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Die Farben des Verzeihens

(9)
Nach dem tragischen Selbstmord ihres Bruders nimmt Eliza ein verlockendes Jobangebot in Spanien an, um ihrer verhassten Grossmutter zu entfliehen und ihre Trauer hinter sich zu lassen.
Sie soll das Buch des in Granada lebenden russischen Schriftstellers Sergei Tartakovsky übersetzen. Die beiden unterschiedlichen Persönlichkeiten kommen sich schnell näher, doch dann ruft ein erneuter Schicksalsschlag Eliza nach Deutschland zurück, wo sie sich mit ihrer unbewältigten Vergangenheit auseinandersetzen muss und dabei einem grossen Familiengeheimnis auf die Spur kommt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783741202285
Verlag Books on Demand
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Wunderbares Debüt!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bitz am 01.06.2016

Zuerst möchte ich der Autorin Alexandra Mazar für das Rezensionsexemplar danken, das ich lesen durfte. Die Geschwister Eliza und Conny wachsen bei ihrer strengen Großmutter Nana auf. Weshalb ihre Eltern sie damals bei der Großmutter abgegeben haben, wissen sie lang nicht, da Nana ein großes Geheimnis daraus macht und sie... Zuerst möchte ich der Autorin Alexandra Mazar für das Rezensionsexemplar danken, das ich lesen durfte. Die Geschwister Eliza und Conny wachsen bei ihrer strengen Großmutter Nana auf. Weshalb ihre Eltern sie damals bei der Großmutter abgegeben haben, wissen sie lang nicht, da Nana ein großes Geheimnis daraus macht und sie den Geschwistern verboten hat, über die Eltern zu sprechen oder Fragen zu stellen. Als dann Conny Selbstmord begeht und seiner Schwester einen Brief hinterlässt, in dem er sie bittet, das Familiengeheimnis zu lüften, gerät ihre Welt ins schwanken. Um der Vergangenheit, der Trauer und ihren Schuldgefühlen zu entfliehen, nimmt sie einen Auftrag an, der sie nach Granada führt, wo sie den Autor Sergei, für den sie sein Buch übersetzen soll, kennenlernt. Doch gerade da, fern ab der Heimat und der Vergangenheit entdeckt sie in Sergeis Haus einen Hinweis, der womöglich mit ihren Eltern zu tun hat. Dann sind da auch noch die Gefühle, die sie Sergei gegenüber hat, die sie nicht so richtig deuten kann und Ängste in ihr hervorrufen. Sergei schafft es irgendwie, die Mauern, die sie jahrelang mühsam aufgebaut hat, bröckeln zu lassen. Sie denkt, sie wäre sicher in Granada, bis dann eines Tages Tante Anna anruft und sie bittet, nach Deutschland zu kommen… Während des Lesens berührte mich die Geschichte sehr. So viele verschiedene Gefühle, die Eliza in sich trug, die sie alle sortieren und verarbeiten musste. Ich habe die ganze Zeit richtig mit ihr gelitten. Ich hatte oft das Gefühl, sie einfach nur in den Arm nehmen zu wollen, um sie zu trösten, damit es ihr nicht so schwer ums Herz ist. Aber Eliza konnte auch anders. Ab und an hat sie dann auch ihre zickige Seite gezeigt und dann wollte man sie am liebsten bei den Schultern packen, schütteln und sie fragen, was denn nun schon wieder los ist. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen und man kommt sehr gut in das Buch rein. Das Buch ist voller Emotionen, Spannung und hat den richtigen Tiefgang. Die Protagonisten sind gut beschrieben und ich kann mich gut in sie hineinfühlen. Die Beschreibung der Landschaft in Spanien ist klasse. Man hat das Gefühl, man steht selbst an den verschiedenen Orten und würde genau das sehen, was Eliza zu Gesicht bekommt. Das kommt wohl daher, weil die Autorin zwei Jahre lang in Grenada lebte und diese Landschaft hautnah miterlebt, gefühlt und gesehen hat. Obwohl das Buch immer wieder zwischen verschiedenen Zeiten wechselt, ist es in keinster Weise verwirren. man weiß sofort, in welcher Zeitspanne man sich gerade befindet und man kann ohne Probleme weiterlesen. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass hier der Autorin ein großartiges Debüt gelungen ist, das ich nur weiterempfehlen kann. Schon jetzt freue ich mich auf einen zweiten Teil.

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Hat noch Potenzial nach oben
von MsChili am 13.06.2016

Das Buch „Die Farben des Verzeihens“ ist von Alexandra Mazar geschrieben und 2016 erschienen. Eliza ist erschüttert als ihr jüngerer Brüder Cornelius Selbstmord begeht. Um der Situation und ihren Gefühlen zu entfliehen, nimmt sie ein Jobangebot in Spanien als Übersetzerin an. Sie soll das Buch des russischen Schriftstellers Sergei Tartakovsky,... Das Buch „Die Farben des Verzeihens“ ist von Alexandra Mazar geschrieben und 2016 erschienen. Eliza ist erschüttert als ihr jüngerer Brüder Cornelius Selbstmord begeht. Um der Situation und ihren Gefühlen zu entfliehen, nimmt sie ein Jobangebot in Spanien als Übersetzerin an. Sie soll das Buch des russischen Schriftstellers Sergei Tartakovsky, der in Granada lebt, übersetzen. Die beiden kommen sich näher, aber Eliza’s Kindheit und Vergangenheit steht immer zwischen ihnen. Durch einen weiteren Schicksalsschlag muss sie nach Deutschland zurück und begibt sich, teils unfreiwillig, auf die Spur des Familiengeheimnisses. Ich durfte dieses Buch in einer Leserunde miterleben. Das Cover des Buches hat jetzt nicht so mein Interesse geweckt, eher der Klappentext. Jedoch sind meine Erwartungen nicht komplett erfüllt worden. Die Story an sich ist interessant und der Einstieg war für mich auch sehr bewegend. Nur leider ist das Buch zwar emotional, aber es kamen nie alle Emotionen bei mir an und ich fühlte mich immer eher als Zuschauer von außerhalb. Die Geschichte an sich ist größtenteil düster und traurig und Eliza ist von Anfang an eher unnahbar, aber sie öffnet sich nach und nach doch ein wenig. Gut gefallen haben mir die Rückblicke in die Vergangenheit, da diese doch tiefe Einblicke geben und ich mich dort besser hinein versetzen konnte. Alles in allem ist noch Potenzial nach oben, da alles zwar ausführlich aber doch oberflächlich beschrieben wurde. Dennoch hatte ich ein paar schöne Lesestunden mit diesem Buch. Eine düstere Geschichte mit einer leicht unnahbaren Progatonistin, das sich aber sehr leicht lesen lässt.

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Berührend, aufwühlend, mitreißend
von Monika Schulze am 04.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung: Dieses Buch ist wirklich keine leichte Kost, doch das soll es auch sicher nicht sein. Bereits durch den Klappentext weiß man, dass es sich bei dieser Geschichte um ein sehr ernstes Thema handelt. Doch anders als von mir erwartet, beginnt das Buch sofort mit Connys Selbstmord. Das hat... Meine Meinung: Dieses Buch ist wirklich keine leichte Kost, doch das soll es auch sicher nicht sein. Bereits durch den Klappentext weiß man, dass es sich bei dieser Geschichte um ein sehr ernstes Thema handelt. Doch anders als von mir erwartet, beginnt das Buch sofort mit Connys Selbstmord. Das hat mich sehr überrascht und ich brauchte einige Seiten, um mich daran zu gewöhnen, dass es in diesem Buch vor allem um Elizas Gedanken, Gefühle und Erinnerungen geht. Als ich mich an diesen Schreibstil jedoch gewöhnt hatte, fühlte ich mich immer mehr in die Protagonistin hinein und versuchte zu verstehen, was in ihr vorging. Eliza hat es wirklich nicht leicht und ich war sehr gespannt darauf zu erfahren, was dazu geführt hatte, dass sie den Kontakt zu Conny abgebrochen hat, immerhin wird sofort klar, dass sie ihn über alles liebt. Auch die Beziehung zu ihrer Großmutter Nana, konnte ich anfangs noch nicht recht einordnen. Das hat die Autorin Alexandra Mazar jedoch bewusst so gewählt, wie man am Ende des Buches erfährt. Gemeinsam mit Eliza macht man sich also auf die Suche nach Antworten und auf die Suche nach ihrer Geschichte. Als die Protagonistin schließlich auf Sergei trifft, kommt noch einmal ein ganz anderer Aspekt in die Story. Fortan beschäftigt man sich nicht nur mit Eliza, sondern auch mit dem, was zwischen den beiden ist oder nicht ist. Ich fand es sehr spannend, wie die beiden miteinander umgingen. Sergei war mir sofort sympathisch und ich fragte mich, ob es ihm gelingen würde, Eliza aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Hierbei zeigt er sehr viel Einfühlungsvermögen, bleibt aber nach wie vor eine starke Persönlichkeit. Alexandra Mazar ist es in meinen Augen sehr gut gelungen, hier eine komplexe Liebesgeschichte zu erschaffen. Authentisch, tiefgehend, aber auch schwierig und doch außergewöhnlich. Es gefiel mir wirklich ausgesprochen gut, wie die Autorin hier die Fäden zog. Neben all den Geschehnissen darf man jedoch nicht vergessen, die einzigartige Kulisse Spaniens zu erwähnen. Zwar liegt das Augenmerk dieses Buches ganz klar auf Elizas Leben, doch trotzdem schaffte es die Autorin, mit nur wenigen Erwähnungen das Fernweh in mir zu wecken. Ich sehnte mich nach der Sonne Spaniens, nach dem Essen, nach gutem Wein und Spaziergängen durch die Gassen Granadas. Einfach schön. Doch nach den Erlebnissen in Spanien kehrt man mit Eliza zurück nach Deutschland, wo endlich die Auflösung von Elizas Geschichte auf die Protagonistin und auch uns Leser wartet. Tja und was soll ich sagen: Nach dem Klappentext hatte ich schon geahnt, dass mich das Buch berühren, aufwühlen und mitreißen würde. Doch ich hätte nie mit dem Zeitpunkt gerechnet, an dem es mich richtig gepackt hat. Ich habe Tränen vergossen, habe um Eliza und ihre Familie geweint, wegen vertaner Chancen und Missverständnissen, wegen unerkannter Liebe und Opfer, die gebracht wurden. Es hat mich vollkommen mitgenommen und emotional geschüttelt und doch war das Ende für mich absolut passend und das Buch hat wirklich tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Fazit: „Die Farben des Verzeihens“ ist ein Buch, das tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Es hat mich vollkommen mitgenommen und emotional geschüttelt. Ich wurde berührt, aufgewühlt und mitgerissen. Sicher ist es keine leichte Kost, doch wer dieses Buch zur Hand nimmt, wird es sicher nie mehr vergessen. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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