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Der Wanderer: Band 1

Die Schwarzen Klippen

Der Wanderer 1

(2)
Verfolgt von den Dämonen seines Fluches hat der Wanderer die Grauberge überquert und sieht sich unmittelbar neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Er rettet das Mädchen Maela vor der sicheren Schändung durch vier schwarze Reiter, die er schon bei der Schamanin Drakatia traf und in denen er die Chance sieht, einen Weg in die Unterwelt zu finden.

Welches Geheimnis umgibt Maela? Schafft es der Wanderer, dem Dorf zu helfen und die Schwarzen Klippen von den Söldnern zu befreien? Und wer ist der dunkle Dämonenreiter, vor dem sogar Drakatia Respekt hatte?

Der Wanderer muss all seine Kraft aufwenden, um jene zu schützen, die er liebt.

Die Reise geht weiter. Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den Schwarzen Klippen nahe des Dorfes Uriatha niedergelassen und tyrannisiert die Bevölkerung.

Der Wanderer hilft dem Mädchen Maela, welches Myrael sehr ähnelt, und stellt sich den schwarzen Reitern entgegen.

Die Suche nach sich selbst und Myrael setzt mit Band 1 nahtlos am Prolog »Die Schamanin« an und ist zugleich der Beginn der Schwarzen Staffel der epischen Wanderer-Saga.
Portrait
Dominique Stalder kam 1978 in der texanischen Stadt El Paso zur Welt.

Er begann mit dem Lesen von fantastischen Geschichten; von Michael Endes »Die unendliche Geschichte« über »Drachenfeuer« von Wolfgang und Heike Hohlbein gelangte er schliesslich zu »Herr der Ringe«. Seine Liebe zur Fantasy war erwacht. Unzählige Bücher wurden seitdem verschlungen und seine Leidenschaft auch in verschiedenen Pen-&-Paper-Rollenspielen ausgelebt. Nach der Schule studierte er Technomathematik und begann, als kreativen Ausgleich Geschichten zu schreiben.

Mit seiner Familie lebt er in Bayern und arbeitet in der IT als Systemprogrammierer. In seiner Freizeit arbeitet er nach seinem ersten Roman »Nebularion« an seiner Dark Fantasy Reihe »Der Wanderer«, zu der ihn der österreichische Autor Lucas Edel ermutigte. War es zu Beginn nur eine kleine Idee, offenbarte sich ihm nach und nach eine Welt, die immer komplexer wurde. Mittlerweile steht das Gerüst
für einen Zyklus von 16 Bänden, aufgeteilt in drei Staffeln und einen Prolog.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 340 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783946446187
Verlag SadWolf Verlag
Dateigröße 16857 KB
eBook
Fr. 6.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Eine gut durchdachte Geschichte mit guten Ideen
von The Librarian am 09.12.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

"Es war gehässig und kalt, so kalt, dass Tulan zu frösteln begann." - Zitat aus dem Buch Ein Auszug aus dem Klappentext: Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den Schwarzen Klippen nahe des... "Es war gehässig und kalt, so kalt, dass Tulan zu frösteln begann." - Zitat aus dem Buch Ein Auszug aus dem Klappentext: Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den Schwarzen Klippen nahe des Dorfes Uriatha niedergelassen und tyrannisiert die Bevölkerung. Der Wanderer hilft dem Mädchen Maela, welches Myrael sehr ähnelt, und stellt sich den schwarzen Reitern entgegen. Die Suche nach sich selbst und Myrael setzt mit Band 1 nahtlos am Prolog »Die Schamanin« an und ist zugleich der Beginn der Schwarzen Staffel der epischen Wanderer-Saga. Zum Cover/zur Innengestaltung: Das Cover ist der Zeichnerin wunderbar gelungen. Die Motive passen perfekt zum Inhalt des Buches. Die Farbwahl passt auch sehr gut zur düsteren Atmosphäre die in der Geschichte vorherrscht. Besonders begeistert bin ich von den Illustrationen, die im Buch enthalten sind. Im Printexemplar sind diese allerdings besser zu sehen als im eBook. Es handelt sich hier um Kohlezeichnungen des Autors höchstpersönlich. Am besten gefallen mir das Schild, das Auge und die Fanfare. Im Printexemplar sind noch weitere Illustrationen vorhanden, sowie eine Randverzierung. Ein toller Bonus ist auch die Karte, mit Hilfe derer man die Reise des Wanderers wunderbar nachvollziehen kann. Zum Inhalt: Beginnen wir mit dem Schreibstil des Autors, dieser ist locker und angenehm flüssig. Er hat sich seit dem Prolog - Die Schamanin definitiv weiterentwickelt. Der Autor beschreibt einige Dinge sehr detailreich, einige werden nur am Rande gestreift. Der Autor hat die düstere Atmosphäre die in dem Buch vorherrscht sehr gut eingefangen und konnte mir diese auch vermitteln. Die Spannung zieht sich durch das gesamte Buch, dennoch habe ich in der ersten Hälfte das gewisse "Etwas" das mich mitreißt, vermisst. In der zweiten Hälfte stieg die Spannung dann endlich und ich wurde mitgerissen und konnte gar nicht schnell genug lesen. Kleinere Sprünge in der Geschichte haben mich ein wenig gestört, aber glaube ich, dass dies Geschmacksache ist. Die Einen mögen das, die Anderen nicht. Ich finde die Welt des Wanderers sehr interessant, die Ideen zur Geschichte sind auf jeden Fall super! Die Geschichte wurde gut durchdacht und strukturiert. Besonders gefallen haben mir die "Flashbacks" des Wanderers. Es liegt zwar immer noch im Dunkeln wer er ist, dennoch kann man mit den wenigen Informationen wunderbar spekulieren. Der Finalkampf war der beste Teil des Buches. Während ich diesen gelesen habe, war ich vollkommen eins mit dem Wanderer. In diesem Band merkt man, wie sich der Wanderer weiterentwickelt hat, seit er von Drakatia losgekommen ist. Er öffnet sich den Menschen gegenüber die er mag. Mein Fazit: Ein gut durchdachtes Buch mit einiger Spannung. Das Potenzial wurde zwar nicht ganz ausgeschöpft, aber ich denke beim zweiten Band wird es sicher ausgeschöpft. Ich freue mich definitiv auf die Fortsetzung!

Ein Lesemuss für alle DarkFantasyFans
von Grüne Ronja aus Berlin am 03.12.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

„Es war nunmehr eine weitere Frage in seinem Leben, auf die er eine Antwort finden musste. Antworten und Myrael.“ (S.189) Einige Wochen nach dem Tod der Schamanin und dem Verschwinden von Myrael befindet sich der Wanderer auf der anderen Seite der Grauberge in einem Wald, als er einen Hilfeschrei hört.... „Es war nunmehr eine weitere Frage in seinem Leben, auf die er eine Antwort finden musste. Antworten und Myrael.“ (S.189) Einige Wochen nach dem Tod der Schamanin und dem Verschwinden von Myrael befindet sich der Wanderer auf der anderen Seite der Grauberge in einem Wald, als er einen Hilfeschrei hört. Er eilt dorthin und entdeckt vier schwarze Reiter, die ein Mädchen quälen. Ohne groß Nachzudenken rettet er das Mädchen; er lässt einen der Reiter ziehen und begleitet das Mädchen, Maela, dann in ihr Dorf, Uriatha. Er ahnt nicht, dass nicht nur sein Fluch ihm im Dorf auflauert, sondern auch die schwarzen Reiter. Welch ein hervorragender, spannender Teil. Ein super Auftakt der schwarzen Staffel und ein richtig gemeiner Cliffhanger. Der Wanderer ist seit der Schamanin extrem gewachsen, und hat „Haric“ hinter sich gelassen. Als Maela ihn nach einem Namen fragt, entscheidet er sich spontan für „Tulan“. Mir kam gleich der Gedanke, ob der Wanderer auf diese Weise viele Namen haben wird, bis er seinen richtigen findet. Eine sehr spannende Sache. Tulan unterscheidet sich von Haric, und von dem namenlosen, frisch aufgewachten Wanderer am Anfang. Tulan weiß, was er will, was sein Ziel ist. Er weiß aber auch, dass er das Dorf Uriatha nicht sich selbst überlassen kann, nachdem er so viel Ärger gemacht hat. Maela ist ein wirklich aufregendes Mädchen. Sie ist mutig, aufmüpfig, tapfer, hoffnungsvoll und inspirierend. Und schon ganz anders als ihre Schwester. Alles in allem ist der Schreibstil sehr flüssig, das Buch insgesamt ist aber düsterer als der Prolog. Tulan kommt von einer Schlacht in die Nächste, sei es ein Dämonenangriff durch seinen Flucht, oder schwarze Reiter. Auch das ist neu am Wanderer, er ist ein Kämpfer. Also mich hat das Buch sehr gefesselt, und sehr mitgenommen, und zum Donnerdrummel, ich brauche den nächsten Band!