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Maleficus

Mystery | Horror

(11)
Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur grössten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783944544892
Verlag Papierverzierer Verlag
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Hochspannender Vampirroman mit unerwarteten Wendungen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lappersdorf am 25.06.2017

Achtung! Enthält viele Spoiler! Handlung (Spoiler) Als das Haus ihres Cousins Phillip bis zu seinen Grundmauern abgebrannt wird und Phillip und dessen Familie von Söldnern brutal getötet werden, will die 22- jährige Elyssandria Rache. Doch es kommt noch schlimmer: kaum in der Taverne ihres Großvaters angekommen, verwüsten ebendiese Söldner ihr zu... Achtung! Enthält viele Spoiler! Handlung (Spoiler) Als das Haus ihres Cousins Phillip bis zu seinen Grundmauern abgebrannt wird und Phillip und dessen Familie von Söldnern brutal getötet werden, will die 22- jährige Elyssandria Rache. Doch es kommt noch schlimmer: kaum in der Taverne ihres Großvaters angekommen, verwüsten ebendiese Söldner ihr zu Hause und ermorden alle außer Elyssandria, auch ihren Großvater. Schließlich wird sie von dem Pfarrer Stephanus gerettet, der die Nacht vorher in die Taverne eingezogen ist. Die beiden finden zusammen heraus, dass ein Mann namens Eric für die Zerstörung Elyssandrias Lebens verantwortlich ist und machen sich auf die Suche nach ihm. Unterwegs finden sie ein vollkommen verwüstetes Dorf vor, mit nur einem Überlebenden: Christian. Es stellt sich heraus, dass die Söldner auch hier gewütet haben und alle Bewohner bis auf Christian töteten. In der darauffolgenden Nacht geschieht dann das unglaubliche: Die seit Tagen verstorbenen Dorfbewohner, die Christian zuvor alle begraben hat, graben sich aus ihren Gräbern heraus. Nach einiger Zeit wird klar, dass die Wesen kein Gedächtnis mehr an ihr vorheriges Leben besitzen, zu willenlosen Wesen geworden sind, die nur Menschenblut wollen und von einem anderen Untoten kontrolliert werden: Eric. Dieser ist ein Strigoi vii, ein Lebender Toter und stark. Nach ihrer Flucht aus dem Dorf beschließen sie, nach Wien zu gehen. Aber dann geschieht etwas, womit die drei nie gerechnet hätten: Elyssandria stirbt- und kommt als Strigoi vii wieder. Mit Stephanus Hilfe kann sie den unbändigen Hunger nach Blut gerade noch so kontrollieren, doch für wie lange? Meine Meinung zu… … dem Cover Das Cover ist sehr gelungen. Durch die simplen Formen und dunkel gehaltenen Farben besitzt es eine Art Schlichtheit, gepaart mit Elyssandrias Silhouette und dem Turm wird daraus Eleganz. Auch passt es natürlich zur Handlung, das zum einen Elyssandria mit ihrem Schwert darauf zu sehen ist, zum anderen aber auch die Spitze des St. Stephans, das gegen Ende des Buches noch eine wichtige Rolle spielt. … dem Titel „Maleficus“ sagt zwar nicht viel aus, hört sich aber gut an und vermittelt etwas Dunkles (lat. „male“ = schlecht, schlimm). Der Reihenname „Schwarzes Blut“ passt allerdings perfekt, da alle übernatürlichen Kreaturen mit dem „schwarzen Blut“ infiziert sind. … dem Schreibstil Melanie Vogltanz schreibt flüssig, die Geschichte lässt sich sehr gut lesen, man muss sich kaum an Eigenheiten anpassen. Auch die vereinzelten veralteten Ausdrücke und Redensarten passen gut in die Handlung, die schließlich im 14. Jahrhundert stattfindet. Besonders die spannungsgeladenen Stellen- und von denen gibt es eine ganze Menge- sind realistisch und mit ihrem eigenen Charme rübergebracht. Nur manchmal überstürzt sich die Handlung und man kommt nicht mehr so gut mit. … den Charakteren Allgemein lässt sich sagen, dass alle Charaktere einen gewissen Tiefgang haben und vielschichtig sind. Jeder Protagonist erhält seine persönliche Vergangenheit, die ihn so geformt hat, wie er jetzt ist, auch im Laufe der Handlung verändern sich die Charaktere stark. Elyssandria: Elyssandria ist anfangs eine starke, selbstsichere und unabhängige Frau mit klaren Zielen. Die Angriffe auf sie und die Morde an ihren Familienmitgliedern lassen sie nicht zerbrechen, im Gegenteil, sie schüren ihren Zorn noch. Trotzdem wurde ich nie richtig warm mit ihr, ihre Handlungen schienen mir bisweilen sehr unlogisch und unvernünftig. Auch ihre Entwicklung verläuft nicht gerade positiv, nachdem sie zum Strigoi wird, kann man mit verfolgen, wie sich ihre Menschlichkeit langsam auflöst. Sie gleitet allmählich in die Dunkelheit ab. Auch ihre Stärke verschwindet, als sie von den Soldaten des Herzogs gefangen genommen wird, hat sie fast mit dem Leben abgeschlossen. Trotzdem ist sie eine sehr vielschichtige Figur, ihre Liebe zu Christian ist zwar teilweise das Einzige, was sie menschlich bleiben lässt, und wegen ihrer Vergangenheit ist es verständlich, wie sie so hart werden konnte. Christian: Definitiv nicht meine Lieblingsfigur. Anfangs kam er mir noch sympathisch und nett rüber, dieser Eindruck verflüchtigt sich aber zunehmend. Er wird in Bezug auf Elyssandria mehr und mehr besitzergreifend, was sich aber noch durch die Provokation durch Stephanus erklären lässt. Er ist auch für einen Menschen nicht besonders mutig, als Elyssandria ihn verlässt, nachdem er sie beschimpft hat, landet er als Säufer auf der Straße. Zudem finde ich seine Einstellung gegenüber Elyssandrias neuem Wesen sehr naiv. Obwohl sie ihn tausendmal warnt, begibt er sich trotzdem in Lebensgefahr, was auch letztendlich zu dem Angriff durch Elyssandria führt. … Stephanus Mit ihm hat Melanie Vogltanz eine Meisterleistung vollbracht. Als er einfach so auftauchte, war man als Leser noch total misstrauisch ihm gegenüber. Doch genauso, wie er sich einen Platz in Elyssandrias Herzen erschlichen hat, wurde er mir auch immer sympathischer und ich habe ihm schließlich voll und ganz vertraut. Als Christian ihn dann umbringt habe ich diesen aus tiefsten Herzen gehasst, aber als sich dann im letzten Kapitel die Wahrheit über Stephanus offenbart hat… das war die unerwarteste Wendung im ganzen Buch. Großen Respekt! … zur Handlung an sich Die Grundidee, etwas über Vampire zu schreiben ist ja nicht sonderlich neu. Doch Maleficus sticht definitiv aus der Masse heraus. Die Handlungsstränge sind düsterer als bei den „normalen“ Vampirromanen, die Protagonistin agiert (meistens) unabhängig von irgendwelchen Männern. Auch die Handlung war spannungs- und actiongeladen, mit vielen unerwarteten Wendungen. Fazit: Ein düsterer Vampirroman mit vielen unerwarteten Wendungen und viel Action. Klare Leseempfelung!

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Spannender und überzeugend geschriebener Auftakt der Trilogie
von Sandra W. am 16.11.2016

Inhalt: Die junge Frau, die in einer Taverne arbeitet, Elyssandria (genannt Elyssa) ist ein toughes Mädchen. Ihre Eltern sind früh gestorben und sie lebt bei ihrem Verwandten, dem die Taverne gehört. Schon immer hat es aber Elyssa mehr zu Kampf und Schwert hingezogen - doch das sind Dinge, die in ihrer... Inhalt: Die junge Frau, die in einer Taverne arbeitet, Elyssandria (genannt Elyssa) ist ein toughes Mädchen. Ihre Eltern sind früh gestorben und sie lebt bei ihrem Verwandten, dem die Taverne gehört. Schon immer hat es aber Elyssa mehr zu Kampf und Schwert hingezogen - doch das sind Dinge, die in ihrer Zeit, im 14. Jahrhundert, in Wien für eine Frau absolut tabu sind. Dennoch trainiert ihr Cousin Philipp sie im Verborgenen im Schwertkampf. Doch eines Tages kommt es zu einem schrecklichen Unglück: die Taverne wird überfallen, alle Menschen außer Elyssa und einem Gast werden auf bestialische Weise ermordert. Auch Elyssa wird kurz vor der gelungenen Flucht verwundet und scheint dem Tode geweiht. Doch während sie schon dem Tod näher ist als dem Leben, wird sie auf wundersame Weise wieder erweckt - und stellt schnell fest, dass etwas nicht stimmt. Sie wurde zur Strigoi vii gemacht - einer Unsterblichen, die sich vorwiegend von Menschenblut ernähren muss. Elyssa ist verzweifelt und muss nun erst einmal lernen, mit diesem Leben zurecht zu kommen. Sie schwört, an denen, die Schuld an dem Verbrechen an ihrer Familie und an ihrem Zustand sind, Rache zu nehmen - und nimmt mit ihrem neuen Bekannten Stephanus, dem Geistlichen, der das Massaker an der Taverne und ihrer Familie überlebt hat, die Verfolgung auf. Beurteilung Wer unseren Blog schon eine Weile verfolgt, weiß, dass die Buchfeen eigentlich mit Vampiren & Co. nicht viel am Hut haben. Da ich jedoch von der Autorin aufgrund ihrer Aurora-Novellen überzeugt war, habe ich der Reihe eine Chance gegeben - und muss mich dafür bedanken, dass mir die Teilnahme an dieser Blogtour angeboten wurde und ich dadurch in den Genuss kam. Im Vordergrund steht hier nämlich nicht der Vampyrismus, dem ich immer noch nicht viel abgewinnen kann, sondern die wundervolle Protagonistin Elyssandria, die von der ersten Seite an so einnehmend beschrieben und charakterisiert ist, dass man sie nur mögen und bewundern kann. Melanie Vogltanz hat einen tollen Schreibstil, von der ersten Seite an wollte ich das Buch nicht mehr beiseite legen. Von Anfang an war die Geschichte sehr spannend aufgebaut und immer wieder ist etwas neues passiert, das mich beim Lesen denken lies "nur noch diese Seite...nur noch dieses Kapitel...nur noch 10 Seiten..... " und irgendwie hatte ich die 3 Bücher, insgesamt ca. 1300 Seiten, in einer Woche weggelesen. Bei Büchern ist es doch die Kür als Autor, es zu schaffen, eine nicht zu oberflächliche, aber auch nicht anstrengend komplexe Handlung zu erschaffen - genug Tiefe, um die Geschichte ausbauen zu können, ohne eine zu große Detailverliebtheit, dennoch eine zügig voranschreitende Handlung, die es nicht langweilig werden lässt, und Protagonisten, mit denen man lachen, weinen und über die man mit den Augen rollen kann - und genau so geht es mir mit der Strigoi Elyssandria, dem Hemykin Christian und dem frommen Stephanus, sowie allen anderen Menschen, die Elyssandrias Weg kreuzen oder auch begleiten. Auch der Galgenhumor kommt nicht zu kurz - die oft bissig-ironischen Dialoge der handelnden Figuren geben der Reihe noch die Prise Humor, damit das ganze nicht zu düster wird. Also, auch an alle Nicht-Vampir Fans: Es ist schlicht und einfach gut und muss gelesen werden!

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Düstere, historische Fantasy mit bösen Vampiren
von Nenatie am 01.02.2015

Inhalt Wien im Jahr 1365. Elyssandria, genannt Elyssa, hat schon früh ihre Eltern verloren und lebt nun bei ihrem Onkel, mit dem sie gemeinsam eine Schenke betreibt. Sie verhält sich wie das brave Mädchen, doch heimlich übt sie den Schwertkampf zusammen mit ihrem Cousin. Die möchte sich nicht in die... Inhalt Wien im Jahr 1365. Elyssandria, genannt Elyssa, hat schon früh ihre Eltern verloren und lebt nun bei ihrem Onkel, mit dem sie gemeinsam eine Schenke betreibt. Sie verhält sich wie das brave Mädchen, doch heimlich übt sie den Schwertkampf zusammen mit ihrem Cousin. Die möchte sich nicht in die Rolle die die Gesellschaft für sie vorgesehen hat fügen. Dann taucht ein mysteriöser Priester auf, der Elyssa zu verstehen scheint. Und nicht nur der Priester taucht auf, auch ein Trupp Söldner der das Haus ihres Cousins niederbrennt und dann in die Schenke einfällt. Nun beginnt für Elyssa ein harter Kampf, nicht nur gegen die Söldner, auch gegen düstere Strigoi die in Wien ihr Unwesen treiben! Meinung Ein Fantasybuch das im alten Wien spielt und in dem es böse Vampire gibt? Da kann ich doch nicht nein sagen! :) Die Geschichte beginnt schon sehr super, man ist mitten drin im geschehen und es wird trotzdem alles erklärt. Das alte Wien finde ich sehr gut beschrieben und auch die damaligen Zustände sind gut rübergebracht. Die Mischung aus historischen Gegebenheiten und dem Fantasyanteil fand ich sehr gelungen und es hat viel Spaß gemacht zusammen mit Elyssa die Geheimnisse zu ergründen. Das Ende war einfach grandios und völlig unerwartet. Geschickt werden die einzelnen Fäden versponnen und am Ende zu einem sehr erstaunlichen und unerwarteten Ergebnis gebracht. Man wird so oft so geschickt an der Nase herum geführt und merkt es nicht! Die Spannung wird von der ersten bis zur letzten Seite gehalten und ich hatte wirklich Schwierigkeiten das Buch aus der Hand zu legen! Was aber positiv ist! Eine Warnung aber für Leser mit schwachen Nerven, es gibt viele blutige Kämpfe und der Leser wird nicht geschont. Die Charaktere waren allesamt sehr vielschichtig und toll beschrieben. Elyssa ist eine starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und immer wieder aufsteht. So liebe ich meine Hauptcharaktere! Sie versucht ihren eigenen Weg zu gehen und ist nicht die hilflose blasse Heldin. Sie verliebt sich auch nicht unsterblich auf den ersten Blick! Ja, es gibt auch hier eine Liebesgeschichte, aber die steht nicht im Vordergrund und ist auch kein bisschen nervig! Elyssas Begleiter Stephanus und Christian waren auch sehr gut beschrieben. Über die Strigoi wird auch vieles erklärt, ihre Herkunft und ihre Arten. In den heutigen Büchern wären es wohl Vampire und Zombies, aber diese Figuren und Namen sind in der Geschichte erst viel später aufgetaucht. Ich finde es toll dass man merkt wie sehr sich die Autorin mit diesen Themen beschäftigt hat. So wirkt es sehr authentisch und man lernt vielleicht noch was ;) Der Schreibstil war wunderbar zu lesen, sehr flüssig und bildhaft. Es wurden auch einige ältere Worte mit eingemischt, was gut zur Atmosphäre gepasst hat. • Charaktere 5 • Idee 4 • Umsetzung 5 • Spannung 5 • Stil 5 • Unterhaltung 5 4,8 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Fantasyromanen und Fans von bösen Vampiren!

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