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Die Reise ins Licht

Ein Roman aus Dmitry Glukhovskys METRO 2033-Universum

(4)
Wie weit würdest du gehen, um das zu retten, was von der Menschheit übrig ist?



Wir schreiben das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Atomkrieg vor 25 Jahren ist die Erde unbewohnbar geworden. Die wenigen Überlebenden haben sich in die Tunnel der U-Bahnen zurückgezogen. Dort tragen sie einen ewigen Kampf gegen sich selbst und gegen ihre mutierte Umwelt aus.



Der zwölfjährige Waisenjunge Gleb fristet sein Dasein in der Petersburger Metro, doch sein Leben ändert sich schlagartig, als er den Stalker Taran trifft. Gemeinsam mit einer Gruppe Söldner und einem Priester der neuen Religion „Exodus“ begeben sie sich auf eine gefährliche Mission an die Oberfläche. Durch die Trümmer St. Petersburgs müssen sie sich nach Kronstadt durchkämpfen, denn dort wurden von Erkundungstrupps Lichtsignale gesehen. Doch von wem stammen die Signale?




Portrait
Andrej Djakow, 1978 geboren, lebt in St. Petersburg und interessiert sich schon seit seiner Kindheit für fantastische Literatur. Er arbeitet als Auditor für Qualitätsmanagement und ist einer der erfolgreichsten und beliebtesten Autoren des „Metro 2033“-Universum.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 382
Erscheinungsdatum 09.05.2011
Sprache Russisch, Deutsch
ISBN 978-3-453-52854-3
Reihe METRO-Romane
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 208/137/35 mm
Gewicht 500
Originaltitel Metro-Universe: Towards the Light
Verkaufsrang 32.014
Buch (Paperback)
Fr. 21.90
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Kundenbewertungen


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Die Reise ins Licht
von Jasmin Rickenberg aus Lemgo am 28.07.2013

Die Reise ins Licht ist die erste Übersetzung ins Deutsche aus dem Metro-Universum, das nicht von Dmitry Glukhovsky stammt und zählt zu den beliebtesten der Reihe. Andrej Djakow führt uns in der Adaption nach St. Petersburg, in der Gleb, aufgewachsen in der dortigen Metro, sich zusammen mit Stalkern und... Die Reise ins Licht ist die erste Übersetzung ins Deutsche aus dem Metro-Universum, das nicht von Dmitry Glukhovsky stammt und zählt zu den beliebtesten der Reihe. Andrej Djakow führt uns in der Adaption nach St. Petersburg, in der Gleb, aufgewachsen in der dortigen Metro, sich zusammen mit Stalkern und Gläubigen auf einer Expedition wieder findet, die ihn auf die verwüstete, von Mutanten besiedelte Oberfläche der Erde führt, um einem geheimnisvollem Licht nach zu jagen. Die neue Riege der russischen Science-Fiction Autoren, die sich mit dem Metro-Universum beschäftigt, schafft es eine düstere Zukunftsvision zu erschaffen, die gleichsam beängstigend aber auch nachvollziehbar erscheint. Mir hat der Schauplatz-Wechsel gut gefallen und ich freue mich schon auf Versionen anderer Autoren, die ihre Geschichten vielleicht sogar nach Europa verlegen.

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von Chris aus der Schweiz am 29.03.2012

Allgemeines: Dieses Buch gehört zu einer Reihe von Büchern unterschiedlicher Autoren, welche allesamt von den Büchern "Metro 2033" und "Metro 2034" inspiriert werden und rund um die nukleare Verseuchung der Erde handeln. Dmitry Glukhovsky, der Autor von "...2033" und "...2034" hat aufgrund zahlreicher Leserreaktionen das Projekt "Metro Universum" ins Leben... Allgemeines: Dieses Buch gehört zu einer Reihe von Büchern unterschiedlicher Autoren, welche allesamt von den Büchern "Metro 2033" und "Metro 2034" inspiriert werden und rund um die nukleare Verseuchung der Erde handeln. Dmitry Glukhovsky, der Autor von "...2033" und "...2034" hat aufgrund zahlreicher Leserreaktionen das Projekt "Metro Universum" ins Leben gerufen damit jeder, welcher sich inspiriert fühlt, seine Versionen dieser Apokalypse spinnen kann. Diejenigen, welche für würdig befunden werden werden dann auch, wie eben hier "Die Reise ins Licht", veröffentlicht. Bis jetzt wurden 12 Romane in Russland veröffentlicht wovon unterdessen einige Übersetzungen in Deutsch erschinen sind. Meine Meinung zu "Reise ins Licht": Es fügt sich gut in die Gesamtheit der Metrogeschichten ein. Man merkt an diversen Stellen zwar dass es des Autors erstes veröffentlichtes Buch ist, aber das fällt nicht wirklich ins Gewicht. Die Geschichte an sich ist gut geschrieben, zeitweise recht spannend, hin und wieder auch nachdenklich wie die beiden "Vorbilder", und hat hin und wieder auch die eine oder andere Länge. Empfehlenswerterweise liest man aber zuerst mindestens "Metro 2033", wenns einem gefällt auch noch "2034" und steigt dann mit "Reise ins Licht" ein. Ohne diese Reihenfolge dürfte sich einem diese Welt etwas schwerer erschliessen und auch nicht wirklich stimmig wirken. Alles in allem aber eine solide Bestnote (5*), auch deshalb, weil mich das ganze Projekt fasziniert und ich stundenlang in diesem Universum versinken kann. Die nächsten Bücher von dieser Reihe werden sicher Stück um Stück den Weg in mein Bücherregal finden.

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Das Metro 2033 Universum wächst!
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Nachdem mit Metro 2033 und 2034 der Grundstein für ein neues und faszinierendes Universum gelegt worden ist, wurde mit „Die Reise ins Licht“ von Andrej Djakow die Tür nun ganz weit aufgestoßen für neue Ideen und andere Autoren. Das Buch beginnt mit einer ganz tollen Einleitung von Dmitry Glukhovsky. Sein... Nachdem mit Metro 2033 und 2034 der Grundstein für ein neues und faszinierendes Universum gelegt worden ist, wurde mit „Die Reise ins Licht“ von Andrej Djakow die Tür nun ganz weit aufgestoßen für neue Ideen und andere Autoren. Das Buch beginnt mit einer ganz tollen Einleitung von Dmitry Glukhovsky. Sein Traum war es, daß irgendwann jemand ein Universum für Alle erschafft, in der viele Menschen ihre Ideen einbringen und so die Grenzen dieser Welt immer wieder aufs Neue erweitern. Nach dem großen Erfolg seiner beiden Metro Romane bekam er soviel Zuspruch und Ideen von fremden Menschen, daß er auf einmal selber die Person war welche ein Universum für Alle erschaffen hatte. Aus diesem Grund hat er jeden aufgefordert seinen eigenen Metro Roman zu schreiben und einfach die jeweilige Heimatregion zu nehmen und zu beschreiben, was die Atomare Katastrophe dort angerichtet hat und wie die Menschen dort im Jahre 2033 leben. Durch diesen Aufruf sind in Russland mittlerweile 6 Romane erschienen und auch in Italien und Großbritannien wird an diesem einmaligen Projekt gearbeitet. Mit „Die Reise ins Licht“ ist nun endlich in Deutschland der erste Roman des „Neuen“ Metro 2033 Universum erschienen und ich finde es ist ein sensationeller Einstand. Zwar waren die Glukhovsky Bücher schon herausragend, aber Andrej Djakow schafft es auf Anhieb sich seinen Platz zu verdienen. Natürlich ist der Schreibstil ein ganz anderer und auch spielt die Handlung nicht in Moskau sondern in St. Petersburg, aber dies ist vollkommen egal. Ich finde Djakow hat nicht diese Melancholie in seinen Worten, aber dafür ist die Handlung rasanter und actionreicher und hebt ihn dadurch ab. Wer dieses Buch liest und es am Ende liebt und mehr lesen will, der sollte sich unbedingt die S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl Reihe anschauen. Auch wenn ich die beiden Welten nicht miteinander vergleichen will, so fielen mir beim lesen doch Parallelen auf. Sowohl im Tempo, wie aber auch in der Atmosphäre. Aber auch umgekehrt, die S.T.A.L.K.E.R. Fans sollten sich unbedingt dieses Buch genauer anschauen, denn ich bin mir sicher es wird ihnen gefallen. Ich freu mich auf weitere Abenteuer und kann es kaum erwarten das nächste Abenteuer aus dem Metro Universum zu bekommen.

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