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Die Lichtung / Jan Römer Bd.1

Kriminalroman

Jan Römer

(32)
Damals wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder.
Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt.
Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt...
»Eines jener Bücher, wo man die Nacht durchliest, um zu wissen, wie es ausgeht. Und sich hinterher ein kleines bisschen cooler fühlt, weil man auch in den 80ern aufgewachsen ist.« Stefan Gerold/Neue Westfälische
»Endlich nach langer Zeit wieder ein Buch, das süchtig macht. Genau die richtige Mischung aus Witz, guten Figuren und Spannung, die einen bis zur letzten Seite bannt.« Katja Mitic/Die Welt
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 10.10.2014
Serie Jan Römer 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28636-5
Reihe Jan-Römer-Krimi
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/121/27 mm
Gewicht 273
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 31.03.2016

Schon einige Zeit stand dieses Buch in meinem Regal. Keine Ahnung, weshalb ich nie Muse hatte es zu lesen. Ob es an dem Cover lag? Oder am Titel? Ich weiß es nicht. Ich kann nun jedoch sagen, dass es mich absolut überrascht hat. Aber beginnen wir von vorn. ... Schon einige Zeit stand dieses Buch in meinem Regal. Keine Ahnung, weshalb ich nie Muse hatte es zu lesen. Ob es an dem Cover lag? Oder am Titel? Ich weiß es nicht. Ich kann nun jedoch sagen, dass es mich absolut überrascht hat. Aber beginnen wir von vorn. [Achtung Spoilergefahr] Jan ein Zeitungsredakteur erhält den Auftrag, in einem vor Jahren ungeklärten Mordfall zu recherchieren. Jan macht sich anfangs nur widerwillig an die Arbeit, schließlich erinnert sich noch gut an den Fall. Warum? Weil er dabei war! Er merkt schnell, dass mit den damaligen Berichten etwas nicht stimmt und macht sich auf Spurensuche. Spurensuche in den 80igern. Mehr möchte ich jedoch nicht darüber verraten, da die Geschichte sehr spannend, actionreich aber auch unterhaltsam ist. Auf den knapp 400 Seiten hat es der Autor geschafft, mich restlos zu begeistern. Ein sehr flotter, moderner und aufgeschlossener Schreibstil lassen die Geschichte lebendig werden. Oft hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich wäre ebenfalls in die Vergangenheit gebraut worden. Das knattern der Mopeds, Die Neue Deutsche Welle.... alles Erinnerungen aus meiner Jugend. Und trotz all den Erinnerungen, gab es eine sehr spannende kriminalistische Handlung, die stets nachvollziehbar wirkte. Die Protagonisten wurden hervorragend charakterisiert und das Umfeld sehr detailliert beschrieben. - Fazit - Für mich war es ein bisschen wie eine Zeitreise. Ich fühlte mich stellenweise zurück versetzt in meine Jugend. Aber immer auch mit dem Hintergrund, dass es sich um einen Krimi handelt. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich schon auf den zweiten Band.

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Auf der Jagd nach der Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 13.02.2016

== Buchrückentext: == In den 80ern wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot - das Mädchen... == Buchrückentext: == In den 80ern wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot - das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend - er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt... » == Leseeindrücke: == Wir lernen zu Beginn der Handlung Jan Römer kennen, Reporter beim "Reporter", der aus der Ego-Perspektive berichtet. Jan soll über einen Fall anno 1986 berichten, als im Bergischen zwei Teenager umgebracht wurden: Ein 16-jähriges Mädchen und ihr Freund. Die Reporterkollegen meinen, er müsse sich ja an diesen Fall, der seinerzeit in aller Munde war, erinnern. Und wie sich Jan erinnert, da er seinerzeit selbst zu jedern Clique gehört, der dieses grausame Verbechen widerfahren ist. Wir lernen Stefanie Schneider kennen, kurz Mütze genannt, die Jan bei diesem Fall helfen soll. Als er später dann auch seine ehemaligen Cliquen-Kameraden stößt, hat niemand mehr so richtige Interesse an den Fall von damals. Doch als Jans Familie dann selbst bedroht wird, merkt Jan, dass seine Nachforschungen dem Täter von damals ein Dorn im Augen ist... Die Rahmenhandlung dieses Kriminalromans spielt im Hier-und-Heute. Jedoch lesen wir dann und wann immer wieder Rückblicke in die damalige Zeit anno 1986. Zum Glück sind die Jahreszahlen vor jedem Kapitel datiert, so dass wir die Rücksprünge zeitlich einordnen können. Diese Parallelhandlung findet in Jans Erinnerungen statt, lässt uns aber so erleben, als wären wir gerade dabei. Dieses Wochenende wird Revue passiert, viele Namen fallen, die es erst einmal zu ordnen gilt: Marion war die Freundin von Mike, ist aber nun mit Alex zusammen. Er sah sie eher als Zeitvertreib. Da sind noch Tanja, Lara, Rolf, Kai, Markus, Paul, Christine. Christine wohnte im selben Haus wie Rolf und war mit Tanja das hübscheste Mädchen? Da ich selbst ein Kind der 1980er Jahre bin, lassen diese Rückblicke mir automatisch Bilder in meinem Kopf abspielen, die mich weit in die Vergangenheit tragen. Die Lichtung ist ein Kriminalroman, der rein hypothetisch aus dem Leben gegriffen sein könnte. Die Charaktere sind allesamt sehr authentisch und detailliert gut vorstellbar beschrieben. Auch die Szenerie von damals und heute wirkt sehr bildhaft beschrieben. Überschaubare Charaktere ließen mich gut in die Handlung einfinden. Der Spannungsbogen zieht sich von Anfang bis Ende straff gespannt durch die insgesamt 377 kurzweiligen Seiten. Das Ende war schlüssig und nachvollziehbar. Das Cover spiegelt die mysteriösen Geschehnisse von damals wider. Da dieser Kriminalroman Band 1 und somit Auftakt der Jan-Römer-Reihe ist, freue ich mich schon auf den nächsten Band und vergebe für diesen spannenden und düsteren Kriminalroman 5 von 5 Sternen!

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Die Lichtung
von Sylvia Mangl aus Wien am 13.04.2015

Jan Römer, eigentlich Sportreporter, muss für einen erkrankten Kollegen einen Bericht über einen 27 Jahre alten, ungeklärten Mordfall übernehmen. In den 80iger Jahren wurden zwei Jugendlicher auf einer einsamen Lichtung brutal ermordet. Und Jan kannte die beiden... Er beginnt in seiner Vegangenheit zu recherchieren, kontaktiert alte Freunde und erinnert... Jan Römer, eigentlich Sportreporter, muss für einen erkrankten Kollegen einen Bericht über einen 27 Jahre alten, ungeklärten Mordfall übernehmen. In den 80iger Jahren wurden zwei Jugendlicher auf einer einsamen Lichtung brutal ermordet. Und Jan kannte die beiden... Er beginnt in seiner Vegangenheit zu recherchieren, kontaktiert alte Freunde und erinnert sich an Dinge, die längst vergessen waren. Im Polizeibericht stösst er auf Details, die bislang unbekannt waren und die ihn erkennen lassen, dass er und seine Freunde all die Jahre einem Irrtum aufgesessen sind. Gemeinsam mit seiner Freundin Mütze sucht er nach mehr Fakten und Beweisen und trifft zuerst seine Jugendliebe wieder und schlußendlich auch auf den Mörder. Dieses Buch ist sehr dicht und sehr spannend geschrieben und vermittelt ganz herrlich das Gefühl von Jugend und Freiheit und das Flair der Achtziger. Das werden vor allem jene empfinden, die so wie ich, in dieser Zeit groß geworden sind. Für die, die diese Zeit nicht kannten, ist es vielleicht ganz informativ, wie wir damals lebten. In jedem Fall ein ganz hervorragender Erstlingsroman.

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