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Schattenspringer

Per Anhalter durch die Pubertät

(5)

Mit ihrem Debüt Schattenspringer - Wie es ist, anders zu sein hat Daniela Schreiter eine Autobiografische Graphic Novel vorgelegt, die unterhaltsam und berührend ihre Kindheit und Jugend nachzeichnet, denn schon als kleines Mädchen verhielt sie sich nicht wie andere Kinder in ihrem Alter - unverständlich für ihre Umwelt, bis bei ihr das Asperger-Syndom, eine spezielle Form des Autismus, festgestellt wurde. Doch auch Lachen ist erlaubt, wenn man sie dabei begleitet, wie sie täglich über ihren Schatten springen muss...
In der Fortsetzung Schattenspringer - Per Anhalter durch die Pubertät geht es vor allem um die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens und die erste Klassenfahrt war ein grosser Schritt in diese Richtung. Ausserdem geht es um die erste Liebe, das Studium und am Ende im Erwachsenenalter die Diagnose: Was ändert sich, wenn das Gefühl des Andersseins plötzlich den Namen Asperger trägt?

Portrait
Über Daniela Schreiter:
Daniela wurde im wilden Berlin der 1980er Jahre geboren und erforscht seit jeher mit Stift und Papier die Welt um sich herum. Mit vier Jahren zeichnete sie ihren ersten Comic und ist seit dem Studium als Illustratorin und Comic-Zeichnerin tätig. Daniela ist Asperger-Autistin. Seit ihrer Diagnose wollte sie einen Comic darüber zeichnen, wie es ist, als Autist zu leben, zu sehen und zu fühlen. Worte allein haben dafür einfach nie ausgereicht. In ihrem im letzten Jahr erschienenen Graphic Novel-Debüt „Schattenspringer“ zeichnete sie ihre Kindheit bis zum Erwachsenenalter auf und beschrieb mit viel Humor, welche Hürden es dabei zu meistern galt, von denen Nicht-Autisten nicht einmal ahnen, dass sie überhaupt existieren. Das Buch wurde ein Riesenerfolg, und weil es noch so viel zu erzählen gibt, folgt hier nun „Schattenspringer 2“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 20.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95798-308-4
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 249/176/20 mm
Gewicht 668
Illustratoren Daniela Schreiter
Verkaufsrang 13.474
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 28.90
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Kundenbewertungen


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Der Triceratops unter den Nashörnern
von Der Büchernarr (Frank) aus Köln am 01.05.2017

Der erste Band der Graphic Novel Schattenspringer erzählt von der Kinderheit der Autorin Daniela Schreiter und dem Asperger Autismus im Allgemeinen. Schattenspringer² erzählt die Lebensgeschichte - ebenfalls als Graphic Novel - konsequent weiter. Bei ihr wurde der Autismus recht spät diagnostiziert, was in der Zeit bis zur Diagnose zu einigen... Der erste Band der Graphic Novel Schattenspringer erzählt von der Kinderheit der Autorin Daniela Schreiter und dem Asperger Autismus im Allgemeinen. Schattenspringer² erzählt die Lebensgeschichte - ebenfalls als Graphic Novel - konsequent weiter. Bei ihr wurde der Autismus recht spät diagnostiziert, was in der Zeit bis zur Diagnose zu einigen Komplikationen führt. Der Part, wie sie mit der ersten Liebe und den ungewöhnlichen Gegebenheiten einer Pubertät umgeht (die schon für NT (Nicht Autisten) nicht einfach ist), nimmt einen sehr großen Raum in diesem Band ein. *+*+* Erwachsen werden *+*+* Der Weg zum Erwachsenen ist für jeden Menschen etwas besonderes und bietet so einige Stolpersteine. Auch ohne Behinderung. Ich denke, dass jeder mit gemischten Gefühlen in seine eigene Pubertät blickt und sich daran erinnert, wie aufgewühlt er selbst als junger Mensch war. Wie anders diese Erfahrung für Aspis (Asperger Autisten) ist, zeigt Daniela Schreiter eindrücklich sowohl visuell als auch in weitreichenderen Beschreibungen. (Dabei ist anzumerken, dass jeder Autist dies ganz individuell erfährt.) Im Verlgeich zum ersten Band, wirken die Texte nicht nur erwachsener, sondern sind auch umfassender und etwas komplexer geschrieben. Nicht, dass die Texte kompliziert geschrieben sind, sondern sie richten sich vielmehr an ein reiferes Publikum. Für Kinder dürfte nach meiner Empfindung dieses Buch (im Gegensatz zum ersten Teil) zu komplex sein. *+*+* Diagnose *+*+* Wie es genau zur Diagnose kam, wird in diesem Band nicht im Detail geschildert. Sie macht vielmehr darauf aufmerksam, dass in den 80ern und 90ern diese Krankheit noch weitestgehend unbekannt war und eine Diagnose nahezu unmöglich bzw. ein Glücksspiel. Wer denkt, dass heutzutage alles anders ist, der irrt, denn auch heutzutage erkennen viele "Spezialisten" eine solche Einschränkung nicht, wie wir leidgeprüft an unserem eigenen Sohn erfahren mussten. Das, was Daniela Schreiter in Schattenspringer² beschreibt, ist wohl auch heute noch die beste Möglichkeiten, dem Asperger Syndrom auf die Schliche zu kommen: Lesen, lesen, lesen. Dabei hilft Fachliteratur ebenso weiter, wie Texte von Betroffenen wie eben die beiden Schattenspringer-Bücher. *+*+* Illustration *+*+* Die Zeichnungen sind wie im ersten Band nur auf den ersten Seiten farbig. Der Großteil des Buchs ist in schwarz-weiß gehalten. Ich finde, dass dies dem Buch ganz gut tut und sehr stimmig ist. Der Stil hat sich im Wesentlichen nicht verändert, d.h. die Bilder sind auch in diesem Band bei weitem nicht so komplex wie bei den Marvel Comics oder dem "Dunkle-Turm"-Graphic Novel. Zudem ist dieses Buch deutlich textlastiger geworden. Vom Umfang her wird ein Leser dieses Buch dennoch innerhalb weniger Tage lesen können. Allerdings empfehle ich, das Buch nach dem ersten Durchlesen ruhig nochmals in die Hand zu nehmen und sich vielleicht mehr auf die Zeichnungen als auf den Text zu konzentrieren. Das nur als Tipp. *+*+* Fazit *+*+* Daniela Schreiter erzählt ihre Geschichte in dem zweiten Band konsequent weiter und gibt Einblicke in ihre zum Teil doch sehr private Gefühlswelt. Den ersten Band muss man nicht zwingend kennen, um dieses Buch zu verstehen, aber es hilft. Diese Graphic Novel richtet sich an ein reiferes Publikum. Der Verlag gibt ein Alter von 12-15 Jahren an, wobei ich dies als Einstiegsalter betrachte. Ein empfohlenes Höchstalter gibt es sicherlich nicht. Ganz im Gegenteil sollten sich ruhig die Erwachsenen diesem Buch widmen, unabhängig davon, ob man direkt betroffen ist oder nicht. Lesenswert ist auch der zweite Band in jedem Fall.

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Ausgezeichnete Graphic Novel
von breedstorm am 10.05.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Schattenspringer – Wie es ist, anders zu sein Autismus ist mittlerweile durch die Medien bekannt. Meint man zumindest. Durch erfolgreiche Filme wie „Rain Man“ oder „Das Mercury Puzzle“ hat man schon Autisten in Aktion gesehen, und konnten sich ein genaues Bild davon machen. Und einige Reportagen gibt es ja auch zu... Schattenspringer – Wie es ist, anders zu sein Autismus ist mittlerweile durch die Medien bekannt. Meint man zumindest. Durch erfolgreiche Filme wie „Rain Man“ oder „Das Mercury Puzzle“ hat man schon Autisten in Aktion gesehen, und konnten sich ein genaues Bild davon machen. Und einige Reportagen gibt es ja auch zu dem Thema. Genau davon will Daniela Schreiter, Autorin und Zeichnerin von „Schattenspringer“, aber weg. Sie selbst leidet am Asperger-Syndrom und weiß: Jede Form von Autismus ist individuell und kann vollkommen anders sein als die Schublade „Rain Man“. Mit ihrer autobiographischen Graphic Novel schildert sie mit sich selbst als Beispiel, wie das Leben für Autisten sein kann. Dabei wird die gesamte Entwicklung von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter dargestellt. Daniela fiel durch den Autismus bedingt, vieles schwerer als anderen Kindern. Die Entwicklungsstörung sorgt nämlich dafür, daß sie die Welt vollkommen anders wahrnimmt als andere. Der natürliche Filter des Gehirn der dazu dient, wichtige von unwichtigen Informationen zu trennen, fehlt ihr. So kann sie viele und laute Geräusche nur schlecht ertragen, da alles auf einmal auf die einströmt. Kakophonie² könnte man dazu sagen. Auch im Bereich der Motorik treten bei ihr Probleme auf, sei es beim Gehen lernen, oder später im Sport- und Schwimmunterricht. Daniela muß sich sehr konzentrieren, um überhaupt annähernd mit anderen mitzuhalten. Im sozialen Bereich fiel es ihr schwer, auf andere zuzugehen und Freundschaften zu schließen, den Kommunikation unterliegt keinen Regeln, die man erlernen kann, erst recht nicht, wenn man auch niemanden bei Reden gern in die Augen sieht. Und so gestaltete sich die Kindheit und Jugend der Künstlerin schwierig, da sie von vielen als merkwürdig und verschroben angesehen wurde. Verstärkt wurde dies dadurch, daß dieschulistischen Leistungen überdurchschnittlich gut waren – und schon war man der freakige Streber. Sonne und Hitze mag Daniela nicht, eben sowenig wie kratzige Kleidung, und schon das Laufen auf Gras oder Duschen verursachte bei ihr Probleme, da die übersteigerte Wahrnehmungsfähigkeit Alarm gab. Am wohlsten fühlt sie sich in kühler, abgedunkelter Umgebung. Aber keine Sorge, dies ist keine Klagegeschichte. Daniela Schreiter beschreibt auf äußerst witzige Weise ihr Leben mit dem Asperger-Syndrom. Jeden Tag muß sie über ihren Schatten springen, und entwickelt Methoden, um mit Problemen fertig zu werden. Sehr persönlich und verständlich vermittelt sie dabei „ihre Welt“. Die Zeichnungen sind dabei caartoonig gehalten, und vermitteln in kurzen Episoden Informationen zum jeweiligen Thema. Besonders die Eigenwahrnehmung ist dabei gelungen, z.B. wenn wie auf dem Cover Fühler aus dem Kopf von Daniela wachsen, weil sie sich vorkommt wie ein Alien, das als einziges seiner Art auf der Erde ist. Oder wie Muster z.B. von einem Vorhang in ihrer Wahrnehmung zu etwas vollkommen anderem verschwimmen. Koloriert sind jedoch nur die 8 Seiten, daß Rest des Bandes ist in Schwarzweiß gehalten. Mit „Schattenspringer“ überrascht Panini Comics erneut mit einem Band, den man in dem Verlagsprogramm so nicht erwartet hätte. Der Verlag, der ursprünglich mit Superhelden-Comics auf sich aufmerksam gemacht hatte, bietet nun eine breite Palette auch von sehr guten Graphic Novels wie z.B. Schloggers "Danach", "Smile" oder „Alicia im wahren Leben“. Mir hat der Band sehr geholfen, Autismus besser zu verstehen. Aber, und das ist noch viel wichtiger, er hat mich ausgezeichnet unterhalten. Ich würde mich freuen, bald mehr von Daniela Schreiter zu sehen.

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Menschen kommen von der Erde, Aspies aber auch
von Marc Schmitz aus Köln am 25.03.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Daniela Schreiter ist Asperger-Autistin und Comiczeichnerin. Was läge also näher beides miteinander zu verbinden und das eine durch das andere einem breiten Publikum näher zu bringen? Das ergebnis ist ‘Schattenspringer’, ein autobiografischer Comic zu Danielas Leben und davon, was es für sie persönlich bedeutet, ein “Aspie” zu sein. Die Hürden Mit... Daniela Schreiter ist Asperger-Autistin und Comiczeichnerin. Was läge also näher beides miteinander zu verbinden und das eine durch das andere einem breiten Publikum näher zu bringen? Das ergebnis ist ‘Schattenspringer’, ein autobiografischer Comic zu Danielas Leben und davon, was es für sie persönlich bedeutet, ein “Aspie” zu sein. Die Hürden Mit einer entspannten Abgeklärtheit, sowie einer tüchtigen Portion Selbstironie, erklärt uns die Autorin ihre Welt, die zwar identisch mit der unsrigen ist, sich aber in ihrer Auswirkung auf die Sinne und den ganzen Menschen, für diesen radikal unterscheidet. Da wird die Seepferdchen-Prüfung zum Jakobsweg und der normale Alltag als Schüler zum täglichen Kraftakt. Der Humor Trotz des durchaus ernsten Themas -schließlich geht es hier um das Leben mit einer Entwicklungsstörung- gelingt es ihr dabei jedoch, mit einem lockeren Mix aus Fatalismus und Optimismus, auch die humorvolle Seite nicht zu kurz kommen zu lassen. Oftmals auch auf kosten der “Normalen”, die sich nur allzu oft, wie ein irrationaler, chaotischer Haufen Irrer aufführen. Das Spektrum Dabei beschreibt sie zugleich Aspekte ihres Asperger-Autismus, die trotz ihrer anfänglichen Fremdartigkeit, eine Verbindung zum Leser herstellen. Man kommt unweigerlich ins Grübeln und beginnt sich selbst mit anderen Augen zu sehen. Ist SIE -obwohl anders- vielleicht eine ganz eigene Farbe auf dem menschlichen Spektrum? Und damit ist das Ziel von ‘Schattenspringer’ erreicht. Es will zum Nachdeneken anregen, zum Überdenken unser eigenes Verhalten im Umgang mit -im wahrsten Sinne des Wortes- anderen Menschen, und letztlich, will es informieren und so Berührungsängste mit Asperger-Autisten abbauen. Einer ganz besondere Spielart Mensch, die am Ende des Tages aber genauso zu uns gehört, wie wir uns das doch alle wünschen. Die Bilder Mit klarer Linie und ohne unnötigen Schnickschnack, zeichnet Daniela Schreiter ein Leben nach, das wir uns sonst wohl nur schwer hätten vorstellen können. Mit einer solch fröhlichen Energie begleitet sie uns dabei von Bild zu Bild, dass es wie von selbst von der ersten bis zur letzten Seite geht. Dabei erzählt fast jede Seite eine eigenen kleine Geschichte. Mal ulkig, mal ernst und doch immer mit spielerischer Leichtigkeit, erhält man so einen ersten Einblick in ihre ganz eigene Welt, die ihren ganz eigenen Regeln folgt. Ist das Kunst? Wahre Kunst verändert die Welt. Sie verändert sie dadurch, dass sie unsere Sichtweise auf die Welt und auf uns, die wir darin leben, verändert. Somit lässt sich die Frage also mit einem eindeutigen, “Ja!” beantworten. Fazit Schattenspringer holt den Leser ab und entführt ihn sanft aber unweigerlich, in die intime Wahrnehmungs-Welt eines faszinierenden Menschen. Und damit in ein Leben so voller Gefühl und Erfahrung, dass es manchmal kaum zu ertragen ist. Erschütternd, faszinierend und zutiefst menschlich.

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