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God hates us all

Roman. Deutsche Erstausgabe

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Sex ist auch keine Lösung, oder?
Hank Moody – schlagfertig, versoffen, ein hemmungsloser Frauenheld. „God Hates Us All” – so heisst der legendäre Roman, in dem er seine turbulente Zeit als abgebrannter Student und Kleindealer verarbeitet. Sie wissen es vermutlich: Hank Moody ist die Hauptfigur der preisgekrönten TV-Kultserie „Californication”, und seinen Roman gibt es nur im Fernsehen – oder? Irrtum: „God Hates Us All” erscheint jetzt wirklich. Endlich erfahren wir, was der sympathische Anarcho-Lebenskünstler in jungen Jahren zwischen Selbstfindung, Kiffen, Party und Rock'n'Roll getrieben hat. Ob Sie „Californication” kennen oder nicht: Hank Moodys Charme kann niemand widerstehen.
Portrait
Hank Moody, geboren in New York, in L. A. ansässig, gelang mit seinem Roman God Hates Us All der kommerzielle Durchbruch als Autor. Die Verfilmung unter dem Titel A little thing called love wurde ein grosser Erfolg, der Autor hingegen distanziert sich vehement von der Hollywood-Version seines Buches. Derzeit kuriert Moody seine massive Schreibblockade unter der Sonne Kaliforniens. Mit seiner Ex-Frau Karen hat er eine gemeinsame Tochter.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 253
Erscheinungsdatum 13.06.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43588-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 187/118/24 mm
Gewicht 244
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Von New York bis Korea
von Thomas Zörner aus Lentia am 22.06.2011

Ich habe noch keine einzige Folge „Californication“ gesehen. Ergo ging ich vollkommen unvoreingenommen an dieses Buch heran, das auf der fiktiven Jugend der Hauptfigur besagter Serie basiert. Da weder Verfasser existiert, noch diese autobiographischen Ereignisse in irgendeiner Form passiert sind, macht es die Tatsache wie packend dieser Roman geworden... Ich habe noch keine einzige Folge „Californication“ gesehen. Ergo ging ich vollkommen unvoreingenommen an dieses Buch heran, das auf der fiktiven Jugend der Hauptfigur besagter Serie basiert. Da weder Verfasser existiert, noch diese autobiographischen Ereignisse in irgendeiner Form passiert sind, macht es die Tatsache wie packend dieser Roman geworden ist noch beeindruckender. Hank Moody, so der Name des Helden, hat keine einfache Kindheit. Seine Eltern sind nicht gerade Vorzeigeerzieher, wobei besonders sein Vater inzwischen in der Missgunst des Sohnes steht. Als er mit 18 Jahren die wilde Daphne kennen lernt, öffnet ihm dies die Tür zu diversen Fluchtmöglichkeiten vor seiner eigenen Existenz. Ausufernder Sex, Drogenexzesse, Besäufnisse, Hank tut alles um seinem Dasein zu entfliehen, bis dieser Trip abrupt damit endet, dass ihn Daphne, im Rausch, beinahe ersticht. Nachdem sie zusätzlich noch versucht sein Haus abzufackeln, sieht Hank ein, dass es so wohl nicht weiter gehen. Kurzerhand zieht er nach New York ins Chelsea Hotel, gemäß seinem Vorbild Sid Vicious, und beginnt eine Karriere als, was sonst, Drogendealer. So grob die Story von „God Hates Us All“, was das Buch aber so toll macht, sind die vielen kleinen Geschichten, die sich in der großen einfinden. Diese erzählen von sexuellen Ausschweifungen, verdrogten Partys, es wird getrunken im Übermaß und doch gibt es immer wieder eine Lebensweisheit mit auf den Weg. Nicht selten war ich erinnert an die Bücher von Hunter S. Thompson, allen voran natürlich „Fear and Loathing in Las Vegas“, dessen Stil dem des fiktiven Hank Moodys nicht unähnlich ist. Prüde Leser dürfen sich vielleicht an dem Übermaß an Rauschmitteln und Alkoholika stoßen, nicht zu sprechend von den reichlichen Sexszenen, aber wer offen an das Buch herangeht, wird in jeder Zeile sehen, dass mehr dahinter steckt, als plumpes Darlegen von menschlichen Abgründen. Besonders stark ist hierbei eine Episode mit einer Kundin Hanks, die er bei einem Spiel der Knicks trifft. „God Hates Us All“ ist aber nicht nur ein packendes Buch, sondern auch perfektes Marketing. Fans der Serie werden den Roman ohnehin lieben, aber auch ich, als Nichtkenner von „Californication“, habe jetzt große Lust sie zu sehen.

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God hates us all
von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2012

Unter allen fiktiven Autoren dürfte dieser mein liebster sein: Hank Moody, der ewig verantwortungslose Bestseller-Autor mit den ständig wechselnden Frauenbekanntschaften und der eher lockeren Definition des Treue-Begriffs. Aus der Serie "Californication" kennen wir nicht nur Hank, gespielt von David Duchovny, wir erfahren auch, dass sein Romanerstling, ein umstrittenes Werk... Unter allen fiktiven Autoren dürfte dieser mein liebster sein: Hank Moody, der ewig verantwortungslose Bestseller-Autor mit den ständig wechselnden Frauenbekanntschaften und der eher lockeren Definition des Treue-Begriffs. Aus der Serie "Californication" kennen wir nicht nur Hank, gespielt von David Duchovny, wir erfahren auch, dass sein Romanerstling, ein umstrittenes Werk namens "God hates us all", ihn über Nacht zu einem literarischen Superstar machten. Nun hat der amerikanische Autor Jonathan Grotenstein den fiktiven Roman tatsächlich zu Papier gebracht. Er erzählt Hank Moodys wilde Jugendjahre im Alter von ca. 20, alleine in New York, ständig auf der Jagd nach dem nächsten Job und auf der Flucht vor seiner irren Ex-Freundin Daphne. Eine wilde Odyssee durch die Unwägbarkeiten des Drogendealer-Berufs und nach der Liebe des Models Katherine beginnt... Wäre "God hates us all" tatsächlich der Erstling von Hank Moody gewesen, dann wäre er wohl kaum wirklich bekannt geworden. Ich habe es als ein kurzweiliges Lesevergnügen empfunden, nicht allzu tiefgründig, aber immer recht amüsant. Ein literarisch großer Wurf ist es aber auf keinen Fall. Fans von "Californication" können ziemlich bedenkenlos zugreifen, alle anderen werden wahrscheinlich nichts Besonderes an dem Roman finden können. Ob "Fucking & Punching", Hank Moody zweites Buch aus der Serie auch jemals das Licht der (echten) Welt erblicken wird?

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Pflichtlektüre für 'Californication'- und Bukowski- Fans!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2017

Bereits in der ersten Folge der Fernsehserie 'Californication' taucht das Buch 'God hates Us all' auf. Verfasst von niemand geringerem als dem Hauptprotagonisten der Serie selbst – Hank Moody (gespielt von David Duchovny). In jenem Werk bietet der Serienhauptcharakter einen Einblick in sein junges, chaotisches New Yorker Leben Anfang... Bereits in der ersten Folge der Fernsehserie 'Californication' taucht das Buch 'God hates Us all' auf. Verfasst von niemand geringerem als dem Hauptprotagonisten der Serie selbst – Hank Moody (gespielt von David Duchovny). In jenem Werk bietet der Serienhauptcharakter einen Einblick in sein junges, chaotisches New Yorker Leben Anfang 20. Gescheiterter Universuch, kaputte Ex, Drogendealerjob, Auszug aus Elternheim, Einzug in legendäres Hotel, Alkohol, Frauen, Sex, Konflikte und Selbstfindung. … Der als autobiographisch angelegte Roman 'God hates Us all' ist durchgängig in Hank Moody's Ich-Perspektive geschrieben. Dies, Moody’s draufgängerischer Lebensstil und die häufig eingebauten Metaphern, rhetorischen Vergleiche und kreativen Synonyme für Beschreibungen von Sachverhalten und Situationen bringen den Leser (oder auch die Leserin) zum mehrmaligen schmunzelnden Kopfschütteln. Dazu kommt noch die – im Vergleich zu anderen Taschenbuchformatromane – etwas größere Schrift, was 'God hates Us all' wirklich sehr leicht, schnell und kurzweilig lesen lässt. Wer nach mehr Büchern solcher Art sucht, dem seien so gut wie alle Werke Charles Bukowski's, 'Die perfekte Masche' von Neil Strauss und womöglich das eher weniger bekannte Buch 'Sex Diaries' von Nico Gold empfohlen. Dazwischen natürlich nicht vergessen – 'Californication' schauen!

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