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Die linke Hand des Teufels

Kriminalroman. Deutsche Erstausgabe

List bei Ullstein

(21)
Im idyllischen norditalienischen Dorf Capo di Ponte Emilia geschieht ein Mord. Dem Opfer wurde vorab als Warnung eine menschliche Hand geschickt. Die Carabinieri des Dorfes stehen vor einem Rätsel - denn die Hand wurde zuvor jahrzehntelang heimlich in einem Kühlhaus aufbewahrt. Der junge Mailänder Journalist Enrico Radeschi wird zu den Ermittlungen in seinem Heimatort hinzugezogen und stösst bald auf Hinweise, die ihn weit in die faschistische Vergangenheit des Dorfes zurückführen. Die Jagd nach einem teuflischen Mörder hat begonnen.
Portrait
Paolo Roversi, geboren 1975 , ist Journalist und lebt in Mailand. Für seinen Kriminalroman Die linke Hand des Teufels erhielt er den Premio Camaiore, einen renommierten Preis für Kriminalliteratur. Er gehört zu einer neuen Generation italienischer Kriminalautoren und wird von der Presse hoch gelobt. In Frankreich ist Milano Criminale für den Prix Polar nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 16.02.2011
Serie List bei Ullstein 60990
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60990-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/126/24 mm
Gewicht 307
Originaltitel La Mano Sinistra del Diavolo
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Absolut spannend
von suncold am 11.04.2011

Es handelt sich um eine spannende Geschichte, die im schönen Ort Capo di Ponte Emilia in Italien spielt. Der Ort liegt zwischen den Städten Mailand, Parma und Mantua und ist fiktiv. Aber man kann sich richtig in das Leben in diesem kleinen Dörfchen hineinversetzen. Der Autor schafft es eine... Es handelt sich um eine spannende Geschichte, die im schönen Ort Capo di Ponte Emilia in Italien spielt. Der Ort liegt zwischen den Städten Mailand, Parma und Mantua und ist fiktiv. Aber man kann sich richtig in das Leben in diesem kleinen Dörfchen hineinversetzen. Der Autor schafft es eine spannende Geschichte zu konstruieren. Es werden die verschiedenen Denkweisen der Protagonisten herausgestellt und die Wechsel zwischen den einzelnen Handlungssträngen sind klar dargestellt. Nur das Ende ist etwas sehr abrupt. Obwohl wenn man ein wenig nachdenkt, ist alles in sich ganz schlüssig. Mit Ende hätte man nicht unbedingt gerechnet, denn es zeigt auch ein Stück Geschichte Italiens zur SS-Zeit auf. Ein sehr schönes Buch… absolut spannend.

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1 0
Die linke Hand des Teufels
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 15.03.2011

Enrico Radeschi, seines Zeichens freiangestellter Reporter der Mailänder Zeitung „ Corriere“ mit stiller Passion als Computerhacker, wird von seinen Eltern in heimatliche Capo di Ponte Emilia beordert. Als Catsitter! Er freut sich auf erholsame Wochen, denn bisher haben seine Eltern ihren Urlaub am Meer immer verlängert. Doch weit gefehlt,... Enrico Radeschi, seines Zeichens freiangestellter Reporter der Mailänder Zeitung „ Corriere“ mit stiller Passion als Computerhacker, wird von seinen Eltern in heimatliche Capo di Ponte Emilia beordert. Als Catsitter! Er freut sich auf erholsame Wochen, denn bisher haben seine Eltern ihren Urlaub am Meer immer verlängert. Doch weit gefehlt, findet nicht der alte Postbote Ruini beim Zustellen eines Briefes vor einem alten verlassenen Haus, eine abgehakte Hand. Sogleich wittert Radeschis Chef Calzolari eine super Story und da es in seinem Wortschatz keinen „Urlaub“ gibt wird Radeschi flugs rekrutiert, um ihm besagte Story zu liefern. Aber nicht nur an der heimatlichen Front wird Radeschi gebraucht, auch der stellvertretene Polizeipräsident von Mailand, Loris Sebastiani, fordert in Ermangelung eines eigenen PC-Spezialisten, seine speziellen Dienste. Fortan pendelt er als „fliegender“ Reporter zwischen Mailand und Ponte Emilia. Geradezu grotesk findet er die Tatsache, dass immer wenn er dem einen Ort den Rücken kehrt an diesem ein Verbrechen geschieht. Schließlich warten in Mailand das Verschwinden eines Sushi-Kochs und die Leiche einer jungen Versicherungsangestellten, während im Heimatdorf weitere Körperteile und zudem noch die Leichen hingerichtete alte Männer auftauchen. Ein gnadenlos gutes Krimidebüt des jungen Autors Paolo Roversi. Mit einem, ich würde fast sagen typisch italienischen Sprachstil, erzählt er geschickt über Rache, Neid und Missgunst. An die schnell wechselnden Orte und Personengruppen muss man sich allerdings gewöhnen. Sie geben trotzdem Schwung und halten den Leser konstant gefesselt. Mit Giorgio Boskovic, Commandante der Carabineri und stolzer Besitzer eines im zugelaufenen Gürteltieres, Rizzitano, Brigadiere der Carabineri und Schulfreund von Enrico sowie Klatschbase des Ortes, und allen voran mit dem leicht übergewichtigen und in Liebesdingen blinden Radeschi hat er recht eigenwillige und sympathische Typen erschaffen. Jedem dieser räumt er genug Platz in seinem Roman ein. Die dörfliche Umgebung und die Geflogenheiten der dortigen Bevölkerung skizziert er so gut, dass man sich vieles lebhaft vorstellen kann und sich immer „mittendrin“ befindet. Allen in allem kann Paolo Roversi sehr wohl, und wie von mir erhofft, den Vergleich mit dem großen Andrea Camilleri antreten und gut bestehen.

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Die linke Hand des Teufels - eine gelungene MIschung
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2011

Auf den ersten Blick hat dieser Roman von Paolo Roversi alle Zutaten eines unterhaltsamen Urlaubsromans : flirrende Julihitze in der italienischen Bassa, ein idylliches Dorf mit liebevoll charakterisierten Einwohnern,jede Menge Tiere (besonders interessant : ein Gürteltier als Haushund) ,ein verständnisvoller Dorfpfarrer, eine Prise Liebe und viel Wein und gutes... Auf den ersten Blick hat dieser Roman von Paolo Roversi alle Zutaten eines unterhaltsamen Urlaubsromans : flirrende Julihitze in der italienischen Bassa, ein idylliches Dorf mit liebevoll charakterisierten Einwohnern,jede Menge Tiere (besonders interessant : ein Gürteltier als Haushund) ,ein verständnisvoller Dorfpfarrer, eine Prise Liebe und viel Wein und gutes Essen. Auf der anderen Seite sind da auch alle Zutaten zu einem spannenden Thriller :abgetrennte Gliedmaßen in Briefkästen, brutale Morde, illegale Einwanderer,vergrabene Leichen, moderne Ermittlungsmethoden(Satellit, Computerhackerei), eine Sushi-Bar und eine Prise Sex. Das Bindeglied zwischen beiden Welten ist der Reporter Enrico Radeschi, im Dorf geboren, in der Großstadt zuhause. Heraus kommt eine faszinierende Mischung aus italienischem Flair und spannendem Krimi , die den Leser fesselt und gleichzeitig erheitert, wirklich ein echtes Lesevergnügen.

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