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Ein Sommernachtstraum

Komödie

Reclam Universal-Bibliothek 73

(12)
Der »Sommernachtstraum« gehört zu den bekanntesten Titeln unter Shakespeares Dramen, und das Stück geniesst wegen seiner vielfältigen Inszenierungsmöglichkeiten grösste Popularität. Es geht um die Beziehungen zwischen den Geschlechtern auf unterschiedlichsten Ebenen der menschlichen Gesellschaft und einer zauberhaften Feenwelt. Beziehungen zeigen sich folgerichtig in mannigfaltigen Varianten von der ungestümen Liebeswut bis zur ständisch reglementierten Ehe. Die Vielzahl an Personal und Spielebenen schafft einen bunten Kosmos, der sich am Ende in komödiantisch-phantastischer Harmonie zeigt.
Die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung, zu der August Wilhelm Schlegel und - unter Mitübersetzer- und Herausgeberschaft von Ludwig Tieck - auch Dorothea Tieck und Wolf Heinrich Graf Baudissin beigetragen haben, ist im 19. Jahrhundert zu einem eigenständigen deutschen Klassiker geworden. Indem sich die Übersetzer der Literatursprache der deutschen Klassik im Gefolge Goethes und Schillers bedienten, schufen sie ein poetisches Übersetzungswerk von grosser sprachlicher Geschlossenheit und weitreichender Wirkung. Text in neuer Rechtschreibung.
Theseus, der Herrscher von Athen, soll Egeus' Tochter Hermia zwingen, den vom Vater als Ehemann bestimmten Demetrius zu heiraten. Sie ist aber in Lysander verliebt und flieht mit ihm. Hermias Freundin Helena ein, die wiederum in Demetrius verliebt ist, verrät ihm die geplante Flucht; dieser verfolgt die beiden, Helena folgt Demetrius in den Wald. Im Wald proben Handwerker aus Athen für ein Theaterstück, das zu Ehren von Theseus' geplanter Hochzeit mit Hippolyta aufgeführt werden soll. Im Wald wiederum sorgen der Elfenkönig Oberon und sein Elf Puck mit dem Saft einer Wunderblume für Turbulenzen: Oberons Frau Titania verliebt sich einen Esel, in den zuvor der Hauptdarsteller des Handwerkerspiels verwandelt worden war, Lysander und Demetrius verlieben sich beide in Helena. Am Ende muss Puck alle Verwirrungen wieder beseitigen, und es heiraten Theseus und Hippolyta, Lysander und Hermia sowie Demetrius und Helena.
Portrait
William Shakespeare (1564-1616) gilt als einer der grössten Dichter und Dramatiker der Weltgeschichte. Er verfasste zahlreiche Dramen, Tragödien, Komödien und Gedichte, mit denen er schon zu Lebzeiten Anerkennung und Wohlstand errang. Aber erst in den folgenden Jahrhunderten wurde er zum Prototypen des literarischen Genies, ohne den die Entwicklung der neueren Literatur von Goethe über Brecht bis in die Gegenwart hinein undenkbar ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Dietrich Klose
Seitenzahl 100
Erscheinungsdatum 01.01.1986
Serie Reclam Universal-Bibliothek 73
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-000073-1
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 147/95/10 mm
Gewicht 58
Originaltitel A midsummer night's dream
Verkaufsrang 10.459
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Teil 2 zur Bewertung "Ein Sommernachtstraum"
von Darja Behnsch Schriftstellerin am 10.04.2008

Aber um zum "Sommernachtstraum" zurückzukommen. Ich finde, mit Sommernachtstraum ist Shakespeare ein wahres Meisterwerk gelungen. Ich persönlich bewundere Shakespeare sehr, daher möchte ich ihm an dieser Stelle von Schriftstellerin zu Schriftsteller meinen Respekt erweisen, auch wenn er schon längst tot ist. Ich denke, das spielt an dieser Stelle überhaupt... Aber um zum "Sommernachtstraum" zurückzukommen. Ich finde, mit Sommernachtstraum ist Shakespeare ein wahres Meisterwerk gelungen. Ich persönlich bewundere Shakespeare sehr, daher möchte ich ihm an dieser Stelle von Schriftstellerin zu Schriftsteller meinen Respekt erweisen, auch wenn er schon längst tot ist. Ich denke, das spielt an dieser Stelle überhaupt keine Rolle. "Ein Sommernachtstraum" gehört zu meinen Lieblingsstücken. Erst danach kommt "Romeo und Julia". Doch jeder muss selbst für sich entscheiden, welches seiner Stücke ihn am meisten gefesselt hat. Das bekannteste ist, wie bereits erwähnt, Romeo und Julia, aber ich denke, das liegt eher daran, weil es schon vor Jahrzehnten verfilmt wurde. Ich kann nur sagen, ich bewundere diesen großartigen Mann, und kann jedem 'Ein Sommernachtstraum' nur empfehlen. Die Shakespeare Liebhaber werden mir zustimmen, und diejenigen, die noch nichts von ihm gelesen haben, werden es vielleicht am Ende dann genauso sehen. Schade finde ich nur, dass viele mit seiner "Sprache" nicht zurechtkommen und allein aus diesem Grund diese wunderbaren Werke einfach beiseite legen. Ich vermute auch, dass Shakespeare am Ende der Entstehung von "Romeo und Julia" sehr gelitten haben muss, denn kein Schriftsteller verliert gerne seine ihm so liebgewonnen Romanfiguren. Und ich spreche hier aus Erfahrung. (Vielleicht hat er aber gerade deshalb die anderen Romanfiguren in einer Komödie mitspielen lassen, um sie nicht wieder auf so tragische Art und Weise zu verlieren wie bei "Romeo und Julia". An dieser Stelle wäre es interessant zu erfahren, wann genau er 'Othello' geschrieben hat und ich meine hier nicht, wann es uraufgeführt wurde...) Ob Shakespeare jedoch dasselbe gefühlt hat wie ich, weiß ich natürlich nicht. Am Ende bleibt es nur eine reine Vermutung. Darja Behnsch Schriftstellerin

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empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bottrop am 04.10.2005

Nun, zwar bewerte ich dieses Buch aus meiner Sicht nicht als ganz so einfach, allerdings dennoch gut verständlich. (hierbei muss auch mein geringeres alter in betracht gezogen werden, da ich aus meiner sicht schreibe) erwachsene müssten also mit dem buch keinerlei schwierigkeiten haben, oder zumindestens keine, die man nicht... Nun, zwar bewerte ich dieses Buch aus meiner Sicht nicht als ganz so einfach, allerdings dennoch gut verständlich. (hierbei muss auch mein geringeres alter in betracht gezogen werden, da ich aus meiner sicht schreibe) erwachsene müssten also mit dem buch keinerlei schwierigkeiten haben, oder zumindestens keine, die man nicht durch nachdenken beseitigen könnte =) zur geschichte an sich, kann ich nur sagen, dass diese unterhaltsam geschrieben ist, es gibt viele szenen, die sehr locker sind. alles in einem ist dies eine empfehlenswerte lektüre, auch wenn ich sie von der schule aus lesen musste.

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von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 04.07.2017

Theseus, der Herzog von Athen hat sich mit Hippolyta, der Königin der Amazonen verlobt und will alsbald Hochzeit halten. Aus diesem Grunde kommt es in Athen zu Hochzeitsvorbereitungen die auch im angrenzenden Wald nicht ohne Beachtung bleiben. Denn dort herrschen Oberon der König der Elfen und Titania. Die beiden... Theseus, der Herzog von Athen hat sich mit Hippolyta, der Königin der Amazonen verlobt und will alsbald Hochzeit halten. Aus diesem Grunde kommt es in Athen zu Hochzeitsvorbereitungen die auch im angrenzenden Wald nicht ohne Beachtung bleiben. Denn dort herrschen Oberon der König der Elfen und Titania. Die beiden geraten in einen Streit, woraus beide erfahren, dass sie nicht treu gewesen sind und Oberon etwas mit Hippolyta und Titania etwas mit Theseus hatte. Der Streit der daraus entsteht beginnt selbst auf die Menschenwelt überzugreifen. Denn dort ist Egeus ist ein Adliger Athens und Vater der Hermia. Lysander, ein Edelmann, ist in Hermia verliebt und möchte um deren Hand anhalten. Doch der Edelmann Demetrius wird von Egeus für seine Tochter Hermia bevorzugt. Diese hingegen ist in Lysander verliebt und befreundet mit Helena, die wiederum in Demetrius verliebt ist. Als einer der Helfer von Oberon sich auf den Weg macht, um eine bestimmte Blume zu besorgen passiert das unmögliche. Die Pflanze sorgt dafür, dass Lysander plötzlich nicht mehr in Hermia, sondern in Helena verliebt ist und auch andere werden durch die Blume von ihren Gefühlen irre geleitet. Der klassische Text "Ein Sommernachtstraum" aus der Feder von William Shakespeare ist wohl der Klassiker schlechthin und bei allen Fans der englischen, klassischen Literatur bekannt. Die Geschichte besteht aus vier Handlungssträngen, welche sich einmal mit der Hochzeit von Theseus und Hippolyta, dann um den Streit zwischen Oberon und Titania, den Liebschaften zwischen Lysander, Helena, Hermia und Demetrius sowie um die Hochzeitsvorbereitungen drehen. Die Geschichte macht richtig Spaß, sobald man sich in die gehobene Sprache der damaligen Zeit hinein versetzt hat. Durch die Verwirrung die die "Liebesblume" stiftet, kommen die lustigsten Konstellationen zusammen und es macht einfach Spaß diese zu verfolgen. Wer Spaß an humorvollen und romantischen Theaterstücken hat, der kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Von mir gibt es für diesen Lesespaß 5 von 5 Punkten.

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