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Killerinstinkt

Serienmördern auf der Spur

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Warum wird ein unscheinbarer Familienvater zum kaltblütigen Killer? Was bringt einen Krankenpfleger dazu, seine Patienten zu töten? Stephan Harbort, Deutschlands bekanntester Serienmordexperte, hat mit unzähligen Tätern gesprochen, um ihren Motiven auf den Grund zu gehen. In seinem neusten Buch versammelt er die spektakulärsten Fälle seiner Karriere und gewährt uns einen persönlichen und exklusiven Einblick in die Arbeit mit den Tätern.

Portrait
Stephan Harbort, geb. 1964 in Düsseldorf und dort lebend, Dipl. Verwaltungswirt, Kriminalhauptkommissar, langjähriger Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als sechzig Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist als Fachberater für TV-Beiträge tätig. Durch seine Fernsehauftritte bei Günther Jauch, Johannes B. Kerner und Frank Elstner ist er einem breiten Publikum bekannt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 14.12.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37477-2
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/121/27 mm
Gewicht 270
Verkaufsrang 23.403
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Mit dem Bösen Auge in Auge
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 27.08.2017

Inhalt: Warum Männer oder Frauen zu Mördern oder gar zu Serienmördern werden, das hat unterschiedlichste Gründe. Stephan Harbort hat mit vielen von ihnen gesprochen, sie analysiert, Hintergründe aufgedeckt und lässt den Leser nunmehr einen Blick auf eben diese Serienmörder werfen, ihm selbst über die Schulter blicken. Er zeigt Methoden seiner... Inhalt: Warum Männer oder Frauen zu Mördern oder gar zu Serienmördern werden, das hat unterschiedlichste Gründe. Stephan Harbort hat mit vielen von ihnen gesprochen, sie analysiert, Hintergründe aufgedeckt und lässt den Leser nunmehr einen Blick auf eben diese Serienmörder werfen, ihm selbst über die Schulter blicken. Er zeigt Methoden seiner Arbeit auf, um hinter die Masken zu schauen, dem Bösen auf die Schliche zu kommen und eben vermeintlich unlösbare Fälle aufzuklären. Meine Meinung: Mit dem Bösen Auge in Auge Wieder einmal wage ich den Blick hinter diese Buchdeckel und folge Stephan Harbort bei seiner Arbeit. Diesmal sind es unterschiedliche Fälle, die aber alle eins gemein haben: Sie schockieren uns, sie lassen uns schaudern, den Kopf schütteln, manches Mal Unverständnis erleben. Aber durch die Erläuterungen des Autors erleben wir auch seine Arbeit von einer uns ansonsten fremden Seite, erleben die Frustration, wenn man als Ermittler vor „Wände“ läuft, obwohl man ganz genau spürt, dass da etwas faul ist. Da fliegen vermeintlich wasserdichte Alibis und Pläne auf, weil ein gieriger Mörder in seiner Überheblichkeit Fehler macht, weil er glaubt, ihm kann sowieso niemand das Wasser reichen. Leichen tauchen wieder auf, obwohl sie doch so sicher vor Entdeckung versteckt waren. Ich möchte gar nicht zu viel preisgeben von dem in „Killerinstinkt“ verarbeiteten Fällen. Es lohnt sich, wenn man daran interessiert ist, einmal etwas anderes als reine Fiktion zu lesen. Hier ist das reale Verbrechen und die von mir so oft genannten menschlichen Abgründe, die mich persönlich immer wieder sehr schockieren, abstoßen, aber auch immens faszinieren und fesseln. Und dann sind da auch Aussagen, Beschreibungen, Erlebnisse von Angehörigen der Opfer oder gar des Täters, seiner „Freunde“, die von seinem dunklen Geheimnis zum Teil nichts ahnten... Das alles im Gesamtpaket ist -wieder mal!- besser als jeder Thriller, den man sich ausdenken kann! Mich persönlich beeindruckt an dem ganzen sehr, dass Stephan Harbort mit Inbrunst seinen Job macht und nicht am Leben, an den Menschen verzweifelt ist. Wenn man sich vorstellt, dass er mit eder ein oder anderen „Bestie“ - so werden Serienmörder ja gern landläufig bezeichnet – tatsächlich an einem Tisch gesessen hat, ihm Dinge entlockt hat, Vertrauen aufgebaut hat, dann bekommt man schon eine Gänsehaut! Vermutlich wird das auch nicht mein letztes Buch vom Autor sein! Den ein oder anderen, für mich sehr interessanten Titel, hat er ja schon veröffentlicht! Fazit: Das Böse, was uns tagtäglich umgibt, lesbar aufbereitet von Stephan Harbort mit viel Insiderwissen. Lesenswert, wenn man sich mit dem Wesen der Serienmörder beschäftigen möchte und die harte Realität wirklich aushält! Bewertung: 5 von 5 Nilpferden Danke an Stephan Harbort für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Killer, erklär mir wie du tickst...!
von einer Kundin/einem Kunden aus Aßlar am 15.08.2017

Killerinstinkt ist das erste Buch, welches ich von Stephan Harbort gelesen habe. Zuerst musste ich an seinen speziellen Schreibstil, dem Wechsel zwischen Schilderung des Tathergangs bzw. der Ermittlungen und dann wieder eingeschobene Interviews mit Angehörigen oder Tätern, etwas gewöhnen; genau dies hat mir aber nach einigen Seiten sehr gut... Killerinstinkt ist das erste Buch, welches ich von Stephan Harbort gelesen habe. Zuerst musste ich an seinen speziellen Schreibstil, dem Wechsel zwischen Schilderung des Tathergangs bzw. der Ermittlungen und dann wieder eingeschobene Interviews mit Angehörigen oder Tätern, etwas gewöhnen; genau dies hat mir aber nach einigen Seiten sehr gut gefallen. Wer bei dem Buch Blut getränkte Storys erwartet, ist hier eher falsch. Die authentischen und zum Teil sehr bekannten Kriminalfälle, von denen seine Kapitel handeln, schildert er aus seiner Sicht, aus der Sicht eines ermittelnden Kriminalisten mit Herz und Seele. Die Kriminalfälle sind ausführlich und bis ins Detail beschrieben. Für den Autor ist ein Fall nicht abgeschlossen mit der bloßen Ermittlung des Täters. Kann man einem Serienmörder ansehen, was er ist? Oder sind es nach Außen hin genau solche Menschen wie du und ich, ruhig freundlich, scheinbar ausgeglichen mit Familie, Beruf und Hund? Was sind die Beweggründe für einen Pfleger, seine Patienten zu töten? Ich freue mich darauf, ein weiteres Buch von Stephan Harbort zu lesen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Absolut empfehlenswert
von Mordsbuch am 13.01.2017

Kurzbeschreibung Warum wird ein unscheinbarer Familienvater zum kaltblütigen Killer? Was bringt einen Krankenpfleger dazu, seine Patienten zu töten? Stephan Harbort, Deutschlands bekanntester... Kurzbeschreibung Warum wird ein unscheinbarer Familienvater zum kaltblütigen Killer? Was bringt einen Krankenpfleger dazu, seine Patienten zu töten? Stephan Harbort, Deutschlands bekanntester Serienmordexperte, hat mit unzähligen Tätern gesprochen, um ihren Motiven auf den Grund zu gehen. In seinem neusten Buch versammelt er die spektakulärsten Fälle seiner Karriere und gewährt uns einen persönlichen und exklusiven Einblick in die Arbeit mit den Tätern. Bewertung Stephan Harbort findet eine Haltung gegenüber den Opfern und Tätern, die beide Seiten beleuchtet. Einfühlsam und gerecht. Nach Motiven der Täter suchend, Opfern helfend, aufklären wollend. In der Doku strahlte er eine Ruhe aus, die zeigt, warum sowohl Opfer, Hinterbliebene und Täter mit ihm reden wollen. Dabei geht es ihm nicht um Rechtfertigungen oder Freibriefe für die Täter, aber um das tiefere Verständnis dafür, dass wir alle Abgründe in uns haben, derer wir uns vielleicht nicht bewusst sind. Von großer Tiefe zeugt auch, dass er nicht blindlings, mediengeil alle Interviewanfragen annimmt, sondern sorgfältig auswählt. Im Interview mit Thomas Bracht geifert und giert er nicht nach DER Antwort, sondern spürt, wann eine Grenze erreicht ist. Er weist den Täter deutlich auf Verdrängungsmechanismen hin, spürt aber auch, wenn das Gespräch kippen könnte. Akademisch ist er kein Psychologe, menschlich schon.

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