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Malavita

Eine Mafia-Komödie

(9)
Temporeich, intelligent und voll schwarzen Humors
In dem beschaulichen Ort Cholong-sur-Avre in der Normandie lässt sich eine amerikanische Familie nieder. Fred Blake schreibt ein Buch über die Landung der Alliierten; seine Frau Maggie engagiert sich bei Wohltätigkeitsveranstaltungen; Belle, ihre Tochter, verdreht allen Männern den Kopf; und Sohn Warren wird zum Rächer des Schulhofs. Eine ganz normale Familie also? Nein, denn Fred heisst in Wahrheit Giovanni Manzoni. Er war einer der ganz grossen Mafia-Bosse in den USA, bis er im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms nach Frankreich umgesiedelt wurde. Und weil es den Blakes nicht wirklich gut gelingt, sich unauffällig zu verhalten, ist vorprogrammiert, dass die Tarnung bald auffliegt …
Rezension
"Mafia-Komödie im besten Sinne."
Portrait
Tonino Benacquista, geboren 1961 als Sohn italienischer Einwanderer, lebt in Paris. Nach einem begonnenen Filmstudium organisierte er sich mit Jobs als Schlafwagenschaffner und Pizzabäcker Geld und Stoff für seine originellen Kriminalromane, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. "Malavita" wurde von Luc Besson mit Robert DeNiro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Erscheinungsdatum 14.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641110642
Verlag Carl's books
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Makaber aber voll empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2014

"Malavita" erzählt die Geschichte der Fehlbarkeit so eindrucksvoll neu, dass es ein wahrer Spass ist. Die im Zeugenschutzprogramm in einem kleinen Ort in der Bretagne lebende amerikanische Familie Blake, in Wahrheit die Sippe eines Mafiabosses /-kronzeugen schafft es zum wiederholten Male nicht, sich unaufällig anzupassen. Das ist massloss witzig,... "Malavita" erzählt die Geschichte der Fehlbarkeit so eindrucksvoll neu, dass es ein wahrer Spass ist. Die im Zeugenschutzprogramm in einem kleinen Ort in der Bretagne lebende amerikanische Familie Blake, in Wahrheit die Sippe eines Mafiabosses /-kronzeugen schafft es zum wiederholten Male nicht, sich unaufällig anzupassen. Das ist massloss witzig, zynisch und trotzdem äüsserst menschlich erzählt und jedem Freund der menschlichen Komödie als auch von Mafia-Geschichten wärmstens empfohlen.

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Die Addams Familiy in Frankreich
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2013

Nun, ganz stimmt die Überschrift nicht, aber ähnlich seltsam verhalten sich die vier Vertreter der amerikanischen Familie Blake. Oder sollte man sie vielleicht doch lieber Familie Manzoni nennen? Denn das Familienoberhaupt, Fred Blake = Giovanni Manzoni, war in Amerika nicht nur ein ranghoher Mafiosi, sondern auch ein Verräter der... Nun, ganz stimmt die Überschrift nicht, aber ähnlich seltsam verhalten sich die vier Vertreter der amerikanischen Familie Blake. Oder sollte man sie vielleicht doch lieber Familie Manzoni nennen? Denn das Familienoberhaupt, Fred Blake = Giovanni Manzoni, war in Amerika nicht nur ein ranghoher Mafiosi, sondern auch ein Verräter der schlimmsten Sorte. In einem Prozeß hat er gegen viele wichtige Mafiosi ausgesagt und kam deshalb mit seiner Familie in ein Zeugenschutzprogramm. Doch Amerika kann jemanden, auf den eine Belohnung von 20 Millionen Dollar ausgesetzt ist, nicht wirklich verstecken: also auf nach Frankreich! Eine ihrer Stationen ist nun das kleine Städtchen Cholong mitten in der Normandie. Alles wäre einfacher, wenn jedes Familienmitglied in der Lage wäre, sich den Grundzügen gesellschaftlicher Normen anzupassen. Wobei es nicht allein Fred als vorbelasteter Mafiosi ist, der z.B. widerspenstigen Klempnern mal eben die Arme bricht, sondern auch der Rest der Familie - Belle, die jugendlichen Verehrern, ohne mit der Wimper zu zucken, die Nase bricht; Mutter Maggie, die ein Geschäft in Brand setzt und natürlich auch der jüngste Sproß, der sich schon als zukünftigen Al Capone sieht und erfolgreich ein kleines Imperium der Macht an seiner neuen Schule aufbaut. Man sieht, es gibt einige Verwicklungen, aber ehrlich gesagt, ist der Funke nicht ganz übergesprungen. Vielleicht lag es daran, dass es nur wenig gesprochene Rede gibt und die ganzen Vorgänge einfach nur erzählt werden. Vielleicht liegt es daran, dass der Autor, der wohl auch der Drehbuchautor des im Herbst 2013 erscheinenden Films ist, die Geschichte nur noch nacherzählt hat? Ich weiß es nicht. Die Geschichte an sich ist toll, wird aber wahrscheinlich im Film besser herüberkommen. Und den schaue ich mir an – schließlich spielt Robert de Niro mit (als Mafiosi Manzoni (logisch)) Den Satz: „ Einen Feind krepieren zu sehen macht mehr Freude, als einen neuen Freund zu finden; wer braucht schon neue Freunde?“ kann ich irgendwie schon jetzt von de Niro hören….

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Außergewöhnliche Ansichten
von Stefanie aus Herscheid am 26.07.2015

Die Geschichte einer Mafia-Familie aus Sicht eines Kriminellen ist ausgesprochen interessant. Die Beschreibungen über die Reize und Selbstverständlichkeiten eines kriminellen Lebens sind sehr wortgewandt, mit einer guten Portion Zynismus versehen und auf so mancher Seite habe ich micht gefragt, auf welcher Seite des Gesetzes der Autor steht ;-) Dennoch... Die Geschichte einer Mafia-Familie aus Sicht eines Kriminellen ist ausgesprochen interessant. Die Beschreibungen über die Reize und Selbstverständlichkeiten eines kriminellen Lebens sind sehr wortgewandt, mit einer guten Portion Zynismus versehen und auf so mancher Seite habe ich micht gefragt, auf welcher Seite des Gesetzes der Autor steht ;-) Dennoch haben mich die Begründungen für den außergewöhnlichen Lebenswandel z.T. gezwungen, oberflächlicher zu lesen, da mir die Ausführungen zu langatmig wurden. Die Verfilmung interessiert mich nicht brennend aber immerhin, die Fortsetzung reizt mich allerding nicht.

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