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7 Wonders Duel

Für 2 Spieler. Spieldauer: 30 Min.

(10)
In 7 Wonders Duel stehen sich zwei Spieler direkt gegenüber; zwei Zivilisationen auf dem Weg an die Spitze. Ähnlich wie im grossen Bruder 7 Wonders entwickeln die Spieler ihre Zivilisationen über drei Zeitalter hinweg. Sie errichten Gebäude und Weltwunder, verstärken ihre Armeen und machen wissenschaftliche Entdeckungen. Dabei ist 7 Wonders Duel schneller und noch taktischer. Eine gemeinsame Kartenauslage und direkte Konfrontation entscheiden in diesem Spiel für Zwei über Sieg und Niederlage.
Spieldauer: ca. 30 Minuten
Portrait
Bruno Cathala (Jahrgang 1963) entwarf sein erstes Spiel "Sans Foi ni Loi" im Jahre 2000, nachdem er sich eine Knieverletzung zugezogen hatte, nicht mehr Rugby spielen konnte und viel zu Hause bleiben musste. Er lebt bei Annecy und hat nach 18 Jahren Tätigkeit als Ingenieur für Materialwissenschaft eine Firma gegründet, die Seminare zu den Themen Theater und Spielen anbietet. Er betätigt sich zudem als Schauspieler.
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 10 - 99
Warnhinweis Achtung: Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen.
Erscheinungsdatum 01.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 5425016924235
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller Asmodee
Maße (L/B/H) 208/205/58 mm
Gewicht 544
Verkaufsrang 273
Spielwaren
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„Tolles Zweier-Spiel!“

Jasmin Bürki, Buchhandlung St. Gallen

Nur zu zweit?
Dann lassen Sie sich auf "7 Wonders Duel" ein. Die Produktbeschreibung erläutert eig. schon sehr genau, um was es geht. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, einen Sieg zu erringen, ist dieses Spiel auch nach mehreren Runden überaus spannend und jedes Mal wieder ein Genuss! Als Abwandlung für den grossen Bruder "7 Wonders",
Nur zu zweit?
Dann lassen Sie sich auf "7 Wonders Duel" ein. Die Produktbeschreibung erläutert eig. schon sehr genau, um was es geht. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, einen Sieg zu erringen, ist dieses Spiel auch nach mehreren Runden überaus spannend und jedes Mal wieder ein Genuss! Als Abwandlung für den grossen Bruder "7 Wonders", der sich erst ab 3 Spieler eignet, super gelungen.

Für mich eines der besten Spiele für zwei Personen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Kartenspiel für 2 Spieler ab 10 Jahren von Antoine Bauza und Bruno Cathala.
von einer Kundin/einem Kunden am 19.12.2015

Die Spieler müssen wie im großen Vorbild ("7 Wonders" Großspiel) mit Hilfe ihrer Karten ihre Zivilisation ausbauen und entwickeln. Dabei werden Gebäude und Weltwunder errichtet, Kämpfe geführt, gehandelt und geforscht. Wer in drei Zeitaltern hierbei am geschicktesten vorgeht, wird den Wettstreit gewinnen. Spielablauf: Der aktive Spieler muss sich eine erreichbare Karte... Die Spieler müssen wie im großen Vorbild ("7 Wonders" Großspiel) mit Hilfe ihrer Karten ihre Zivilisation ausbauen und entwickeln. Dabei werden Gebäude und Weltwunder errichtet, Kämpfe geführt, gehandelt und geforscht. Wer in drei Zeitaltern hierbei am geschicktesten vorgeht, wird den Wettstreit gewinnen. Spielablauf: Der aktive Spieler muss sich eine erreichbare Karte aus der Auslage nehmen - erreichbar ist jede Karte, die nicht teilweise von einer anderen Karte verdeckt ist! Nachdem er eine Karte genommen und sie abgehandelt hat, deckt er die von ihr zuvor noch verdeckten Karten auf. Die gewählte Karte kann dann auch drei Arten genutzt werden: 1) Gebäude errichten Möchte der Spieler die Karte als Gebäude nutzen, bezahlt er deren Kosten und legt sie vor sich aus. Es empfiehlt, für die bessere Übersicht, sich die Karten nach Farben zu sortieren und mehrere Karten versetzt übereinander zu legen, damit deren Effekte zu sehen sind. Das Errichten der Gebäude verursacht immer unterschiedliche Kosten, manche Gebäude kostet auch gar nichts oder deren Bau ist eine Folgebau eines zugehörigen Gebäudes und dadurch ebenfalls kostenfrei - erkennbar an gleichen Symbolen auf der Karte. Ansonsten stehen die Kosten links oben in Form von Münzen und/oder Ressourcen, welche der Spieler aufwenden muss. Münzen müssen dabei immer abgegeben werden, alle anderen Ressourcen müssen "nur" vorhanden sein, d.h. auf vor dem Spieler ausliegenden Karten müssen sie in ausreichender Zahl abgebildet sein! Falls Ressourcen auf die Art nicht "produziert" werden können, kann fehlendes Gut noch durch Handel angeschafft werden. Die Kosten für eine Ressource über den Handelsweg errechnen sich durch die Handelsgebühr, die immer 2 Münzen beträgt (kann durch bestimmte Effekte reduziert werden) und der Anzahl an Produktionsstätten des Gegenspielers (in dem Fall Handelspartners)! Benötigt der aktive Spieler z.B. noch 2 Holz, um einen Kauf zu tätigen und sein Gegenspieler verfügt über 3 Holzproduktionen (auf seinen Karten findet sich dreimal das Holzsymbol), zahlt er 2 + 3 Münzen pro Holz in den Vorrat! Immer, wenn ein Spieler ein militärisches Gebäude errichtet, bewegt er die Konflikt-Figur um so viele Felder in Richtung des Gegenspielers, wie Militärsymbole auf der Gebäudekarte abgebildet sind. Gelangt die Konflikt-Figur dabei auf ein Feld zu dem noch ein Militärplättchen, ausliegend, gehört, führt er dessen Effekt aus und wirft es dann ab. Sollte die Konflikt-Figur jemals das Stadtfeld des Gegners erreichen, gewinnt der aktive Spieler augenblicklich aufgrund militärischer Überlegenheit! Jedesmal, wenn ein Spieler ein Forschungsgebäude baut, überprüft er, ob er nun 2 gleiche Forschungssymbole besitzt. Hat er nämlich zwei gleiche Symbole, darf er sich direkt eines der offen ausliegenden Fortschrittsplättchen nehmen und behält es bis zum Spielende. Wenn ein Spieler 6 unterschiedliche Symbole durch seine Forschungsgebäude "gesammelt" haben, gewinnt er augenblicklich aufgrund wissenschaftlicher Überlegenheit! 2) Abwerfen Man kann sich auch entscheiden die genommene Karte abzuwerfen. Hierfür erhält man dann 2 Münzen und stock so die magere Börse auf. Auf die Art können auch Karten entsorgt werden, von denen man nicht möchte, dass der Gegenspieler sie erhält, da man sie selbst z.B. noch nicht nehmen kann, aufgrund des Mangels bestimmter Ressourcen. 3) Weltwunder errichten Um eines der eigenen Weltwunder zu errichten, bezahlt der Spieler die Baukosten mit Hilfe seiner "produzierten" Ressourcen und legt dann die gezogene Zeitalterkarte seitlich unter die Weltwunderkarte, um deren Fertigstellung anzuzeigen. Weltwunder bringen dem Spieler nicht nur Siegpunkte, sondern häufig auch interessante Effekte ein - ein Überblick dazu findet sich in der Anleitung. Insgesamt dürfen aber nur 7 Weltwunder erbaut werden, somit muss ein Spieler seine vierte Weltwunderkarte abwerfen, wenn der Gegenspieler seines gebaut hat. Sobald die Auslage eines Zeitalters komplett geleert wurde, endet das Zeitalter und das Nächste wird vorbereitet. Der militärisch schwächere Spieler darf entscheiden, wer diese Runde beginnt. Spielende: Wenn das Spiel nicht vorzeitig durch eine militärischen oder wissenschaftlichen Sieg endet, wird es nach Beendigung des dritten Zeitalters zum Ende kommen. Dann folgt eine Siegpunkte-Schlußwertung, bei der auf dem Punkteblock für jeden Bereich (Militär, Gebäude, Weltwunder, Fortschrittsplättchen, Münzen (3:1)) Siegpunkte gemäß des jeweiligen Spielerstandes eingetragen werden. Es gewinnt der Spieler mit der höheren Punktzahl. Fazit: Auch die Kartenversion kann völlig überzeugen und beweist die Standfestigkeit des genialen Spielprinzips von "7 Wonders"! Die Spielmechanik wurde im großen und ganzen erfolgreich in das 2er-Spiel übernommen und bietet weiterhin reichlich Abwechslung. Die vielen Baumöglichkeiten und deren Effekte verlangen taktisches Vorausschauen von den Spielern und gute Planung. Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Münzenhorten oder Errichten der Weltwunder, wann lohnt sich ein Handel noch oder in welche Gebäudearten sollte vornehmlich investiert werden? Der Fokus liegt, titelgebend, auf der Konfrontation und so sind beide Spieler immer auf der Suche, nach der nächsten (indirekten) Angriffsmöglichkeit und zu gleichen Teilen aber bedacht, ihre "Flanken zu schützen" *G*. Die Spielkomponenten sind gewohnt wertig und die Karten toll gezeichnet, die Regeln relativ eingängig und die Spieldauer angenehm kurz (max. 35min.)! Insgesamt kann die 2er-Spiel-Version bedenkenlos empfohlen werden und findet sicherlich raschen Einzug bei Fans des großen Bruders und allen interessierten Taktikspielern.

Language ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 28.01.2017

What is the language ON the cards, since it sais German, i wnat to gift it to a person who does not speak German. The rules do not bother me.

Bewertung aus 3 Spielen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 12.12.2017

(+) für Alleinstellungsmerkmal: Card-Drafting aus einer Auslage aus offenen und verdeckten Karten, die erst durch das wegnehmen verfügbar werden. (+) für Kennervorteil / andauernde Lernkurve: Je öfter man Spielt und die Karten der Zeitalter kennt, je besser wird man. (+) für mehrere Siegpfade: Punktesieg, wenn kein Wissenschafts- oder Militärsieg. Außerdem... (+) für Alleinstellungsmerkmal: Card-Drafting aus einer Auslage aus offenen und verdeckten Karten, die erst durch das wegnehmen verfügbar werden. (+) für Kennervorteil / andauernde Lernkurve: Je öfter man Spielt und die Karten der Zeitalter kennt, je besser wird man. (+) für mehrere Siegpfade: Punktesieg, wenn kein Wissenschafts- oder Militärsieg. Außerdem können Punkte durch die Guilden verstärkt werden. (+) für Abwechslung ohne Erweiterung: In jeder Runde liegen nur ein Teil der Bonusplätchen, Weltwunder oder Stadtkarten aus. (+) für Strategieentwicklung: Man kann Strategien entwickeln und timen, ohne das der Glücksfaktor die Planung zunichte macht. (+) für flexible Entscheidungen: Man kann/muss seine Strategie ändern und auf den Gegner reagieren. (-) für beschränkte Spieleranzahl (+) für die Kompensation des Startspielervorteils (+) für Siegmöglichkeit per Zielbedingungen, nicht nur profanes Siegpunkte sammeln (+) für den Aufbaumechanismus: Verstärkung der Aktionen ist durch verschiedene Elemente/Gebäude/Regeln möglich (+) für Spannung und Konterstrategien: Es wird erst kurz vor Ende klar wer gewinnt. (+-) für Glücksausgleich, Man hat durch Ausschluss und genügend Kenntnis einen Vorteil, kann aber letzlich nicht 100%ig sagen wo welche Karte verdeckt liegt, da immer 3 Karten aus dem Set genommen werden. (+) für Spannung bis zum Ende (+) für crossing paths: Nahezu alle Entscheidungen sind vom Gegenspieler abhängig.


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