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Nashville oder Das Wolfsspiel

(19)
Atemlos spannend!
Ein mörderischer Thriller über Liebe und Verrat.
Die achtzehnjährige Svenja findet in einer Abseite ihrer neuen Tübinger Studentenwohnung einen verwahrlosten, stummen 11-jährigen Jungen und nimmt ihn bei sich auf. Nach seinem T-Shirt-Aufdruck nennt sie ihn Nashville.
Als eine Serie von Morden an Obdachlosen die Stadt in Aufruhr versetzt, wird Svenja unruhig. Hat Nashville, der immer wieder heimlich verschwindet, etwas damit zu tun? Bald schon merkt sie, dass nicht nur Nashvilles, sondern auch ihr Leben bedroht ist.
Ein grandioser Thriller der mehrfach ausgezeichneten Autorin Antonia Michaelis, eine packende und fesselnde Geschichte von Liebe, Sehnsucht, Ängsten und Freunden, denen man nicht trauen kann.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 30.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783862748174
Verlag Verlag Friedrich Oetinger
Illustratoren Kathrin Schüler
eBook
Fr. 10.50
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
13
5
1
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0

Nashville - E-Book Variante
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2013

Die Studentin Svenja entdeckt im Küchenschrank ihrer neuen Wohnung einen verwahrlosten Jungen. Sie nennt ihn fortan Nashville und kümmert sich um ihn, doch der Junge spricht kein Wort, verschwindet immer wieder und hat unerklärliche Panikattacken. Als die Leiche einer ermordeten Obdachlosen gefunden wird, erwacht in Svenja ein schrecklicher Verdacht… Antonia Michaelis... Die Studentin Svenja entdeckt im Küchenschrank ihrer neuen Wohnung einen verwahrlosten Jungen. Sie nennt ihn fortan Nashville und kümmert sich um ihn, doch der Junge spricht kein Wort, verschwindet immer wieder und hat unerklärliche Panikattacken. Als die Leiche einer ermordeten Obdachlosen gefunden wird, erwacht in Svenja ein schrecklicher Verdacht… Antonia Michaelis hat einen außergewöhnlichen Erzählstil, welcher mich bis zum Ende gefesselt hat!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Nashville
von meggie aus Mertesheim am 27.07.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Svenja, Studentin, 18 Jahre alt freut sich auf nichts mehr, als endlich erwachsen zu werden. Und so zieht sie mit Stolz in ihre erste Wohnung. Dort angekommen findet sie im Küchenschrank einen verwahrlosten Jungen, der gerade Kopfstand macht. Svenja tut es ihm gleich und beschließt nach kurzem Überlegen, den... Svenja, Studentin, 18 Jahre alt freut sich auf nichts mehr, als endlich erwachsen zu werden. Und so zieht sie mit Stolz in ihre erste Wohnung. Dort angekommen findet sie im Küchenschrank einen verwahrlosten Jungen, der gerade Kopfstand macht. Svenja tut es ihm gleich und beschließt nach kurzem Überlegen, den Jungen bei sich aufzunehmen. Er spricht jedoch nicht und so nennt Svenja ihn nach dem Aufdruck auf seinem T-Shirt: Nashville. Dann werden Obdachlose getötet und alles steht irgendwie in Zusammenhang mit Nashville. Was hat er damit zu tun? Nach und nach kommt Svenja einem Geheimnis auf die Spur, dass ihr Leben grundlegend verändert. Ich muss zugeben, dass ich nach einem Drittel des Buches abbrechen wollte, weil alles zu verwirrend war. Svenja und ihre Mitstudenten Friedel, Katleen, Karl und Thierry waren mir zu chaotisch, zu verantwortungslos. Alkohol und Drogen stehen im Mittelpunkt. Leben, lieben und sich treiben lassen. Erst dachte ich: Wow, Svenja nimmt mit ihren 18 Jahren einen etwas 11jährigen Jungen bei sich auf und kümmert sich um ihn. Klar, sie ist sehr jung, weiß nicht genau, was sie tun muss, aber trotzdem schafft sie es, ihn mit ihren kleinen finanziellen Mitteln nicht verhungern zu lassen und gibt ihm seinen freien Willen. Sie macht sie nur kurz Sorgen, wenn er mitten in der Nacht verschwindet, sie erträgt es, dass er ihre Zigaretten verkauft und auch sonst hat er alle Freiheiten, die er sich nur wünschen kann. Für mich als Mutter nicht nachvollziehbar. Dann habe ich mich jedoch in Svenja hineinversetzt. Sie ist 18, jung und naiv. Sie muss selbst erst „leben lernen“, bevor sie es an jemand weitergeben kann. Und Nashville ist für seine 11 Jahre sehr selbständig. Und gegen seinen eigenen Willen anzukommen ist verdammt schwer. Als mir dies klar wurde, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte, nein musste unbedingt wissen, wer die Morde verübt, wie Nashville da mit drin hängt und vor allem, wie Svenja es schafft, mit dieser ganzen grotesken Situation umzugehen. Mein Verdacht hat sich zwar letztendlich bestätigt, aber das Wie und das Warum waren dann doch sehr interessant zu erfahren. Dieses Buch ist eine Mischung aus Thriller und Drama. Die Welt der Obdachlosen ist schlimm, furchtbar und solch ein Leben könnte ich mir nicht vorstellen. Und trotzdem konnte ich diejenigen, die sich diesem Leben freiwillig hingegeben haben, verstehen und nachvollziehen, warum sie aus ihrem sicheren Leben ausgebrochen sind. Svenja ist im Laufe des Buches sehr erwachsen geworden. Wie genau, kann ich nicht verraten. Für mich war dies ein grundlegender Teil des Buches: Svenja's harter Weg dorthin. Ich muss zugeben, dass ich Nashville garantiert auch aufgenommen hätte. Der kleine Junge ist mir sehr ans Herz gewachsen. Der leicht „irre“ (in positivem Sinne) Schreibstil der Autorin war eine mal eine willkommene Abwechslung. Ich musste mich zwar etwas einlesen, aber wenn man mal drin ist, flutscht das Buch einfach nur. Hier lag mir ein Buch vor, dass mich sehr berührt hat, dass mir einiges vor Augen führte und das ich bedingungslos weiterempfehlen möchte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Absolut spannend! Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfenbüttel am 28.07.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die achtzehnjährige Svenja möchte Medizin studieren und bekommt, in der schönen Stadt Tübingen, die Möglichkeit dazu. Dort bezieht sie ihre erste eigene Wohnung und freut sich sehr auf ihren Neuanfang. Doch kaum ist sie in ihrer neuen Bleibe angekommen, muss Svenja feststellen, dass sie dort nicht allein ist, denn in ihrem... Die achtzehnjährige Svenja möchte Medizin studieren und bekommt, in der schönen Stadt Tübingen, die Möglichkeit dazu. Dort bezieht sie ihre erste eigene Wohnung und freut sich sehr auf ihren Neuanfang. Doch kaum ist sie in ihrer neuen Bleibe angekommen, muss Svenja feststellen, dass sie dort nicht allein ist, denn in ihrem Küchenschrank steht plötzlich ein kleiner, ziemlich verwahrloster Junge auf dem Kopf. Wo kommt er her und warum redet er nicht? Svenja erkennt schnell, dass einiges in Tübingen "verkehrt herum" läuft und das viele Dinge "zwischen den Zeilen" geschehen. Charaktere und meine Meinung: Ich konnte es kaum erwarten, ein weiteres Buch meiner Lieblingsautorin, Antonia Michaelis, in den Händen zu halten und von daher habe ich mich umso mehr gefreut, als ich "Nashville oder Das Wolfsspiel" als Vorableseexemplar gewonnen habe und zusammen mit anderen Lesebegeisterten, lesen durfte. Meine Erwartungen an dieses Buch waren von Anfang an sehr hoch, da mich die Bücher von der Autorin bisher noch nie enttäuscht haben und jedes einzelne davon, ein wahrer Schatz für mich ist. Doch leider konnte mich das Ende dieses Thrillers nicht so ganz überzeugen, da es völlig offen gelassen wurden ist und ich absolut unzufrieden zurückgelassen worden bin. Sehr schade, wie ich finde, denn einige Fragen, die ich gern beantwortet gehabt hätte, bleiben ungelöst. Die einzelnen Charaktere wurden hier in diesem Thriller sehr gut ausgearbeitet und einige davon, habe ich auch recht schnell in mein Herz schließen können. Die sehr detaillierten Beschreibungen, zum Aussehen der Personen, aber auch zum Charakter, haben mir sehr dabei geholfen ein festes Bild von jedem, in meinem Kopf entstehen zu lassen, was ich persönlich immer sehr wichtig finde. Auf die einzelnen Personen möchte ich hier aber nicht weiter eingehen, da ich der Meinung bin, dass man diese schon selbst kennenlernen sollte. Zu Beginn lernt man Svenja etwas näher kennen. Sie war mir teilweise etwas zu leichtgläubig und ihre Verhaltensweisen im Buch haben mich auch immer mal wieder etwas schockiert. Dennoch kommt sie, im Großen und Ganzen, sehr sympathisch rüber. Natürlich trifft sie auch auf andere Leute und lernt sie mal mehr und mal weniger gut kennen. Jeder einzelne davon hat seine Ecken und Kanten und im Laufe der Geschichte, habe ich jeden von ihnen mal kurzzeitig unter Mordverdacht gehabt. Also die Spannung kommt in diesem Buch definitiv nicht zu kurz, sie wird wirklich permanent aufrecht erhalten und hat mich bis zum Ende hin begleitet, sodass ich absolut keine langeweile empfunden habe. Auch in meinen Lesepausen sind mir die Geschehnisse der Geschichte nicht mehr aus dem Kopf gegangen, da ich mich immer wieder gefragt habe, wer für die veschiedenen Taten in diesem Buch, verantwortlich ist. Man misstraut einfach jedem, denn jeder könnte es tatsächlich auch gewesen sein. Ich empfehle dieses Buch jedem weiter, der den Schreibstil von Antonia Michaelis schätzt, der kein Problem damit hat, wenn am Ende ein paar Fragezeichen zurückbleiben und allen die älter sind als 14 und gerne spannende Geschichten lesen.

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