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Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

(28)
19-mal war Colin verliebt, jedes Mal hiessen die Auserwählten Katherine - und immer haben sie ihn abserviert. Sein Freund Hassan - der immer einen guten Witz auf Lager hat - sieht nur eine Möglichkeit: Colin muss sein Leben ändern! Dazu soll er mit ihm quer durch Amerika fahren - ohne Ziel, nur mit dem Mut zum Abenteuer. Ein Albtraum für Colin, der lieber in Ruhe sein Schicksal analysiert. Trotzdem reist er mit. Im Gepäck: sein Liebestheorem, mit dem er vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abserviert. Doch bevor er es einsetzen kann, kommt ihm die Liebe in Gestalt von Lindsey zuvor. Lindsey ist seine erste Nicht-Katherine - dafür dauert ihre Beziehung schon länger, als das Theorem es hätte voraussagen können. Pointenreiche Freundschaftsgeschichte eines jungen Autors aus den USA.
Portrait
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. In der Presse wurde Green bereits mit Philip Roth und John Updike verglichen. Greens jüngster Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in über 40 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Rund 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis. 2016 erscheint bei Hanser eine Neuausgabe von Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen).
Zitat
Gabriele Hoffmann, Harry & Pooh 2007/2008
"Wenn die Kapitelüberschriften von ""136 Tage vorher"" bis ""136 Tage danach"" lauten, dann möchte man wissen, was sich an dem dazwischen liegenden ominösen Tag Null wohl ereignet hat. Miles ist 16 Jahre und erlebt diese entscheidenden 272 Tage in jeder Hinsicht sehr intensiv. Eigentlich wollte er nur seinem langweiligen, überbehüteten und spiessigen Leben zuhause entkommen und sich ""auf die Suche nach dem grossen Vielleicht"" begeben. Das sind die letzten Worte des Dichters Francois Rabelais, und sie sind das Motto, nach dem Miles im Internat Culver Creek seine Schulzeit verbringen will. Hätte er vorher geahnt, welchen Preis die Erfüllung dieses kuriosen Wunsches kosten würde, er hätte bestimmt die eine oder andere Diskussion mit seinen neuen, aufregenden Freunden in andere Bahnen gelenkt. Aber man ist ja immer erst hinterher klüger und Alaska, das atemberaubende, göttinnengleich, rätselhafte, unerreichbare Mädchen hätte sowieso nur das getan, was sie tun wollte. Solche Leute gab es in Miles alter Welt nicht. Die neuen sind intelligent, belesen, diskutieren und philosophieren ständig und sind auf der Suche nach dem echten Abenteuer. Das Buch ist kein Internatsroman für kleine Mädchen. Zwar hecken auch hier die Jugendlichen Streiche aus, versuchen pausenlos die strengen Regeln des Hauses zu brechen, aber sie rauchen und trinken und sie schiessen in jeder Hinsicht über das Ziel hinaus, soweit, dass es sogar Alaska das Leben kostet. Sie hinterlässt drei ratlose, unbeholfen trauernde Freunde, die sich mit ihrer Schuld und Mitverantwortung an dem Ereignis 136 Tage auseinander setzen und dabei versuchen, das Rätsel um Alaskas Unvernunft und Tod zu lösen. Der Autor ist mit 28 Jahren selbst noch jung. Er versteht es jedoch gut, das Lebensgefühl dieser Jugendlichen einzufangen und sie so zu beschreiben, dass man auch als erwachsener Leser von ihren Persönlichkeiten gefangen genommen wird. Teenager werden sich in diesem beeindruckenden Roman ganz sicher wieder finden und fasziniert den mal tiefgründigen, mal flapsigen Dialogen der Figuren folgen. Dem feinen Humor ist es zu verdanken, dass man hin und wieder sogar an Stellen lachen kann, die eigentlich todtraurig sind."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 22.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783446242067
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Verkaufsrang 8.514
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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Über die Unberechenbarkeit der Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2014

Colin ist hochbegabt, aber unzufrieden, denn seine Suche nach einem Heurika-Erlebnis war bisher nicht von Erfolg gekrönt. Gleiches gilt für seine Liebesbeziehungen zu 19 Mädchen, die sich alle den Namen Katherine teilten und Colin schließlich abservierten. Nach der Trennung von K19 gerät seine Welt völlig aus den Fugen. Zum... Colin ist hochbegabt, aber unzufrieden, denn seine Suche nach einem Heurika-Erlebnis war bisher nicht von Erfolg gekrönt. Gleiches gilt für seine Liebesbeziehungen zu 19 Mädchen, die sich alle den Namen Katherine teilten und Colin schließlich abservierten. Nach der Trennung von K19 gerät seine Welt völlig aus den Fugen. Zum Glück hat er einen Freund wie Hassan, der sich mit ihm auf eine Autofahrt quer durchs Land begibt. Der Zufall führt sie in die kleine Ortschaft Gutshot, wo sie sich wegen eines Jobs niederlassen. Dort hat Colin die Idee, ein mathematisches Theorem über die Berechenbarkeit von Beziehungen aufzustellen ohne zu merken, dass er bereits im Begriff ist, sich das erste Mal wirklich zu verlieben. Wieder ein grandioser Roman von John Green, der der Jugend aus der Seele spricht und den Leser in eine fabelhafte Geschichte voller schlagfertiger, liebenswerter Figuren mitnimmt. Gleichzeitig ist dieses Buch eine Liebeserklärung an Mathematik, Sprachwitz, Fußnoten und Anagramme, das trotz enorm vielen Lachern vor Intelligenz nur so sprüht!

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Absolut tolles Jugendbuch - leicht zu lesen und doch mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2017

Die Hauptpersonen sind sehr gut gewählt und liebevoll beschrieben. Jeder junge Mensch wird sich mit mindestens einem dieser Charaktere identifizieren können. Ob mit Colin, der ein Wunderkind, aber laut eigener Aussage kein Genie ist und gerne etwas erreichen will, um in Erinnerung zu bleiben. Oder mit Hassan, der nach... Die Hauptpersonen sind sehr gut gewählt und liebevoll beschrieben. Jeder junge Mensch wird sich mit mindestens einem dieser Charaktere identifizieren können. Ob mit Colin, der ein Wunderkind, aber laut eigener Aussage kein Genie ist und gerne etwas erreichen will, um in Erinnerung zu bleiben. Oder mit Hassan, der nach der Schule nicht auf's College will und lieber zuhause bleibt und Nichtstut. Oder mit Lindsey, die gerne dazu gehören will und nur deshalb mit jemandem zusammen ist, der sie früher gemobbt hat. Jede Facette dieses Buches lässt sich irgendwie auf das eigene Leben übertragen. Und das macht für mich ein gutes Jugendbuch aus: Das sich die Leser mit dem Geschriebenen identifizieren können

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Wenn man Liebe nicht berechnen kann...
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 07.10.2016

Kurzbeschreibung Colin Singleton ist mit seinen siebzehn Jahren an dem Punkt, wo er sich nach seinem Sinn fragt. Denn schon wieder hat ihn eine Katherine verlassen um genau zu sein die Nummer neunzehn. Denn genauso oft wurde er von einer Katherine verlassen. Ja was soll man sagen, außer das... Kurzbeschreibung Colin Singleton ist mit seinen siebzehn Jahren an dem Punkt, wo er sich nach seinem Sinn fragt. Denn schon wieder hat ihn eine Katherine verlassen um genau zu sein die Nummer neunzehn. Denn genauso oft wurde er von einer Katherine verlassen. Ja was soll man sagen, außer das Colin in diesem Punkt einen Fimmel hat und nur eine Freundin in Frage kommt, die auch genauso heißt und zweitens das er schon seit er zwei Jahre alt war als Wunderkind eingestuft wurde, was ja auch kein Wunder ist wen man am Frühstückstisch die Zeitung auf einmal lesen kann. Nur was tun, wenn man nach dem Heureka Moment sucht und weshalb ihn die Liebe, wieder einmal verlassen hat.... Cover Das Cover zeigt für mich einen Road Trip wie im Buch beschrieben, der Lust auf mehr macht und nach jeder Menge Spaß aussieht. Wobei ich sagen muss, dass mich der Titel am meisten gereizt hat. Schreibstil Der Autor John Green hat einen flüssigen Schreibstil den Sophie Zeitz übersetzt hat. Für mich eine sehr schöne Geschichte über ein Wunderkind und ein Genie oder auch keines, das sich nicht nur selbst finden muss, sondern auch seinen eigenen Weg, der absolut von jeglicher Formel nicht berechenbar ist. 2016 erschien bei Hanser eine Neuausgabe Meinung Wenn man Liebe nicht berechnen kann... Dann sind wir bei dem 17- Jährigen Colin Singelton der eigentlich glücklich sein könnte. Und jetzt kommen wir zu dem eigentlich im Satz. Denn genau das ist Colin nicht und zwar glücklich. Denn seine Freundin Katherine die Neunzehnte hat ihn verlassen und Colin stellt sich mal wieder die Frage nach dem Warum. Gab es Anzeichen? Seines Wissens nach nicht, oder was lief falsch. Ja er hatte schon immer als Wunderkind einen Ruf als Sonderling. Da er nicht nur viel weiß, sondern seine Lieblingsbeschäftigung Anagramme sind. Aber trotz allem hatte er auch noch eine Fixierung auf den Namen Katherine. Denn jede Freundin hieß so, und wenn sie auch nur Kate oder Katherina hieß fiel sie bei Colin durch das Raster. Hassan sein bester Freund und Kumpel kann sich das Leid seines Freundes nicht länger ansehen und überredet ihn zu eine Road Trip mit Colins altem Oldsmobile Satans Leichenwagen und gemeinsam nachdem sie ihre Eltern von ihrem absolut planungslosen Trip überzeugt haben, starten sie los. Dabei kommen sie nicht nur mitten nach Tennessee, sondern genauer nach Gutshot wo der Erzherzog Franz Ferdinand gestorben ist. Was Colin und Hassan aber nicht erwartet haben ist mitten in der Einöde ein junges Mädchen in ihrem Alter zu treffen, das Lindsey Lee Wells heißt und absolut Ahnung hat. Sie zeigt den beiden nicht nur das Grab, sondern muss über Colins Heureka Moment, den er sich schon als Kind gewünscht hat lachen. Den Colin behauptet, er könne die Liebe berechnen. Aber das sich Liebe und Schicksal nicht berechnen lassen merkt er ziemlich schnell. Ein wunderbarer Road Trip mit zwei sehr guten Freunden die mich mehr als einmal zum Lachen gebracht haben und einer sehr sympathischen Lindsay die für mich absolut stimmig erzählt wurde. Ein sehr interessanter Beitrag dazu befindet sich zu Colins Berechnung im Anhang. Fazit Absolut empfehlenswert und sehr gelungen!!! Ein Road Trip über den Sinn und Unsinn des Lebens und der Liebe. 4 von 5 Sternen

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