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The End 1 - Die neue Welt

Thriller - US-Bestseller

(9)
Zehntausende begeisterte Leser! Der internationale Bestseller jetzt in deutscher Sprache!
»Eine Geschichte mit Wendungen, wie sie überraschender nicht sein können. Ein tiefer Blick in die wahre - die düstere - Seele einer selbstverliebten Nation am Abgrund ihres Seins."
Für Gordon Van Zandt waren Treue und Pflicht gegenüber dem Vaterland so selbstverständlich, dass er direkt nach 9/11 das College hinschmiss und ins Marine Corps eintrat. Doch diesen jugendlichen Idealismus liess er bald in einer kriegsgeschändeten Stadt im Irak zurück. Zehn Jahre später kämpft er noch immer mit den Geistern seiner Vergangenheit, als er und seine Familie plötzlich einer neuen Realität gegenüber stehen. Nordamerika, Europa und der ferne Osten erlitten einen verheerenden Super-EMP-Angriff, der vernichtende Auswirkungen auf die Stromnetze und alle elektrischen Geräte zur Folge hat. Nach dem totalen Zusammenbruch jeglicher wirtschaftlicher Infrastruktur - ohne Auto und Telefon - weiss Gordon, dass er um begrenzte und schwindende Ressourcen kämpfen muss. Gemeinsam mit befreundeten Nachbarn beschliesst er, alle erforderlichen Massnahmen zu ergreifen - und Rücksicht gegenüber anderen Menschen gehört nicht dazu.
Jeden Tag muss er Entscheidungen treffen, die in der "alten Welt" extrem und äusserst brutal erschienen wären, nun aber überlebensnotwendig sind.
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»Erfrischend neues Endzeit-Szenario" [Lesermeinung]
»Fesselnd und spannend! Realistisch zugleich...Teil 2 ich komme..." [Lesermeinung]
»Das Buch von Michael Hopf stellt Szenarien dar, wie sie vielleicht in ein paar Jahren wirklich realistisch sein können, beziehungsweise Ausläufer schon geschehen sind. Man möchte es gar nicht weglegen, weil man Angst hat, in den nächsten Zeilen gleich etwas zu verpassen." [Lesermeinung]
Portrait
G. Michael Hopf führte ein abenteuerliches Leben, bevor er eine Familie gründete und seine Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte.
Nach seiner Dienstzeit im U.S. Marine Corps arbeitete er als Bodyguard.
Er lebt mit seiner Familie in San Diego, Kalifornien.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783943408676
Verlag Luzifer-Verlag
Verkaufsrang 12.825
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
6
1
1
0
1

Mega spannender Endzeitthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 02.01.2016

Erschreckend gut beschreibt das Buch die Möglichkeit eines globalen Attentates auf die „westliche Welt“. Von der ersten Seite versetzt das Buch einen in eine andere Welt. Diese wird detailliert aber erfreulicherweise nicht bis zum letzten Grashalm beschrieben. Man merkt, dass sich der Autor intensiv mit der Thematik auseinander gesetzt hat... Erschreckend gut beschreibt das Buch die Möglichkeit eines globalen Attentates auf die „westliche Welt“. Von der ersten Seite versetzt das Buch einen in eine andere Welt. Diese wird detailliert aber erfreulicherweise nicht bis zum letzten Grashalm beschrieben. Man merkt, dass sich der Autor intensiv mit der Thematik auseinander gesetzt hat bzw. eigene Erfahrungen einfließen lässt, die Details sowie die Gefühle kommen sehr realitätsnah an und überzeugen auf ganzer Linie. Kann das Buch vollkommen weiterempfehlen und freue mich die weiteren Bände zu lesen.

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Klasser Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 19.08.2016

Alles wirkt sehr real und besonders sehr amerikanisch. So wie hier beschrieben könnte man sich das Ende der jetzigen Weltordnung vorstellen. Einzig der Schreibstil ist mir ein wenig zu platt. Ich wünschte mir mehr düsterne Stimmung.

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Hilflosigkeit im schicken Endzeit-Gewand
von einer Kundin/einem Kunden aus Frauenneuharting am 12.05.2017

Eines vorweg: Ich habe das erste Buch nicht ganz zu Ende gelesen. Insofern bezieht sich diese Bewertung nicht auf die ganze Reihe und wird vielleicht aus der Sicht einiger dem Roman nicht gerecht. Außerdem entspricht diese Bewertung natürlich meiner ganz subjektiven Meinung. Geschmack ist Geschmack, darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten. Ich... Eines vorweg: Ich habe das erste Buch nicht ganz zu Ende gelesen. Insofern bezieht sich diese Bewertung nicht auf die ganze Reihe und wird vielleicht aus der Sicht einiger dem Roman nicht gerecht. Außerdem entspricht diese Bewertung natürlich meiner ganz subjektiven Meinung. Geschmack ist Geschmack, darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten. Ich bin an sich ein sehr geduldiger Leser, der jeder Geschichte eine Chance gibt, sich zu entwickeln. So auch hier, obwohl mich bereits von der ersten Seite an einige Dinge gestört haben. Trotzdem habe ich mich letztendlich dazu entschlossen, kurz vor dem Ende aufzugeben und die Reihe nicht weiter zu verfolgen. Aber eines nach den anderen... 1. Story Durch eine zunächst nicht näher benannte Katastrophe sieht sich Amerika (und ein nicht unerheblicher Teil der Welt) plötzlich ohne Elektrizität. Es beginnt ein (unausweichlicher) Kampf um Ressourcen, Sicherheit und auch Moral. Soweit so gut, für altgediente "Endzeit-Fans" jedoch nichts Neues. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Ein ehemaliger US-Marine, der als Zivilist versucht, seine Familie und seine Gemeinde zu schützen. Dessen Bruder, ebenfalls Marine, der sich zur Zeit der Katastrophe gerade im Afghanistan-Einsatz befindet. Und ein hochrangiger Politiker, der urplötzlich einen privaten Schicksalsschlag mit seiner politischen Verantwortung vereinbaren muss. An sich bieten sowohl die Geschichte als auch die Charaktere viel Potential, sich der Thematik aus unterschiedlichen Richtungen anzunähern. Auch die Handlung nimmt schnell Fahrt auf, was mir persönlich eigentlich sehr entgegen kommt. ABER... Anstatt ein tolles Bedrohungsszenario zu zeichnen und dieses dann mit glaubhaften Charakteren zu füllen, stümpert sich der Autor mit einem geradezu amateurhaften Schreibstil, einem triefenden Hang zum US-amerikanischen Patriotismus und immer wiederkehrenden Satz- und Worthülsen durch seine eigene Geschichte. Beim Hauptcharakter Gordon bleibt bis zuletzt unklar, ob dieser liebender Familienvater und Patriot oder eiskalter Killer ist. Seine Entscheidungen und Beweggründe ließen sich wunderbar auf zwei entgegengesetzte Charaktere, einen Helden und einen Schurken, aufteilen. Nun mag ja der Versuch, Grauschattierungen in die Protagonisten zu zeichnen, an sich lobenswert sein: hier konnte ich mich als Leser jedoch nicht entscheiden, ob ich diese Figur bewundern oder verabscheuen soll. Identifikation mit der Figur war mir schließlich einfach nicht möglich. Gleich verhält es sich mit den übrigen Charakteren: Hier wird auf plumpe Art und Weise versucht, den Charakteren Tiefe und Schattierung zu geben. Dass der Autor in seinem Buch ein schrecklich rückständiges Rollenbild von Mann und Frau zeichnet, möchte ich nur am Rande erwähnen. Da hilft es auch nicht, dass Gordons Frau diesem wenigstens als emotionale Stütze untergejubelt wird. Mit etlichen Szenen unternimmt der Autor den (eigentlich löblichen) Versuch, die Härte aufzuzeigen, zu der sich die Protagonisten in dieser neuen Welt gezwungen sehen: es müssen schnell schwierige Entscheidungen getroffen werden. Wo wir dies jedoch im grandiosen Endzeit-Film "The Road" oder stellenweise auch "The Walking Dead" sehr gekonnt und feinfühlig präsentiert bekommen, verteilt der Autor hier scheinbar beliebig emotionale Ohrfeigen an den Leser. Da wird der Protagonist Gordon zum eiskalten Mörder, der einen unbewaffneten Mann einfach über den Haufen schießt...nicht aus Notwehr, sondern aus reinem Egoismus. Und so werden die Charaktere sukzessive zu dem, wovor solche Geschichten eigentlich warnen sollten: zu Räubern und Mördern, die zu allem bereit sind, solange ihr eigenes Wohlergehen garantiert ist. Survival of the fittest, wie schon Charles Darwin wusste. Zu früh wird eine emotionale Bindung zu den Hauptfiguren zerstört, um deren Beweggründe weiter nachvollziehen zu können. Ich hatte schnell das Gefühl, einen Roman aus der Sicht eines Bösewichtes zu lesen, der eben auch Familie besitzt und nur bereit ist, weiter zu gehen, als der eigentlich Held (übrigens ein Thema, das in Batman - The Dark Knight wundervoll thematisiert wird.) So, nun endlich zum Fazit: The End, Teil 1, ist der fast schon beleidigende Versuch, sich in eine lange Reihe von Endzeit-Szenarien einzureihen. Der Versuch, den Protagonisten mehr Tiefe zu verleihen als bei der "Konkurrenz" scheitert schon alleine am grässlich simplen Schreibstil und nicht zuletzt an der zutiefst amerikanisch-patriotischen Haltung des Autors. Was zurückbleibt ist emotionale Verwirrung (im schlechtesten Sinne) und der Ärger über eine vielversprechende Geschichte, die mit Anlauf und nach allen Regeln der Kunst an die Wand gefahren wurde. Wer sich für das Thema "Folgen eines großflächigen Stromausfalls mit Endzeit-Stimmung" interessiert, dem sei der Roman "Blackout" von Marc Elsberg ans Herz gelegt. Dieser macht all das richtig, woran "The End" so kläglich scheitert.

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