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Into the Woods

(6)
INTO THE WOODS ist die mitreissende, moderne Verfilmung einiger der beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm und verknüpft komisch und gefühlvoll zugleich die klassischen Erzählungen von Aschenputtel, Rotkäppchen, Hans und die Bohnenranke und Rapunzel zu einer ganz neuen Geschichte. Basierend auf dem Broadway-Erfolg „Into the Woods“ inszenierte Rob Marshall, Regisseur des Oscar®-prämierten Filmmusicals CHICAGO, den musikalischen Welterfolg mit einem fulminanten Starensemble darunter Meryl Streep, Johnny Depp, Emily Blunt, Chris Pine und Anna Kendrick.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 25.06.2015
Regisseur Rob Marshall
Sprache Englisch, Deutsch, Russisch (Untertitel: Deutsch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Tschechisch, Polnisch, Rumänisch, Slowakisch)
EAN 8717418454050
Genre Drama;Horror
Studio Walt Disney
Spieldauer 120 Minuten
Bildformat Widescreen (2,39:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Russisch: DD 5.1
Verkaufsrang 2.811
Film (DVD)
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„witziges Crossover aus der Märchenwelt“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Etwas unmotiviert ging ich ins Kino um diesen Film zu sehen und wurde Anfangs recht positiv überrascht. Die Lieder sind Ohrwürmer, die Charaktere ulkig und etwas schräg. Ich wippte mit, ich lachte herzlich, aber dann, nach etwa der Hälfte hätte für mich Schluss sein können. Dann wurde es düster und depressiv und die ganze Lockerheit Etwas unmotiviert ging ich ins Kino um diesen Film zu sehen und wurde Anfangs recht positiv überrascht. Die Lieder sind Ohrwürmer, die Charaktere ulkig und etwas schräg. Ich wippte mit, ich lachte herzlich, aber dann, nach etwa der Hälfte hätte für mich Schluss sein können. Dann wurde es düster und depressiv und die ganze Lockerheit die das Musical vorher so sympathisch gemacht hat, verschwindet.
Die erste Hälfte TOP, die zweite leider eher flopp.. Schade.
Werde mir aber den Anfang sicherlich wieder einmal ansehen, der war nämlich wirklich gut!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
2
1
2
0
1

Toll für Musicalfans, die auch Märchen lieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 09.02.2016

Sehr fantasievolle Neuinterpretation der Märchen, klasse Schauspieler, denen man den Spass ansieht, tolle Kostüme und Kulissen, macht Spass zu zusehen, genau das Richtige für einen verregneten Sonntag

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Ein kritisches Musical
von EtHeAl Ma'Am am 12.07.2015

Wer hier ein stumpfsinniges Musical erwartet, in dem alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sollte sich das nicht anschauen. Stephen Sondheim, den viele sicherlich durch seine Arbeit "Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street" kennen, hat auch hier ein ironisches Meisterwerk geschaffen. Die erste Hälfte begleitet viele Märchenfiguren zu... Wer hier ein stumpfsinniges Musical erwartet, in dem alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sollte sich das nicht anschauen. Stephen Sondheim, den viele sicherlich durch seine Arbeit "Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street" kennen, hat auch hier ein ironisches Meisterwerk geschaffen. Die erste Hälfte begleitet viele Märchenfiguren zu ihrem Ziel, alle Wünsche werden erfüllt. Die zweite Hälfte beschäftigt sich jedoch mal mit der Frage "Was bedeutet eigentlich 'Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende'?". Die eigentlichen Botchaften von Märchen sind durch ihre Romantisierung oft so verschleiert, das sie sich nicht mehr lesen lassen. Viele Zuschauer haben das Musical nicht verstanden und das finde ich sehr fraglich. Schauen wirklich alle nur die Disney-Märchen in denen alles in einem überschwenglichen Happy End endet? So sind die Grimm-Märchen nicht, lest bitte das Original! So ist das Leben auch nicht. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß. Die Hexe hier als Grauzone beispielhaft. Ambivalent wie das Stück, ist auch die Verfilmung. Sondheim hat eigens für Meryl Streep ein Lied geschrieben, das es leider nicht durch den Schnitt schaffte; aber im Zusatzmaterial einsehbar ist. Grandiose Gesangsleistung der Darsteller, wunderbare Bilder und ein unglaubliches Konzept. Bei mir läuft "The Last Midnight" rauf und runter.

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What's happening in the woods?
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2015

Stephen Sondheims Musical "Into the woods" war schon immer eine Herausforderung für Produzenten und Regisseure - egal ob auf der Bühne oder Leinwand - weil es eine Brücke schlägt zwischen Sondheims "A funny thing happened on the way to the forum" (eine Parodie über Hollywoods Monumentalfilme) und "Sweeney Todd"... Stephen Sondheims Musical "Into the woods" war schon immer eine Herausforderung für Produzenten und Regisseure - egal ob auf der Bühne oder Leinwand - weil es eine Brücke schlägt zwischen Sondheims "A funny thing happened on the way to the forum" (eine Parodie über Hollywoods Monumentalfilme) und "Sweeney Todd" (die wohlbekannte Geschichte des mordenden Barbiers aus der Fleet Street): Im ersten Akt von diesem Märchen-Crossover versucht man sich bei den meisten absurd komischen Szenen vor Lachen auf den - je nach Ambiente - Theater- oder Kinostühlen zu halten, im zweiten Akt aber geht es rapide mit allen Protagonisten und deren verbliebenen Lebenszeiten bergab. Obwohl in dieser Verfilmung von "Into the Woods" die meisten Nebencharaktere noch glimpflich davonkommen: der hier ohnehin nicht physisch erscheinende Erzähler wird nicht dem Riesen zum Fraß vorgeworfen und Rapunzel verfällt nicht dem Wahnsinn, um nur ein paar Unterschiede aufzuzählen. Wahrscheinlich wollte es Drehbuchautor James Lapine vermeiden Sondheim-unerprobte Besucher aus dem Kinosaal zu vertreiben, wobei man hier ohnehin schon im ersten Akt einiges wegstecken muss, wenn man die Originalversionen von Grimms Märchen zu sehen bekommt, in denen Aschenputtels Schwestern tatsächlich zuerst von der Stiefmutter die Zehen und Fersen abgehackt und dann von den Vögeln die Augen ausgekratzt werden. Meiner Meinung nach eine gut gelungene Verfilmung, in der alle Songs, die übernommen wurden, für den Musicalfan dankenswerterweise in der Originallänge zu hören sind. Ein paar Songs haben es nicht in diese Filmfassung geschafft, wie etwa die Reprise von "Agony". Wobei es bei den meisten Kinobesuchern wahrscheinlich ohnehin zu einem Overkill geführt hätte, wenn sie Chris Pine und Billy Magnussen noch einmal mit entblößten Brüsten auf einem Wasserfall über ihr Herzeleid klagen gehört hätten. Ich persönlich habe mich schon während der ersten Version dieses Lieds im ersten Akt gefragt, welchen Film ich mir hier gerade anschaue. Vermutlich hat sich Rob Marshall gedacht: wenn wir schon nicht "Agony" UND "Agony (Reprise)" in den Film einbringen, dann lasst uns zumindest in der vorhandenen Szene das Schmalzlevel so hoch hinaufdrehen, damit das alles ist, woran man sich vom ersten Akt erinnern kann. "Into the Woods" ist - wie schon Marshall's "Chicago" aus 2002 - eine auf Hollywood-Glanz hochpolierte Musicalverfilmung. Aber was damals für eine in ein Frauengefängnis verbannte Nachtclubsängerin der 20er Jahre für eine sehr glamouröse, passende Stimmung gesorgt hat, lässt mich heute nur noch dem bis dato unerreichten Authentizitäts-Level bzgl. des Gesangs und der Schauspielkunst in Tom Hoopers "Les Misérables" nachtrauern. "Into the Woods" dagegen ist eine Musicalfilmung bei der man weiß, dass nichts falsch laufen kann und die versucht mit Johnny Depp in einer Nebenrolle zu punkten. Wirklich, Leute? Nur damit man sagen kann: Oh, schaut euch diesen Film an - Johnny Depp spielt für fünf Minuten in einer burtonesque anmutenden Rolle mit! Apropos singende Hollywood-Stars: wen ich immer wieder bewundern muss, ist Meryl Streep (bei der ich bzgl. Musicalverfilmungen krampfhaft versuche nicht an "Mamma Mia" zu denken). Hier ist wieder eine wahnsinnig gute Leistung von ihr zu sehen als Hexe, die weder schwarz noch weiß gezeichnet ist, im zweiten Akt aber wahrhaftig - in einer der besten Szenen des Films! - dem Wahnsinn verfällt. "Into the Woods" hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, auch wenn der Wald (trotz gut eingefangener düsterer Stimmung), wie im Film dargestellt, keine große Herausforderung für alle Beteiligten dargestellt haben kann, wenn sie sich ohnehin alle fünf Minuten wieder über den Weg gelaufen sind. Stephen Sondheim muss man mögen bzw. mit viel Offenheit für Aberwitz einfach einmal ausprobieren wollen - wenn nicht, sollte man besser die Finger hiervon lassen.

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