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Der zerbrochene Krug

Ein Lustspiel

(8)

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Frau Marthes wertvoller Krug wurde zerschlagen, und das unter höchst prekären Umständen: Ein Unbekannter riss ihn vom Kamin, als er im Dunkeln aus Tochter Eves Kammer flüchtete. Dorfrichter Adam soll Licht in die Angelegenheit bringen, doch er verhält sich verdächtig und versucht die Aufklärung des Falles mit allen Mitteln zu verhindern … Derbe Komik, starke Charaktere und wortspielreiche Dialoge machen Kleists Lustspiel zu einer der vergnüglichsten Komödien der deutschsprachigen Literatur.
Portrait
Heinrich von Kleist wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Er schlug zunächst die Offizierslaufbahn ein, begann später sein Studium der Rechtswissenschaften und unternahm Reisen durch Frankreich und die Schweiz. In Dresden gründete er 1808 die Zeitschrift "Phöbus", in der einige seiner Dramen und Erzählungen erschienen. Am 21. November 1811 nahm er sich am Wannsee bei Berlin das Leben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 01.06.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-185-6
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 19,5/12,9/1,4 cm
Gewicht 168 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Einen Richter wie den Adam möchte ich nicht haben
von Twins am 12.03.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe dieses Reclam-Heftchen im Deutschunterricht gelesen. Da wir den passenden Film zuerst geschaut haben, konnte ich mich schnell in die Handlung hineinversetzen. Das Lustspiel war an manchen Stellen wirklich unterhaltsam. Doch einen Richter wie den Adam möchte ich nicht haben. Er ist die Zentralfigur in der Geschichte und... Ich habe dieses Reclam-Heftchen im Deutschunterricht gelesen. Da wir den passenden Film zuerst geschaut haben, konnte ich mich schnell in die Handlung hineinversetzen. Das Lustspiel war an manchen Stellen wirklich unterhaltsam. Doch einen Richter wie den Adam möchte ich nicht haben. Er ist die Zentralfigur in der Geschichte und weiß gar nicht was er als Richter alles tun muss. Er ist ein richtiger Tollpatsch. Die Schreibweise des Autors hat mir gut gefallen und es war eins der besten Bücher, die wir im Deutschunterricht gelesen haben.

Der zerbrochene Krug
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie in vielen von Heinrich von Kleists Werken handelt auch der zerbrochene Krug von Recht und Gerechtigkeit. Am Anfang erfährt der Leser nichts vom Ausgang des Werkes, er bleibt im Dunkeln und erfährt nur durch seine Beobachtungen immer mehr über die Geschehnisse. Man bleibt sehr lange im Dunkeln darüber,... Wie in vielen von Heinrich von Kleists Werken handelt auch der zerbrochene Krug von Recht und Gerechtigkeit. Am Anfang erfährt der Leser nichts vom Ausgang des Werkes, er bleibt im Dunkeln und erfährt nur durch seine Beobachtungen immer mehr über die Geschehnisse. Man bleibt sehr lange im Dunkeln darüber, welche Version der Geschehnisse der Wahrheit entspricht, da natürlich alle Zeugen eine andere Geschichte präsentieren. Am Ende ist man jedoch sehr überrascht über den Ausgang der Geschichte, allerdings ist der Gerechtigkeit genüge getan und jeder erhält das, was er verdient.

absolut langweilig
von Blacky am 23.04.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Beschreibung Dorfrichter Adam hat die Zerstörung eines wertvollen Kruges aufzuklären. Die Besitzerin hat am Vorabend den Bauernsohn Ruprecht im Zimmer ihrer Tochter Eve ertappt und verdächtigt diesen, den Krug vom Fensterbrett geworfen zu haben. Dieser wiederum hat einen Fremden beim eiligen Verlassen von Eves Zimmer beobachtet.. Wir haben dieses Buch als... Beschreibung Dorfrichter Adam hat die Zerstörung eines wertvollen Kruges aufzuklären. Die Besitzerin hat am Vorabend den Bauernsohn Ruprecht im Zimmer ihrer Tochter Eve ertappt und verdächtigt diesen, den Krug vom Fensterbrett geworfen zu haben. Dieser wiederum hat einen Fremden beim eiligen Verlassen von Eves Zimmer beobachtet.. Wir haben dieses Buch als Klassenlektüre gelesen und als Abschluss auch noch die Theateraufführung angesehen . Ich fand und finde beides absolut langweilig. Es gibt erheblich bessere Klassiker, die man lesen kann !!! (z.B Goethes Faust)