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Moorfeuer

Kriminalroman

(11)
Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät …
In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schliesslich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten?
Rezension
„Sehr düster, atmosphärisch dicht und mit einem grossartigem Ermittlerteam..."
Portrait
Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.
Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641165932
Verlag Blanvalet
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Feuer im Moor, was soll das?
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosbach am 26.02.2016

Meine Meinung: Für mich war es das erst Buch von Nicole Neubauer, obwohl schon ein Vorgänger-Krimi erschienen ist. Die Aussage war, dass dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Hmm... So ganz kann ich es nicht bestätigen. Ja, man kann es ohne Vorkenntnisse lesen, aber es wäre um einiges... Meine Meinung: Für mich war es das erst Buch von Nicole Neubauer, obwohl schon ein Vorgänger-Krimi erschienen ist. Die Aussage war, dass dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Hmm... So ganz kann ich es nicht bestätigen. Ja, man kann es ohne Vorkenntnisse lesen, aber es wäre um einiges leichter, wenn man die Personen schon vorher kennen würde. Nicht nur die Personen an sich, sondern natürlich auch die Eigenheiten eben dieser. Dazu kommt noch, dass allgemein ziemlich viele Personen verwendet wurden. Als Person, die sich keine Namen merken kann, komme ich damit natürlich nicht ganz so gut zurecht. Denke das ist verständlich. Nun aber weg davon und zur Handlung. Diese gefiel mir nämlich ziemlich gut. Ich bin mit der ganzen Situation gut klar gekommen, es war mir nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Der Schreibstil ist angenehm, man kann über die Seiten fliegen und fühlt sich wohl. So, wie es ja auch sein muss. Die Personen, mal von der Anzahl abgesehen, sind alles super sympathisch und haben alle ihre Eigenheiten. Somit aber alle einzigartig und eben auf ihre Art toll. Wenn man sich sicher sein könnte, dass bei der Polizei, bzw. Kripo lauter solche Leute arbeiten würden, könnte man sich direkt sicher fühlen :) Ne... Ist natürlich nur ein Scherz, soll aber zeigen, wie gut es mir beim Lesen ging. Ich freue mich schon jetzt auf ein neues Buch und ich muss sagen, dass ich mir sogar überlege, den Vorgänger zu besorgen. Er wäre es sicher wert. Fazit: Definitiv zu empfehlen.

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Bald ist Ostern ...
von gaby2707 am 22.02.2016

In den frühen Morgenstunden meldet ein Spaziergänger im Freisinger Moos ein Feuer. Wie auf einem Scheiterhaufen aufgebahrt, wurde hier eine Frau verbrannt. Der Fall gehört zum Bereich der Kripo in Erding. Ermittlungsleiter Lanz bittet Kommissar Waechter und sein Team um Mithilfe, da die Frau aus München stammt. Ein Amulett... In den frühen Morgenstunden meldet ein Spaziergänger im Freisinger Moos ein Feuer. Wie auf einem Scheiterhaufen aufgebahrt, wurde hier eine Frau verbrannt. Der Fall gehört zum Bereich der Kripo in Erding. Ermittlungsleiter Lanz bittet Kommissar Waechter und sein Team um Mithilfe, da die Frau aus München stammt. Ein Amulett am Hals der Toten weist auf einen okulten Hintergrund hin. Aber gibt es bei uns im 21. Jahrhundert noch Hexenverbrennungen? Kommissar Waechter ist überzeugt, dass die Zeichen in die Vergangenheit weisen... Sowohl Michael Waechter, als auch Hannes Brandl, die beiden Kommissare der Münchner Kripo, sind keine ganz einfach gestrickten Charaktäre. Ich mag aber Beide trotzdem sehr, da sie das Herz am rechten Fleck haben, auch wenn Vieles in ihrem persönlichen, privaten Umfeld nicht so ganz rund läuft. Und sie gehen bei den Ermittlungen auch mal Wege, die nicht so ganz korrekt mit den polizeilichen Bestimmungen übereinstimmen. Ich habe mich gefreut, dass ich auch diesmal wieder sehr viel aus dem persönlichen Umfeld der Beiden erfahren habe. Aber auch die anderen Charaktäre sind so detailliert und spezifisch eigen gezeichnet, dass ich bald ein klares Bild von ihnen vor Augen hatte. Maret und Sebastian Lindner mit ihrer Tochter Sophie, die in einem alten Haus im Moos leben; deren Untermieter Dennis Falk, der sich um Maret kümmert, da Sebastian die meiste Zeit in München ist. Eva Nell, das Opfer, das sich mit spirituellen Sitzungen etwas Geld dazu verdient hat und in München lebte. Und ihr Ex-Mann, der versucht sein Leben ohne Alkohol wieder auf die Reihe zu bringen. Alle fügen sich leicht und locker in die Gesamtgeschichte ein. Viele könnten ein Motiv haben. Aber erst ganz zum Schluss löst sich die Geschichte endgültig und schlüssig auf. Ich erfahre einiges aus der Vergangenheit von Meret, ihrer Mutter und ihrer Großmutter und dem damaligen Leben auf dem Land, lerne einiges über Geisterjäger und bin auf den Spuren eines Wolfes, der sich im Freisinger Moor rumtreibt. Der leichte und gut verständliche Schreibstil der Autorin macht es mir nicht leicht, das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Bei den dauernden Perspektivwechseln muss ich allerdings aufpassen - hier wechselt manches rasant. Da auch hier und da ein Quentchen Humor einfließt, hatte ich bei diesem Kriminalfall wieder ein paar wunderschöne Lese- und Ermittlungsstunden.

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Hexenbanner, Geister, Scheiterhaufen...?
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 14.02.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Eine spannende, vielschichtige Geschichte, in der man als Leser zwischendurch ins Grübeln kommt - spielt hier tatsächlich etwas Übernatürliches eine Rolle? Geht der ruhelose Geist eines kleinen Mädchens um, war die Ermordete eine alte Hexe? Die junge Ermittlerin Elli schüttelt zwar immer wieder fassungslos den Kopf darüber, dass es im... Eine spannende, vielschichtige Geschichte, in der man als Leser zwischendurch ins Grübeln kommt - spielt hier tatsächlich etwas Übernatürliches eine Rolle? Geht der ruhelose Geist eines kleinen Mädchens um, war die Ermordete eine alte Hexe? Die junge Ermittlerin Elli schüttelt zwar immer wieder fassungslos den Kopf darüber, dass es im 21. Jahrhundert tatsächlich noch Menschen geben soll, die an Hexen, Flüche und Ähnliches glauben, aber in manchen Gegenden ist dieser volkstümliche Aberglaube schlichtweg noch tief verwurzelt. Spielt da jemand ein perfides Spiel mit der abergläubischen Angst der Menschen? Mehr und mehr erhärtet sich der Verdacht, dass diesem Verbrechen ein lange ungesühntes vorausging... Mir hat sehr gut gefallen, dass ich als Leserin bis zur Auflösung des Falles komplett im Dunkeln tappte! Vorhersehbar war es für mich keine Spur, und deswegen blieb für mich die Spannung bis zum Schluss auf hohem Niveau erhalten. Ich fand die Grundidee, diese Mischung aus Krimi und Mystizismus, sehr originell, interessant und gut ausgearbeitet. Definitiv kein 08/15-Krimi! Auch die Charaktere sind keine angestaubten Klischees, keine langweiligen Krimi-Pappfiguren, wie man sie schon tausendmal gelesen hat. Sie sind außergewöhnliche und dennoch glaubhafte Menschen, die alle ihr emotionales Päckchen zu tragen haben, mit einer bunten Mischung aus Ängsten, Marotten, Stärken, Schwächen Problemen... Ok, zugegeben: ein paar von ihnen haben Beziehungsprobleme, wie das bei Krimi-Kommissaren oft der Fall ist - aber ich vermute mal, das ist deswegen so weitverbreitet, weil sich dieser Beruf tatsächlich nicht gut mit einem erfüllten Familienleben verträgt! Mir sind die wiederkehrenden Charaktere wie z.B. Hannes, Waechter, Elli und der Hüter des Schweigens auch in diesem zweiten Band wieder schnell ans Herz gewachsen, und ich finde es wunderbar, was für prägnante, unverwechselbare "Stimmen" sie alle haben. Ja, auch der Hüter des Schweigens - der schweigt halt prägnant und unverwechselbar! Wer den ersten Band nicht gelesen hat, sollte sich in "Moorfeuer" nicht so schnell von der Anzahl der Charaktere entmutigen lassen; meines Erachtens gewinnt man schnell einen Überblick über die wichtigsten davon und kann das Buch auch dann gut lesen, wenn man "Kellerkind" nicht kennt. Den Schreibstil finde ich einfach hervorragend. Er hat so etwas Frisches, Unverbrauchtes, mit tollen Bildern und Metaphern, und vor allem einem schrägen, kauzigen Humor, der mich immer wieder zum Lachen gebracht hat. Es gibt aber auch Szenen mit düsterer, mystischer Atmosphäre. Ich kann Buch UND Hörbuch empfehlen, denn letzteres ist wunderbar umgesetzt, mit dem grandiosen Sprecher Richard Barenberg, der die verschiedenen Charaktere sehr passend und gut unterscheidbar spricht. Fazit: Eine alte Frau wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt, ein kleines Mädchen sieht den Geist eines anderen kleinen Mädchens, und ein Haufen schrulliger Ermittler versucht, zwischen Hexenglauben und moderner Kriminalistik daraus schlau zu werden. Das fand ich witzig und dennoch spannend, originell und einfach gut geschrieben, und ich freue mich jetzt schon auf den dritten Band der Reihe!

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