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Der Vorleser

(73)
Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er … und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängenden Vergangenheit.
Portrait
Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Seinen ersten Kriminalroman, ›Selbs Justiz,‹ veröffentlichte er zusammen mit Walter Popp. 2001 wurde die Trilogie um den Privatdetektiv Gerhard Selb mit ›Selbs Mord‹ abgeschlossen. Der 1995 erschienene Roman ›Der Vorleser‹, die 2000 und 2010 veröffentlichten Erzählbände ›Liebesfluchten‹ und ›Sommerlügen‹ sowie die Romane ›Die Heimkehr‹ (2006) und ›Das Wochenende‹ (2008) begründeten seinen schriftstellerischen Weltruhm.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 208, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600421
Verlag Diogenes
Verkaufsrang 6.801
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
73 Bewertungen
Übersicht
33
17
17
1
5

Naja...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.11.2016

Ich bin mir noch nicht ganz sicher was ich von diesem Buch halten soll. Vielleicht kann man darin einen tieferen Sinn sehen, aber ich frage mich ob das nicht ein bisschen zu "hoch" für dieses Werk angesetzt ist...

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Dieses Buch, auch wenn es lediglich 206 Seiten hat, könnte nicht mehr über die große Liebe erzählen, als Bernhard Schlink es getan hat. Ich habe mich reingelebt in diesen Roman und in das Leben von Michael Berg, dem männlichen Protagonisten. Was als heimliche Affäre beginnt, wird irgendwann gefühlsmäßig kaum... Dieses Buch, auch wenn es lediglich 206 Seiten hat, könnte nicht mehr über die große Liebe erzählen, als Bernhard Schlink es getan hat. Ich habe mich reingelebt in diesen Roman und in das Leben von Michael Berg, dem männlichen Protagonisten. Was als heimliche Affäre beginnt, wird irgendwann gefühlsmäßig kaum noch kontrollierbar und ich glaube, gerade diejenigen, die diese Art von Liebe bereits erfahren durften, können noch besser verstehen, was der Autor damit rüberbringen wollte. Er schreibt sehr flüssig und einfach und doch so tiefgehend, dass man fast selber die Gefühle von Michael Berg empfindet. Das Buch macht Lust zu lesen, es ist interessant geschrieben und so manches mal stockte mir der Atem. Und wieder einmal erkennt man, dass die Liebe immer auch mit Trauer und Schmerz Hand in Hand durchs Leben geht. Was mir jetzt noch bleibt, ist die Frage, ob es sich bei diesem Roman von Schlink um eine wahre Begebenheit handelt, oder ob wirklich alles nur reine Fiktion ist. Meine sehr gute Meinung über dieses Buch würde dieses Wissen nicht beeinflussen, doch würde ich vor dem Autor den Hut ziehen für diese Offenheit.

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Ein Roman über Liebe, Verrat und Schuld
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 15jährige Schüler Michael Berg verliebt sich in die 20 Jahre ältere Hanna Schmitz und beide verbindet einige Monate eine leidenschaftliche Affäre, bis Hanna plötzlich und ohne Erklärung die Stadt verlässt. Erst Jahre später - Michael ist inzwischen Student der Rechtswissenschaften - sieht er sie wieder, auf einer Anklagebank im Gericht.... Der 15jährige Schüler Michael Berg verliebt sich in die 20 Jahre ältere Hanna Schmitz und beide verbindet einige Monate eine leidenschaftliche Affäre, bis Hanna plötzlich und ohne Erklärung die Stadt verlässt. Erst Jahre später - Michael ist inzwischen Student der Rechtswissenschaften - sieht er sie wieder, auf einer Anklagebank im Gericht. Verhandelt wird dort der mehrfache Mord an jüdischen Frauen und Kindern und Hanna ist eine der Angeklagten - eine ehemalige KZ-Aufseherin. Fortan begleitet der Leser Michael Berg in seinem verzweifelten Ringen nach Verständnis: nach Verständnis für Hanna und ihre furchtbare Vergangenheit, nach Verständnis und Rechtfertigung seiner Liebe zu ihr. Der Roman bietet nicht nur eine große und ungewöhnliche Liebesgeschichte, sondern auch ein präzises Sittengemälde der BRD in den sechziger und siebziger Jahre, der (Studenten)revolten und Versuche, die nationalsozialistische Vergangenheit aufzuarbeiten und Fragen nach Kollektiv- und Individualschuld zu beantworten. Der Roman bsticht durch seine knappe, lakonische Sprache - es ist nie ein Wort zuviel - und entfaltet eine Sogwirkung, der sich der Leser nicht entziehen kann. Schon jetzt ist Schlinks "Vorleser" zu einem Klassiker der jüngeren deutschsprachigen Literatur geworden.

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