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Nicht normal, aber das richtig gut

Mein wunderbares Leben mit Autismus und ADHS

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Von ihrem Autismus erfährt Denise Linke eher zufällig. Ein Mitbewohner ihrer WG hat Asperger und rät ihr, sich auch testen zu lassen: Volltreffer. Mit Witz und Charme erzählt sie von ihrem aussergewöhnlichen Leben - und zeigt auf, was unsere Gesellschaft von denen lernen kann, die anders sind. Und warum Neurodiversität eine grosse Chance ist.
Rezension
»Denise Linke nimmt die Andersartigkeit und stellt sie in die Mitten der Gesellschaft. Genau dort wo sie hingehört.«, ads-potentiale.de, Géza Harsányi, 10.03.2016
Portrait
Denise Linke wurde 1989 in Elmshorn bei Hamburg geboren. Sie studierte Politikwissenschaften und Zeitgeschichte in Berlin und Potsdam und absolvierte Hospitanzen bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sowie der "Zeit". Ihre Asperger-Diagnose erhielt sie 2011, die ADHS-Diagnose folgte 2014. Zusammen mit ihrer Mutter veröffentlichte sie 2006 das Buch "Lass mich doch mal ausreden. Szenen einer Pubertät". Denise Linke ist Herausgeberin der Zeitschrift "N#MMER. Magazin für Autisten, ADHSler und Astronauten" und lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 208, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783827078414
Verlag EBook Berlin Verlag
Verkaufsrang 26.173
eBook
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Für mich ein wirklich besonderes Buch über das „Nicht normal sein“
von Tina Bauer aus Essingen am 06.08.2016

Ich habe schon viele Bücher über Autismus gelesen, bei denen die Hauptprotagonisten Autisten, die mit Tourette und ADHS etc. zusätzlich belastet waren. Hier jedoch gestaltet sich das ganz anders. Denise Linke schreibt über ihr bisheriges Leben, mit allen Höhen und Tiefen die meist sehr wechselhaft übereingehen. Wie liest man... Ich habe schon viele Bücher über Autismus gelesen, bei denen die Hauptprotagonisten Autisten, die mit Tourette und ADHS etc. zusätzlich belastet waren. Hier jedoch gestaltet sich das ganz anders. Denise Linke schreibt über ihr bisheriges Leben, mit allen Höhen und Tiefen die meist sehr wechselhaft übereingehen. Wie liest man in dem Gesicht seines Gegenübers und warum lacht man über einen Witz? Beeindruckend für mich war der „Selbstversuch“ mit einem Medikament, was zwar die Symptome des Autismus bekämpft aber irgendwie auch einen anderen Menschen aus der einnehmenden Person macht. Für mich ein wirklich besonderes Buch über das „Nicht normal sein“, geschrieben in einer ehrlichen und sehr offenen Art, diese Krankheit ein klein wenig besser zu verstehen und den Menschen hinter dieser zu sehen.

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