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Gone Girl - Das perfekte Opfer (inkl. Digital HD Ultraviolet)

(10)
Regisseur David Fincher zeichnet in seinem Thriller GONE GIRL - basierend auf dem weltweiten Bestseller von Gillian Flynn - das Psychogramm einer Ehe auf. Wie gut kennt man den Menschen, den man liebt, wirklich? Diese Frage stellt sich Nick Dunne an seinem fünften Hochzeitstag, dem Tag, an dem seine schöne Frau Amy spurlos verschwindet. Unter dem Druck der Polizei und des wachsenden Medienspektakels, bröckelt Nicks Darstellung einer glücklichen Ehe. Durch seine Lügen, Täuschungen und sein merkwürdiges Verhalten stellt sich jeder bald dieselbe unheimliche Frage: Hat Nick Dunne seine Frau ermordet?
Portrait
Gillian Flynn was the chief TV critic for Entertainment Weekly.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 05.02.2015
Regisseur David Fincher
Sprache Französisch, Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Französisch)
EAN 4010232065070
Genre Thriller
Studio 20th Century Fox
Originaltitel Gone Girl
Spieldauer 150 Minuten
Bildformat Letterbox, HD (1080p), Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DTS 5.1, Französisch: DTS 5.1, Englisch: DTS HD 7.1
Film (Blu-ray)
Fr. 29.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„packend“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Als der Trailer im Kino lief, gefiel er mir eigentlich gut. Die Zeit den Film zu sehen hat mir dann aber gefehlt. Nachdem jetzt viele Freunde davon geschwärmt haben, habe auch ich zur DVD gegriffen.

Der Anfang war gut und sehr fesselnd und man wusste nicht genau wem man glauben sollte und was den nun geschehen ist. Ab etwa Mitte
Als der Trailer im Kino lief, gefiel er mir eigentlich gut. Die Zeit den Film zu sehen hat mir dann aber gefehlt. Nachdem jetzt viele Freunde davon geschwärmt haben, habe auch ich zur DVD gegriffen.

Der Anfang war gut und sehr fesselnd und man wusste nicht genau wem man glauben sollte und was den nun geschehen ist. Ab etwa Mitte des Filmes ändert sich dann alles und gegen Schluss wird’s nochmals ganz heftig.

Der Film hat mich zweieinhalb Stunden unterhalten also hat er sein Werk getan. Wirklich so begeistert bin ich aber nicht. Besonders diese eine Szene am Ende fand ich nur noch eklig und hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Bin wieder einmal mehr verstört als glücklich ins Bett…

trotzdem drei Sterne da es spannend war.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
2
1
0
0

Where are you, Amazing Amy?
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2015

Amy und Nick sind nun schon das fünfte Jahr glücklich verheiratet, doch am diesjährigen Jahrestag scheint alles schief zu laufen: als Nick heimkommt findet er das gemeinsame Haus verwüstet vor und von Amy fehlt jede Spur. Verzweifelt ruft er die Polizei, um nach kurzer Zeit mit Schrecken festzustellen, dass er... Amy und Nick sind nun schon das fünfte Jahr glücklich verheiratet, doch am diesjährigen Jahrestag scheint alles schief zu laufen: als Nick heimkommt findet er das gemeinsame Haus verwüstet vor und von Amy fehlt jede Spur. Verzweifelt ruft er die Polizei, um nach kurzer Zeit mit Schrecken festzustellen, dass er als Hauptverdächtigter nun selbst ins Fadenkreuz der Rechtsordnung gerät. Da Amy durch ihre Rolle als Hauptprotagonistin in den Kinderbüchern ihrer Mutter keine Unbekannte ist, dauert es nicht lange bis auch die Öffentlichkeit über ihr Verschwinden Bescheid weiß und kein Schritt von Nick mehr unkommentiert bleibt. Die Verfilmung des Bestsellers von Gillian Flynn ist ein ca. 2 ½ Stunden langer Thriller über ein Ehepaar das sich in seinen fünf Ehejahren wohl doch nicht so gut genug kennengelernt hat, wie es den Anschein hatte. Es werden dunkle Geheimnisse beider Ehepartner aufgedeckt und man fiebert bis zum Ende mit. Außerdem wird in diesem Film auch gut gezeigt wie sehr das Fernsehen die Öffentlichkeit manipulieren kann. Meiner Meinung nach ist dieser Film nicht ab 12 Jahren geeignet, da er doch vereinzelt sehr brutale Stellen hat.

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Nichts für schwache Nerven
von Jonas Kissel am 01.03.2015

Über lange Filme kann man naturgemäß viel schreiben. Über lange Filme, die sowohl gute als auch schlechte Seiten haben, noch viel mehr. Bei der Verfilmung von Gillian Flynns Bestseller „Gone Girl“ werde ich trotzdem versuchen, mich kurz zu halten. Über das Ende sage ich z.B. nur, dass ich nach... Über lange Filme kann man naturgemäß viel schreiben. Über lange Filme, die sowohl gute als auch schlechte Seiten haben, noch viel mehr. Bei der Verfilmung von Gillian Flynns Bestseller „Gone Girl“ werde ich trotzdem versuchen, mich kurz zu halten. Über das Ende sage ich z.B. nur, dass ich nach drei Wochen Bedenkzeit immer noch nicht weiß, ob ich es brillant oder enttäuschend finde. Der Anfang für seinen Teil ist genial: Wir sehen Nick Dunnes (Ben Afflecks) Hand über den Kopf seiner Frau Amy (Rosamund Pike) streicheln und hören dabei seine Stimme aus dem Off verkünden, dass er ihr manchmal gerne den Schädel einschlagen würde. Zwar wird die Aussage sofort in etwas beinahe Romantisches verklärt, indem die Begründung folgt, er wollte wissen, was in ihrem Kopf vorgeht, woran sie denkt, wie es ihr geht, doch die unterliegende Gewalt hallt in den Köpfen der Zuschauer nach. Sie hallt leise nach, als die Kamera Momentaufnahmen aus dem Haupthandlungsort einfängt und so das verstörend realistische Setting der rezessionsgeplagten amerikanischen Kleinstadt entstehen lässt; und sie hallt ganz deutlich nach, als Amy unter rätselhaften Umständen verschwindet. Obwohl der Film im ersten „Akt“ hauptsächlich Nick folgt, ist der Zuschauer sich nie ganz sicher, ob er etwas mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun hat und falls ja, ob sie noch lebt. Natürlich wird dieses Rätsel aufgeklärt und die Aufklärung ist ein reinster Geniestreich, überhaupt ist schon lange kein Film mehr mit einer derart durchdachten, windungsreichen und immer wieder überraschenden Handlung ins Kino gekommen – wohlgemerkt, ohne dass auf ausgelutschte Schemata, Freiheiten in der Logik oder Dei ex machinis zurückgegriffen wird. Ein deutlicher Unterschied zu den meisten anderen Filmen ist außerdem, dass diese mit des Rätsels Lösung geendet hätten. Gone Girl nimmt dagegen überhaupt erst richtig Fahrt auf, wenn der Zuschauer weiß, was wirklich passiert ist. Denn was der Zuschauer weiß, ist noch lange nicht, was sich polizeilich beweisen lässt oder von den Massenmedien verbreitet wird. Unter anderem über diese beiden Kanäle entfaltet sich im Film nun eines der fiesesten und spannendsten Psychoduelle, die jemals auf eine Kinoleinwand projiziert wurden. Medienkritik? Vielleicht. Mit Sicherheit aber eine Studie über menschliche Abgründe. In Gone Girl gibt es nur sehr begrenzt schwarz und weiß, nur Tendenzen über die Zuordnung einer bestimmten Figur zu „Gut“ oder „Böse“ und je mehr man über die verschiedenen Figuren erfährt, umso stärker verschwimmen die Grenzen zwischen dem einen und dem anderen. An dieser Stelle muss aber auch auf den nur selten wahrgenommen Unterschied zwischen Figurengestaltung, -konstellation und den Dialogen, die Figuren in einem Film führen, hingewiesen werden: Während die Figurenkonstellation in perfekter Wechselwirkung mit dem komplexen Handlungsgefüge steht und die Figuren selbst durchdacht und passgenau ausgearbeitet sind, wirken manche Dialoge ab und an schon etwas zu ausgefeilt und glattgebügelt. Das hinterlässt bestenfalls einen etwas ungewöhnlichen Eindruck, kann schlechtestenfalls clichéhaft oder sogar widernatürlich wirken. Die Dialoge sind auch der hauptsächliche Weg, über den Humor in den Film kommt. Slapstickeinlagen, Running-Gags oder Witzfiguren wären der Ernsthaftigkeit des Films einfach nicht gerecht geworden, das heißt, es muss auf Formen schwarzen Humors und gelegentlichen Wortwitz zurückgegriffen werden, sollen lustige Elemente nicht komplett fehlen. Das sollten sie nicht, denn Situationskomik kommt selbst in den tragischsten Lebenslagen auf und Missgunst kann sich in zwar sehr bösen, gleichzeitig jedoch ziemlich lustigen kleinen Fiesheiten äußern. Leider scheint die vom Film sonst überwiegend vermittelte Beklemmung den Humor vollkommen zu ersticken. Außer mir hat in dem gesamten Kinosaal niemand auch nur einmal gelacht. Dabei finde ich persönlich Dosierung und Form der lustigen Elemente genau richtig für einen Film dieser Art. Was heißt weiter oben aber, dass Gone Girl überhaupt erst richtig Fahrt aufnimmt, wenn das Rätsel gelöst ist? Nun, im Wesentlichen dass die Spannungskurve im „Krimiteil“ zwischenzeitlich abflacht. Die Ermittlungsarbeiten um Amys Verschwinden und die Einblicke in Nicks Umgang mit seinem Leben ohne sie scheinen sich manchmal etwas zu ziehen. Dabei werden allerdings Dinge vorbereitet, die sich erst später zu einem großen Ganzen fügen und für die volle Entfaltung des – noch einmal: einfach überragenden – Plots unerlässlich sind. Seine 150 Minuten Laufzeit braucht Gone Girl durchaus, um in aller Komplexität zu funktionieren. Kürzen können hätte man höchstens bei den zahlreichen Sexszenen. Tabuisiert ist das Thema zwar schon lange nicht mehr, doch Gone Girl zeigt häufig sehr viel, sehr lange und sehr deutlich, sodass einige Zuschauer im Laufe des Films an den Punkt gelangen werden, an dem sie es als zu viel des Guten empfinden. Vielleicht ist das sogar beabsichtigt und soll zu der irgendwie verstörenden Gesamtwirkung des Films beitragen. Für schwache Nerven ist Gone Girl auf jeden Fall nichts. Es kommt zu seelischer und zu körperlicher Gewalt und die menschlichen Abgründe, in die man blickt, sind erschreckend. Trotzdem ist der Film genretechnisch kaum zuordenbar – was vollkommen positiv gemeint ist. Es findet sich eine Kriminalgeschichte, ein Justiz- und ein Familiendrama, eine Lovestory und ein Psychothriller – und wahrscheinlich noch ein bisschen mehr. Alleine dieser Umstand zeugt schon von einer starken Drehbucharbeit. Wem also an einer cleveren, wendungsreichen und anspruchsvollen Geschichte gelegen ist, der sollte sich schnell ein Kino suchen, in dem der Film noch läuft, oder den dreizehnten Januar vormerken. Da kommt die DVD auf den Markt. Freunde von leichter Kost und Leute, die leicht ein Problem mit verstörenden Elementen haben, sind dagegen mit Gone Girl nicht unbedingt gut beraten. Von Jonas Kissel zum Kinofilm (https://www.facebook.com/jonaskisselauthor)

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Von der Ersten bis zur letzten Sekunde packend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 09.03.2015
Bewertet: Medium: DVD

Ganz spontan haben wir uns eines Abends, bei einer Nacht und Nebelaktion, an einer Tankstelle einen Film gekauft. Ich wusste, dass es eine Romanverfilmung ist, kannte das Buch jedoch nicht. Ohne grosses Vorwissen haben wir uns in dieses spektakuläre Abenteuer gestürzt. Es war ein unglaublich kurzweiliger Film, vom Anfang... Ganz spontan haben wir uns eines Abends, bei einer Nacht und Nebelaktion, an einer Tankstelle einen Film gekauft. Ich wusste, dass es eine Romanverfilmung ist, kannte das Buch jedoch nicht. Ohne grosses Vorwissen haben wir uns in dieses spektakuläre Abenteuer gestürzt. Es war ein unglaublich kurzweiliger Film, vom Anfang bis zum Schluss stand ich unter Spannung. Jedes Mal, wenn ich mir sicher war, wer die Wahrheit sagt und wer lügt, wurde ich wieder eines besseren belehrt. Gone Girl-Das perfekte Opfer ist einer der Besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe....! Überzeugt euch selbst! Ihr werdet nicht enttäuscht sein!

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