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Die silberne Burg

Historischer Roman

(5)

Anno 1415: Hätte der Medicus eine Frau sein dürfen?
Sie ist Ärztin, sie ist Jüdin, und sie ist auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann: Sara hat viele Geheimnisse, die sie vor den Gauklern verbirgt, mit denen sie 1415 den Rhein entlang zieht. Auch der junge Ritter Ezzo schweigt über den Auftrag der ungarischen Königin, der ihn zu den Gauklern geführt hat. Und der irische Mönch Ciaran bewahrt in seiner Harfe das Vermächtnis des Ketzers John Wyclif, das die Kirche unbedingt vernichten will.
Alle drei geraten auf dem Konzil von Konstanz in Machtintrigen, die sie in grosse Gefahr stürzen. Denn sie hüten ein Geheimnis, das die Welt von Kaiser und Papst erschüttern kann.
Der spannende Mittelalterroman um die historisch verbürgte jüdische Ärztin Sara – von Erfolgsautorin Sabine Weigand

Portrait

Sabine Weigand stammt aus Franken. Sie ist promovierte Historikerin, arbeitete als Ausstellungsplanerin für Museen und ist nun Abgeordnete im bayerischen Landtag. Historische Originaldokumente sind der Ausgangspunkt vieler ihrer Romane, wie ›Die Markgräfin‹, ›Das Perlenmedaillon‹, ›Die Königsdame‹, ›Die Seelen im Feuer‹ und ›Die silberne Burg‹. In ›Die Tore des Himmels‹ gestaltet sie das Leben der Hl. Elisabeth, in ›Das Buch der Königin‹ das Schicksal der deutschen Kaiserin Konstanze, in ›Ich, Eleonore. Königin zweier Reiche‹ der europäischen Skandalherrscherin. Ihr neuer Roman ›Die Manufaktur der Düfte‹ schildert das Schicksal einer Seifenfabrikantendynastie.

Literaturpreise:

»Kulturmeter« Stadt Schwabach, Kulturpreis der Kulturstiftung IHK Franken

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.04.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783104008851
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 2116 KB
eBook
Fr. 11.00
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Großartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Lilienthal am 20.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein tolles Buch. Hervorragend recherchiert, spannend und unterhaltsam geschrieben. In jedem Satz ist zu erkennen, dass die Autorin genau weiß, worüber sie schreibt. Klare kaufempfehlung.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Spannend, wie auch die anderen werke der Autorin. Historisch fundiert und sehr flüssig geschrieben.

Licht und Schatten
von einer Kundin/einem Kunden aus Berne am 05.11.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die silberne Burg" ist ein spannender und hochinteressanter Mittelalterroman, der sorgfältig recherchiert und historisch exakt die Anfänge der Reformation, das späte Rittertum, das Gauklerleben und das Leben der Juden in den mittelalterlichen Städten in mehrere Erzählstränge verpackt und miteinander verbindet. Ausgesprochen störend für das Lesevergnügen dieses eigentlich tollen Romans... "Die silberne Burg" ist ein spannender und hochinteressanter Mittelalterroman, der sorgfältig recherchiert und historisch exakt die Anfänge der Reformation, das späte Rittertum, das Gauklerleben und das Leben der Juden in den mittelalterlichen Städten in mehrere Erzählstränge verpackt und miteinander verbindet. Ausgesprochen störend für das Lesevergnügen dieses eigentlich tollen Romans ist jedoch die Ansammlung von Fehlern bei der Sprachrichtigkeit: Rechtschreibefehler, Zeichensetzungsfehler, die Bedeutung von 'das' oder 'dass' scheint ein völliges Rätsel zu sein. Untragbar sind auch inhaltliche Fehler und Widersprüche, z.T. auf einer Seite. Es beginnt auf der Seite 16 und zieht sich konsequent durch bis zum Ende: Beim Jagdverhalten der Falken, Ezzo wird in 4 Jahren gleich um 7 Jahre älter, widersprüchliche Zuordnung von Ciarans geerbten schwarzen Locken, ein mit Oktober überschriebenes Kapitel hat heiße Augusttage, gelbe Streifen am Schleier von Jüdinnen sind auch mal blau, und, und,... Wer auch immer ein solch schlampiges Lektorat zu verantworten hat, tut weder der Autorin noch dem aufmerksamen Leser einen Gefallen.