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Roman

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Tore zu anderen Welten
Dank ausserirdischer Portale können die Menschen von Planet zu Planet reisen - was auch die Arbeit der Detektive schwieriger macht, denn vermisste Personen können buchstäblich überall im Universum sein. Martin Dugin ist Privatdetektiv und soll eine junge Frau finden, die von der Erde verschwunden ist. Was zunächst wie der simple Fall einer Ausreisserin wirkt entpuppt sich schnell als Intrigenspiel galaktischen Ausmasses ...
Portrait
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 720, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.04.2008
Sprache Deutsch
EAN 9783894804152
Verlag Heyne
Verkaufsrang 22.733
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Kundenbewertungen


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19 Bewertungen
Übersicht
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Tolles Buch! Echt!!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2010

Auf der Suche nach der ultimativen Verbindung von Science Fiction und Fantasy? Sie sind soeben fündig geworden: Die Erde in der Zukunft. Eine der Menschheit technisch weit überlegene Rasse hat in der gesamten Galaxis ein Teleportations-System installiert, welches es allen ermöglicht, auf jeden beliebigen Planeten zu reisen. Vorausgesetzt, man kommt... Auf der Suche nach der ultimativen Verbindung von Science Fiction und Fantasy? Sie sind soeben fündig geworden: Die Erde in der Zukunft. Eine der Menschheit technisch weit überlegene Rasse hat in der gesamten Galaxis ein Teleportations-System installiert, welches es allen ermöglicht, auf jeden beliebigen Planeten zu reisen. Vorausgesetzt, man kommt an den pelzigen Schließern vorbei. Jede der Stationen, die wie Flughäfen in allen Regionen der Erde und im ganzen Universum zu finden sind, wird von ihnen betreut und bewacht. Eine Reise kostet eine Geschichte. Aber nur die Schließer entscheiden, ob das Erzählte den Durchlass wert ist. Es gibt einige Menschen, die die Schließer nicht nur ein- oder zweimal überzeugen, sondern drei -, vier, oder sogar fünfmal.. Und es gibt Martin. Der junge russische Privatdetektiv hat die Gabe, die Schließer einfach von jeder seiner Geschichten zu überzeugen. Für seine Klienten ist er schon zu allen möglichen Welten gereist. Sein aktueller Auftrag kommt von einem russischen Oligarchen, der seine 17jährige Tochter Irina vermisst. Für Martin ein einfacher Auftrag. Er macht sich auf den Weg in eine andere Welt – und findet sie. Die junge Studentin ist auf der Suche nach Antworten darauf, WARUM die Stationen erbaut wurden, und vor allem von WEM? Für Martin spielt dies keine Rolle. Er hat sie gefunden, und obwohl er sie anziehender findet, als das für seinen Auftrag günstig wäre, setzt er alles daran, sie zurück zur Erde und zu ihrem Vater zu bringen. Er schafft es... fast. Denn Irina kommt bei einem heimtückischen Anschlag ums Leben. Der Fall scheint abgeschlossen, aber Martin fühlt sich emotional verwickelt. Und so stellt er Nachforschungen an. Die kryptischen Aufzeichnungen in Irinas Tagebuch führen ihn auf einen weiteren Planeten. Doch dort erwartet ihn eine große Überraschung! An dem Russen Lukianenko kommt derzeit wirklich niemand vorbei, der sich für Literatur im Bereich Science Fiction/Fantasy interessiert. „Spektrum“ ist ohne Zweifel nicht nur eines der besten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe, sondern es hat auch einen Platz sehr weit oben auf meiner persönlichen „All-Times-Ever-Best“-Liste. Das Buch überzeugt mich nicht nur durch den großartig aufgebauten Spannungsbogen der Handlung, sondern vor allem durch herrlichen Sarkasmus, Wortwitz und – durchaus gewollte - philosophische Züge. Ein grandioses Buch!! Lesen! Lesen! Lesen! … und mir dann erzählen, wie SIE es fanden!

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Philosophie im Weltraum
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2009
Bewertet: Taschenbuch

Diesen Februar brachte Heyne einige moderne Fantasyklassiker als preisgünstige Sonderausgaben heraus, darunter Bestseller wie Bernhard Hennens „Elfen“ oder Joe Abercrombies „Kriegsklingen“ und eben auch „Spektrum“ von Sergej Lukianenko. Und genau dieser Roman ist die ungewöhnlichste Science-Fiction, die mir je untergekommen ist! Um durch interstellare Tore reisen zu dürfen, muss... Diesen Februar brachte Heyne einige moderne Fantasyklassiker als preisgünstige Sonderausgaben heraus, darunter Bestseller wie Bernhard Hennens „Elfen“ oder Joe Abercrombies „Kriegsklingen“ und eben auch „Spektrum“ von Sergej Lukianenko. Und genau dieser Roman ist die ungewöhnlichste Science-Fiction, die mir je untergekommen ist! Um durch interstellare Tore reisen zu dürfen, muss man Vertretern der außerirdischen Rasse der „Schließer“ eine Geschichte erzählen, und nur wenn die Geschichte gefällt, darf man durch. Wenn nicht, tja, Pech gehabt. Sergej Lukianenko kombiniert geschickt eine Science-Fiction-Detektiv-Verschwörungsstory mit philosophischen Elementen, denn der Hauptcharakter erzählt den „Schließern“ keine Geschichten im herkömmlichen Sinn, sondern unterhält sie mit philosophischen Exkursen. Und da er natürlich zwischen mehreren Planeten reisen muss, kommt auch der Leser öfters in diesen Genuss. Der Schöpfer der „Wächter der Nacht“-Serie schafft es wieder einmal, ein ungewohntes Szenario mit russischem Flair und seinem fesselnden Schreibstil zu verbinden.

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Eine philosophische Sternenreise
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

In einer nicht allzu fernen Zukunft werden von Außerirdischen installierte Tore auf der Erde entdeckt, die zu einem riesigen Teleportationsnetzwerk gehören. Mit Hilfe dieser Tore ist es möglich, sich auf andere Planeten in der Galaxis zu teleportieren. Manche der Menschen, die durch diese Tore gegangen sind, sind auf den... In einer nicht allzu fernen Zukunft werden von Außerirdischen installierte Tore auf der Erde entdeckt, die zu einem riesigen Teleportationsnetzwerk gehören. Mit Hilfe dieser Tore ist es möglich, sich auf andere Planeten in der Galaxis zu teleportieren. Manche der Menschen, die durch diese Tore gegangen sind, sind auf den weit entfernten Planeten gestrandet. Martin Dugin ist Privatdetektiv und ein Spezialist dafür, diese gestrandeten Personen zur Erde zurück zu bringen, doch sein neuer Auftrag führt sogar ihn scheinbar zu weit... Sergej Lukianenko ist für mich ein Phänomen im Bereich Fantasy und Science-Fiction. Er schreibt düster, ironisch und auch immer mit einem hohen Anspruch. In „Spektrum“ entführt er den Leser einmal mehr in ein ganz eigenes Universum und analysiert auf seine besondere Art die Gegebenheiten dieser Welt in einem anderen Kontext. Hierbei geht er sehr philosophisch zu Werke und schafft es dennoch den Spannungsbogen über den gesamten Roman zu halten. Wer hat diese Tore installiert? Und vor allem warum? In jeder der besuchten Welten finden sich kleine Puzzleteile und Bezüge zu unserer Realität, die zu einem großen Ganzen werden. Für Anhänger anspruchsvoller Science-Fiction und Fantasy führt kein Weg an Lukianenko vorbei. Das ist wirklich großes Kino!

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