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Fine Line - Create your Character

Roman

(6)
"Spannend, fesselnd, einfach genial" [Lesermeinung]
"Die Autorin schafft es sogar Nicht-Gamer wie mich zu fesseln. Bitte mehr davon!" [Lesermeinung]
"Innovativ, spannend, authentisch" [Lesermeinung]
Inhalt:
Elayne ist ganz besessen von dem Spiel Fine Line, einem eigentlich typischen Onlinespiel. Doch bald stellt sie fest, dass an Fine Line eigentlich gar nichts normal ist, nachdem sie der Spieler-Gilde Xanadu beitritt. Denn die Gilde hat durch eine spezielle Technologie die Möglichkeit, in den Körper ihrer Avatare einzutauchen. Anfangs gefällt Elayne dieses phänomenale Spielgefühl, doch schon bald entbrennt ein Kampf um Leben und Tod, als jemand versucht, diese Technologie zu stehlen.
Während des Lesens werden Sie das dringende Bedürfnis verspüren, unbedingt ein Online-Computerspiel spielen zu wollen - nach diesem Buch werden Sie keines mehr spielen wollen! Versprochen!
Portrait
Nika S. Daveron stellte bereits im frühen Alter von 8 Jahren fest, dass das Beste am PC die Tastatur war - neben dem väterlichen Gratisvorrat an leeren Blättern. Geboren 1985 im schönen Köln, lebt sie derzeit in Neuss und ist als Bürokauffrau tätig.
Wenn sie sich nicht gerade im Sattel oder auf den deutschen Galopprennbahnen herumtreibt, glüht die Xbox oder die Maus; Computerspiele können auch schon mal den Schlaf kosten. Krach geht bei ihr durchaus als Musik durch, wenn sie sich auf Industrial-Partys die Nacht um die Ohren schlägt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 350, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958350694
Verlag Luzifer-Verlag
eBook
Fr. 5.50
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
5
1
0
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0

Auch für Nicht-Gamer geeignet
von einer Kundin/einem Kunden aus Vetschau am 26.12.2017

Ich kannte den Stil der Autorin bisher nur von ihren Pferdeblogs, deren treuer Leser ich bin. Fine Line war auch für mich als Nicht-Gamer sehr fesselnd, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Stil ist flüssig, Computerspielbegriffe werden innerhalb der Story erklärt (ein Glossar wäre vielleicht... Ich kannte den Stil der Autorin bisher nur von ihren Pferdeblogs, deren treuer Leser ich bin. Fine Line war auch für mich als Nicht-Gamer sehr fesselnd, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Stil ist flüssig, Computerspielbegriffe werden innerhalb der Story erklärt (ein Glossar wäre vielleicht trotzdem gut gewesen) und es gibt natürlich auch eine Lovestory (aber ohne Kitsch). Klasse Unterhaltung!

Absolutes, unwiderrufliches und unabdingbares Suchtpotential
von Chrissey22 aus Dortmund am 23.05.2017

.Erster Eindruck: Das Cover von Fine Line fand ich von Anfang an wirklich sehr aufregend. Dieser Spiele-avatar auf dem Cover, mit dem dunklen Hintergrund und der großen Titelschrift haben mich auf Anhieb angesprochen und auf die Geschichte neugierig gemacht. Ich wollte sofort wissen, was es mit dieser Figur auf sich... .Erster Eindruck: Das Cover von Fine Line fand ich von Anfang an wirklich sehr aufregend. Dieser Spiele-avatar auf dem Cover, mit dem dunklen Hintergrund und der großen Titelschrift haben mich auf Anhieb angesprochen und auf die Geschichte neugierig gemacht. Ich wollte sofort wissen, was es mit dieser Figur auf sich hat und als ich dann noch den Klappentext las, der von einem ominösen Spiel handelte, dass sich so ganz und gar nicht als „normales“ Onlinespiel entpuppt, stand für mich als eingefleischte Konsolenliebhaberin fest: DIESES BUCH MUSS ICH LESEN! Schreibstil: Nika S. Daverons Schreibstil hat mir vom ersten Buchstaben bis zum Letzten einfach großartig gefallen! Die Art und Weise wie sie die Spielelemente mit den „realen“ Elementen der Geschichte verbindet hat mich überaus beeindruckt. Die Schreibübergänge von der einen „Dimension“ in die nächste sind so fließend, aber gleichzeitig so übersichtlich gestaltet, dass man nie den roten Faden der Geschichte verliert und das obwohl die Geschichte oft ihren Mittelpunkt verlagert. Ebenfalls fasziniert und begeistert war ich über die frische und realistische Art und Weise wie die Protagonisten während ihrer „Zocker-Sessions“ miteinander kommunizierten: absolut authentisch, lebensnah und realistisch. Auch für diejenigen unter uns die keinerlei Vorkenntnisse oder eigene Erfahrungen bezüglich Online-Games vorzuweisen haben, erklärt die Autorin verständlich die einzelnen Begriffe und Begebenheiten, ohne in „Lexikon-ähnliche“ Beschreibungsberge zu verfallen. Erzähltechnisch wird das ganze Buch über ausschließlich aus Elaynes Perspektive berichtet, was ich überaus gelungen empfand. Mir persönlich hat zu keinem Zeitpunkt eine „andere Sichtweise“ gefehlt. Ich habe Nika S. Daversons Worte regelrecht inhaliert und konnte wirklich kaum von ihnen loskommen. Der Humor der Protagonistin Elayne hat meinen auf den Punkt genau getroffen, sodass mir ihre Schlagfertigkeit mehr als einmal ein verschmitztes Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat. Protagonisten: Die Autorin zaubert in ihrem Buch einen bunten Pol von verschiedenen Figuren, die allesamt super interessante Charaktere darstellen (sowohl die realen als auch die Spielecharaktere wohlgemerkt!). Auch wenn im Laufe des Romans einige verschiedene Figuren auftauchen, war ich absolut positiv überrascht, welche Tiefe die Autorin bei jedem einzelnen Charakter an den Tag gelegt hat. Man lernt so gut wie jeden von ihnen näher kennen, bekommt Hintergrundinformationen, die weder unnötig noch überflüssig wirken, sondern vielmehr die perfekte Abrundung für die Geschichte bilden! 1) Gilgamesh/Elayne Elanye ist die Hauptfigur in Fine Line. Durch ihren Mitbewohner Tobi kommt sie überhaupt erst zu dem Onlinespiel Fine Line und stößt bei ihrem ersten Streifzug durch die Onlinewelt auf ihre spätere Gildenfreundin Jill. Ich fand Elayne als Protagonistin einfach großartig! Nicht nur ihr Charakter war mir von Anfang an sympathisch, sondern auch ihre Art und Weise mit Konflikten umzugehen (Ob jetzt im gildeneigenen Team Speak) oder auch im realen Leben, sie ist und bleibt einfach eine unglaublich sympathische Buchfigur, die man gerne auf ihrem Weg durch die Weiten von „Fine Line“ begleitet. Elayne ist nicht nur rücksichtsvoll, sondern auch eine sehr einfühlsame aber trotzdem selbstbewusste Figur, die sich auch nicht vom fiesen „Antonius“ (aka. Marc) aus der Ruhe bringen lässt. Eine sehr runde und komplexe Protagonistin, die den Leser konsequent auf Trapp hält. 2) Antonius/Marc Die Figur von Marc fand ich von Anfang an sehr amüsant. Als „nervigstes“ Gildenmitglied von Versus hatte er immer einen bösen Spruch auf den Lippen und provoziert wo er nur kann Streitereien. Trotzdem war er einer der spannendsten Charaktere, vor allem weil man von Anfang an ahnte, dass „Antonius“ irgendwie noch interessant für die Geschichte werden würde, aber man eben noch nicht genau wusste wie genau! Die kleinen Reibereien zwischen Elayne und ihm fand ich ebenfalls sehr amüsant und die kleinen „Liebesmomente“ innerhalb der Geschichte waren absolut perfekt portioniert, sodass sie weder zu „kitisch“, noch zu lieblos wirkten. „Spieluniversum“ und die Gilden -Versus und Xanadu: Eins der Highlights des Buches sind definitiv die beiden Gilden Versus und Xanadu. Ich fand die Beschreibungen der Rivalität der verschiedenen Gilden innerhalb von Fine Line wirklich spannend und einfallsreich, ebenfalls die Herausarbeitung der Siege-Times und der „Instanzen“, die jeder Spieler meistern muss, um letztlich die „Harbinger“ spielen zu können. Dieses kleine Spieleuniversum (das bei näherem Hinsehen alles andere als klein ist!), hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich habe ich sogar dabei erwischt, wie ich „Fine Line – Onlinespiel“ in die große Suchmaschine getippt habe! Der Detailreichtum der Beschreibungen (vor allem auf der Sternenwarte) hat mich dann vollends von den Socken gehauen, sodass ich das Buch (welches ich vorher ohnehin schon nicht weglegen konnte) ab diesem Punkt bis zum Ende durchlesen MUSSTE! Für mich ebenfalls phänomenal war die Tatsache, wie die Autorin den Roman aufgebaut hat, denn die ersten knapp 80 Seiten spielen mehr oder weniger fast ausschließlich in der virtuellen Welt, ohne dass Elayne mit einem der anderen Spiele jemals real in Kontakt tritt. Dieses Stilmittel war nicht nur perfekt eingesetzt, sondern für den Leser absolut spannend zu lesen und hat mir am Buch mit Abstand am besten gefallen! Als Elayne dann noch von der Gilde Versus zu Xanadu wechselt, wurde die Spannung im Buch sooo unerträglich, dass ich beinahe geplatzt wäre vor Neugierde, wie es denn nun im Buch weitergeht! (Wieso,weshalb warum – müsst ihr natürlich selbst herausfinden, alles vorzukauen ist ja auch zu langweilig!) Fazit: Ich kann mich wirklich nicht erinnern jemals ein derartiges Buch, mit derartiger Thematik gelesen zu haben und ich frage mich ernsthaft wieso ich erst jetzt damit begonnen habe. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und selbst jetzt nachdem ich es durchgelesen habe lässt es mich nicht mehr los. Ich hoffe sehr, dass die Autorin den zweiten Teil so schnell wie möglich fertig schreibt, denn ich will unbedingt (verdammt noch einmal!) wissen wie es weitergeht! Absolutes, unwiderrufliches und unabdingbares Suchtpotential ist bei dieser Geschichte garantiert und wer am nächsten morgen früh aufstehen muss dem sei gesagt: Es wird eine verdammt lange Lesenacht, denn wer einmal mit dieser Geschichte beginnt, hört erst auf der letzten Seite auf zu lesen. Versprochen!

Macht süchtig
von einer Kundin/einem Kunden aus Peine am 22.02.2016

Ich bin kein "Gamer" und doch hat mich der Roman total gefesselt, ja süchtig gemacht. Ich habe mit Elayne mitgefiebert und kann wirklich mit gutem Gewissen fünf Sterne geben. Er ist toll geschrieben und ich konnte mal wieder nicht aufhören mit dem Lesen.


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