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Die Stadt der verlorenen Kinder

(2)
Auf einer ausrangierten Plattform im Meer haust Krank mit seinen geklonten Brüdern, Mademoiselle Bismuth und Irvin, dem Gehirn. Krank altert rasend schnell, weil er nicht träumen kann. Unterstützt von den Zyklopen entführt er die Kinder aus der Hafenstadt, um sich ihre Träume einzuverleiben. Doch als er das Baby Denrée entführt, machen sich der unglaublich starke One und die neunjährige Miette auf die Suche. Ein utopisch-apokalyptisches Abenteuer jenseits aller Vorstellungskraft beginnt.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 06.04.2005
Regisseur Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro
Sprache Französisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4010324021991
Genre Fantasy
Studio Concorde
Originaltitel La cité des enfants perdus
Spieldauer 108 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Deutsch: DD 2.0, Deutsch: DTS
Film (DVD)
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Mindestens so sehenswert wie Hameln
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 06.07.2006

Neulich habe ich meine Bekanntschaft mit dem Film aus dem jahre 1995 erneuert und war aufs Neue sehr angetan. Was umso erfreulicher ist, als mir Details der Handlung fast komplett entfallen waren. Alles, was geblieben war, war ein Eindruck: „Die Stadt der verlorenen Kinder“ ist eine Collage, die Menschen... Neulich habe ich meine Bekanntschaft mit dem Film aus dem jahre 1995 erneuert und war aufs Neue sehr angetan. Was umso erfreulicher ist, als mir Details der Handlung fast komplett entfallen waren. Alles, was geblieben war, war ein Eindruck: „Die Stadt der verlorenen Kinder“ ist eine Collage, die Menschen gut finden könnten, die Comics des franko-belgischen Zeichners Jean „Moebius“ Giraud lesen. Die Musik von Tom Waits hören. Die Absinth trinken. Und die Filme von Terry Gilliam, Tim Burton und vielleicht auch von den Brüdern Joel und Ethan Coen mögen. Die Regisseure Alex Proyas („The Crow“, „Dark City“) und David Lynch („Twin Peaks“) sollte ich wohl auch noch nennen – schon allein, weil Lynchs Hauskomponist Angelo Badalamenti die Musik zu „Die Stadt der verlorenen Kinder“ beigesteuert hat. Die Stadt aus dem Titel des Films ist eine Hafenstadt am Meer. Beide, Stadt wie Meer, sind so ziemlich das genaue Gegenteil all dessen, womit Reisekataloge für Traumziele werben. Grünliches Brackwasser schwappt träge an bröckelnde Mauern, und in den düsteren Gassen rund um das Hafenbecken treiben düstere Gestalten düstere Geschäfte. Die hexenhaften Octopus-Schwestern verdingen elternlose Kinder zu Diebereien, ein drogensüchtiger Drehorgelspieler richtet Flöhe dazu ab, ihren Opfern aus winzigen Phiolen ein seltsames Gift einzuspritzen, das in ihnen die Mordlust weckt. Eine Sekte von unheimlichen Zyklopen strebt nach der Weltherrschaft, und draußen vor der Stadt haust auf einer Bohrinsel der unheimliche Krank (bizarr: Daniel Emilfork). Der ist unfähig zu träumen, altert deshalb rapide und versucht, seiner speziellen Form von Progerie dadurch Einhalt zu gebieten, dass er Kinder entführt, um diesen dann ihre Träume zu stehlen. Allerdings träumen auch die verlorenen Kinder nur Albträume, und haben offenbar keinen therapeutischen Nutzen. Und dann gibt es da noch den Seemann One (Ron Perlman). Als der kleine Bruder des gutmütigen Hünen gekidnappt wird, begibt er sich gemeinsam mit der kleinen Miette (Judith Vittet) auf eine gefahrvolle Suche. Dass „Die Stadt der verlorenen Kinder“ abseits dieser Haupthandlung noch eine Reihe anderer Erzählstränge verfolgt, macht es dem Zuschauer zwar nicht immer ganz einfach, den Geschehnissen zu folgen. Einfallsreiche Optik (die Kostüme stammen übrigens von Gaultier), tolle Musik (das Stück, das Marianne Faithfull im Abspann singt, passt wirklich perfekt zum Film) und eine Reihe von sehr originellen Ideen (allein der kleine filmische Exkurs zum Thema „Zufall“ mitten im Film lohnt das Ansehen) machen kleine Defizite in der erzählerischen Stringenz aber allemal wett. Fazit: Ein sehenswerter Film, der mindestens dem Auge einiges zu bieten hat. Die Pointe des Films hat Werbeclip-Regisseur Tarsem Singh einige Jahre später für seinen Psychopathen-Krimi „The Cell“ wiederverwertet; spätestens in der direkten Gegenüberstellung beider Filme wird aber offensichtlich, wie vergleichsweise blass Singhs Traumwelt tatsächlich ist.

Ein schaurig-skuriles Abenteuer
von Manuel Friedrich am 20.10.2005

Man kann es durchaus so sagen: ein typisch französischer Film. Phantasievoll und skuril, beängstigend und belustigend zugleich. An einigen Stellen ist die Atmosphäre etwas zu dunkel, aber das gute Ende gleicht diese Schwäche wieder aus.


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