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Iron Gold

A Red Rising novel

(2)
'Another sizzling space epic to entice, excite and tease. ' - Starburst

Darrow was born a slave. He became a weapon.

He ended centuries of Gold rule, broke the chains of an empire, and now he's the hero of a brave new republic. But at terrible cost.

At the edge of the solar system, the grandson of the emperor he murdered dreams of revenge.

In his hidden fortress in the oceans of Venus, the Ash Lord lies in wait, plotting to crush the newborn democracy.

And, at home, a young Red girl who's lost everything to the Rising questions whether freedom was just another Gold lie.

In a fearsome new world where Obsidian pirates roam the Belt, famine and genocide ravage Mars, and crime lords terrorise Luna, it's time for Darrow and a cast of new characters from across the solar system to face down the chaos that revolution has unleashed.

Further praise for Iron Gold 'Fascinating . . . This is one you absolutely will have to read' - The BiblioSanctum

'[Iron Gold] offers us both a continuation of the story Brown has been telling for years right alongside an eye-opening widening of his universe, as though we're watching it all through an exquisitely calibrated telescope that can slide on perfect bearings from one side of the solar system to the other without the slightest blur . . . Mature science fiction existing within the frame of blazing space opera' - NPR Books

'The books are an exhilarating fusion of The Hunger Games, Blade Runner and Dune. Amid a pulse-pounding narrative, they fearlessly tackle major issues like the fragility of democracy and the fallibility of human nature to betray its ideals even when freedom is attained' - Express

'[A] thoughtful blend of action, intrigue, and prosaic human drama' - Publishers Weekly

'Iron Gold offers more of everything we loved about the first three books. Pierce Brown builds upon the foundations of the incredible universe and story he spun in the first trilogy, pivoting on his characters' flaws and fallibility to steer the narrative in unexpected directions. Suffice it to say, readers will be soon be dying to read the next one' - Barnes & Noble

'This book lives up to every expectation I have for Pierce Brown . . . you MUST read this, it will not disappoint!' - The Speculative Herald

'Brown succeeds not only in writing a great book, but adding to the world and Red Rising's mythos . . . The mix of political intrigue, action and thematic journeys elevate this book from a simple sci-fi adventure into something more thought-provoking and rewarding. Fans of Brown and his series should really enjoy this latest addition to Red Rising' - FlickeringMyth.com
Portrait
PIERCE BROWN spent his childhood building forts and setting traps for his cousins in the woods of six states and the deserts of two. Graduating college in 2010, he fancied the idea of continuing his studies at Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry. Unfortunately, he doesn't have a magical bone in his body. So while trying to make it as a writer, he worked as a manager of social media at a startup tech company, toiled as a peon on the Disney lot at ABC Studios, did his time as an NBC page, and gave sleep deprivation a new meaning during his stint as an aide on a U.S. Senate Campaign.Now he lives in Los Angeles, where he scribbles tales of spaceships, wizards, ghouls, and most things old or bizarre. He is the author of the New York Times bestselling Red Rising trilogy (Red Rising, Golden Son, Morning Star), and the next novel in the Red Rising universe, Iron Gold, is publishing January 2018.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 20.09.2018
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4736-4657-5
Verlag Hodder And Stoughton
Maße (L/B) 19,8/12,9 cm
Buch (Taschenbuch, Englisch)
Fr. 16.90
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Neuerscheinung
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Buchhändler-Empfehlungen

„ Fazit: Nicht so gut wie die Vorgänger aber lesen muss man es trotzdem“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Inhalt
10 Jahre sind vergangen seit Darrow die Ketten gesprengt hat und die Goldenen gestürzt hat. Doch seither herrscht alles andere als Frieden!

Schreibstil
Das war ganz schön anstrengend! Ich hatte die Red Rising Trilogie auf Deutsch gelesen und fand den Schreibstil einfach nur GENIAL! Jetzt auf Englisch… nicht so genial, respektive, es war schwer... und anstrengend und ich hatte lange bis ich mich daran gewöhnt hatte. Das liegt evtl. auch an den wechselnden Erzählperspektiven. Wir haben nämlich ganze vier POV (Point of few) und drei davon waren nicht Darrow. Dazu unten mehr.

Persönliche Meinung
Ich bin ein ganz klein wenig enttäuscht. Ich weiss nicht was ich erwartet hatte, aber einfach irgendwie mehr... Red Rising.

«Men call him father, liberator, warlord, Slave King, Reaper. But he feels a boy as he falls toward the war-torn planet, his armor red, his army vast, his heart heavy. It is the tenth year of war and the thirty-third of his life.»

Erstmal hatte ich grosse Mühe mit dem englischen Schreibstil und dann die vier verschiedeneren POV. Darrow kannte man ja zum Glück schon aber der 10 Jahre ältere Darrow ist geprägt vom Krieg und ich weiss nicht genau was in seinem Kopf vorgeht... Er macht so viele Fehler und man will ihn einfach nur wachrütteln! Trotzdem war seine Perspektive meine zweitliebste! Es war interessant zu sehen, wie Darrow erwachsen geworden ist.

Meine Liebsten Kapitel waren die von Lysander. Bei ihm hatte ich so ein Roque-Feeling! Ausserdem war bei ihm Cassius mit dabei =) hehehe die Beiden zusammen! TOP! Die meisten Zitate habe ich wohl von ihnen!

«At the bottom oft he steps, he stops. *This isn’t form e. It’s for you. If you love me at all, you will let me die.“»

Dann gibt es noch die Erzählperspektive von Ephraim einem Grauen Outlaw. Mit ihm war das so ne Sache, es gab gute Momente und solche die ich nicht so gut fand. Das lag aber sicherlich auch mit daran, dass ich ihn nicht von der Trilogie her kannte und er mir daher relativ egal war. Trotzdem gibt es zwischen ihm und dem Rest eine Verbindung und ich denke ich werde ihn im nächsten Buch lieber haben. Er war auch einfach etwas zu alt… (was übrigens ein weiterer Punkt ist. Es war so kein Jugendbuch Feeling… Obwohl einige Charaktere jünger waren z.B. Lyria und Lysander. Aber trotzdem hat für mich dieser jugendliche Flair gefehlt)

Letzter und von mir unbeliebtester Hauptcharakter war Lyria, eine 17-jährige Rote die aus den Minen von Lagalos stammt und die mich nur genervt hat. Sie war von ALLEN Charakteren im Buch mein unbeliebtester. Sie hat einfach nur genervt. Okay, es war toll ihre Sicht zu sehen und zu sehen, dass die Guten auch schlechte Sachen machen aber jedes Mal, wenn ein Kapitel von ihr kam… naja. Das einzig wirklich coole bei ihr waren die Momente mit Mustang (da ich Mustang immer noch mag) und die Game of Thrones Referenz.

Alles in allem war die erste Hälfte des Buches ein eingewöhnen und die zweite Hälfte dann richtig gut. Was mir nicht sooo gepasst hat, war die Tatsache, dass hier alles Grau ist. Nicht schwarz, nicht weiss, sondern iwas dazwischen. Niemand ist wirklich gut oder böse. Ist zwar schön, beide Seiten der Medaille zu sehen, aber irgendwie kann man nicht wirklich Partei ergreifen und bleibt ein bisschen unbeteiligt.
Ich freu mich auf jeden Fall RIESIG auf DARK AGE welches scheinbar im September dieses Jahres erscheinen wird!

«Sevro leans forward eagerly. „I’ll wager Aja’s razor against Apolloniu’s helm that my wee monster beats the piss out of your boy.“
„I’m not going tob et on our children,“ I whisper in indignation.
„I’ll throw Aja’s institute ring it as well.“
„Have some decency, Sevro. They’re our children.“
„And Octavia’s cape.“
„I want the Falthe Ivory Tree.“»

Spoiler Part!
Ab hier folgen Fragen, Vermutungen, Hoffnungen und und und..
-Cassius!
Solange da keine Leiche ist, ist der nicht tot! Das glaube und akzeptiere ich einfach nicht. Off Screen Tode sind nie echt! Das habe ich ja auch schon bei jemandem aus Nevernight gesagt! (ob dieser jemand noch lebt... tja)
-Sevro und Darrow! OMG! WEHE diese beiden versöhnen sich nicht wieder! Mir hatte s das herz gebrochen als Sevro von Darrow wegging! Das ganze Gespräch war so… ahhh!
-Epischste Szene? Ganz klar die wo der Ash Lord zu Darrow über seine Tochter spricht: „She would have lived in Peace Darrow, but you have brought her nothing but war.“ OMG Gänsehaut!!! Das war so ein geiler Schachzug von Pierce! (Für die, die es nicht wissen, aber der erste Satz in Red Rising war von Darrow: I would have lived in Peace but enemies brought me war)
-Sophocles war geklont? Lol?!
-Leider konnte mich der Part wo enthüllt wurde das Atalantia die ganze Zeit im Auftrag vom ash Lord gehandelt hat nicht überraschen... mir war wie klar, dass sie dahintersteckt. Keine Ahnung wieso.
-Bitte mehr von Pax und Electra!! Die sind soooo Zucker!!
-Ephraim und Lyria können von mir aus abdanken!
-Die GoT Anspielung „Barcas send their regards“ einerseits fand ich das soo cool, andererseits wars mir einfach zu sehr copycat.

SPOILER ENDE!

«It will only end as it began: with blood.
„No Sevro. Summon the Howlers.“»

Fazit: Nicht so gut wie die Vorgänger aber lesen muss man es trotzdem
Inhalt
10 Jahre sind vergangen seit Darrow die Ketten gesprengt hat und die Goldenen gestürzt hat. Doch seither herrscht alles andere als Frieden!

Schreibstil
Das war ganz schön anstrengend! Ich hatte die Red Rising Trilogie auf Deutsch gelesen und fand den Schreibstil einfach nur GENIAL! Jetzt auf Englisch… nicht so genial, respektive, es war schwer... und anstrengend und ich hatte lange bis ich mich daran gewöhnt hatte. Das liegt evtl. auch an den wechselnden Erzählperspektiven. Wir haben nämlich ganze vier POV (Point of few) und drei davon waren nicht Darrow. Dazu unten mehr.

Persönliche Meinung
Ich bin ein ganz klein wenig enttäuscht. Ich weiss nicht was ich erwartet hatte, aber einfach irgendwie mehr... Red Rising.

«Men call him father, liberator, warlord, Slave King, Reaper. But he feels a boy as he falls toward the war-torn planet, his armor red, his army vast, his heart heavy. It is the tenth year of war and the thirty-third of his life.»

Erstmal hatte ich grosse Mühe mit dem englischen Schreibstil und dann die vier verschiedeneren POV. Darrow kannte man ja zum Glück schon aber der 10 Jahre ältere Darrow ist geprägt vom Krieg und ich weiss nicht genau was in seinem Kopf vorgeht... Er macht so viele Fehler und man will ihn einfach nur wachrütteln! Trotzdem war seine Perspektive meine zweitliebste! Es war interessant zu sehen, wie Darrow erwachsen geworden ist.

Meine Liebsten Kapitel waren die von Lysander. Bei ihm hatte ich so ein Roque-Feeling! Ausserdem war bei ihm Cassius mit dabei =) hehehe die Beiden zusammen! TOP! Die meisten Zitate habe ich wohl von ihnen!

«At the bottom oft he steps, he stops. *This isn’t form e. It’s for you. If you love me at all, you will let me die.“»

Dann gibt es noch die Erzählperspektive von Ephraim einem Grauen Outlaw. Mit ihm war das so ne Sache, es gab gute Momente und solche die ich nicht so gut fand. Das lag aber sicherlich auch mit daran, dass ich ihn nicht von der Trilogie her kannte und er mir daher relativ egal war. Trotzdem gibt es zwischen ihm und dem Rest eine Verbindung und ich denke ich werde ihn im nächsten Buch lieber haben. Er war auch einfach etwas zu alt… (was übrigens ein weiterer Punkt ist. Es war so kein Jugendbuch Feeling… Obwohl einige Charaktere jünger waren z.B. Lyria und Lysander. Aber trotzdem hat für mich dieser jugendliche Flair gefehlt)

Letzter und von mir unbeliebtester Hauptcharakter war Lyria, eine 17-jährige Rote die aus den Minen von Lagalos stammt und die mich nur genervt hat. Sie war von ALLEN Charakteren im Buch mein unbeliebtester. Sie hat einfach nur genervt. Okay, es war toll ihre Sicht zu sehen und zu sehen, dass die Guten auch schlechte Sachen machen aber jedes Mal, wenn ein Kapitel von ihr kam… naja. Das einzig wirklich coole bei ihr waren die Momente mit Mustang (da ich Mustang immer noch mag) und die Game of Thrones Referenz.

Alles in allem war die erste Hälfte des Buches ein eingewöhnen und die zweite Hälfte dann richtig gut. Was mir nicht sooo gepasst hat, war die Tatsache, dass hier alles Grau ist. Nicht schwarz, nicht weiss, sondern iwas dazwischen. Niemand ist wirklich gut oder böse. Ist zwar schön, beide Seiten der Medaille zu sehen, aber irgendwie kann man nicht wirklich Partei ergreifen und bleibt ein bisschen unbeteiligt.
Ich freu mich auf jeden Fall RIESIG auf DARK AGE welches scheinbar im September dieses Jahres erscheinen wird!

«Sevro leans forward eagerly. „I’ll wager Aja’s razor against Apolloniu’s helm that my wee monster beats the piss out of your boy.“
„I’m not going tob et on our children,“ I whisper in indignation.
„I’ll throw Aja’s institute ring it as well.“
„Have some decency, Sevro. They’re our children.“
„And Octavia’s cape.“
„I want the Falthe Ivory Tree.“»

Spoiler Part!
Ab hier folgen Fragen, Vermutungen, Hoffnungen und und und..
-Cassius!
Solange da keine Leiche ist, ist der nicht tot! Das glaube und akzeptiere ich einfach nicht. Off Screen Tode sind nie echt! Das habe ich ja auch schon bei jemandem aus Nevernight gesagt! (ob dieser jemand noch lebt... tja)
-Sevro und Darrow! OMG! WEHE diese beiden versöhnen sich nicht wieder! Mir hatte s das herz gebrochen als Sevro von Darrow wegging! Das ganze Gespräch war so… ahhh!
-Epischste Szene? Ganz klar die wo der Ash Lord zu Darrow über seine Tochter spricht: „She would have lived in Peace Darrow, but you have brought her nothing but war.“ OMG Gänsehaut!!! Das war so ein geiler Schachzug von Pierce! (Für die, die es nicht wissen, aber der erste Satz in Red Rising war von Darrow: I would have lived in Peace but enemies brought me war)
-Sophocles war geklont? Lol?!
-Leider konnte mich der Part wo enthüllt wurde das Atalantia die ganze Zeit im Auftrag vom ash Lord gehandelt hat nicht überraschen... mir war wie klar, dass sie dahintersteckt. Keine Ahnung wieso.
-Bitte mehr von Pax und Electra!! Die sind soooo Zucker!!
-Ephraim und Lyria können von mir aus abdanken!
-Die GoT Anspielung „Barcas send their regards“ einerseits fand ich das soo cool, andererseits wars mir einfach zu sehr copycat.

SPOILER ENDE!

«It will only end as it began: with blood.
„No Sevro. Summon the Howlers.“»

Fazit: Nicht so gut wie die Vorgänger aber lesen muss man es trotzdem

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
0
0
0
0

HYPE-HYPE-HYPE!
von einer Kundin/einem Kunden aus Anrode am 06.04.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Diese Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: https://porridgeandwine.com/2018/04/04/rezension-iron-gold/ Ach, ich bereue momentan so sehr, dass ich damals, als ich die ursprüngliche Red Rising Trilogie gelesen habe, in so einem heftigen Blog-Tiefpunkt gesteckt und keine Reviews für diese Bücher geschrieben habe. [Denn glaubt mir, sie sind der nackte Oberwahnsinn!] Aber... Diese Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: https://porridgeandwine.com/2018/04/04/rezension-iron-gold/ Ach, ich bereue momentan so sehr, dass ich damals, als ich die ursprüngliche Red Rising Trilogie gelesen habe, in so einem heftigen Blog-Tiefpunkt gesteckt und keine Reviews für diese Bücher geschrieben habe. [Denn glaubt mir, sie sind der nackte Oberwahnsinn!] Aber first things first: Wenn ihr jetzt nur Bahnhof versteht und noch nie etwas von Pierce Brown oder Red Rising gehört habt, dann bitte: Hört auf, diesen Post zu lesen, kauft euch die nächstbeste Ausgabe ? bestenfalls als ebook oder Hörbuch, wenn ihr es richtig ernst meint ? und fangt an zu lesen. Ohne großes Vorwissen, ohne irgendwas. Fangt einfach an. So bin ich nämlich auch in diese Welt eingetaucht und hätte nicht begeisterter sein können! » I am not the Rising anymore. It?s evolved past me. « Dass ich absolut bereit für eine Fortführung der Red Rising Saga war, habe ich sofort gemerkt, als ich zum ersten Mal davon gehört habe. Denn eigentlich könnte der Ansatz für Iron Gold nicht besser sein: 10 Jahre nachdem Darrow die Rising angeführt hat, tobt weiterhin ein endloser Krieg um die zerrüttete Gesellschaft. Es gibt auch nach all dieser Zeit keinen Frieden, keine Gerechtigkeit, die LowColors leiden weiterhin [wenn nicht sogar noch mehr als zuvor] und insgesamt scheinen viele alte Probleme einfach nur durch Neue eingetauscht worden zu sein. Während andere Geschichten, die von Rebellionen erzählen, eigentlich nur den Aufstand an sich behandeln und vielleicht noch ein oder zwei Everything-is-fine-and-nothing-hurts-except-my-PTSD-on-bad-days Kapitel im Epilog anhängen, bekommen wir mit dieser neuen Trilogie von Pierce Brown einen sehr realistischen Einblick in das ?what?s next..??. Anders als Red Rising wird Iron Gold nicht nur aus Darrows Sicht erzählt, sondern wir bekommen drei weitere POVs, nämlich die von Lyria, Ephraim und Lysander. Zu Beginn des Buches hat mich vor allem Lyria interessiert, da sie eine sehr besondere und wichtige Perspektive bietet. Sie ist ein Red-Mädchen, das zusammen mit ihrer Familie aus den Minen des Mars befreit wurde, nur um dann in ein Flüchtlingscamp abgeschoben zu werden, und die sich nun öfter fragt, ob für sie seit der Rising nicht eigentlich alles nur noch schlimmer geworden ist. Im Laufe des Buches sind mir aber auch Ephraim und Lysander [den wir ja auch schon aus Red Rising kennen] sehr ans Herz gewachsen. Sehr schön fand ich auch, dass wir neben Lysander auch eine Menge anderer bekannter Gesichter wiedersehen. Besonders habe ich mich da über Virginia und Victra gefreut, die beide auf ihre eigene Art und Weise sogar noch genialer sind als zuvor. » All the lads old enough for the Free Legions have gone to war. And those boys and girls who stay behind work shit jobs for food tokens so the old don?t starve. No child dreams of being a Helldiver anymore, because in this new world there are no Helldivers left. « Iron Gold ist mitreißend, brutal, voller Action, aber auch emotional und überraschend. Pierce Browns Art zu schreiben hat mich zwar von Beginn an überzeugt, aber hier merkt man schon innerhalb weniger Kapitel, wie sehr er über die Jahre als Autor gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat! Was weiterhin sehr positiv hervorsticht, ist das Wordbuilding. Natürlich ist das Universum auch in den Vorgänger-Bänden wahnsinnig gut und detailliert dargestellt worden, keine Frage. Aber in Iron Gold erleben wir durch die verschiedenen POVs so viel mehr davon! Wir entdecken neue Planeten, Kulturen, Familien und bekommen auch noch mehr Einblick in die verschiedenen Colors und wie es ihnen seit der Rising ergangen ist. FAZIT. Zwar habe ich überdurchschnittlich lange gebraucht, um Iron Gold endlich durchzulesen, aber das hat keineswegs etwas mit der Qualität dieses Buchs zutun. Im Gegenteil, ich hätte es am liebsten in einem Rutsch weggelesen, aber ich bin über die Jahre einfach unfähig geworden, Bücher zu lesen, die sich nicht in digitaler Form auf meinem Telefon befinden. Lasst euch von meiner Lesedauer auf Goodreads also bitte nicht abschrecken! Iron Gold ist eine perfekte Ergänzung zur ursprünglichen Red Rising Trilogie und steht seinen Vorgängern in absolut nichts nach. Für Fans der Reihe ist es also eigentlich ein Muss, wieder in dieses Universum einzutauchen und Darrows Geschichte weiter zu verfolgen. Ich freue mich auf jeden Fall schon wie ein kleiner Schneekönig auf Darkest Age [und meinen weiteren Re-Read der Red Rising Reihe].