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"Ich musste sie kaputt machen."

Anatomie eines Jahrhundert-Mörders

(8)
Der Name Joachim Georg Kroll steht für eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Kriminalgeschichte. In mehr als zwei Jahrzehnten tötete der Serienmörder mehrere Frauen und Mädchen, bevor er von der Polizei gefasst wurde. Mit analytischer Schärfe untersucht der bekannte Kriminalist Stephan Harbort den Fall des »Jahrhundertmörders«. Dabei entsteht das beeindruckende Psychogramm eines Mannes, der zeit seines Lebens von seinen Trieben gesteuert wurde.
Portrait
Stephan Harbort, geboren 1964 in Düsseldorf, ist Kriminalhauptkommissar und Deutschlands bekanntester Serienmord-Experte. Er entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Serienmördern und ist als Fachberater für TV-Beiträge tätig.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783843706544
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 2.672
eBook
Fr. 11.50
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Kundenbewertungen


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Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebersbach am 03.09.2017

Joachim Georg Kroll - ein Mörder - eine Bestie - ein Ungeheuer und ein Mensch. .. In diesem Buch schildert Stephan Harbort das Leben eines Menschen der sich zu einem der schlimmsten Mörder Deutschlands entwickelt. Wie konnte es so weit kommen? Hätte man es verhindern können? Neben... Joachim Georg Kroll - ein Mörder - eine Bestie - ein Ungeheuer und ein Mensch. .. In diesem Buch schildert Stephan Harbort das Leben eines Menschen der sich zu einem der schlimmsten Mörder Deutschlands entwickelt. Wie konnte es so weit kommen? Hätte man es verhindern können? Neben der Entwicklung des Täters erhält man auch einen Eindruck von den Ermittlungen der damaligen Zeit. Die Verzweiflung der Angehörigen und der Beamten. Wie viel Leid wurde angerichtet und Unschuldige verurteilt... Ein Buch das fesselt und gruselt aber auch nachdenklich stimmt. Ein Buch dass sich zu lesen lohnt!

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Er musste Sie kaputt machen.
von Nadine aus Bremerhaven am 23.07.2017

Der Titel des Buches von Stephan Harbort's Neuausgabe "Ich musste Sie kaputt machen" ist nicht untertrieben. Es geht um die Anatomie eines Jahrhundert Mörders namens Joachim Georg Kroll, der mehr als Zwei Jahrzehnte Frauen und Mädchen tötete. Es sind authentische Fälle, was das lesen nicht gerade einfach macht. Ohne... Der Titel des Buches von Stephan Harbort's Neuausgabe "Ich musste Sie kaputt machen" ist nicht untertrieben. Es geht um die Anatomie eines Jahrhundert Mörders namens Joachim Georg Kroll, der mehr als Zwei Jahrzehnte Frauen und Mädchen tötete. Es sind authentische Fälle, was das lesen nicht gerade einfach macht. Ohne viel zu verraten... Gleich die erste Handlung des Mannes in dem Buch lässt das Blut in den Adern erfrieren. Ein Mädchen verschwindet plötzlich. Die Polizei findet etwas schauriges im Mülleimer eines verdächtigen Mannes- was es ist wird nicht sofort verraten. Herr Harbort versteht es, die Spannung zu halten. Mehrmals musste ich das Lesen unterbrechen und grübeln. Denn die Abscheulichkeit der Taten ist fast nicht mehr zu überbieten. Man erfährt ebenfalls viel über den Täter selber. Die Chroniken eines Versagers. Einer der keinen Anschluss fand und sich selbst ständig im Weg stand. Es staute sich viel Wut bei ihm auf. Irgendwie musste er sie entladen und fand dafür ein Ventil. Er machte Sie kaputt. Es ist erschreckend wie die menschliche Psyche tickt, wenn man von einem sozialen Leben ausgeschlossen wird. Spannung: 5 von 5 Sternen Thema: 5 von 5 Sternen Lesedauer insgesamt: 8Std 45Minuten Empfehlung: Für alle, die sich nicht nur mit den schönen Seiten des Lebens beschäftigen möchten. Psychologie interessierte werden dieses Buch wegen den Hintergrund Informationen lieben. Dadurch, dass es echte Fälle sind, wird einem die Gefährlichkeit des Lebens deutlicher. Pädophile Neigungen gibt es öfter als man vermuten mag. Eltern sollten dieses Buch lesen um begreiflich zu machen, was passieren KANN.

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Ich musste sie kaputtmachen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 18.05.2017
Bewertet: Taschenbuch

Ich musste sie kaputtmachen! Nicht umbringen, töten, erwürgen oder was auch immer, nein "kaputtmachen" wie ein altes, nicht mehr gebrauchtes oder betrauertes Spielzeug. Harbort signalisiert mit diesem Wort schon zu Anfang, das Kroll empathielos tötete. Sein ganzes Leben hindurch, gab es für ihn nur seine eigenen Gefühle, die fast durchweg... Ich musste sie kaputtmachen! Nicht umbringen, töten, erwürgen oder was auch immer, nein "kaputtmachen" wie ein altes, nicht mehr gebrauchtes oder betrauertes Spielzeug. Harbort signalisiert mit diesem Wort schon zu Anfang, das Kroll empathielos tötete. Sein ganzes Leben hindurch, gab es für ihn nur seine eigenen Gefühle, die fast durchweg destruktiv waren.Schon als kleines Kind bekam Kroll seine Bedeutungslosigkeit von der Familie vor Augen geführt. Sein ganzes Fühlen war bald geprägt von jenem "komischen" Gefühl, das letztendlich und konsequent zu seinen Taten führte. Wie es dazu kam, vermittelt Harbort so anschaulich, das man bald mitfiebert, ob er ein Opfer findet oder nicht. Erst wenn er es findet, kommt der Schauer, der am Anfang noch fehlte. Zu sehr kann man sich in die Seele dieses Menschen versetzen, als das man ihm nicht einen Erfolg gönnen würde. Bis man begreift, welches Resultat ein solcher Erfolg haben würde. Dann erst kommen Ekel und Abscheu, dafür aber umso heftiger. Hier wird wieder einmal klar, wie wichtig es ist, das man selbst dem uninteressantesten Menschen, ein wenig Beachtung schenkt, damit er nicht, wie hier beschrieben, fast zwangsläufig auf abwegige Art seine Beachtung holt. Ein winziges Gefühl der Schuld keimt dennoch auf in Kroll. Es gelingt ihm aber, dieses Gefühl immer wieder auszuschalten. Diese Zeit der massenhaften Sexualmorde, korrespondiert auf unglaubliche Weise mit dem noch mangelhaften Wissen, sowie den unzulänglichen Untersuchungsmethoden dieser Zeit. So entkommt er immer wieder, weil andere verdächtigt, weil andere für seine Taten verurteilt werden. Heute wäre es bedeutend leichter, ihn zu fassen. Darum auch meine Hochachtung vor den Kriminalisten jener Zeit. Auch das hat Harbort sehr gut beschrieben, und es wird für den Leser verständlich, das die Ergreifung so spät erst erfolgte. Man möchte in das Buch hinein um Hinweise zu geben, die man als Leser den Kriminalisten im Buch vorraus hat. Die Gefühle der beteiligten Menschen, ob Eltern, Nachbarn oder Ermittlern, werden hier mit wenigen, ausdrucksstarken Worten geschildert. Die Eltern, deren Leben aus allen Fugen gerät, die Arbeitskollegen, die Ihren Abscheu und ihre Gewaltphantasien gegenüber dem Täter aussprechen, der Ermittler, der selber Kinder hat und den Gedanken an die toten Kinder nicht los wird.... allen verleiht Harbort Platz und lässt uns, als Gesellschaft, mitschuldig werden. Mein Fazit? Ein Muss für jeden, der sich auch nur im geringsten für Kriminalfälle interessiert und gleichzeitig ein Werk, das unser eigenes Handeln so manchesmal in Frage stellt.

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