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Imperium von Westrin 1: Kaisersturz

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800 Jahre herrschte das Imperium von Westrin über die Welt, doch das Kaiserreich ist nur noch ein Schatten früherer Zeiten. Während eines besonders harten Winters stürzen sich gleich drei Nachbarreiche wie Aasgeier auf das Land, bereit, das sterbende Kaiserreich unter sich aufzuteilen.
Doch das Imperium ist noch nicht tot. Alle Hoffnung der Zukunft liegt auf den kaiserlichen Zwillingen - kleinen Kindern. Wenn es nur gelingt, sie aus dem von Krieg, Intrigen und Gewalt versehrten Land zu retten, dann hat das Westrin vielleicht eine Chance. Dann überlebt es vielleicht auch den Sturz eines Kaisers…
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 13.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783944713137
Verlag Prometheus Verlag
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Spannungsgeladenes Fantasy-Epos, das mit Komplexität und starken Charakteren Eindruck schindet
von louella2209 am 12.07.2016

Inhalt; Das Kaiserreich Westrin hat seinen Zenit längst überschritten und ist unweigerlich dem Untergang geweiht. Verräter aus der Kaisergarde stellen sich gegen ihren Herrscher und verbünden sich mit den Feinden. Mit Fercino, Al-Asmari und Clansland stürzen sich gleich drei Mächte auf das geschwächte Reich von Kaiser Antimus. In den Wirren... Inhalt; Das Kaiserreich Westrin hat seinen Zenit längst überschritten und ist unweigerlich dem Untergang geweiht. Verräter aus der Kaisergarde stellen sich gegen ihren Herrscher und verbünden sich mit den Feinden. Mit Fercino, Al-Asmari und Clansland stürzen sich gleich drei Mächte auf das geschwächte Reich von Kaiser Antimus. In den Wirren einer großen Schlacht gelingt es einer treuen Gefolgschaft die Kaiserkinder und Thronerben zu retten. Antimus wird in einem blutigen Massaker hingerichtet. Alle Hoffnung Westrins ruht nun auf die Zwillinge. Die Allianz rund um die Legionäre Symeon, Dal und Titus begeben sich auf eine wagemutige Odyssee, um die Kinder in Sicherheit zu bringen. Die Armeen der Feinde heften sich ihnen an den Fersen und dunkle Mächte stellen sich ihnen in den Weg. Gibt es noch Hoffnung für Westrin? Meine Meinung: „Kaisersturz“ ist der Auftakt einer fulminanten Fantasy-Trilogie, rund um das Imperium von Westrin, aus der Feder von Felix A. Münter. Der Weltentwurf besticht mit unglaublicher Komplexität. Das Setting ist durchweg atemberaubend und düster. Felix A. Münters ausgefeilte Erzählkunst punktet mit viel Raffinesse. Handlungsstränge werden gekonnt verwoben, ohne zu verwirren oder den roten Faden zu verlieren. Hinsichtlich der detailreichen Varianz eine echte Meisterleistung. Politische Intrigen, Machtkämpfe, monumentale Schlachten, grausame Rituale, magische Kräfte - hier ist für jeden etwas dabei und lässt das Leserherz höher schlagen. Die Liste der Akteure ist zwar lang, aber übersichtlich. Ich hatte, zu keinem Zeitpunkt, Probleme die Übersicht zu behalten, denn die Zusammenhänge ergeben sich irgendwann aus dem Kontext und die Charaktere haben wahrlich viel zu bieten. Jeder ist , in der ihm zugedachten Rolle, bedeutend, jedoch schwer zu durchschauen. Die Sympathien zu verteilen ist nicht leicht. Vielmehr bietet sich mit jedem Ereignis oder unvorhergesehenen Wendung eine neue Perspektive. Freund oder Feind – wer weiß das schon. Man sollte die einzelnen Protagonisten auch nicht zu lieb gewinnen, denn die Sterberate ist enorm hoch. Der Krieg fordert gnadenlos seine Opfer. Eine besondere Stärke von Felix A. Münter ist die visuelle Ausdrucksstärke und die pointierten teils messerscharfen Dialoge. Das Kopfkino läuft auf Hochtouren und lässt einen nicht wieder los. Das Ende hält ein effektvolles Spektakel bereit, das seine Wirkung nicht verfehlt. Aber mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Einmal in Westrin angekommen, fällt es schwer wieder zurückzukehren. Am liebsten hätte ich nahtlos mit dem zweiten Band begonnen. Epische Fantasy, die glaubhaft konstruiert und vielschichtig präsentiert wird. Den Ausflug in dieses Genre hat Felix A. Münter mit Bravour gemeistert und konnte meine hohen Erwartungen sogar noch übertreffen. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung nicht nur für Freunde der Fantasy, sondern allen die ereignisreiche Unterhaltung mit Niveau schä

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Eine grausame Welt ...
von AberRush am 22.04.2016

„Kaisersturz“ ist der erste Teil der Serie um das Imperium von Westrin. Bekanntlich haben es erste Teile ja immer schwer, gerade dann wenn sie von vorn herein als Beginn einer Serie geplant sind. Die ganze Reihe steht und fällt mit diesem einen Buch. Schafft es der Autor die Geschichte... „Kaisersturz“ ist der erste Teil der Serie um das Imperium von Westrin. Bekanntlich haben es erste Teile ja immer schwer, gerade dann wenn sie von vorn herein als Beginn einer Serie geplant sind. Die ganze Reihe steht und fällt mit diesem einen Buch. Schafft es der Autor die Geschichte so spannend zu gestalten, dass man weiterhin am Ball bleiben muss um zu erfahren, was denn nun mit allen Charakteren im weiteren Verlauf passiert? In diesem Fall ist es so. Die Geschichte ist sehr spannend konstruiert ohne aufgesetzt zu wirken, ich muss aber sagen, dass der Zufall hier doch sehr mitspielt. Manche Begegnungen der einzelnen Figuren erscheinen mir etwas zu sehr geplant. Aber das bringt dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Was mir doch sehr zu schaffen macht, ist die Anzahl der Personen. Gerade in der ersten Hälfte des Buches wird man mit Namen nur so erschlagen. Es gibt allerdings irgendwann einen Punkt, wo ich mir zu den Namen Gesichter vorstellen konnte und ab da an macht das Buch noch mehr Spaß. Außerdem sterben die Figuren wie die Fliegen, da kommt mit der Zeit sowieso etwas mehr Klarheit rein. Es geht um Intrigen, Macht, Krieg und dunkle Magie. Gerade letzteres hat mir am besten gefallen. Die Magie wird sehr düster und bedrohlich eingeführt und ich bin echt schon gespannt wohin sich das alles noch entwickelt in den Folgebänden. Der Erzählstil Felix A. Münter ist gewohnt bildhaft und lässt sich flüssig weglesen. Ein richtiger Pageturner mal wieder. Ich hätte mir nur für die Kapitelaufteilung mehr Übersicht gewünscht. Ständig wechseln die Personen und Schauplätze ohne Anmerkung, und diese Handlungen werden ganz schnell wieder durch andere Geschehnisse unterbrochen. Da habe ich schon mal den Durchblick verloren. Mag es meiner Zerstreutheit geschuldet sein oder einfach daran, dass ich vielleicht nicht der aufmerksamste Leser bin, jedenfalls hätte es für mich etwas übersichtlicher sein können. Insgesamt hat mir das Buch aber wirklich gut gefallen und ich denke, dass hier noch großes auf uns zukommt. Für Fans von George R.R. Martin und Simon Scarrow auf jeden Fall einen Blick wert. Für alle die High-Fantasy mögen, ein echter Leckerbissen. Die kleinen Abstriche fallen dabei nicht zu sehr ins Gewicht. Toller Start in eine epische Buchreihe.

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Ein untergehendes Kaiserreich
von ZeilenZauber aus Hamburg am 30.01.2016

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Auftakt zu einer neuen Trilogie macht ja immer neugierig. Trotzdem bin ich ohne Erwartungen an das Buch herangegangen, denn irgendwie sagt der Klappentext alles und nichts. Beginnen wir mal mit den Figuren. Es sind sehr viele und es war besonders zu Beginn recht schwierig, sie alle... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Auftakt zu einer neuen Trilogie macht ja immer neugierig. Trotzdem bin ich ohne Erwartungen an das Buch herangegangen, denn irgendwie sagt der Klappentext alles und nichts. Beginnen wir mal mit den Figuren. Es sind sehr viele und es war besonders zu Beginn recht schwierig, sie alle auseinander zu halten. So richtig kann ich auch nicht alle Protagonisten identifizieren, denn es gab schon mal den einen oder anderen, der mir nicht wichtig erschien, der aber dann doch mehr Platz eingeräumt bekam, als einer, den ich als Hauptfigur identifiziert zu haben glaubte. Na ja, kann ja noch sein, dass sich da in den beiden Nachfolgebänden noch was tut. Doch das verwirrte mich manches Mal. Denn viele Personen, bedeuten auch viele Handlungsstränge und es wurde dann zwischen den drei Nachbarreichen, dem sterbenden Kaiserreich und den Helden hin und her gehüpft. Dies bietet jedoch auch die Möglichkeit, dem Leser viele Sichtweisen zu vermitteln, so dass er ein größeres Gesamtbild erhält. Dabei war es mir persönlich zu viel Strategie und Politik, was für mich die Spannung bremste. Ich hätte mir da mehr Action und Handlung gewünscht, denn das gegenseitige Ausspielen der scheinbar Verbündeten war stellenweise ein Taktieren und weniger ein Kämpfen. Da mir das nicht liegt, hätte ich dort einige Seite gekürzt. Ein paar Mal musste ich schmunzeln. Da gab es Anleihen an „Braveheart“ - „ ... freiem Oberkörper, das Gesicht mit blauer Farbe bemalt ...“ und an „Asterix und Obelix“ - „Schiltron“. Wobei die ganze Handlung an das alte Rom erinnerte. Die Charaktere sind stellenweise doch recht klischeebelastet, das finde ich schade, denn es nimmt der Handlung doch manchmal die Spannung, weil mir klar war, wer was tun wird. Okay, es gab auch Überraschungen, doch ich hoffe, dass die Figuren ein wenig an Profil dazu gewinnen. „Kaisersturz“ endet mit einem bösen Cliffhanger, wobei auch andere Dinge abgeschlossen wurden und Platz für Neues ist. Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und ich vergebe gern 4 kaiserstürzende Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ 800 Jahre herrschte das Imperium von Westrin über die Welt, doch das Kaiserreich ist nur noch ein Schatten früherer Zeiten. Während eines besonders harten Winters stürzen sich gleich drei Nachbarreiche wie Aasgeier auf das Land, bereit, das sterbende Kaiserreich unter sich aufzuteilen. Doch das Imperium ist noch nicht tot. Alle Hoffnung der Zukunft liegt auf den kaiserlichen Zwillingen - kleinen Kindern. Wenn es nur gelingt, sie aus dem von Krieg, Intrigen und Gewalt versehrten Land zu retten, dann hat das Westrin vielleicht eine Chance. Dann überlebt es vielleicht auch den Sturz eines Kaisers…

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