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Jeder stirbt für sich allein

Roman

(34)
„Die literarische Wiederentdeckung des Jahres.“ Der Tagesspiegel
Ein einzigartiges Panorama des Berliner Lebens in der Nazizeit: Hans Falladas eindringliche Darstellung des Widerstands der kleinen Leute avancierte rund 60 Jahre nach ihrer Entstehung zum überragenden Publikumserfolg in Deutschland und der Welt. Millionen Leser sind berührt von der Geschichte des Ehepaars Quangel, das nach dem Kriegstod des Sohnes einen ganz privaten Weg findet, sich gegen das unmenschliche Regime zur Wehr zu setzen und so die eigene Seele zu retten.
Der Sensationsbestseller – in mehr als 30 Sprachen übersetzt
Ein Berliner Ehepaar wagte einen aussichtslosen Widerstand gegen die Nazis und wurde 1943 hingerichtet. Von ihrem Schicksal erfuhr Hans Fallada aus einer Gestapo-Akte, die ihm durch den Dichter und späteren Kulturminister Johannes R. Becher in die Hände kam. Fieberhaft schrieb Fallada daraufhin diesen Roman nieder und schuf ein Panorama des Lebens der „normalen“ Leute im Berlin der Nazizeit: Nachdem ihr Sohn in Hitlers Krieg gefallen ist, wollen Anna und Otto Quangel Zeichen des Widerstands setzen. Sie schreiben Botschaften auf Karten und verteilen sie in der Stadt. Die stillen, nüchternen Eheleute träumen von einem weitreichenden Erfolg und ahnen nicht, dass Kommissar Escherich ihnen längst auf der Spur ist. – Diese Neuausgabe präsentiert Falladas letzten Roman endlich in der ungekürzten Originalfassung und zeigt ihn rauer, intensiver, authentischer. Ergänzt wird der Text durch ein Nachwort, Glossar und Dokumente zum zeithistorischen Kontext.
Portrait
Rudolf Ditzen alias Hans Fallada , geb. 1893 in Greifswald als Sohn eines hohen Justizbeamten, besuchte ohne Abschluss das humanistische Gymnasium und absolvierte eine landwirtschaftliche Lehre. Von 1915-25 war er Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, von 1928-31 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter. 1920 Roman-Debüt 'Der junge Goedeschal', seit 1931 freiberuflicher Schriftsteller. Mit dem vielfach übersetzten Roman 'Kleiner Mann was nun?' (1932) wurde Fallada weltbekannt. In der Zeit des Faschismus lebte er als 'unerwünschter Autor' zurückgezogen auf seinem Sechs-Morgen-Anwesen in Mecklenburg. 1945 siedelte er nach Berlin über und starb dort 1947.
Weitere wichtige Werke: 'Bauern, Bonzen und Bomben' (1931), 'Wer einmal aus dem Blechnapf frisst' (1934), 'Wolf unter Wölfen' (1937), 'Der eiserne Gustav' (1938), 'Geschichten aus der Murkelei' (1938), 'Jeder stirbt für sich allein' (1947).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 16.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2811-0
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 205/135/48 mm
Gewicht 705
Abbildungen 11 Abbildungen
Auflage 12. Auflage
Verkaufsrang 10.123
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Übersicht
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Im Namen des deutschen Volkes
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 09.01.2015

Berlin, 1940. Das Leben für die Menschen ist schwer. Zwar liegt die Stadt noch nicht so in Trümmern, wie sie es im späteren Verlauf des Krieges tun wird, zwar ist in vielen Köpfen noch die Hoffnung auf einen baldigen Frieden, aber dennoch ist der Alltag von vielen Ängsten und... Berlin, 1940. Das Leben für die Menschen ist schwer. Zwar liegt die Stadt noch nicht so in Trümmern, wie sie es im späteren Verlauf des Krieges tun wird, zwar ist in vielen Köpfen noch die Hoffnung auf einen baldigen Frieden, aber dennoch ist der Alltag von vielen Ängsten und Sorgen bestimmt. Der Krieg allein fordert ja schon seine Opfer. Mütter verlieren ihre Söhne, Frauen ihre Ehemänner an der Front. Aber das NS-Regime sorgt dafür, dass die Angst zum täglichen Leben gehört. Fast jeder muss befürchten, schon beim geringsten Anlass Bekanntschaft mit der Gestapo zu machen. Die Folgen dieser beständigen Einschüchterung sind unter anderem gegenseitiges Misstrauen, Bespitzelung und Verrat. Otto und Anna Quangel sind im Herzen auch keine Nazis, versuchen aber – so wie die meisten Menschen – irgendwie mitzuschwimmen, um einfach zu überleben. Zwar finden sie es ungerecht, wie schlecht beispielsweise die alte Jüdin in der Nachbarschaft behandelt wird, aber dagegen machen kann man ja leider nichts. Immerhin sind beide bislang nicht der Partei beigetreten, Anna versieht aber neben ihrer Hausarbeit pflichtschuldig ihren Dienst in der Frauenschaft. Otto arbeitet als Werkmeister in einer großen Möbelfabrik und leidet still darunter, dass er nicht mehr wie früher feinste Tischlerarbeiten und Einzelanfertigungen herstellt, sondern Bombenkisten und Särge in Massenproduktion. Alles ändert sich schlagartig, als sie eines Tages die Nachricht erhalten, dass ihr einziger Sohn gefallen ist. In der großen Trauer stellen sie ihr bisheriges Leben in Frage. Dieser Krieg – ist der eigentlich wirklich richtig? Auch Trudel, die Verlobte ihres Sohnes, trägt sich mit solchen Gedanken. Aber kann man denn überhaupt irgendetwas tun? Macht es überhaupt Sinn, sein Leben zu riskieren? Otto und Anna Quangel beginnen, Postkarten zu schreiben. Postkarten, mit offenen Aufrufen zum Widerstand. Diese verteilen sie in der Stadt. Natürlich ist die Gestapo gleich auf der Jagd nach dem unbekannten Schreiber. Ein aussichtsloser Kampf ist es, den die Quangels begonnen haben, ein Kampf, den sie nur verlieren können. Und doch wird die Jagd über zwei Jahre lang dauern… Puh, hier habe ich ein Buch beendet, das mir ganz schön zugesetzt hat. Es ist nicht einfach, das Leben und Wirken von Menschen zu verfolgen, die einem immer mehr ans Herz wachsen, wenn man schon vorher weiß, dass sie auf ein furchtbares Ende zusteuern. An manchen Abenden las ich mit starkem Herzklopfen… Immer wieder musste ich mich fragen, was ich selbst getan hätte. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich den Mut zum Widerstand aufgebracht hätte. Um heute dem ewiggestrigen Nachbarn oder Kollegen zu sagen, was man von seinen Ansichten zum Thema Asylpolitik hält, braucht man nur ein bisschen Zivilcourage. Und den „Bürgern“, die gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ wettern, kann man schon dadurch begegnen, indem man an allen Stellen, an denen sie vorbeiziehen, die Lichter ausmacht. Damals sah das ganz anders aus, da riskierte man mit solchen Aktionen schon sein Leben. Und dann dieses Gefühl, niemandem trauen zu können! In dem Buch verfolgen wir nicht nur das Schicksal der Quangels, Fallada lässt uns auch am Leben verschiedenster anderer Menschen teilhaben. Sehr interessante Charaktere lernen wir dabei kennen. Da gibt es zum Beispiel einen alten Nachbarn, der einen heimlichen Widerstand leistet. Es gibt die alte Jüdin Rosenthal – dass es für sie ein schlimmes Ende geben wird, wird niemanden überraschen. Es gibt eine kleine kommunistische Zelle, einen sehr engagierten Geistlichen und es gibt die andere Seite, beispielsweise einen Gestapo-Kommissar. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass er einem sympathisch wird, aber es ist interessant zu sehen, unter welchem Druck auch ein solcher Mann steht, wie auch er eingeschüchtert wird. Oder der alte Mann, treuer Parteianhänger, der immer so stolz auf seine sämtlich zur SS gehörenden Söhne war – und der eine ganz böse Quittung dafür bekommt. Nicht zu vergessen auch Eva Kluge, vom Schicksal gebeutelte Postbotin, für die ihre Söhne immer das Beste in ihrem Leben waren. Und nun muss sie erleben, dass einer von ihnen im Dienst der SS furchtbare Gräueltaten vollbringt. Manche Kapitel erscheinen unerträglich in ihrer Grausamkeit. Gestapo-Verhöre, Misshandlungen durch die SS, die Situation der Inhaftierten. Und zeitgleich Gespräche und Aussagen der Täter, die sich ja so dermaßen im Recht sahen. Nicht weniger ans Herz gehen die Gespräche und Gedanken auf der anderen Seite. Wir sind bei den Gefangenen und Misshandelten, leiden ihre Qualen und Ängste mit. Die Ängste, nicht nur um das eigene Leben, sondern auch um das der Angehörigen. Zu lesen, wie die Quangels sehenden Auges weiterkämpften, war wirklich heftig. Wichtig, sowohl für die Glaubwürdigkeit als auch für die Möglichkeit der Identifikation fand ich auch, dass die Quangels (und ebenso andere Charaktere) keine Menschen sind, die „immer schon“ gut waren. Im Gegenteil gehörten sie lange Zeit zur schweigenden Masse, waren angepasst und hatten sogar irgendwann mal Hitlers Versprechungen geglaubt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, so dass die 700 Seiten sich trotz schweren Themas schnell weglesen lassen. Im Anhang findet sich ein Glossar, das all die Begriffe, die für die Menschen der damaligen Zeit zum Alltag gehörten, erklärt. Es gibt Gestapo-Fotos von Otto und Elise Hampel. Das Ehepaar wurde 1943 hingerichtet und Hans Fallada richtete seinen Roman nach ihrem Wirken aus. Es gibt ein Foto des Prozessakteneintrags „Betrifft: Vollstreckung des Todesurteils“ und Abdrucke zweier von den Hampels geschriebener Postkarten mit Fundortvermerk der Gestapo und ein Bild der „Berliner Gedenktafel“ für das Ehepaar. Ferner gibt es biographische Daten zu Hans Fallada und ein sehr detailliertes und umfangreiches Nachwort, das die Bedeutung der jetzt erstmals erschienenen ungekürzten Originalfassung, so wie sie der Autor ursprünglich bringen wollte, zeigt. Präzise wird berichtet, wie sich die nun erschienene Fassung von der unterscheidet, die 1946 herauskam und seitdem immer wieder neu aufgelegt wurde. Ein Kapitel ist erstmalig vollständig enthalten! Auch dies sehr interessant und ich könnte mir vorstellen, dass es für Kenner der alten Ausgabe lohnend ist, sich noch mal mit dem Original zu befassen. Das Nachwort wird ebenfalls durch Fotos - beispielsweise der ersten Seiten des Satztyposkripts, auf dem dieser Roman basiert - ergänzt. Fazit: Ein einfach großartiges Buch, das sich jeder einmal im Leben antun sollte

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Großartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.12.2014

Ich habe einmal als Jugendliche eine Verfilmung des Romans gesehen. Und seitdem verfolgt mich die Frage, ob es legitim ist, Widerstand zu leisten, wenn das Risiko besteht, dass Unschuldige der Tat verdächtigt und hingerichtet werden. Ich habe für mich noch keine Antwort auf diese Frage gefunden. Umso mehr habe ich... Ich habe einmal als Jugendliche eine Verfilmung des Romans gesehen. Und seitdem verfolgt mich die Frage, ob es legitim ist, Widerstand zu leisten, wenn das Risiko besteht, dass Unschuldige der Tat verdächtigt und hingerichtet werden. Ich habe für mich noch keine Antwort auf diese Frage gefunden. Umso mehr habe ich mich gefreut, als das Buch endlich in der originalen Fassung erschienen ist. Auf einer wahren Begebenheit beruhend (mit einer wenig literarischer Freiheit "bearbeitet") schildert das Buch die Lebensgeschichte eines Ehepaares, dessen Sohn an der Ostfront stirbt. Die - sehr einfachen und schlichten - Menschen beschließen darauf, Feldpostkarten mit Aufrufen zum Widerstand zu verteilen. Alleine der Konflikt zwischen dem Ehepaar wird von Fallada großartig und sehr glaubwürdig geschildert. Das Leben in einer Zeit, in der jeder jeden bespitzelt, in der man jedem misstrauen muss und jedes Wort gefährlich sein kann, wird anschaulich und realitätsnah geschildert. Kleine Emporkömmlinge, die ihre Chancen wittern und zum Schaden anderer Menschen nutzen, Mitläufer, aber auch anständig gebliebene, die im Rahmen ihrer bescheidenen Möglichkeiten helfen... Das ist der Kosmos, in dem das Ehepaar Quangel lebt. Am Ende muss das Ehepaar erkennen, dass die meisten Postkarten gar nicht in Umlauf gerieten, sondern sofort aus Angst oder Regimetreue von den Findern abgegeben wurden. Ein Ungeschick, ein Versehen ist es, das die beiden am Ende entlarvt und überführt. Der Prozess vor dem Volksgerichtshof ist eine Farce - eindringlich geschildert in all seiner Bösartigkeit und fehlenden Fairness. Das Buch ist meines Wissens die einzigen (literarische) Schilderung von Menschen, die unpolitisch und unorganisiert Widerstand geleistet haben - nicht die intellektuellen Studenten, sondern einfache Leute, die aus einem Gefühl des Anstandes heraus erkannten, dass dieses Regime falsch ist und im Rahmen ihrer bescheidenen Möglichkeiten Widerstand leisteten, wo und wie es ihnen möglich war. Dass das Buch auf einer wahren Geschichte beruht, macht es beim Lesen so tragisch. Die beste Szene ist aus meiner Sicht die Konfrontation Anna Quangels mit der Frau des Funktionärs, mit der Anna Quangel sich aus der NS-Organisation "ausschließt". Dieser Dialog, der meines Wissens in der gekürzten Fassung nicht enthalten war, ist so entlarvend, dass man sich nicht mehr die Frage stellt, wie eine so einfache Frau wie Anna Quangel so raffiniert vorgehen kann.

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Elise und Otto Hampel leisten Widerstand
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 26.04.2012

Diese Neuausgabe des Romans "Jeder stirbt für sich allein" beruht auf dem Originaltyposkript von 1947. Im Anhang machen mir die Fotos nachdrücklich klar, daß diesem Roman ein wirklicher Fall zu Grunde liegt. Das Berliner Ehepaar Elise und Otto Hampel verteilte in der Nazizeit handgeschriebene Postkarten in Treppenhäusern. Sie hoffen,... Diese Neuausgabe des Romans "Jeder stirbt für sich allein" beruht auf dem Originaltyposkript von 1947. Im Anhang machen mir die Fotos nachdrücklich klar, daß diesem Roman ein wirklicher Fall zu Grunde liegt. Das Berliner Ehepaar Elise und Otto Hampel verteilte in der Nazizeit handgeschriebene Postkarten in Treppenhäusern. Sie hoffen, etwas gegen Hitler ausrichten zu können, geraten aber schneller, als gedacht in den Blickwinkel der Gestapo. Diese Neuausgabe wurde zum Überraschungserfolg in den USA!

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