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Eisenbahnen im Ersten Weltkrieg

1914 transportierten die deutschen Länderbahnen die grösste Angriffsarmee der Geschichte an die Westgrenze. Wenig später waren Belgien und weite Teile Nordfrankreichs in deutscher Hand, doch war der Krieg schon nach der Marneschlacht kaum mehr zu gewinnen. 1915/16 folgten Eroberungen auf dem Balkan und im Osten. Deutsche Soldaten und Eisenbahner mussten die eroberten Streckennetze wiederaufbauen und ergänzen und auf vielen Spurweiten den Bahnbetrieb führen. Direkt hinter den Fronten wurden 600 mm-Feldbahnen gefahrvoll errichtet und betrieben. Die kaum ermessbaren Leistungen waren jedoch vergebens: Die Kräfteverhältnisse zwischen den verfeindeten Bündnissen gaben den in Berlin und Wien propagierten Eroberungszielen keine realistische Erfolgsaussicht. Die letzte grosse Bewährungsprobe deutscher Eisenbahnorganisationen galt dem Rückzug 1918....
Portrait
Andreas Knipping ist Richter in München. Der bekannte Buchautor gilt als profunder Kenner der Eisenbahngeschichte, insbesondere der Schienenhistorie in den beiden Weltkriegen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 399
Erscheinungsdatum Juli 2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-88255-691-9
Verlag EK-Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 300/210/29 mm
Gewicht 1871
Abbildungen mit zahlreichen Abbildungen 30 cm
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 63.90
inkl. gesetzl. MwSt.
Erscheint in neuer Auflage
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