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Die Naturheilerin

Roman -

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Von den wilden Kräutergärten Süditaliens – und der ersten Medizinerin der Geschichte.
Süditalien im 11. Jahrhundert: Trotula de Ruggiero wächst in einer der reichsten und mächtigsten Familien Salernos auf. Von ihrem Kindermädchen Iuzzella, das für jede Krankheit oder gegen jeglichen Schmerz ein Mittel kennt, wird sie früh in die Geheimnisse der Heilpflanzen eingeweiht. Als die Mutter bei der Geburt des Bruders im Kindbett stirbt, beginnt Trotula sich für Medizin zu interessieren, die sie in Salerno, an einer der besten Schulen des Mittelalters, als erste Frau studiert. Zunächst mit Wut, dann mit wachsender Leidenschaft brennt sie für ihre Berufung als Heilerin. In einer Zeit, in der ihr als Frau wenig Anerkennung entgegengebracht wird, schafft sie es, Geschichte zu schreiben – und für ihr privates Glück zu kämpfen …
Portrait
Paola Presciuttini war Schülerin der großen italienischen Schriftstellerinnen Dacia Maraini und Lidia Ravera. Sie hat selbst kreatives Schreiben unterrichtet. Für "Die Naturheilerin", die Geschichte der ersten weiblichen Medizinerin, hat sie lange recherchiert und sie in einen spannenden historischen Roman verwandelt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641161026
Verlag btb
Übersetzer Franziska Kristen
eBook
Fr. 11.90
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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von einer Kundin/einem Kunden aus Pinneberg am 22.12.2015
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch vermittelt dem Leser von Anfang an die Unfähigkeit einer Autorin. Schon zu Beginn entschuldigt sie sich scheinbar seitenlang für das Produkt. Gähnende Langeweile ist dann angesagt. Es passiert aber auch gar nichts Interessantes oder gar spannendes. Nach mehr als 150 Seiten Lesequal legt man das Buch zur... Das Buch vermittelt dem Leser von Anfang an die Unfähigkeit einer Autorin. Schon zu Beginn entschuldigt sie sich scheinbar seitenlang für das Produkt. Gähnende Langeweile ist dann angesagt. Es passiert aber auch gar nichts Interessantes oder gar spannendes. Nach mehr als 150 Seiten Lesequal legt man das Buch zur Seite und bedauert die Geldausgabe dafür. Warum hat der Verlag das Erscheinen bloß nicht verhindert?? Der Stern musste zwangsläufig vergeben werden. Eigentlich besser 0 Sterne.