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Sonnensegeln

Roman

(12)
»Private Pflegerin für schwerkranken Unternehmer nach Südfrankreich gesucht. Sprachkenntnisse von Vorteil, aber nicht Bedingung.«
Als die Krankenschwester Marita diese Annonce in der Zeitung liest, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben von Grund auf ändern wird. Schon lange hadert sie mit sich und den eingefahrenen Gleisen ihrer Existenz. Doch erst ihre achtzehnjährige Tochter bewegt Marita dazu, auf die Anzeige zu antworten. So landet sie auf dem von Blütenduft und Sonnenglut durchtränkten Gut der Lafleurs in der Nähe der Parfümstadt Grasse. Hier blühen die Rosen und der Jasmin, die die Grundlage für wunderbare Düfte und den Reichtum der Lafleurs bilden. Der schwerkranke Unternehmer entpuppt sich als schwieriger Patient, und Lucien, sein Sohn, ist offenbar auch nicht viel besser. Marita könnte verzweifeln, wären da nicht die herzensgute Haushälterin Segolène und der charmante Filou François, der Marita die zauberhafte Côte d’Azur von ihrer schönsten Seite zeigt …
Rezension
"Echte Sommerlektüre - heiter und beschwingt." Meins, 01.06.2016
Portrait
Marie Matisek führt einen chaotischen Haushalt mit Mann, Kindern und Tieren im idyllischen Umland von München. Neben dem Muttersein und dem Schreiben pflegt sie ihre Hobbys: kochen, ihren Acker umgraben und Kröten über die Strasse helfen. Ihre grosse Leidenschaft allerdings gehört der schönsten aller Inseln: Heisterhoog (die in Wirklichkeit Amrum heisst, aber das ist geheim).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51739-0
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 189/126/24 mm
Gewicht 284
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


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12 Bewertungen
Übersicht
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Ein richtig schöner Sommerroman!
von Monika Schulte aus Hagen am 17.06.2017

Die Krankenschwester Marita, ein echtes Nordlicht, hat den Alltagstrott im Krankenhaus satt. Da entdeckt sie eine Anzeige in der Zeitung. Ein Unternehmer sucht eine private Krankenschwester für seinen schwer erkrankten Vater. Das Ganze jedoch auf einem Gut in Südfrankreich. Maritas Tochter, die selbst durch die Welt tingelt, überredet die... Die Krankenschwester Marita, ein echtes Nordlicht, hat den Alltagstrott im Krankenhaus satt. Da entdeckt sie eine Anzeige in der Zeitung. Ein Unternehmer sucht eine private Krankenschwester für seinen schwer erkrankten Vater. Das Ganze jedoch auf einem Gut in Südfrankreich. Maritas Tochter, die selbst durch die Welt tingelt, überredet die Mutter, sich einfach mal zu bewerben. Marita schreibt eine Mail - und sie wird genommen! Auf dem Gut der Lafleurs in der Nähe von Grasse, die wertvolle Essenzen aus Rosen und Jasmin für die Parfüm-Produktion herstellen, hat Marita mehr Freizeit als gedacht. So lässt sie sich von dem charmanten Francois die Gegend zeigen, doch seine Cousine Segoléne, die auf dem Gut als Haushälterin arbeitet, warnt Marita vor diesen schönen Mann, der von allen nur "der Filou" genannt wird. Marita mag ihre Arbeit, obwohl der gelähmte Georges kein einfacher Charakter ist. Zweimal die Woche fährt sie den alten Mann nach Nizza zur Dialyse, doch irgendetwas scheint hier nicht zu stimmen. Maritas Sprachkenntnisse bessern sich von Woche zu Woche und so langsam taut auch Lucien auf, ihr Arbeitgeber. Und auf einmal steht ihr ganzes Leben Kopf. "Sonnensegeln" - ein richtig schöner Sommerroman! Die Provence, die Parfümstadt Grasse und Nizza an der Cote d'Azur, hierhin entführt Marie Matisek ihre Leser. Es ist eine bezaubernde Geschichte über eine Frau in den besten Jahren, die einen Neuanfang wagt. Die Autorin schafft es hervorragend, das südfranzösische Flair einzufangen. All die Blumen und Düfte - man hat das Gefühl, den Pflückerinnen am frühen Morgen bei der Arbeit zuzusehen und abends durch die Altstadt von Grasse zu wandeln. "Sonnensegeln" - ein Roman mit Personen, die einen augenblicklich ans Herz wachsen, auch der anfangs griesgrämige Georges. Herrlich die Szene, in der er sich mit seinen Freunden trifft. Mehr kann ich nicht darüber schreiben. Ich würde zu viel verraten. Segoléne und ihr Mann, aber auch die Familie Babajou, alles Personen, die man gerne zu seinen eigenen Freunden zählen würde. "Sonnensegeln" - ein charmantes, kurzweiliges Lesevergnügen und perfekt für laue Sommerabende auf Balkon und Terrasse. Absolut lesenswert!

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Sommer, Sonne, Frankreich
von Gisela Simak aus Landshut am 06.05.2016

Meine Meinung Von der ersten Seite an war mir die Krankenschwester Marita sehr sympathisch. Ihre Menschlichkeit scheint schier unerschöpflich. Sie spielt mit schwerkranken alten Männern Karten und fängt sich damit den Zorn des Klinikmanagers ein. Privat ist Marita glücklicher Single und hat eine wunderbare Tochter. Das achtzehnjährige Mädchen möchte die... Meine Meinung Von der ersten Seite an war mir die Krankenschwester Marita sehr sympathisch. Ihre Menschlichkeit scheint schier unerschöpflich. Sie spielt mit schwerkranken alten Männern Karten und fängt sich damit den Zorn des Klinikmanagers ein. Privat ist Marita glücklicher Single und hat eine wunderbare Tochter. Das achtzehnjährige Mädchen möchte die weite Welt erkunden. Sie gibt ihr Geld überwiegend für Fernreisen aus. Marita kann sich nicht vorstellen, die ostfriesische Insel Amrum jemals zu verlassen. Sie hat dort ihre Wohnung, Freundinnen und ihren Arbeitsplatz. Doch, wäre es nicht auch mal schön einen kompletten Neuanfang zu wagen? Sie beantwortet eine Annonce aus Frankreich. In Grasse wird eine Pflegerin für einen alten, halbseitig gelähmten Mann gesucht. Tatsächlich bekommt sie eine Zusage. Ihre Tochter überredet sie, es für drei Monate zu versuchen.. Und so beginnt eine wunderschöne Reise in die französische Provence. Ich habe Marita um Mut- und Ausdauer sehr bewundert. Das Gut der Lafleurs ist wunderschön. Ein Haus der Düfte. Ihre schlechten Französisch Kenntnisse bereiten ihr eigentlich keine Schwierigkeiten. Mit dem eisigen Verhalten der Gutsherren hat Marita jedoch nicht gerechnet. Der alte Georges Lafleur zeigt mehr als deutlich, wie sinnlos er Maritas Gegenwart empfindet. Für ihn ist sie nur ein Störenfried.Dass er nur mit einem Tablet Konversation betreiben kann, macht das Ganze nicht leichter. Sein Sohn Lucien redet nur das Nötigste mit Marita. Ganz ehrlich, ich wäre sofort wieder heimgefahren. Marita hat tapfer durchgehalten. Somit hat sie das wunderschöne Nizza und Grasse kennengelernt. Mit der Haushälterin hat sich Marita angefreundet. Durch die warmherzige Ségoline verbringt sie wunderschöne Stunden auf dem Gut. Ségoline ist eine begnadete Köchin. Davon kann sich Marita jeden Tag überzeugen. Sie lernt den attraktiven Charmeur Francois kennen und somit die herrlichsten Plätze in Nizza und Grasse. Verborgene Gassen, wunderbares Essen und das beste Eis von Frankreich, versetzen Marita und mich in Urlaubsstimmung. Die lässige Art von Francois und sein Talent als Fremdenführer, lassen Maritas Herz höher schlagen. Fazit Das Cover passt hervorragend zur Geschichte. Beim lesen hatte ich stets den Duft von Lavendel und Jasmin in der Nase. Die Spaziergänge, am Meer und Umgebung, konnte ich mir bildlich vorstellen. Gerne hätte ich an den Mahlzeiten teilgenommen. Mir die Sonne Nizzas ins Gesicht scheinen lassen. Ich war sehr gespannt, ob Marita die drei Monate aushält. Warum ihr Patient so unleidlich und dessen Sohn unglaublich wortkarg war, habe ich erfahren, nachdem ich ziemlich weit in die Geschichte eintauchte. Die Menschen die in Maritas Leben eingetreten sind, haben mit ihren Freunden in Amrum nur wenig gemein. Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft werden bei den Einheimischen und Zugereisten großgeschrieben. Natürlich war auch Liebe mit ihm Spiel. Aber, an wen Marita ihr Herz verlieren würde, kam für mich nicht überraschend. In diesem wunderschönen Frankreichurlaub ist vieles nicht so, wie es scheint. Diese Unstimmigkeiten verpassen der Geschichte eine kriminalistische Note. Viel Herz, Humor, gutes Essen, Mentalität und die Sonne, die einem beim Lesen mitten ins Herz scheint, haben mich durch die Seiten fliegen lassen. Ich darf die Liebe nicht vergessen. Die gibt es ja in der Geschichte auch noch! Ja, und Überraschungen mit George Lafleur. Ihr werdet staunen .... Ich vergebe jetzt erstmal 5 Sterne und dann packe ich meine Koffer aus. Ich war in Südfrankreich. Habe mir Nizza und Grasse angesehen. Und das alles 300 Seiten lang .... Danke Marie Matisek.

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La vie est belle!
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 12.06.2016

Inhalt: Marita ist Krankenschwester mit Leib und Seele. Eben deswegen ist sie mehr und mehr unzufrieden mit ihrem Job im Krankenhaus. Es bleibt einfach zu wenig Zeit für den persönlichen Umgang mit den Patienten. Nach einem Streit mit dem Klinikleiter hat die sie Nase voll und bewirbt sich - ohne... Inhalt: Marita ist Krankenschwester mit Leib und Seele. Eben deswegen ist sie mehr und mehr unzufrieden mit ihrem Job im Krankenhaus. Es bleibt einfach zu wenig Zeit für den persönlichen Umgang mit den Patienten. Nach einem Streit mit dem Klinikleiter hat die sie Nase voll und bewirbt sich - ohne allzu große Hoffnung auf Erfolg - auf eine Stellenanzeige. In der Nähe von Nizza wird eine Pflegerin für einen Schlaganfallpatienten gesucht. Da die Stelle auf drei Monate befristet ist, sieht Marita eine willkommene Chance auf eine Auszeit. Wider Erwarten bekommt sie den Job und krempelt mit 40 Jahren ihr Leben um. Mit rudimentären Französischkenntnissen macht sie sich auf den Weg von Husum nach Grasse. Ihr Patient ist ein alter, etwas eigensinniger Mann. Sein Sohn wohnt auch im selben Haus, oder besser Anwesen. Marita meistert die drei Monate mit einigen Hürden. Hilfe erfährt sie von Ségolène, der Haushälterin der Familie. Wird sie ihre Zeit dort verlängern oder zurück nach Deutschland gehen? Meine Meinung: Das Buch liest sich herrlich leicht und flüssig. Man ist sofort mitten im Geschehen und kann sich Südfrankreich bildlich vorstellen, ja, man meint sogar manchmal, Jasmin und Lavendel zu riechen. Die Personen sind wunderbar beschrieben, vor allem die diversen Verehrer von Marita. Die Handlung selber ist manchmal etwas holprig und unglaubwürdig, was dem Lesespaß aber keinen Abbruch tut. Am Ende geht es noch einmal hoch her und irgendwie geht manches auch zu schnell. Zwischendurch gibt es kurze Ausflüge in die Vergangenheit. Bo Rickleffs ist Seemann. Von Amrum aus (die Insel ist auch Maritas Heimat) kommt er eines Tages nach Grasse, bleibt dort und findet sein Glück. Das spielt dich um die Zeit der französischen Revolution ab. Die Verbindung zu der Geschichte um Marita ist mir aber etwas zu dünn. Die Einschübe sind nach meinem Geschmack überflüssig. Fazit: Ein sommerlich leichtes Lesevergnügen, das Lust auf Südfrankreich macht.

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