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Mord in der Mangle Street

(14)
London 1882. Nach dem Tod ihres Vaters begibt sich die junge March Middleton in die Obhut ihres Patenonkels: Sidney Grice, Englands berühmtester Detektiv, der vor einem neuen Rätsel steht. Eine Frau ist brutal ermordet worden, der einzige Verdächtige ist ihr Ehemann. Mit jeder neuen Wendung des Falls ist Sidney stärker von der Schuld des Ehemanns überzeugt und March von seiner Unschuld. In die dunkelsten Ecken des East End führen die Ermittlungen die junge Frau mit dem Faible für Gin und den bärbeissigen Spötter mit dem Glasauge. Wer von ihnen wird wohl recht behalten?
Rezension
»Sherlock-Holmes-Fans werden in diesem mitreissenden Buch eine Menge Anspielungen auf das Werk von Altmeister Arthur Conan Doyle finden - und staunen, wie sehr sich der Mythos des Gentleman-Ermittlers zeitkritisch auf links drehen lässt.«
Portrait
Martin R. C. Kasasian, aufgewachsen im englischen Lancashire, hat in Fabriken und Restaurants gearbeitet, auf dem Rummelplatz, beim Tierarzt und als Zahnarzt, bevor er zu schreiben begann. Die Sommer verbringt er mit seiner Frau in Suffolk, im Winter lebt er in Malta.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 19.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-60051-3
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 210/136/35 mm
Gewicht 532
Originaltitel The Mangle Street Murders
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Wirklich klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2017

Für Anhänger viktorianischer Krimis (und Menschen mit Humor) ein Must-Have! Die Figuren sind interessant und exzentrisch, die Handlung ist spannend und mitreißend. Die Interaktionen von Sidney und seiner Nichte March sind geradezu "hilarious". Schon die erste Begegnung verläuft alles andere als konventionell. Herrlich, wie Klischees bedient werden, ohne dabei... Für Anhänger viktorianischer Krimis (und Menschen mit Humor) ein Must-Have! Die Figuren sind interessant und exzentrisch, die Handlung ist spannend und mitreißend. Die Interaktionen von Sidney und seiner Nichte March sind geradezu "hilarious". Schon die erste Begegnung verläuft alles andere als konventionell. Herrlich, wie Klischees bedient werden, ohne dabei zu albern zu wirken. Dieser Roman schafft wirklich den Spagat zwischen East-End-Nebligkeit und witzigen Passagen. Ich will mehr davon und hoffe sehr, dass es eine Reihe wird. Dieses Hardcover ist genau das richtige für verregnete Herbstabende im Lesesessel und vielleicht - so wie March es genießen würde - mit dem ein oder anderen Gläschen Gin. Aber bestimmt mit einem Lächeln im Gesicht.

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Gin, Tee, schwarzer Humor und ein kniffliger Fall!
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 24.08.2016

Nachdem ihr Vater gestorben ist, macht sich die junge March Middleton im Jahre 1882 auf den Weg nach London, um dort bei ihrem Patenonkel unterzukommen. Da es um ihre finanziellen Mittel nicht ganz so rosig bestellt ist, bleibt ihr auch keine andere Wahl, als sich in die Obhut des... Nachdem ihr Vater gestorben ist, macht sich die junge March Middleton im Jahre 1882 auf den Weg nach London, um dort bei ihrem Patenonkel unterzukommen. Da es um ihre finanziellen Mittel nicht ganz so rosig bestellt ist, bleibt ihr auch keine andere Wahl, als sich in die Obhut des ihr bisher gänzlich unbekannten Mannes zu begeben. Sie weiß lediglich aus einem Brief, den sie vor kurzem erhielt, dass Sidney Grice, ihr Vormund, so eine alte Schuld begleichen möchte. Wie sie im Gespräch mit Harriet, einer Dame von March’s Alter, mit welcher sie sich ein Zugabteil teilt, erfährt, ist Sidney Grice keineswegs irgendein Mann in England. Tatsächlich ist der Persönliche Ermittler, wie er die Bezeichnung „Privatdetektiv“ stets zu verbessern pflegt, aufgrund seiner unglaublichen Kombinationsgabe und seinem Geschick im Umgang mit den haarsträubensten und kniffligsten Fällen zu großer Berühmheit gelangt. So wundert es nicht, dass March, sobald sie das Haus Nummer 125 in der Gower Street erreicht hat, mit ihrem ersten Kriminalfall konfrontiert wird. Ein Mann soll seine Ehefrau umgebracht haben und nun dafür gehängt werden; seine Schwiegermutter ist jedoch felsenfest von seiner Unschuld überzeugt, da dieser herzensgute Mensch niemals eine derart brutale Tat verübt haben könnte. Da für Mr. Grice primär Geld über das Annehmen oder Ablehnen eines Auftrags entscheidet, zeigt er für das Angebot der eher ärmlichen Dame kein Interesse. March aber, von der Geschichte zutiefst gerührt, verspricht, für alle Kosten aufzukommen, sofern sie den Ermittler bei seinen Recherchen begleiten darf. Und so lässt sich der von sich so überzeugte Sidney Grice dazu herab, seine wertvolle Zeit mit dem Lösen des Falles zu vergeuden. Denn eines steht fest: Mr. Grice glaubt längst in dem Ehemann seinen Täter gefunden zu haben – March jedoch spürt, dass er es nicht gewesen ist. Deswegen lässt die durchaus unkonventionelle March erst recht nicht locker und verblüfft so nicht nur ihren Patenonkel… Sehr schnell konnte ich in das Buch abtauchen, da es einen dank der atmosphärischen Erzählweise gekonnt nach London im Jahre 1882 entführt, wo auf der Straße jeder eine Bedrohung darstellen kann, man besser mit einem parfümierten Taschentuch ausgestattet sein sollte, um ekelerregenden Gerüchen Herr zu werden oder Menschen von der Bildfläche verschwinden, ohne dass es jemand merken oder irgendwen kümmern würde. Sehr humorvoll sind dabei die Beschreibungen von March, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist. So verspürt sie beispielsweise bei dem Gedanken daran, dass sich in Mr. Grice’s Haus ein Badezimmer mit Toilette befindet, größten Ekel – kein Wunder, dass London so verseucht ist, wenn von Hygiene derart wenig gehalten wird. Auch ist sie der Zeit kaum angepasst: Sie genehmigt sich gerne einen Gin, sagt zu einer Zigarette nicht nein, kann dem Anblick verwester und angefressener Leichen ohne Ohnmachtsanfälle standhalten und weiß sich durch zynische Bemerkungen in der Männerwelt durchaus zu behaupten. Ihre Wortgefechte mit zahlreichen anderen Charakteren brachten mich immer wieder zum Schmunzeln oder Auflachen, da sie mit ihrem Scharfsinn zielsicher ins Schwarze trifft. Aber auch Sidney Grice ist eine sehr interessante Figur, die bei mir Seite um Seite gewann. Denn auch wenn er zunächst als absoluter Unsympath auftritt, der sich um seine Mitmenschen keineswegs, für Geld dafür umsomehr, sorgt, bröckelt diese Fassade doch zeitweise. Darüber hinaus konnte ich mir ausgesprochen gut vorstellen, wie er zwischendurch ein Lächeln zu unterdrücken versucht, sich dann mit der Hand vor das Auge fasst, um das nicht ganz passende Glasauge, welches nur zu gerne aus seiner Höle springt, auffangen zu können. Auch zaubert einem seine eher weniger positive Einstellung gegenüber Menschen in zahlreichen Situationen ein Lächeln ins Gesicht – an anderen Stellen möchte man ihm am liebsten gehörig die Meinung sagen. Zum Glück nimmt einem dies March punktgenau ab. Aber auch die übrigen Charaktere sind sehr schön gezeichnet, sodass man sich ein lebensnahes Bild von ihnen machen kann und sich das Kopfkino nie ausstellt. Der Fall ist äußerst spannend und hält viele Wendungen bereit, sodass es viel Spaß macht, Mr. Grice und March bei den Ermittlungen zu begleiten. Darüber hinaus lässt sich das Buch der packenden Schreibweise und des schwarzen Humors wegen, sehr angenehm lesen. Dieser Band hat wirklich meine Neugierde geweckt, sodass ich hoffe, möglichst bald einen weiteren bis zur letzten Seite spannenden sowie humorvollen Fall, der bravourös von dem so gegensätzlichen Ermittler-Duo gelöst wird, lesen und so auch noch mehr über die Charaktere erfahren zu können.

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Dieses Duo hat es in sich ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 19.08.2016

March Middelton ist nach dem Tod ihres Vaters allein und kann das Haus mit dem Anwesen von ihren spärlichen Vermögen, nicht halten. So greift sie auf das Angebot ihres Patenonkels zurück und zieht zu ihm nach London. Nun ist ihr Vormund kein unbeschriebenes Blatt, denn Sidney Grice, ist der... March Middelton ist nach dem Tod ihres Vaters allein und kann das Haus mit dem Anwesen von ihren spärlichen Vermögen, nicht halten. So greift sie auf das Angebot ihres Patenonkels zurück und zieht zu ihm nach London. Nun ist ihr Vormund kein unbeschriebenes Blatt, denn Sidney Grice, ist der berühmteste Detektiv von ganz England und liebt es knifflige, gut bezahlte Fälle zu lösen. Kaum ist March angekommen, wird sie auch schon in einem Fall unfreiwillig hineingezogen und erlebt die Ermittlungen hautnah mit. Der Fall ist für Sidney schnell klar, ein brutaler Mord an einer Frau und nur der Ehemann kann die Schuld haben und muss der Mörder sein. March zweifelt sehr an dem Können ihres Patenonkels und hält dagegen, unmöglich kann dieser treue gutherzige Mann, etwas mit dem Verbrechen zu tun haben. Wer von beiden wird wohl recht haben? Wird eine Zusammenarbeit überhaupt funktionieren? Und kann, sich March überhaupt, in dieser Männerwelt durchsetzten, oder sogar behaupten? Ich habe ja einem Faible für alte Detektivgeschichten und liebe einfach die Klassiker, Sherlock Holmes, Miss Marple und wie sie alle heißen. Nun sprach mir dieses Cover, und der dazugehörige Inhalt direkt an und ich dachte mir, das könnte doch was für mich sein. Als ich die ersten Seiten gelesen hatte, legte sich ein leichtes Lächeln auf mein Gesicht und ich konnte damit nicht mehr aufhören. Wir befinden uns im London des Jahres 1882 und die Atmosphäre wurde hier herrlich eingefangen, man konnte die Pferdekutschen vorbei fahren hören, die dunklen schmutzigen Ecken riechen und das Feuer im Kamin vor Augen sehen. Sprich, man befand sich mitten im alten London und hoffte, für die Geschichte, die richtigen Schuhe gewählt zu haben, um mit den beiden Ermittlern mithalten zu können. Dieses Flair und das ganze drum herum hat richtig Spaß gemacht und knüpft auch an die große Zeit der beliebtesten Detektivgeschichten an. Man taucht einfach ab, in eine andere Welt und lässt sich berauschen, aber der absolute Star des Ganzen sind die Figuren. Sidney Grice, ist unsympathisch, arrogant, total von sich überzeugt und weckt einfach eine große Abneigung. Dazu kommt noch, dass er klein und dünn ist, ein Glasauge trägt und mega eitel ist. Er sieht einfach gerne auf Leute herab, macht sich über sie lustig und meint es mit seiner Umwelt nicht immer gut. Das zumindest ist der erste Eindruck, denn er versucht lange seine Ego-Fassade aufrechtzuerhalten, aber im Laufe der Geschichte fängt sie doch an zu bröckeln, das macht ihn am Ende nicht zum netten Mitmenschen, denn seine Hintergründe sind nicht immer die Edelsten, aber es weckt Interesse, große Neugier beim Leser, was noch alles im verborgenen bei Sidney lauert und was wirklich hinter seiner überheblichen Fassade steckt. Aber der heimliche Star des Ganzen ist, für mich, March Middelton. Eine junge Frau, die in ihre Zeit nicht ganz passt und etwas unkonventionell daher kommt. Ihr Vater war Arzt und auch in Indien, dorthin hat er auch seine Tochter mitgenommen, dadurch hat sie schon viel erlebt und gesehen und doch muss sie sich als Frau klein machen, in der Gesellschaft der Männer. Aber March lässt sich vieles nicht gefallen und schlägt mit ihrem Mundwerk, ihrem Humor und ihren Tricks zurück. Außerdem raucht sie ganz gern und ein Gläschen Gin gönnt sie sich auch. Sie ist eine toughe Frau, aber auch sie hat ihre Geheimnisse und trägt eine traurige Vergangenheit mit sich rum. Ich mochte sie von der ersten Seite an und habe bei jedem kleinen Erfolg von ihr, mit gejubelt. Das Zusammenspiel von Sidney und March macht die Geschichte außergewöhnlich und sehr unterhaltsam. Ihre Wortgefechte, ihr Augenrollen, ihre Fragen, seine Seufzer über die dummen Frauen, seine allein Gänge und seine arrogante Art, macht dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss. Ich persönlich würde sie nicht mit anderen Ermittlern zu dieser Zeit vergleichen, denn der Autor hat hier wirklich was Eigenes geschaffen, was sich nicht verstecken muss und kein Abklatsch von alt Bekannten ist. Es lies sich schnell und flüssig lesen, trotz der gewählten etwas steifen Ausdrucksweise und passte sich somit wunderbar ins Bild. Auch der Fall gestaltete sich interessant und war wirklich kniffelig. Dieses Buch lebt von der tollen Atmosphäre, den wirklich interessanten Figuren und dem schwarzen Humor. Und obwohl es manchmal ein paar Längen hatte und man sich fragte, was kommt noch, hatte ich wirklich Spaß an der Geschichte. Hier können wir wirklich noch auf einiges gespannt sein, denn die Bewohner der Gower St. ermittelt bestimmt wieder.

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