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Nie wieder Blondinen

Roman

(7)

Michaela Grünigs neuer Liebesgeschichten-Krimi spielt in der malerischen Schweiz und besticht durch Herz, Spannung und turbulenten Humor.

Vreni Tschannen ist ziemlich rüde aus ihrem kuscheligen Leben inmitten der Zürcher Schickeria gestossen worden. Nun muss sie, statt bei Pilates, Yoga und Co. ihren Körper zu perfektionieren, wieder in ihrem Job als Kunstlehrerin arbeiten. Und schuld daran ist eine Blondine. Genauer gesagt die russische Swetlana, die sich Vrenis Ehemann Olaf unter die blutrot lackierten Nägel gerissen hat. Zu allem Überfluss ergattert Vreni noch nicht einmal einen Job im mondänen Zürich, sondern in einem Internat im provinziellen Berner Oberland. Ausgerechnet in der Nähe des Dorfs, in dem der schöne Urs ihr das Herz vor einigen Jahren so gründlich gebrochen hat, dass sie daraufhin in die Grossstadt auswandert ist. Dorthin will sie auch schnellstmöglich zurückkehren, weshalb die einzigen beiden Single-Männer in ihrem neuen Kollegium, der attraktive Assistenz-Lehrer Kai und der charismatische Schauspielcoach Frank selbstverständlich nicht in die engere Auswahl als Liebesersatz kommen! Oder doch? Leider entwickelt sich dann alles etwas anders als geplant: Vreni stolpert beim Figur-optimierenden Joggen im Wald, ausgerechnet über eine tote Blondine und steht plötzlich im Mittelpunkt einer Morduntersuchung. Ob Hauptmann Perreten den Fall lösen kann, ist dabei mehr als fraglich. Nein, da muss Vreni schon selbst ermitteln.

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Portrait
Was wäre wenn … frau, anstatt das sichere Studium durchzuziehen, doch lieber als Partygirl auf Ibiza angeheuert hätte? Mit dem heissen argentinischen Polospieler durchgebrannt wäre, anstatt den ehetauglicheren Steuerberater zu wählen? Oder “einfach mal so“ ein One-Way-Ticket nach LA gelöst hätte? Würde besagte Frau dann jetzt als George Clooneys Freundin zur Oscar-Verleihung marschieren? Oder als neurotische Schnapsdrossel auf dem Highway to Hell? Solche Gedankenspiele beschäftigen mich in meinen Tagträumen. Und da ich leider – wie übrigens die meisten Menschen – nur ein Leben zur Verfügung habe, lasse ich meine Romanfiguren all diese verrückten Dinge für mich ausprobieren! Um die Sache zu vereinfachen, teilen die meisten von ihnen meine Charaktereigenschaften, und zwar die guten wie die miesen! Die besten Ideen dafür kommen mir immer, wenn ich mit meinen drei Hunden durch den Wald ziehe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 300, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426437902
Verlag Feelings
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Kundenbewertungen


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Vreni sorgt für kurzweilige Lesestunden
von marielu am 24.03.2016

Zum Inhalt: Vreni Tschannen hat es geschafft, dem Berner Oberland und damit ihrer unglücklichen Liebe zu entfliehen und durch ihren Mann Olaf in der Züricher Schickeria zu glänzen. Doch plötzlich ist es damit vorbei, als Olaf sie wegen einer Blonden Russin schnöde verlässt und die Scheidung will. Gezwungen wieder als Kunstlehrerin... Zum Inhalt: Vreni Tschannen hat es geschafft, dem Berner Oberland und damit ihrer unglücklichen Liebe zu entfliehen und durch ihren Mann Olaf in der Züricher Schickeria zu glänzen. Doch plötzlich ist es damit vorbei, als Olaf sie wegen einer Blonden Russin schnöde verlässt und die Scheidung will. Gezwungen wieder als Kunstlehrerin zu arbeiten findet sich Vreni recht schnell wieder in der Nähe ihres Heimatortes, in dem Internat Schloss Waldenfels und auf dem „Heiratsmarkt“. Prompt stolpert sie über die Leiche einer Kollegin, natürlich blond. Da Hauptmann Peretten von der Berner Kantonspolizei nicht ganz so kompetent erscheint, beschließt Vreni selbst in ihrem Kollegenkreis zu ermitteln, hierbei kommt sie auch einem attraktiven Kollegen näher. Schnell wird ihr klar, dass jeder ihrer Kollegen seine Geheimnisse hat und die tote Lehrerin nicht allzu sehr beliebt war. So muss sich Vreni oft die Frage stellen: „Ist das der/die Mörder/in?“. Meine Meinung: Gleich ab der ersten Seite fühlt man sich schon mitten im Geschehen. Hatte ich auf Grund des Klapptextes angenommen, dass Vreni ein sehr berechnendes Biest sei, so wurde ich eines besseren belehrt, denn sie wirkt sehr sympathisch. Die Irrungen und Wirrungen von Vrenis Ermittlungen, gewürzt mit etwas Liebe, wurden von Michaela Grünig flüssig und spannend umgesetzt, dabei ermöglichte Sie dem Leser einen kleinen Einblick in die schöne Schweizer Gegend und würzte ab und an das Ganze noch mit dem Schweizer Dialekt: „Ging adr beschte Laag. Hie ganz ir Nechi“. Trotz leichtem und flüssigem Schreibstil in dem die ganze Geschichte geschrieben ist, verbergen sich dennoch Nuancen, ob gewollt oder ungewollt von der Autorin, die zumindest mich zum Nachdenken angeregt haben. Für mich steht fest: „Michaela Grünig ich behalte dich im Auge“. Fazit: Ein gelungener Roman, den man nicht gerne aus der Hand legt und für kurzweilige Lesestunden sorgt.

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Drei Stunden Ruhe - mein Mann sagt Danke
von manu63 aus Oberhausen am 22.03.2016

Ich muss gestehen, ich bin eine nervende Beifahrerin und mein Mann ist immer froh, wenn ich mich während der Fahrt in ein Buch vertiefe. So habe ich auf der letzten längeren Fahrt das Buch Nie wieder Blondinen von Michaele Grüning gelesen. Gute 200 Seiten und damit ausreichend für rund... Ich muss gestehen, ich bin eine nervende Beifahrerin und mein Mann ist immer froh, wenn ich mich während der Fahrt in ein Buch vertiefe. So habe ich auf der letzten längeren Fahrt das Buch Nie wieder Blondinen von Michaele Grüning gelesen. Gute 200 Seiten und damit ausreichend für rund 3 Stunden Lesezeit und die hat mein Mann genossen, da mich das Buch so fesselte, dass ich nicht rumnörgelte. Worum geht es in diesem Buch, nun es ist eine Liebes-Krimigeschichte mit Witz und Esprit. Vreni Tschannen wird abrupt aus ihrem kuscheligen Schickeria Leben geworfen, als sich ihr Mann mit einer blonden Russin einlässt. Es verschlägt sie ausgerechnet in die Nähe ihres Heimatdorfes als Lehrerin in ein Internat und in die Nähe ihrer Jugendliebe Urs, der sich ziemlich mies benommen hat und Vreni das Herz gebrochen hat. Beim joggen stößt Vreni auf die Leiche einer Frau, wieder mal eine Blondine und wird nun in einen Mordfall hineingezogen. Außerdem hat sie einige neue Kandidaten für ein neues Liebesleben ins Auge gefasst. Dies alles verquickt sich zu einer gut lesbaren Geschichte in der es auch immer wieder Unerwartetes gibt. Die Autorin Michaela Grüning hat eine lockere Erzählweise die Spaß macht das Buch zu lesen. Die Handlung ist stimmig und die Akteure so wie sie sein sollen. Fies wo es angebracht ist, nett und sympathisch wo man es als Leser erwartet. Die Stimmung auf dem Land wird gut eingefangen und man sieht die Umgebung förmlich vor sich. Der einzige Kritikpunkt von meiner Seite, bei Schreiben hätte man sich auf das Schriftdeutsch beschränken sollen, da ich mit der auf dem Lande gebräuchlichen Sprache, in der es einige Dialoge gab, nichts anfangen kann. Ich musste an einigen Stellen raten was die Autorin dort geschrieben hat. Das ist aber der einzige Kritikpunkt, ansonsten hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich wurde gut unterhalten.

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Nie wieder Blondinen
von Turtlestar am 17.03.2016
Bewertet: Taschenbuch

Vreni Tschannen,unfreiwillig frisch getrennt, muss nun wieder selber für Ihren Lebensunterhalt sorgen. Und obwohl sie schon früh vor dem Leben im Berner Oberland geflohen ist und ihr Schriftdeutsch (ja so heißt Hochdeutsch in der Schweiz) perfektioniert hat, hat sie keine andere Wahl und landet, keine 50 km von Ihren... Vreni Tschannen,unfreiwillig frisch getrennt, muss nun wieder selber für Ihren Lebensunterhalt sorgen. Und obwohl sie schon früh vor dem Leben im Berner Oberland geflohen ist und ihr Schriftdeutsch (ja so heißt Hochdeutsch in der Schweiz) perfektioniert hat, hat sie keine andere Wahl und landet, keine 50 km von Ihren Eltern entfernt, an einem Privat-Internat. Kurz nach ihrer Ankunft, fällt sie beim Joggen über eine Leiche. Ausgerechnet eine Blondine. Sie gerät ins Visier der Polizei und beschließt lieber selber auf die Mörderjagd zu gehen. Gleichzeitig ist sie ja nun wieder auf dem „Markt“ und natürlich auf Männerjagd. Wird sie die Liebe wiederfinden? Wir sie den Mörder finden? Und wer war die Tote tatsächlich? Was hatte sie zu verbergen? Welches Geheimnisse haben die lieben Kollegen? Die Mathelehrerin, der Lateinlehrer, der Schauspiellehrer oder sogar der Direktor Dr. Beier? Tausend Fragen und nur eine Möglichkeit die Antworten zu erfahren. LESEN! Michaela Grünig hat es mal wieder geschafft eine gute Mischung aus Liebe und Herzschmerz mit der nötigen Krimispannung zu kombinieren. Ich bin begeistert. Herzschmerz, Humor und ein Mordfall, mehr brauche ich nicht an einem schönen Frühlingssonntag. Kaum angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe es direkt durchgelesen. Das erste Kapitel, der erste Satz und ich habe schon gelacht und fand Vreni total sympathisch. Manchmal steht sie echt auf dem Schlauch und handelt nicht immer logisch, aber genau deshalb muss man sie einfach lieben. Das Berner Oberland wird mit allen Vorteilen (die Landschaft, die Natur,...) und Nachteilen (die Kuhglocken,...) sehr schön beschrieben. Durch eine Klassenfahrt quer durch die Schweiz, wird dem Leser auch die restliche Schweiz etwas näher gebracht. Ab und an kommt auch mal ein Satz im perfekten Schweizerisch im Buch vor. Nicht immer war mir direkt klar, was denn nun wirklich damit gemeint war und habe den ein oder anderen Satz gerne zwei mal gelesen. Gut gemeinter Rat: Immer dabei haben sollte man sein Natel, man weiß nie, wann man es braucht! Klare LESEEMPFEHLUNG!!!

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