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Liebe kann man nicht googeln

Roman

(4)
Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin "Grace" - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt?
Portrait
Julia K. Stein schreibt selbst häufig in Cafés. Aus eigener Erfahrung und den Gesprächen mit ihren internetsüchtigen Freundinnen entstand die Idee zu dem Roman "Liebe kann man nicht googeln". Julia K. Stein hat bereits Sachbücher und Kurzgeschichten veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 476
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 05.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1491-6
Reihe Frauenromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/121/35 mm
Gewicht 440
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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nicht ganz mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengwil-Oberhofen am 18.08.2014

Lena hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt. Von Männern hat sie im Moment genug. Eine ihrer Freundinnen heiratet und zum Junggesellinnenabschied fahren die Mädels nach Sylt. Der Aufenthalt entwickelt sich feuchtfröhlich. Am Strand begegnet sie Björn. Doch ihre Wege trennen sich wieder. Lena kann Björn einfach nicht... Lena hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt. Von Männern hat sie im Moment genug. Eine ihrer Freundinnen heiratet und zum Junggesellinnenabschied fahren die Mädels nach Sylt. Der Aufenthalt entwickelt sich feuchtfröhlich. Am Strand begegnet sie Björn. Doch ihre Wege trennen sich wieder. Lena kann Björn einfach nicht vergessen. Beim nächsten Treffen erfährt Lena, dass Björn bereits liiert ist. Durch Zufall lernt sie seine Freundin kennen und versucht, diese zu kopieren. Das Ganze endet in einem Desaster. Das Cover hat mich bei diesem Buch sofort angesprochen. Den Klappentext habe ich interessiert gelesen. Nur leider konnte ich mit dieser „Blogart“, in der der Roman geschrieben ist, nicht sehr viel anfangen. Von den Figuren hat mir Björn am besten gefallen. Ich fand ihn sehr gut beschrieben. Lena war nicht gerade meine Lieblingsfigur, sie war auf eine unglaubwürdige Art naiv und mit der Zeit hat mich ihr Blog ein wenig genervt. Es muss doch nicht alles gepostet werden. Das Werk konnte mich nicht überzeugen. Das letzte Drittel der Geschichte gefiel mir um einiges besser als der Rest.

Liebe kann man nicht googeln
von dorli am 01.04.2014

Eigentlich wollte die 33-jährige Lena ihr neues Singledasein erst einmal genießen, doch beim Junggesellinnenabschied ihrer Freundin Caro auf Sylt trifft sie Björn und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Leider vermasselt Lena ein näheres Kennenlernen. Zurück in München, versucht sie ihn via Internet zu finden – und scheitert.... Eigentlich wollte die 33-jährige Lena ihr neues Singledasein erst einmal genießen, doch beim Junggesellinnenabschied ihrer Freundin Caro auf Sylt trifft sie Björn und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Leider vermasselt Lena ein näheres Kennenlernen. Zurück in München, versucht sie ihn via Internet zu finden – und scheitert. Selbst ihr frisch aufgepepptes Facebook-Profil bringt nicht den gewünschten Erfolg. Doch der Zufall kommt Lena zu Hilfe, sie begegnet Björn eines Abends im „Brenner“. Über diese und alle folgenden Ereignisse berichtet Lena munter auf ihrem neuen Blog… Julia K.Stein hat einen lockeren, angenehm zu lesenden Schreibstil. Schnell ist man mittendrin im Geschehen und kann miterleben, wie Lena von einer Katastrophe zur nächsten schliddert. Zunächst fand ich Lenas Erlebnisse noch ganz amüsant, doch je näher ich sie kennengelernt habe, desto mehr hat mich ihr Verhalten gestört. Es ist mir schwer gefallen, Lenas mangelndes Selbstbewusstsein nachzuvollziehen. Sie belügt andere und sich selbst und mogelt sich auf diese Weise durchs Leben. Lena lebt hauptsächlich online – Facebook, Google, ihr Blog – und driftet dadurch immer mehr in eine Traumwelt ab. Sie bastelt sich ihr Wunsch-Image, um Björn damit zu beeindrucken. Sie spioniert ihm nach, knackt seinen Facebook-Account, liest seine E-Mails. Lenas Aktionen enden natürlich nicht wie geplant, eine Menge Situationskomik wartet hier auf den Leser. Leider entsprach diese teils überspitzte Darstellung von Lena und ihrem kindischen Verhalten nicht meinen Humor, sondern hat oft ein Kopfschütteln hervorgerufen. Auch mit der Liebesgeschichte zwischen Lena und Björn konnte das Buch bei mir nicht punkten. Ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, was Lena an Björn so toll findet, dass sie ihm unermüdlich hinterher rennt. Er wirkte auf mich eher abweisend und desinteressiert. „Liebe kann man nicht googeln“ ist gut geschrieben, leider konnte mich der Inhalt nicht wirklich überzeugen.

Witzig, durchgeknallt, aber Hauptperson nicht ein Fall *.*
von Tiana_Loreen am 24.03.2014

meine Meinung: Ganz ehrlich? Ich liebe den Blogstil, die Schreibart und -weise, wie der Leser in die Geschichte eingeführt wird, aber ich kann Lena so gar nicht ausstehen. Lena ist für mich das Sinnbild von: Lebt in ihrer eigenen Welt. Immerhin ist sie 33 Jahre alt und hat einen BLOG! Ein Blog... meine Meinung: Ganz ehrlich? Ich liebe den Blogstil, die Schreibart und -weise, wie der Leser in die Geschichte eingeführt wird, aber ich kann Lena so gar nicht ausstehen. Lena ist für mich das Sinnbild von: Lebt in ihrer eigenen Welt. Immerhin ist sie 33 Jahre alt und hat einen BLOG! Ein Blog selbst ist nichts schlimmes, schlimm ist nur, dass sie ALLES darin schreibt und da meine ich ALLES! Nun ja, das kam mir ziemlich naiv und vor allem dumm vor und auch wenn ich zu allererst noch über diese Dummheiten hinweggesehen habe, reichte selbst mir es irgendwann. SO kann doch keine mitte Dreißigerin sein, oder? Sie kommt mir vor wie eine "Bridget Jones" abklatsch, nur mit dem Unterschied, dass sie Autoron mit absicht so übertrieben mit Lena hat. Doch auch wenn Lena die "Gute" in diesem Buch sein sollte, immerhin ist es ja in ihrer Sicht geschrieben, empfinde ich mehr Symphatie bei der "Bösen" in diesem Buch (Name wird nicht verraten O.o ). Auch wenn die sogenannte "Gegnerin" unserer "lieben" Lena auch nicht fair spielt, ist Lena einfach von Anfang an zu weit gegangen. Lügen ist einfach etwas, was ich nicht leiden kann, auch wenn es "nur" ein Buch ist. Meine Moral sieht das gaaanz anders *.* . Nun ja, zurück zu zum Buch selbst. "Liebe kann man nicht googeln" ist im Blogform geschrieben, was mir wirklich gefällt, auch wenn es manchmal unwahrscheinlich erscheint, dass jemand, der sonst so gaga erscheint, ein Gespräch so genau wiedergeben kann...naja, da drücke ich einfach ein Auge zu. Die Schreibart ist locker, flüssig, nur man darf eben nicht über das Buch nachdenken, sonst kann man mit dem Kopfschütteln nicht aufhören. Eine Person, die ich noch erwähnen will ist Björn. Die männliche Hauptperson also. Björn mag ich, er scheint ehrlich zu sein, geheimnisvoll und vor allem lebt er großteils offline, nicht so wie Lena. Inhaltlich war es spannend zu beobachten, wie Lena Björn Stück für Stück für sich gewinnt, und doch gehörte er ihr nie ganz ;P . Interessant geschrieben, mit guten Spannungsaufbauten, aber manchmal etwas von Seiten Lena überzogen. Fazit: Ich bin froh, dass ich "Liebe kann man nicht googeln" gelesen habe. Es hat mir gefallen, aber es hätte mir definitiv mehr gefallen, wenn die Autorin Lena nicht so übertrieben dargestellt hätte, auch wenn es so sein musste. Die liebe Lena hat mich manchmal mit gewissen Aussagen zur Weißglut getrieben *hust* Bandwürmer *hust*, und das hat die Leselust stark geschadet. Deshalb gebe ich dem Buch ganz lieb gemeinte 3 von 5 Sterne.


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