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Mittenrein ins Leben

Roman

(23)
Wenn man den Exmann zum Boss bekommt, ist man ganz schnell den Job los. Das muss Hildegard, Ende 40, am eigenen Leib erfahren. Die Sekretärin zieht kurzentschlossen aus der beschaulichen Eifel nach Köln und macht sich dort als Putzfrau selbständig. Dabei lernt sie nicht nur einige schräge, seltsame und nette Leute kennen, sondern auch Antonia. Die schwerkranke 39-Jährige ist an ihre Wohnung gefesselt, hat aber einen grossen Wunsch: Sie will wieder mitten rein ins Leben. Hildegard, schon immer eine leidenschaftliche Köchin, hat eine Idee: Sie und Antonia gründen einen Supperclub – und holen so das Leben in Antonias Esszimmer …
Portrait
Maria Linke ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Übersetzerin und Redakteurin. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843706353
Verlag Ullstein eBooks
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Toller Roman mitten aus dem Leben :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 19.08.2017

Autorin: Maria Linke ist ein Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Übersetzerin und Redakteurin. Die stolze Mutter und Großmutter lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Köln. Weiterhin hat sie unter dem Pseudonym Charlotte Baumann ebenfalls schon mehrere Romane veröffentlicht. Im Januar 2018 erscheint der neue Roman von Maria Linke auch... Autorin: Maria Linke ist ein Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Übersetzerin und Redakteurin. Die stolze Mutter und Großmutter lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Köln. Weiterhin hat sie unter dem Pseudonym Charlotte Baumann ebenfalls schon mehrere Romane veröffentlicht. Im Januar 2018 erscheint der neue Roman von Maria Linke auch wieder im Ullstein-Verlag „Weiberwirtschaft“. Handlung: Hildegard, 49, hat trotz Abitur nie eine Ausbildung gemacht und seit etlichen Jahren als ungelernte Bürokraft in der Firma ihres Ex-Schwiegervaters gearbeitet. Als dieser stirbt und ihr Ex-Mann das Unternehmen übernimmt, ist sein 1. Schritt, Hilde vor die Türe zu setzen. Die schlechten beruflichen Voraussetzungen in der Eifel sorgen dafür, dass Hilde nach Köln zieht und sich als Reinigungskraft selbstständig macht. Hier lernt sie neben der ein oder anderen Person, für die sie doch nur Personal ist, auch ein paar ganz besondere Persönlichkeiten kennen mit ihren speziellen Sorgen und Nöten: Die 90jährige, alleinstehende Gertrud Schmitz und Antonia Lengsdorf, 39 J. alt, an MS erkrankt und dadurch meist wenig mobil. Antonia würde gern wieder am öffentlichen Leben teilhaben und bei Hilde, die sich schnell mit Antonia anfreundet, schlägt das Helfer-Syndrom mit einer großartigen Idee zu. Sie gründen einen Supper-Club und holen regelmäßig interessante Gäste in Antonias großes Haus. Und das Leben warte noch mit ganz anderen Überraschungen auf … Fazit: Das Cover mit dem rosafarbenen Fahrrad mit dem Korb voller Blumen und dem grünen Hintergrund sieht ansprechend aus, kein bisschen kitschig und stellt Bezug zur Story her. Die eigentliche Geschichte verteilt sich auf 317 Seiten mit 17 teilweise etwas zu langen Kapiteln mit einem eher klein gehaltenen Schriftbild. Am Ende des Buches befinden sich ein paar typische rheinische Rezepte, die auch in dem Buch erwähnt werden – sowas als Goodie zum Abschluss finde ich immer gut. Der Schreibstil der Autorin – von der ich bisher noch nichts gelesen hatte – ist toll, sprachlich auch überhaupt nicht gestelzt, sondern sehr lebensnah. Man kommt leicht in die Story hinein und sie vermag es, den Leser so zu fesseln, dass man ohne Pause weiterlesen kann. Ich habe das Buch für meine Begriffe ziemlich schnell ausgelesen. Die Mitwirkenden sind sehr realistisch gezeichnet und der Plot ist sehr authentisch und facettenreich. Hildegard habe ich mich sehr nahe gefühlt, weil ich ihr menschlich ähnlich bin und eher um die Probleme anderer als um meine eigenen besorgt bin. Der Roman befasst sich sehr eingehend mit den Problemen des Älterwerdens: Arbeitslosigkeit mit fast 50; alt sein in der anonymen Großstadt ohne Familienangehörige; der Wunsch auch trotz Krankheit nicht vom öffentlichen Leben abgeschnitten zu sein; alt werden auf dem Land ohne große Infrastruktur; aber auch mit dem Wunsch den Partner fürs Leben vor dem 50 Lebensjahr zu finden und die verzweifelte Suche danach im Internet; Stalking; ungünstige Familienstrukturen usw. Der Titel lautet zwar „Mitten rein ins Leben“, aber die Geschichte ist auch mitten aus dem Leben. Sie hat sowohl lustige als auch traurige, aber auch spannende Abschnitte und regt an manchen Stellen zum Nachdenken an. Mich hat das Buch sehr begeistert und ich habe es sehr gern gelesen – nicht zuletzt auch, weil es an meinem ehemaligen Wohnort in der Kölner Südstadt spielte und ich wirklich vieles wiedererkannt habe. Insgesamt eine wirklich tolle Story, für die ich gerne 5***** Sterne als Leseempfehlung gebe – ich muss allerdings sagen, dass das Buch eher für die Generation 40+ passt. In jedem Falle eine schöne Geschichte, die sich ein wenig abhebt vom Rest und Vorfreude macht, auf den neuen Roman von Maria Linke „Weiberwirtschaft“, der am 12.01.2018 erscheint.

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Mitten rein ins Leben – seichte Geschichte
von Katja Brune aus Marienfeld am 30.10.2015

Eins gleich vorne weg: Die Geschichte hat nichts mit dem Klappentext zu tun. Der Klappentext verspricht einen Roman über zwei Frauen (Hildegard und Antonia), die gemeinsam einen Supperclub gründen. Nachdem nach der Hälfte des Buches Antonia nur ein paarmal erwähnt wurde und keine Rede von einem Supperclub war, kam... Eins gleich vorne weg: Die Geschichte hat nichts mit dem Klappentext zu tun. Der Klappentext verspricht einen Roman über zwei Frauen (Hildegard und Antonia), die gemeinsam einen Supperclub gründen. Nachdem nach der Hälfte des Buches Antonia nur ein paarmal erwähnt wurde und keine Rede von einem Supperclub war, kam mir die Sache schon etwas komisch vor. Dafür tauchte ein Stalker, ein missratener Stiefsohn, ein liebenswerter Polizist, eine 93- jährige Dame und diverse andere Personen auf. Eigentlich handelt die Geschichte von Hildegard, die in ihrem Job als Putzfrau viele Menschen kennenlernt und durch ihr fast krankhaftes Helfersyndrom überall mitmischt. Nur ihr eigenes Leben bekommt sie nicht in den Griff. Das Buch lässt sich locker lesen, da es keinen nennenswerten Tiefgang hat. Halt eine anspruchslose Schaukelstuhl- oder Strandkorb-Lektüre, aber mehr auch nicht.

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Trauer und Neuanfang
von Silja Ritzau aus Berlin am 30.06.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

das Buch ist schwer zu beginnen wird aber mit der zeit kurzweilig. ich finde die art wie sich hildegard aus ihrem dilemma herausarbeitet wunderbar. sie erlebt in diesem buch alles was das leben beschert. den verlust von gutem chef und lieber freundin. die bosheit vom ex und den gewinn... das Buch ist schwer zu beginnen wird aber mit der zeit kurzweilig. ich finde die art wie sich hildegard aus ihrem dilemma herausarbeitet wunderbar. sie erlebt in diesem buch alles was das leben beschert. den verlust von gutem chef und lieber freundin. die bosheit vom ex und den gewinn an neuen freundschaften und neuer liebe. ihr weg nach köln war das beste was sie für sich hat machen können auch wenn es erstmal schwierigkeiten gab die sie aber mit bravour überwunden hat. das buch ist weiterzuempfehlen. wer keine reine liebesschnulze sondern einen guten roman mit erfahrungswerten lesen will sollte sich an hildes geschichte ranwagen.den kampfesmut von ihr erkennt man nur in ihrm bedürfnis anderen zu helfen. die art wie köln und umgebung gezeichnet ist erinnert ein bischen an den kölner tatort und da an die figur von dietmar bär.

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