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Das Ende der Welt / Claire DeWitt Bd.2

Claire DeWitt ermittelt. Roman

Claire DeWitt

(27)

San Francisco. Claire DeWitts Ex-Freund Paul wurde in seiner Wohnung erschossen, seine wertvollen Gitarren gestohlen. Alles deutet auf einen Raubmord. Seltsamerweise verkraftet Pauls Ehefrau Lydia den Tod ihres Mannes besser als Claire. Zu viele Freunde hat die brillante Ermittlerin schon an den Tod verloren. Sie muss herausfinden, was wirklich geschah. Claires stetig steigender Drogenkonsum ist ihr Betäubung und geniale Ermittlungshilfe zugleich. Doch längst hat sie die Grenze überschritten, die sie vor einem tödlichen Absturz bewahrt.

Portrait

Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt mit Büchern zu tun hatten. Heute lebt sie in Los Angeles, Kalifornien. Ihre Romane um die unkonventionelle Ermittlerin Claire DeWitt wurden von der Kritik bejubelt, für "Die Stadt der Toten" erhielt sie 2013 u.a. den Deutschen Krimi Preis.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Serie Claire DeWitt 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30419-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/32 mm
Gewicht 365
Originaltitel Claire DeWitt and the Bohemian Highway
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
10
6
2
4
5

spannendes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2014

Ein neuer Fall für Claire DeWitt.Es sind besonders harte Umstände, die diesmal die Ermittlungsarbeit von Claire begleiten. Das Opfer ist ihr bester Freund Paul. Auf den ersten Blick scheint alles auf einen Raubmord zu deuten. Paul war Musiker. Viele seiner kostbaren, teils antiken Instrumente sind verschwunden. Da taucht Pauls... Ein neuer Fall für Claire DeWitt.Es sind besonders harte Umstände, die diesmal die Ermittlungsarbeit von Claire begleiten. Das Opfer ist ihr bester Freund Paul. Auf den ersten Blick scheint alles auf einen Raubmord zu deuten. Paul war Musiker. Viele seiner kostbaren, teils antiken Instrumente sind verschwunden. Da taucht Pauls Schwester Emily bei Claire auf. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen ihre Schwägerin Lydia. Sie bezichtigt Lydia des Mordes an Paul. Erneut ein spannendes Lesevergnügen mit einer schrägen Ermittlerin

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Ein etwas anderer Kriminalroman - skurril, abgedreht und nicht immer nachvollziehbar
von Stefanie B. aus Bonn am 01.05.2016

Dieses Buch ist anders – und man wird es entweder mögen oder völlig langweilig und dämlich finden. Ich mochte es. Es ist kein typischer Krimi an sich, eigentlich bildet die Krimihandlung nur die Grundlage. Im Vordergrund steht mehr die Privatdetektivin Claire DeWitt, ihr Leben, ihr Wirken, ihr Leiden. Claire... Dieses Buch ist anders – und man wird es entweder mögen oder völlig langweilig und dämlich finden. Ich mochte es. Es ist kein typischer Krimi an sich, eigentlich bildet die Krimihandlung nur die Grundlage. Im Vordergrund steht mehr die Privatdetektivin Claire DeWitt, ihr Leben, ihr Wirken, ihr Leiden. Claire ist Anhängerin des (fiktiven) französische Detektivs Jaques Silette, dessen Weisheiten von ihr immer wieder zitiert werden. Hier eine Auswahl aus dem Umschlag des Buches: „Die Detektivin, die vorgibt, die Wahrheit nicht zu sehen, begeht mehr als eine Todsünde. Sie setzt ihr Seelenheil aufs Spiel, denn sie verurteilt und alle zu einem Leben in Schmerzen.“ „Glück ist die vorübergehende Folge der Verleugnung längst bekannter Tatsachen.“ „Was bleibt, wenn das Rätsel gelöst ist? Ein Nicht, ein Vakuum? Bleiben manche Rätsel besser ungelöst, sind wir mit nicht besser bedient als mit etwas?“ Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und beschreibt Claires Suche nach Pauls Mörder – doch zunächst beißt sie sich an dem Fall die Zähne aus, was sie schwer trifft. Sie nimmt immer mehr Drogen, versinkt im Kokainrausch, klaut Valium und Oxycodon aus den Badezimmern von Zeugen, Freunden und Fremden, landet in den Betten verschiedenster Männer, bevor sie den Fall letztendlich löst. Neben der aktuellen Handlung, der Aufklärung von Pauls Mord, springt das Buch immer wieder nach New York im Jahr 1986, wo Claire und eine Schulfreundin das Verschwinden einer Freundin aufklären wollen. Hier beginnt quasi ihre Karriere als Detektivin. Und bereits hier ist Claire nicht das liebe, nette Mädchen von nebenan, sondern schwänzt die Schule und treibt sich in Bars rum. Zwischendurch tauchen im Buch lauter seltsame Gestalten als Nebenfiguren auf, wie z.B. der rote Detektiv, der in den Wäldern von San Francisco lebt und esoterische Weisheiten von sich gibt. Nicht alles erschließt sich einem beim Lesen, nicht alles macht Sinn und manche „Einspieler“ habe ich bis jetzt noch nicht begriffen. Daher finde ich auch den englische Reihentitel wesentlich passender: Claire DeWitt Mysteries. Trotzdem hat mir diese ungewöhnlich Art zu schreiben und die verrückte Claire gefallen und ich werde bestimmt noch den Vorgängerband lesen. Fazit Das Buch erinnert mich ein wenig an Filme wie Lost Highway oder Donnie Darko – ziemlich skurril, nicht immer verständlich und trotzdem oder gerade deswegen faszinierend. Es ist definitiv kein typischer Krimi - wer so einen lesen möchte, sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Wer auch gerne mal Bücher mit einer etwas abgedrehten Erzählweise liest, in denen der Kriminalfall eher eine untergeordnete Rolle spielt und die Handlung nicht immer rational verläuft, sollte sein Glück mit diesem Buch versuchen. Für mich insgesamt 4 Sterne.

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Leider eher schwach
von Karlheinz aus Frankfurt am 25.06.2017

Die Autorin versucht mit diesem Roman zwei Fälle, ein aktueller (Tod ihres Exfreundes) und einen alten Fall (Verschwinden einer Freundin) mit der persönlichen Ebene der Protagonistin zu verknüpfen. Einen persönlichen Fall zu erschaffen fordert mehr Tiefgang und viel mehr Erzählkunst von der Autorin. Deswegen war ich sofort Feuer und... Die Autorin versucht mit diesem Roman zwei Fälle, ein aktueller (Tod ihres Exfreundes) und einen alten Fall (Verschwinden einer Freundin) mit der persönlichen Ebene der Protagonistin zu verknüpfen. Einen persönlichen Fall zu erschaffen fordert mehr Tiefgang und viel mehr Erzählkunst von der Autorin. Deswegen war ich sofort Feuer und Flamme und musste diesen Roman unbedingt lesen. Am Anfang war dieser auch noch sehr angenehm zu lesen und relativ normal, allerdings begann dann der „Absturz“ von Claire de Witt, mit dauernden Rückblenden, ohne die Handlung wirklich weiter voran zu treiben. Stets werden die persönlichen Probleme der Protagonistin dargestellt und rücken dabei in den Vordergrund. Die Protagonistin, welche am Anfang noch sehr sympathisch herüber kam, verfällt jedoch immer mehr dem Drogenkonsum und Tabletten. Irgendwann wird er Fall nur noch durch Eingebungen voran gebracht, die für mich als Leser nicht mehr nachvollziehbar waren. Alles wird ein wenig konfus und wirkt auf mich wenig sinnvoll strukturiert. Selten habe ich mich durch einen Roman so „durcharbeiten“ müssen. Wobei mir der Schreibstil, gerade am Anfang, zugesagt hat, aber mit der Handlung und den persönlichen Veränderungen der Protagonistin konnte ich mich nicht mehr anfreunden, geschweige ihn nachvollziehen. Ich kenne den ersten Teil der Claire de Witt Reihe nicht und werde ihn nach diesem Roman auch nicht kennen lernen. Zum Verständnis dieses Buches ist es auch nicht notwendig Die Nebenpersonen werden nur unvollständig dargestellt und sind alle sehr ungewöhnlich, sogar schräg. Kein Mensch in dem Roman hat normale Züge, außer dem Assistenten der Claire de Witt aber wie verfallen scheint und sie trotz ihrer Eskapaden unterstützt. Jenseits jeder Realität und weit weg von dem Begriff Spannung oder Überraschungen zieht der Roman sich über 368 Seiten dahin. Fazit: Auch wenn unkonventionelle Detektive oder Ermittler immer mehr in Mode kommen, wurde es hier übertrieben. Der ambitionierte Versuch zwei Handlungsebenen und die persönliche Ebene zu verbinden gelingt nicht.

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