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Eine Therapie für Aristoteles

Roman

(8)
Aristoteles »Aris« Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Leider steckt sie seit dem Tod ihres Vaters in einer eher mässig interessanten Kleinstadt fest, wo sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter kümmern muss. Nicht zu vergessen ihr Job als Koerzieherin ihres kleinen Bruders Max, für dessen Therapie das gesamte Geld der Familie draufgeht.
Zum Glück hat Aris einen Plan. Mithilfe des Ratgebers ›Schreiben Sie einen Roman in 30 Tagen!‹, den ihre Mutter ihr als Therapieersatz in die Hand gedrückt hat, will sie einen Bestseller schreiben. Inhalt des Buches: ihre charmant dysfunktionale Familie. Wenn nur ihre Mutter endlich die Finger vom Onlinedating lassen würde, dann könnte sie erkennen, dass der perfekte Mann für sie der Handwerker und Nanny-Ersatz Penn Mac-Guffin ist. Und Aris hätte zumindest schon mal den romantischen Strang ihres Plots in der Tasche (und einen Vater im echten Leben). Als jedoch ein Unfall einen düsteren Teil der Thibodeau-Familienhistorie enthüllt, muss Aris einsehen, dass manches im Leben – genauso wie in der grossen Literatur – nicht exakt so verläuft, wie es geplant war.
Rezension
»Ein warmherziger Roman«
FÜR SIE

»Tut gut, weil: ›Eine Therapie für Aristoteles‹ ist aus der kindlich unerschrockenen Sicht einer 12-Jährigen erzählt - und zeigt, dass man dem Leben eine Chance geben muss.«
Julia Meyer-Hermann, BILD

»Ziemlich skurril und sophisticated.«
Ellen Pomikalko, BUCHMARKT

»Ungewöhnlich empfehlenswert!«
VERSALIA.DE

»Die Geschichte berührt, zeigt, dass Kinder einfach nicht zu früh erwachsen werden dürfen und Familie mehr ist als Mutter-Vater-Kind.«
HERZPOTENZIAL.COM

»Es ist beeindruckend, wie Melanie Sumner es schafft, bei all den ernsten und auch witzigen Geschehnissen die Sprache ihres Romans so wirken zu lassen, als erzähle tatsächlich ein Mädchen und keine Erwachsene, ohne dass es zu einfach oder platt wird.«
BUECHERSTADTKURIER.COM
Portrait
MELANIE SUMNER veröffentlichte bislang die Romane ›The Ghost of Milagro Creek‹, ›The School of Beauty and Charm‹ und ›Polite Society‹. Ihre Prosa erschien in diversen Magazinen, darunter The New Yorker, Harper’s Magazine und Seventeen. Ausgezeichnet wurde sie u. a. mit dem Whiting Writers’ Award und dem New Mexico Book Award, und sie war Fellow des National Endowment of the Arts. Melanie Sumner lebt in Georgia und lehrt an der Kennesaw State University.
www.melanie-sumner.com
EVA KEMPER studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen. Zu ihren Übersetzungen gehören Werke von Junot Díaz, Peter Carey, Louis de Bernières, Penny Hancock, Laura Lee Smith und Melanie Sumner.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9796-4
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 213/141/32 mm
Gewicht 488
Originaltitel How to write a novel
Auflage 1. Auflage
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Das Leben lässt sich nicht planen
von Jennifer aus Stadtroda am 12.03.2016

INHALT Aristoteles Thibodeau, genannt "Aris", ist 12,5 Jahre alt und versucht, den Tod ihres Vaters durch das Schreiben eines Romans in 30 Tagen zu therapieren. Doch hat sie für dieses Projekt überhaupt genug Zeit, wenn der hyperaktive Bruder Max ständig mit ihr Pokemon spielen will und Mutter Diane wieder eines... INHALT Aristoteles Thibodeau, genannt "Aris", ist 12,5 Jahre alt und versucht, den Tod ihres Vaters durch das Schreiben eines Romans in 30 Tagen zu therapieren. Doch hat sie für dieses Projekt überhaupt genug Zeit, wenn der hyperaktive Bruder Max ständig mit ihr Pokemon spielen will und Mutter Diane wieder eines ihrer Online-Dates zu Hause einlädt? MEINUNG Melanie Sumner hat mit „Eine Therapie für Aristoteles“ einen zugleich unterhaltsamen und ungewöhnlichen Roman im Roman geschrieben. Hauptprotagonistin und Ich-Erzählerin Aris ist trotz ihrer Jugend ein altkluges und sehr analytisch denkendes Mädchen. Verwundert es daher, dass sie mit 12,5 Jahren bereits einen Verlobten hat? Nein, auf keinen Fall. Für zwischenmenschliche Beziehungen hat sie ein besonderes Gespür und wünscht sich „Nanny“ Penn an Mutter Dianes Seite. Ich mochte Aris‘ Charakter ab der ersten Zeile. Mutter Diane ist eine stets überforderte Person. Mit ihrem Einkommen als Anglistikdozentin hält sie die dreiköpfige Familie mehr schlecht als recht über Wasser und nutzt ihre Freizeit gern für wechselnde Online-Dates. Dabei schwirrt der Richtige ständig um sie herum, nämlich Haushaltshilfe Penn. Da die Mutter oft nicht zu Hause ist, übernimmt Penn bzw. Aris die Erzieherrolle für Bruder Max. Letzterer lebt oft in seiner eigenen Fantasiewelt und ist ein überaus neugieriges, aber auch sensibles Kind. Zusammenfassend könnte man sagen, bei Familie Thibodeau wird’s nie langweilig. Das Gegenteil ist der Fall, denn Kinder- und Erwachsenenwelt überschneiden sich oft. Die Idee zum Plot und die Anlage der Figuren finde ich großartig. Melanie Sumners Roman ist anders, manchmal skurril, oft literarisch, aber immer ungemein humorvoll. D.h., Momente der Langeweile gibt es praktisch gar nicht. Besonders haben mir die eingebauten literarischen Texte bzw. Tagebuchauszüge von Mutter Diane und deren Schüler Charles gefallen. Auch die Integration von Aris‘ Chat- und SMS-Verkehr fand ich innovativ und zeitgemäß. Diese Nachrichten zeigen, dass Aris trotz ihrer intellektuellen Reife auch ein richtiger Teenager sein kann. Die Quintessenz des Buchs möchte ich noch einmal lobend hervorheben: Das Leben und auch das Schreiben von Romanen lässt sich nie hundertprozentig planen. Aber liegt nicht genau darin, d.h. in Veränderung und Zufall, der Zauber unseres Daseins begründet? FAZIT Eine besondere Familiengeschichte über ein altkluges Mädchen mit Schriftstellerambitionen, die jeder gelesen haben sollte.

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Einfühlsam, humorvoll und schräg
von Vanessas Bücherecke am 22.02.2016

Inhalt aus dem Klappentext: Aristoteles »Aris« Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Leider steckt sie seit dem Tod ihres Vaters in einer eher mäßig interessanten Kleinstadt fest, wo sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter kümmern muss. Nicht... Inhalt aus dem Klappentext: Aristoteles »Aris« Thibodeau ist zwölfeinhalb Jahre alt. Nein, sie ist kein Junge. Und ja, sie ist zu Höherem berufen. Leider steckt sie seit dem Tod ihres Vaters in einer eher mäßig interessanten Kleinstadt fest, wo sie sich um das desolate Liebesleben ihrer Mutter kümmern muss. Nicht zu vergessen ihr Job als Koerzieherin ihres kleinen Bruders Max, für dessen Therapie das gesamte Geld der Familie draufgeht. Zum Glück hat Aris einen Plan. Mithilfe des Ratgebers ›Schreiben Sie einen Roman in 30 Tagen!‹, den ihre Mutter ihr als Therapieersatz in die Hand gedrückt hat, will sie einen Bestseller schreiben. Inhalt des Buches: ihre charmant dysfunktionale Familie. Wenn nur ihre Mutter endlich die Finger vom Onlinedating lassen würde, dann könnte sie erkennen, dass der perfekte Mann für sie der Handwerker und Nanny-Ersatz Penn Mac-Guffin ist. Und Aris hätte zumindest schon mal den romantischen Strang ihres Plots in der Tasche (und einen Vater im echten Leben). Als jedoch ein Unfall einen düsteren Teil der Thibodeau-Familienhistorie enthüllt, muss Aris einsehen, dass manches im Leben – genauso wie in der großen Literatur – nicht exakt so verläuft, wie es geplant war. Meinung: Als 12 1/2-jährige hat man es nicht leicht. Man ist noch kein richtiger Teenager, zumindest der Definition nach, aber aus dem Kindesalter ist man auch schon ziemlich heraus gewachsen. Wenn man dann auch noch mit einer nicht ganz so durchschnittlichen Familie gesegnet ist, dann wundert es einen nicht, warum Aristoteles, auch kurz Aris genannt, eigentlich eine Therapie braucht. Da das Geld dafür aber nicht reicht, denn ihr Bruder Max wird ja auch schon wegen seiner Hyperaktivität therapiert, muss Aris sich mit dem Ratgeber “Romane schreiben in 30 Tagen” begnügen. Mithilfe dieses Buches analysiert sie ihre Familie, die aus ihrer Mutter Diane und ihrem jüngeren Bruder besteht, sowie ihren Großeltern, kurz Opapa und Oma genannt. Ihr Vater ist dagegen existiert leider nur noch als Geist und so ist es an Aris, ihren Bruder mitzuerziehen und sich nach einem neuen Mann für ihre Mutter umzusehen. Das alles verarbeitet sie natürlich in ihrem Roman, denn sie ist sich sicher, dass dieses Buch die Existenz der Familie retten wird. Wie schon erwähnt steckt Aris mitten in der Pubertät. Sie ist sehr intelligent und feinfühlig, nicht auf den Mund gefallen und mischt sich gerne in Dinge ein, die sie eigentlich noch nichts angehen oder für die sie noch zu jung ist. Aber man merkt schon, dass Aris so etwas wie eine alte Seele ist und sie und ihr Bruder darunter leiden, keine dauerhafte männliche Bezugsperson in ihrem Leben zu haben. Zwar kümmert sich Penn MacGuffin immer wieder um die zwei, Aris würde es aber noch viel besser gefallen, wenn aus ihm und ihrer Mutter ein Paar würde. Ihre Mutter Diane hat den Tod ihres Mannes nicht gänzlich verwunden. Zwar ist sie immer wieder auf der Suche nach einem neuen Mann, hat dabei aber bisher kein Glück gehabt. Sie ist ihren Kindern eine gute Mutter, wenn auch etwas verschroben und zeitweise sehr unorganisiert. Aris behandelt sie deshalb manchmal wie eine gleichaltrige Person, weshalb Aris oft so altklug wirkt. Max dagegen ist das “Sorgenkind” der Familie, denn unter seiner Hyperaktivität leidet die ganze Familie. Er reagiert sehr sensibel auf alle neutralen bis negativen Nachrichten und fühlt sich in seiner Existenz bedroht. Seine Mutter fehlt einen Tag auf der Arbeit? Schon sieht er die Familie am Existenzminium, denn Diane würde ja ihren Job verlieren, wenn das rauskommt. Trotzdem ist er ein sehr liebenswerter Charakter und sehr sensibel, was die Probleme in seiner Umwelt betrifft. Insgesamt sind alle Protagonisten sehr schön skizziert und liebevoll ausgearbeitet, ohne zu kitschig oder überzogen zu wirken. Wie stark traumatisiert es ein Kind, seinen Vater so früh zu verlieren? Wie viele der Alltagssorgen bekommen Kinder bewusst mit und wie können sie darauf reagieren? Dies sind nur einige der Fragen, denen Melanie Sumner sich in Eine Therapie für Aristoteles widmet. Aber es geht natürlich vor allem um Aris und die Fallstricke, die die Pubertät mit sich bringen. Ab wann darf man nicht mehr Kind sein und muss sich erwachsen verhalten? Wie viel Verantwortung kann man als 12-jährige übernehmen? Und an wen kann man sich wenden, wenn es einem nicht gut geht, man Probleme oder Mist gebaut hat? Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, wie sich die Autorin diesen Fragen gestellt hat. Mit Humor aber auch sehr viel Einfühlungsvermögen schafft sie es, dass man viel von einem selber in Aris wiederfindet. Oft habe ich mich an meine eigene Jugend zurück erinnert gefühlt und konnte Aris Sorgen, Ängste und Verluste sehr gut nachempfinden. Der Roman ist in der Ich-Perspektive geschrieben und Aris lässt uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Die Kapitel sind insgesamt recht lang gehalten. Aber dank des wirklich schönen und humorvollen Schreibstils kommt keine Langeweile auf. Auch Spannungsmomente gibt es genügend im Buch so dass man gerne an der Geschichte dran bleibt. Viel zu schnell ging der Roman seinem Ende zu und auch nach Beenden des Buches lässt die Geschichte mich immer noch nicht ganz los und ich denke gerne an Aris und ihre Familie. Fazit: Ich habe jede Minute mit Aris und ihrer verrückten Familie genossen. Einfühlsam, humorvoll und unterhaltsam gewährt uns Melanie Sumner einen Blick in die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens in einer ganz und gar nicht durchschnittlichen Familie. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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Eine etwas andere Therapie
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2016

Aris, eigentlich Aristoteles , ist eine sarkastische 12 1/2 -jährige. Um mit dem Leben in ihrer etwas verkorksten Familie klar zukommen, schreibt sie einen Roman über diese. Eine ganz eigene Therapie, denn sie hat in ihrem Leben schon einiges durchgemacht. Das Buch liest sich wie eine Mischung aus Tagebuch... Aris, eigentlich Aristoteles , ist eine sarkastische 12 1/2 -jährige. Um mit dem Leben in ihrer etwas verkorksten Familie klar zukommen, schreibt sie einen Roman über diese. Eine ganz eigene Therapie, denn sie hat in ihrem Leben schon einiges durchgemacht. Das Buch liest sich wie eine Mischung aus Tagebuch und Erzählung, oft musste ich laut lachen. Aris ist eine fantastische, etwas altkluge, kleine Person, die mitten im Leben steht und in den meisten Dingen reifer und verantwortungsbewusster als ihre Mutter ist. Dennoch muss auch sie mit ganz normalen Teenie-Problemen kämpfen. Großartig, ich liebe dieses Buch! Zum lesen gibt es absolut keine Altersbeschränkung. Absolut empfehlenswert!

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