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Joyland

(37)
Ein unheimliches Vergnügen – der neue grosse Roman von Stephen King
Stephen Kings Bestseller Der Anschlag – seine Zeitreise in die Sechzigerjahre – wurde von der Kritik einhellig in höchsten Tönen gelobt. In Joyland nun nimmt der Autor den Leser auf einen Trip in die Siebzigerjahre mit. Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student und weiss: Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spass auf.
Um sich sein Studium zu finanzieren, arbeitet Devin Jones während der Semesterferien im Vergnügungspark Joyland an der Küste von North Carolina. Drei Dinge sind es, die ihn im Laufe des Sommers 1973 vor allem beschäftigen: Seine grosse Liebe Wendy gibt ihm per Brief den Laufpass. In der Geisterbahn Horror House soll es spuken, nachdem dort ein Mädchen ermordet wurde. Und er fragt sich, welches Geheimnis sich wohl hinter der schönen jungen Frau mit ihrem behinderten Sohn verbirgt, an deren Strandvilla er jeden Tag vorbeikommt. Vom unbekümmerten Schaustellerleben in Joyland fasziniert, verlängert Devin seinen Aufenthalt. Mit seinen neugierigen Nachforschungen tritt er jedoch eine Lawine von Ereignissen los, bei denen es schliesslich um Tod oder Leben geht ...
Rezension
„Stephen Kings ‚Joyland‘ ist ein Meisterwerk im Gewand eines Schundromans. […] Man weiss gar nicht, was man zuerst loben soll.“
Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641147075
Verlag Heyne
Verkaufsrang 15.509
eBook
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„Das Drama eines Sommers... “

Navi, Buchhandlung Zürich

Joyland stand seit Erscheinungsdatum eingeschweisst und unbeachtet im Regal. Bis heute.
Es wurden zahlreiche negative Kritiken geäussert, ja teilweise erinnert es geradezu an eine Hexenjagd... Mir stellt sich die Frage nach dem Grund...

Meiner Meinung nach, hat jeder, der den Titel als schlecht bewertet hat, einfach nichts verstanden.
Joyland stand seit Erscheinungsdatum eingeschweisst und unbeachtet im Regal. Bis heute.
Es wurden zahlreiche negative Kritiken geäussert, ja teilweise erinnert es geradezu an eine Hexenjagd... Mir stellt sich die Frage nach dem Grund...

Meiner Meinung nach, hat jeder, der den Titel als schlecht bewertet hat, einfach nichts verstanden. Punkt.

Stephen King hat einen wunderbaren Roman verfasst, bei dem man aufgrund von Devin's Sprüchen und dem Wesen der Schausteller viel zu lachen hat. Wir haben am Rande einen Krimi laufen, der aufgelöst wird und sehen uns mit zahlreichen Schicksalen konfrontiert und sehen dem Park beim altern zu...
Auf Seite 349 zeigt sich uns die verzerrte Fratze des Schicksals. Der Wandel der Zeit. Worüber ich lange nachdenken musste.
Nach der letzten Seite habe ich das Buch zugeklappt, doch etwas blieb. Der bittere Nachgeschmack von Wahrheit und Realität. JOYland hat mich in einer depressiven Stimmung zurückgelassen...
(Der Titel ist absichtlich so gewählt, da bei King ja nichts ein gutes Ende nimmt...)

Der mittlerweile 63-jährige Devin erzählt uns von einem Jahr aus seinem Leben, auch bekannt als sein bester Sommer. Damals war er Student und wollte für drei Monate auf dem Rummel arbeiten, um ein bisschen Geld zu verdienen. Schliesslich wird er recht übel von seiner Freundin verlassen, die der Leser nicht wirklich mögen kann, und beschliesst nach einer Festanstellung zu fragen, die er auch bekommt.
Er erfährt, dass in der Geisterbahn der Geist einer ermordeten Frau spuken soll, der die Kehle durchgeschnitten und deren Mörder nie gefasst wurde.
Devin und seine Freunde stellen Nachforschungen an und entdecken Sachen, welche der Polizei nicht aufgefallen waren... damals.
Eines Tages trifft er am Strand auf den kleinen Mike, der im Rollstuhl sitzt und dessen Mutter Annie, die Devin erst nicht leiden kann. Aber wie das oft so ist, entwickelt sich zwischen den Beiden eine Liebesgeschichte...
Wir erfahren von Annie's Vergangenheit und der verstummten Beziehung zu ihrem Vater. Wir haben Einblick ins Schausteller-Gewerbe und treffen sogar auf Reverend Caine aus Poltergeist, den King als Besitzer des Joyland vorstellt. Na ja, zumindest hat mich dessen Beschreibung and Caine erinnert -_^

Der Showdown findet während eines wütenden Hurricanes auf dem Gelände des Joyland statt. Die Stimmung ist atemberaubend und so temporeich, wie die tobenden Windböen!

„Zu flau!!“

Daniela Lingg, Buchhandlung St.Margrehen

Diesen King kann man gut lesen wenn man eigentlich kein Horror Fan ist.
Die Hauptgeschichte ist mir zu langweilig gewesen, die Krimihandlung mit leicht übersinnlichem Flair war mir zu wenig vordergründig und somit hat mich dieser King enttäuscht!
Er kann damit auch anderes Publikum gewinnen, aber ich bleibe bei diesem Stil kein Fan!
Diesen King kann man gut lesen wenn man eigentlich kein Horror Fan ist.
Die Hauptgeschichte ist mir zu langweilig gewesen, die Krimihandlung mit leicht übersinnlichem Flair war mir zu wenig vordergründig und somit hat mich dieser King enttäuscht!
Er kann damit auch anderes Publikum gewinnen, aber ich bleibe bei diesem Stil kein Fan!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
22
10
5
0
0

Sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Weisenheim am Sand am 14.07.2016

Ein sehr spannendes Buch. Es geht einmal um einen Mord (das ist der spannende Teil). Unteranderem geht es aber auch um einen sozialen Aspekt. Es ist einfach wunderbar dieses Buch zu lesen. Es ist spannend und man ließt wie sich jemand für jemanden einsetzt. Das ist wunderbar.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Tritt ein, wenn du es wagst
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 01.08.2014

Diese freundliche Einladung begrüßt jeden, der sich dem Horror House im Vergnügungspark Joyland nähert. Diese Geisterbahn ist anders als jede andere, die Dev in seinen bisherigen 21 Lebensjahren kennengelernt hat. Denn diese Geisterbahn hat eine Geschichte… Im Sommer 1973 hat Dev mit gebrochenem Herzen dem Ferienjob in der Mensa... Diese freundliche Einladung begrüßt jeden, der sich dem Horror House im Vergnügungspark Joyland nähert. Diese Geisterbahn ist anders als jede andere, die Dev in seinen bisherigen 21 Lebensjahren kennengelernt hat. Denn diese Geisterbahn hat eine Geschichte… Im Sommer 1973 hat Dev mit gebrochenem Herzen dem Ferienjob in der Mensa seiner Uni den Rücken gekehrt und beim Vergnügungspark Joyland als „Happy Helper“ angeheuert. Ein Job, der ihm überraschenderweise viel Spaß macht, selbst – oder gerade – wenn er bei brütender Hitze in einem Hundekostüm vor kleinen Kindern tanzen muss. In diesem Sommer lernt er viel über sich selbst, trifft neue Freunde, rettet Leben und macht einen schwerstkranken Jungen glücklich. Nanu? Das soll ein Buch von Stephen King sein? Klingt doch eher wie eine nette Geschichte übers Erwachsenwerden. Aber keine Sorge! Der Grusel ist da, er ist nur nett verpackt. Denn da ist ja noch besagte Geisterbahn, in der vor Jahren ein junges Mädchen ermordet wurde. Und der kranke Junge sieht Dinge, die sonst niemand sieht… Toll! Ich hatte über viele Jahre keinen King mehr gelesen, erlebte aber schon nach einigen Seiten das vertraute „hier-kannst-du-nicht-mehr-aufhören-zu-lesen“-Gefühl. Anders jedoch als in vielen früheren seiner Bücher gibt es nur wenig Horror-Elemente, dafür viel subtilen Grusel. Und natürlich kann man sich auf ein spannendes Finale freuen! Auch wenn er nicht so blutig daherkommt wie die meisten seiner Vorgänger weiß King doch, wie man seinen Leser ans Buch fesselt. Und jetzt bin ich auf „Doctor Sleep“ gespannt – der wartet nämlich schon auf meinem SuB.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Kopfkino at its best
von horrorbiene am 12.07.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Die Blicke wandern zu meinem Stephen King Regal. „Die liest nicht wirklich Stephen King, oder?“ – Auf meine Antwort „Natürlich!“, folgt nur ein sehr skeptischer Blick. Es scheint so zu sein, dass man King entweder lieben oder „schrecklich finden“ muss, ein Mittelding gibt es nicht. Dabei sind die Zeiten,... Die Blicke wandern zu meinem Stephen King Regal. „Die liest nicht wirklich Stephen King, oder?“ – Auf meine Antwort „Natürlich!“, folgt nur ein sehr skeptischer Blick. Es scheint so zu sein, dass man King entweder lieben oder „schrecklich finden“ muss, ein Mittelding gibt es nicht. Dabei sind die Zeiten, in denen King nur Horror-Thriller schreibt lang schon vorbei, denn auch King ist erwachsen geworden und schreibt nun tiefgründige, wunderbare Romane, die eigentlich nicht recht in ein Genre passen wollen: So sind hier mystische Elemente zu finden, doch die eigentlich Story gleicht mehr einem Krimi/Thriller, doch eigentlich ist das Buch keines von beiden. Es ist einfach ein King. Gleich nach den ersten paar Seiten kam auch wieder der typische King’sche Schreibstil auf: Wenn ich einen King lese, dann lese ich nicht nur ein Buch, dann erlebe ich es mit allen Sinnen. King schreibt so gut, dass man die Dinge, die im Hintergrund ablaufen beinahe riechen, hören und auch schmecken kann. Dies ist ein einmaliges Erlebnis. Man kann einen King bereits am Schreibstil erkennen. Auch dieses Buch wäre demnach ein typischer King wie zuletzt auch Die Arena und Der Anschlag, wäre da nicht die Seitenzahl, die schon sehr aus dem Rahmen fällt. Denn das Buch hat statt über 1000 Seiten lediglich knapp 350. Dies war einerseits erfrischend, andererseit ging mir ein bisschen dieser typische, beinahe ans langatmig grenzende weitausufernde Erzählstil, den ich sonst so gliebt habe. Dennoch lässt es King sich nicht nehmen, Devins Weg und seine Sommer im Loyland zu beschreiben. Die eigentliche Erzählung beginnt im Grund erst in dem Moment, in dem seine Freunde abreisen und er allein zurückbleibt. Solche Entwicklungen mag ich bei King eigentlich sehr gern, doch hier wirkt es nicht so gut, da das Buch einfach zu kurz ist. Ich habe mich so schon recht schnell gefragt, wann es denn nun endlich losgeht mit der Gespenstergeschichte. Nichtsdestotrotz ist diese, als es dennoch losgeht auch nicht überhastet. Es bleibt allerdings ein Gefühl zurück, als wüsste man nicht recht, was das alles sollte, wieso das alles so erzählt wurde. Aber – und das finde ich so erstaunlich und auch wieder typisch King – im Prinzip ist das Buch erzählt, als wäre dies Devin wirklich passiert. Es werden zwar mystische Dinge angesprochen, doch die Art und Weise und die Anzahl an erzählten Banalitäten, macht das Buch real und echt, als hätte es Devin und das Joyland wirklich gegeben. Dies wird mit Sicherheit auch unterstützt durch die Ich-Perspektive, in der das Buch erzählt ist. So habe ich das Buch nicht nur gelesen oder vor meinem inneren Auge als Film ablaufen gesehen – nein, ich habe es regelrecht gelebt. Fazit: Auch wenn Joyland aufgrund der Länge irgendwie nicht so recht in das neue King-Schema passen möchte, ist dies doch ein typischer King, was Atmosphäre und Erzählweise betrifft. King schafft es auch hier ein Buch vorzulegen, dass man nicht einfach nur runterliest, sondern das beim Lesen zur Wirklichkeit wird. King ist Kopfkino at its best – und diesmal auch mit einer normlen Seitenzahl!

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