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Mutterschmerz

(8)
Oktober 1963. Auf einer Waldlichtung im Taunus, unweit des Dorfes Rod am Berg, wird die brutal zugerichtete Leiche eines zwölfjährigen Mädchens gefunden.
Dem jungen Kommissar Peter Kampmann von der Kripo Bad Homburg bleibt kaum Zeit, den Tatort in Augenschein zu nehmen, denn nur ein paarhundert Meter entfernt brennt ein Haus lichterloh - das Elternhaus des Mädchens.
Hat etwa jemand vor, die ganze Familie auszulöschen? Kampmanns Gegner scheint zu allem bereit, um sein Ziel
zu erreichen...
Portrait
J.P. Conrad (eigentlich Jens Peter Conradi), Jahrgang 1976, ist Mediendesigner und diplomierter Werbetexter. Er stammt aus der Wetterau, lebt aber seit einigen Jahren im Taunus. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Schon in frühester Kindheit zeigte sich bei J.P. Conrad eine ausgeprägte künstlerische Ader. Erste Gehversuche waren selbst gezeichnete Comics nach seinen grossen Vorbilder Uderzo (Asterix) und Hergé (Tim und Struppi). Hinzu kamen Kurzgeschichten und erste Ansätze für Romane aus den B
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 388, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783738065930
Verlag Neobooks
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Hör nicht auf deine Mutter...
von LadyIceTea aus Essen am 12.10.2016

Kampmann tritt seine erste Stelle als Kriminalkommissar an und muss seinen ersten Mordfall lösen. Es wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Ihr Gesicht ist übel zugerichtet. Wenig später brennt ihr Elternhaus und eine weitere Leiche wird gefunden. Ein Verdächtiger wird schnell geschnappt und viele Indizien bezeugen seine Schuld.... Kampmann tritt seine erste Stelle als Kriminalkommissar an und muss seinen ersten Mordfall lösen. Es wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Ihr Gesicht ist übel zugerichtet. Wenig später brennt ihr Elternhaus und eine weitere Leiche wird gefunden. Ein Verdächtiger wird schnell geschnappt und viele Indizien bezeugen seine Schuld. Zu viele? Kampmann wird misstrauisch und dringt tiefer in die Schichten des Dorfes vor. Welche Verbindung hat der Bürgermeister zu dem Mädchen und ist der Verdächtige vielleicht ein zu leichtes Ziel? Kampmann läuft mit seinem Partner Blume zur Höchstform auf. Dieses Buch ist für mich das erste Buch des Autors gewesen. Der Klappentext klang einfach spannend und knifflig. Meine Erwartungen waren hoch und wurden sogar übertroffen. Der Autor hat einen sehr flüssigen und eindringlichen Schreibstil. Ich wurde sofort von der Geschichte und der Atmosphäre gefangen genommen. Zu Beginn gibt es verschiedene Zeitsprünge, die uns ein gewisses Vorwissen für die Geschichte liefern. Das hat der Autor gut gelöst und er hat nicht zu viel verraten. Am Ende hatte ich ein paar Mal den Moment wo es dann bei mir klick gemacht hat und ich begeistert die Verbindung zum Anfang festgestellt habe. Der Autor flechtet viele Personen in das Netz seiner Geschichte ein. Zu Beginn bin ich etwas durcheinander gekommen aber das hat sich gelegt und es hat sich zum Schluss gezeigt, dass er genau die richtigen Personen hat auftreten lassen. Was mir dazu noch positiv aufgefallen ist, waren die vielen Wendungen die der Autor eingebaut hat. Ich habe einige Entwicklungen nicht kommen sehen und war wirklich positiv überrascht, weil sie der Geschichte die Spannung verliehen und aufrecht erhalten haben. Es gab zwar auch ein paar Vermutungen die ich relativ früh hatte und die sich dann bewahrheitet haben aber zum Glück nicht als ödes vorhersehbares Ereignis. Ich hab mich am Ende gefreut, dass mein Gefühl mich nicht getäuscht hat. Apropos Ende: Das Ende kann sich wirklich sehen lassen. Der Epilog ist genial. Das ganze Buch ist einfach grandios. Ich kann es nur empfehlen.

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Ein Blick in die Abgründe einer menschlichen Seele
von janaka aus Rendsburg am 14.05.2016

1944: aus Liebe zu seiner Mutter hat der kleine Hans im Luftschutzbunker etwas Schreckliches getan. 1960: eine Krankenschwester erlöst einen schwerkranken Mann von seinem Leiden. 1963: ein kleines Mädchen wird brutal erschlagen und anschließend brennt ihr Elternhaus lichterloh Haben diese drei Morde einen gemeinsamen Nenner? Im Fall der kleinen Karin Mattheis nimmt der... 1944: aus Liebe zu seiner Mutter hat der kleine Hans im Luftschutzbunker etwas Schreckliches getan. 1960: eine Krankenschwester erlöst einen schwerkranken Mann von seinem Leiden. 1963: ein kleines Mädchen wird brutal erschlagen und anschließend brennt ihr Elternhaus lichterloh Haben diese drei Morde einen gemeinsamen Nenner? Im Fall der kleinen Karin Mattheis nimmt der junge Kommissar Peter Kampmann von der Kripo Bad Homburg die Ermittlungen auf, Hilfe bekommt er von seinem neuen Kollegen Kriminalobermeister Gerd Blume. Schnell gerät der Einsiedler Emil Klotz ins Visier der Ermittlungen. Doch irgendwie ist das zu einfach, Kampmann hat sein Zweifel und sucht weiter nach möglichen Verdächtigen. Mit "Mutterschmerz" hat J.P. Conrad einen weiteren spannenden und düsteren Thriller geschrieben. Gleich mit dem Prolog hat er mich in den Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sein Schreibstil ist locker und fesselnd, wechselnde Perspektiven erhöhen die Spannung und lassen den Leser ganz nah am Geschehen sein. Das gefällt mir immer sehr gut, besonders das Eintauchen in die kranke Seele des Täters, denn auch hier sind die Gedanken des Mörders sehr düster und erschreckend. Aber ab und zu kommt auch etwas Sympathie auf, er muss ganz schön unter seiner Mutter leiden. Der Autor lässt seine Protagonisten langsam Gestalt annehmen, ein kluger Schachzug, so ist man immer neugierig, was erfahre ich noch so über denjenigen… Kampmann ist mir sehr sympathisch, es ist sein erster Fall, er ist sehr engagiert und glaubt nicht alles, was ihm zugetragen wird. Als ein Verdächtiger festgenommen wird, ist er nicht ganz von dessen Schuld überzeugt und ermittelt einfach weiter. Ich mag solche Kommissare. Aber auch alle anderen Charaktere sind gut beschrieben und halten auch Überraschungen für den Leser bereit. Es ist nicht nur alles schwarz oder weiß, gut oder böse. Passend zum Buch ist das Cover in schwarz/weiß gehalten mit kleinen Farbtupfer. Es vermittelt eine düstere Atmosphäre, die gut zur Geschichte passt. Fazit: Ein spannender Thriller aus den frühen 60er Jahren, den sich kein Thriller-Fan entgehen lassen sollte.

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Spannender Thriller
von Claudia Schütz am 22.04.2016

Der Prolog hat mich schon gleich gefangen genommen, denn er beginnt im Jahr 1944 mitten in einem Bombenhagel auf die Stadt Frankfurt, aber das ist noch nicht alles was zu Beginn geschieht. Die weiterführende Story, im Jahre 1963, ist in mehrere Erzählstränge eingeteilt und ich habe mir die Frage gestellt,... Der Prolog hat mich schon gleich gefangen genommen, denn er beginnt im Jahr 1944 mitten in einem Bombenhagel auf die Stadt Frankfurt, aber das ist noch nicht alles was zu Beginn geschieht. Die weiterführende Story, im Jahre 1963, ist in mehrere Erzählstränge eingeteilt und ich habe mir die Frage gestellt, wie mögen diese jemals logisch zusammengeführt werden. In den einzelnen Kapiteln wurde ich als Leserin immer von einem anderen Hauptcharakter "an die Hand genommen" und weiter in der Geschichte fortgeführt. Dabei fand ich am interessantesten die Stellen als ich mit dem Mörder "unterwegs war", seine Gedankengänge mitverfolgte, seine Auslegung der Taten, warum er sie für gerechtfertigt empfindet, warum er so geworden ist, wie er nun ist, wie seine Mutter ihn psychisch gebrochen hat und was er bereit war alles für sie zu tun. Durch einzelne verstreute Sätze in den Kapiteln haben sich so nach und nach für mich als Leserin die Zusammenhänge erahnen lassen und man dachte, ach so ist das also gewesen, aber dann wurde doch alles wieder anders und der Autor überraschte einen wieder mit einer neuen Wendung. Das ist J.P. Conrad wirklich sehr gut gelungen. Ich finde auch, das die Spannung des Buches sich in keinem Kapitel verflüchtigt, sondern immer durchgängig vorhanden ist. Selbst als klar ist, wer der Mörder ist, wird es nicht langatmig oder langweilig, denn das Buch endet damit noch lange nicht. Einige Sachen vom Beginn des Buches klären sich erst auf den allerletzten Seiten auf, aber die haben es wirklich in sich, einfach super. Prolog und Epilog haben mich kaum so begeistern können, wie bei diesem Thriller. Wer Thriller mag die mit überraschenden Wendungen aufwarten, die den bösen Charakter nicht nur oberflächlich aufzeichnen, sondern sich tiefergehend mit ihm beschäftigen, wo sich die Spannung von Anfang bis Ende durchgehend hält und die Geschichte nicht zu Ende ist, wenn der Mörder schon feststeht, der wird an "Mutterschmerz" von J.P. Conrad seine wahre Freude haben.

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