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Elsa ungeheuer

(43)
Elsa ist starrköpfig, widerspenstig, verletzlich und manchmal schlicht und einfach ein Biest. Für den Künstler Lorenz Brauer und seinen Bruder Karl ist ihr Name gleichbedeutend mit Schicksal. Doch was ist am Ende stärker – Ruhm? Rausch? Rache? Oder die Liebe? Zärtlich schlägt Astrid Rosenfeld in diesem Roman einen Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Land bis zum Glamour der modernen Kunstwelt.
Portrait
Astrid Rosenfeld, geboren 1977 in Köln, ging nach dem Abitur für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie
in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257602890
Verlag Diogenes
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„Man kann über die Liebe eines kleinen, dicken Jungen lachen. Aber man sollte nicht.“

Sandra Wittwer, Buchhandlung Winterthur

Die Autorin Astrid Rosenfeld ist in Köln geboren. Sie sammelte Erfahrung im Theater und als Schauspielschülerin, arbeitete beim Film und machte 2011 mit ihrem Erstling “Adams Erbe” als Schriftstellerin auf sich aufmerksam.

Alles beginnt mit der verrückten Hanna, die sich vom Balkon stürzt. Zurück lässt sie die Kinder Karl und Lorenz,
Die Autorin Astrid Rosenfeld ist in Köln geboren. Sie sammelte Erfahrung im Theater und als Schauspielschülerin, arbeitete beim Film und machte 2011 mit ihrem Erstling “Adams Erbe” als Schriftstellerin auf sich aufmerksam.

Alles beginnt mit der verrückten Hanna, die sich vom Balkon stürzt. Zurück lässt sie die Kinder Karl und Lorenz, den Ehemann Randolph, die Haushälterin Frau Kratzler und den Dauergast Herrn Murmelstein. Als dann noch in diesem Sommer die wilde Elsa aufkreuzt und dem dicklichen Karl den Kopf verdreht, verändert sich das Leben des Protagonisten Karls vollens. Elsas Mutter Mathilde, die 10 Jahre zuvor Reissaus genommen hat, kehrt zurück und lässt die Kleine bei dem vermeidlichen Vater. Wie es scheint, hat Mathilde ein sehr ausschweifendes Leben geführt und es ist nicht so ganz klar, wer denn der Vater von Elsa sein soll. Elsa ist ein wilder Wirbelwind mit fantasievoller Kleiderwahl und heissgeliebten Lackstiefeln. Als die Familie ein paar Jahre später Hannas Familie in Holland besucht, kommt die reiche Kunstmäzenin Irina Graham ins Spiel. Sie ist besessen von Rembrandts Bild Andromeda. Elsa flieht mit 16 Jahren in die USA und Lorenz hat sich in den Kopf gesetzt die “Ewigkeit” zu malen.

Der zweite Teil der Geschichte setzt seine Handlung nach einem Zeitsprung fort. Karl ist nun Student und Lorenz ein angehender Künstler, der seine Seele dem Kunstbetrieb verkauft.

Astrid Rosenfeld ist ein Roman mit wunderbaren Figuren gelungen. Sie beschreibt ihre Protagonisten gekonnt, warmherzig und lebensnah. Ihre Sprache ist schnörkellos und mit viel Sinn für trockenen Humor versetzt. Ich habe “Elsa ungeheuer” in einem Zug gelesen und war von seiner Fantasie und Bandbreite an Charakteren überrascht und auch begeistert. Mir hat diese Unverblümtheit der Autorin grossen Eindruck gemacht; sie erzählt schnörkellos, wie das Leben ist. Sie thematisiert Liebe, Verlust, Gier und Tod. Dieser Roman schafft es grosse Themen zu vereinen, ohne belehrend zu wirken, ganz im Gegenteil; er unterhält und berührt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
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Was für ein Buch !!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2013

Mal schrill, mal leise, mal toller Humor! Astrid Rosenfeld ist nach ihrem absolut empfehlenwerten Debütroman " Adams Erbe" wieder ein bemerkenswert gutes Buch gelungen. Ganz anders, aber spitzenklasse! Karl und Lorenz Bauer leben mit ihrem Vater auf einem Hof in der Oberpfalz. Sie vermieten an Feriengäste und haben auch... Mal schrill, mal leise, mal toller Humor! Astrid Rosenfeld ist nach ihrem absolut empfehlenwerten Debütroman " Adams Erbe" wieder ein bemerkenswert gutes Buch gelungen. Ganz anders, aber spitzenklasse! Karl und Lorenz Bauer leben mit ihrem Vater auf einem Hof in der Oberpfalz. Sie vermieten an Feriengäste und haben auch ein paar Ponys. Ihre Mutter nahm sich das Leben, der Vater hat das nie überwunden. Als " Erbe" der Mutter lebt ein Esel im Haus, eine der absurden Teile des Buches. Frau Kratzler, eine meist grantige, aber doch liebeswerte Frau, kümmert sich um die Jungen und ums Haus. Als Dauergast lebt in der Pension der Herr Murmelstein, genannt das Murmeltier. Er blieb nach einem Autounfall in ihrer Nähe dort wohnen. Die beiden Jungen lieben ihn und seine Geschichten von Frauen aus aller Welt. Und dann geben Viktor und Mathilde ihre Tochter Elsa beim Großvater Gröhler, der nebenan wohnt, ab. Sie wollen sich ohne ihre Tochter in der Welt umsehen. Wir begleiten Karl, Lorenz und Elsa bei Heranwachsen und lesen dann auch, wohin es sie später verschlägt. Möchte nicht allzuviel verraten, aber " Elsa Ungeheuer" wird ab sofort eines meiner Lieblingsbücher!

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Vollkommen!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2013

Ein Dorf im Oberpfälzischen. Der Brauersche Hof und seine Bewohner. Im Erdgeschoss bewohnt ein Esel sein eigenes Zimmer. Dieses Wohnrecht verdankt er Mutter Hanna, die sich alsbald - wirr im Kopf - vom Balkon stürzt. Vater Randolph, nunmehr Witwer, tieftraurig und dauerbeschwipst. Und neben der grantigen Haushälterin, Herzjesuleins treueste... Ein Dorf im Oberpfälzischen. Der Brauersche Hof und seine Bewohner. Im Erdgeschoss bewohnt ein Esel sein eigenes Zimmer. Dieses Wohnrecht verdankt er Mutter Hanna, die sich alsbald - wirr im Kopf - vom Balkon stürzt. Vater Randolph, nunmehr Witwer, tieftraurig und dauerbeschwipst. Und neben der grantigen Haushälterin, Herzjesuleins treueste Anhängerin und dem schlüpfrigen Dauermieter, immer eine Frauengeschichte auf Lager, schließlich und endlich die Buben Lorenz und Karl. In ihrem Kopf wirbelt Elsa umher. Narrisch nach ihr, raubt sie den Brüdern den Schlaf. Die kleine Elsa mit den dürren Ärmchen. Nebst Krokodillederhandtasche und Lackstiefeln trägt sie die viel zu großen Negligés ihrer Mutter (die einst einem beträchtlichen Teil der männlichen Dorfpopulation zugetan war). Astrid Rosenfeld beweist mit ELSA UNGEHEUER einmal mehr, dass sie eine begnadet-talentierte Erzählerin ist. Wie schon in ADAMS ERBE lässt sie auch in diesem Roman liebevoll intonierte schrullige Helden von einem Anekdötchen um Kindheit, Herkunft und Heimat ins nächste schlittern. Figuren (inklusive Metzgersohn Schweinewilli) die man sich zum Freunde wünscht. Ein zweifelsohne vollkommenes, anrührend-komisches Buch.

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Würdiger Nachfolger von "Adams Erbe"
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2013

Astrid Rosenfeld hat ihr zweiter Roman nun vorgelegt: "Elsa ungeheuer" und es ist ein würdiger Nachfolger von "Adams Erbe". Karl, der Ich-Erzähler der Geschichte, und Lorenz haben gerade ihre Mutter verloren, dann tritt Elsa in ihr Leben. Sie ist unangepasst, eigen, stolz und für Karl wunderschön. Wie schon Adams... Astrid Rosenfeld hat ihr zweiter Roman nun vorgelegt: "Elsa ungeheuer" und es ist ein würdiger Nachfolger von "Adams Erbe". Karl, der Ich-Erzähler der Geschichte, und Lorenz haben gerade ihre Mutter verloren, dann tritt Elsa in ihr Leben. Sie ist unangepasst, eigen, stolz und für Karl wunderschön. Wie schon Adams Erbe spielt der Roman in zwei Zeitebenen. Man erlebt Karl, Lorenz und Elsa als Kinder und dann später als Lorenz ein Star der Kunstszene ist, Karl sein Assistent und Elsa in Amerika verschwunden. Astrid Rosenfelds bittersüßem Humor blitzt ständig durch. Sie schafft es tiefgründige Geschichten leichfüßig zu erzählen und erschafft wunderbare Figuren ( Siehe das Murmeltier, Vertrauter der Kinder) die durchaus komplex und vielschichtig sind. Sie ist eine einfühsame Erzählerin mit der Gabe verschiedenste Charaktere glaubwürdig darzustellen. Ich freue mich schon auf das dritte buch!

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