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Tief

Thriller

(9)
Zuerst ist es nur ein Pottwal, der an der englischen Küste strandet. Doch kurz darauf schwimmen Hunderte von aggressiven Walen auf die Badestrände zu und bringen auf hoher See Schiffe zum Kentern. Meeresbiologe Roddy Ormond glaubt, dass sie die Menschen warnen wollen. Aber wovor? Die Antwort liegt in der Tiefe des Ozeans begraben.
Rezension
"Urlaubs-Faktor: Nehmen Sie das Buch mit in die Berge. Ins Meer wollen Sie nämlich nicht mehr, wenn Sie gelesen haben, was in den Sperrgebieten der See so alles verklappt wird."
BRIGITTE
„Wenn Sie nichts gegen die Idee nachdenklicher Wale haben, dann ist das die ideale Lektüre für den Urlaub am Meer, vielleicht nicht grade in Brighton oder Blackpool.“
AACHENER ZEITUNG
Portrait
Mike Croft ist das Thriller-Pseudonym des Autors Mike Stocks, dessen Roman >White Man Falling< 2006 mit dem Goss First Novel Award ausgezeichnet wurde. Er ist der Gründer des Literaturmagazins Anon und lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Edinburgh.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.04.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783832185626
Verlag DUMONT Buchverlag
Originaltitel Down Deep
Dateigröße 2088 KB
Übersetzer Theda Krohm-Linke
eBook
Fr. 11.00
inkl. gesetzl. MwSt.
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In der Cloud verfügbar

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
0
0

Mit ängstlich Blick aufs Meer
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Tief erinnert ein wenig an "Der Schwarm" von Schätzung, aber nur ein wenig. Wale der unterschiedlichsten Gattungen wollen die Menschen über eine Katastrophe im Nordatlantik informieren und schrecken nicht einmal vor einer Massenstrandung zurück. Politische und finanziell Interessen machen dem Helden der Geschichte immerzu? einen Strich durch die Rechnung... Tief erinnert ein wenig an "Der Schwarm" von Schätzung, aber nur ein wenig. Wale der unterschiedlichsten Gattungen wollen die Menschen über eine Katastrophe im Nordatlantik informieren und schrecken nicht einmal vor einer Massenstrandung zurück. Politische und finanziell Interessen machen dem Helden der Geschichte immerzu? einen Strich durch die Rechnung und am Ende geht alles gut aus. Das Buch lässt sich flüssig lesen und baut einen Spannungsbogen auf. Eine wunderbare Strandlektüre bei der man manchmal besorgt aufs Meer blickt.

mäßig
von einer Kundin/einem Kunden aus Weingarten am 15.06.2016

Habe etwas mehr Tiefgang und Spannung erwartet. Das Buch reißt einem nicht vom Hocker,zäh wie Kaugummi........ Thema gut, leider nur mäßig vom Spannungslevel!!!!

Somewhere ... beyond the sea
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 05.11.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer nach der Lektüre des Klappentexts bereits ahnt, worauf das Ganze hinausläuft und in ihr gewisse Parallelen zu Schätzings dickem Schinken entdeckt, liegt einerseits wohl richtig, andererseits aber auch nicht ganz, denn "Tief" bietet zwar wahrlich wenig Überraschendes in der insgesamt sehr simplen Handlung, verschont den Leser dafür aber... Wer nach der Lektüre des Klappentexts bereits ahnt, worauf das Ganze hinausläuft und in ihr gewisse Parallelen zu Schätzings dickem Schinken entdeckt, liegt einerseits wohl richtig, andererseits aber auch nicht ganz, denn "Tief" bietet zwar wahrlich wenig Überraschendes in der insgesamt sehr simplen Handlung, verschont den Leser dafür aber mit ausuferndem Wissenschafts-Blabla. Croft nimmt sein Anliegen (das er eins hat, wird zwischen den Zeilen immer wieder ersichtlich) und seine Geschichte nicht ganz so ernst, und schippert einen Kurs, der den platten Mystery-Mainstream ebenso meidet, wie das Aneinanderreihen fachspezifischer Begriffsungeheuer. Unterhaltung ist hier nicht eine Verpackung, in der sich ein moralisches Mahnmal verbirgt, sondern Triebfeder des Plots. Ein Rezept, das funktioniert, da die in den Dialogen und den Handlungen der Figuren verborgenen Botschaften uns dennoch erreichen. Wenn daher Glennkill-Geplagte schon zu Beginn, der uns in die Gedankenwelt des Pottwals »Blackfin« versetzt, die Segel streichen wollen, sollten diese dem Buch lieber noch etwas Zeit geben – denn es lohnt sich. Trotz teils kruder Behauptungen oder dem doch sehr zusammengezimmerten Handlungsrahmen, weiß Mike Croft seine Effekte geschickt zu platzieren. Jedes Rad greift nahtlos ins andere, jedes Wort sitzt da wo es hingehört. Relativ schnell stellt sich ein rasanter Leserhythmus ein, der bis zum Ende hin keinerlei Unterbrechung erfährt. Dies liegt vor allem an Crofts erfrischendem Stil. Sein herrlicher, immer wieder zum Schmunzeln verführender, bitterer Sarkasmus passt erstaunlich gut zur eigentlich ernsten Geschichte, (Hier muss auch der treffsicheren Übersetzerin ein Lob ausgesprochen werden) die nur auf den ersten Blick fantastisch klingt und im Kern (leider) viel zu Nahe an der Realität ist. Vielleicht ist gerade deswegen die Auflösung, welche das seltsame Verhalten der Wale erklärt, dann auch so wenig überraschend. Durchaus möglich, dass hier die Realität die Fiktion bereits überholt hat. Zu dieser Erkenntnis lässt Croft uns aber selbst kommen. Den moralischen Zeigefinger spart er sich. Gespart hat er allerdings auch bei der Besetzung seines Romans. Neben dem Held, der Freundin des Helden und dem Bösewicht führen die meisten anderen Personen (von der britischen Verteidigungsministerin Victoria Adlington hätte man gern mehr gesehen) nur ein Schattendasein, was der ohnehin sehr linearen Geschichte nicht immer gut bekommt. Die gelungene Zeichnung der Figuren macht diese zahlenmäßige Überschaubarkeit dann aber fast wieder wett. »Roddy« Ormond ist ein liebenswerter Protagonist, dem man genauso gern über die Schulter guckt, wie dem zwielichtigen Tony Rattigan, dessen schizophrenes Handeln im Verlauf der Geschichte erschreckend glaubwürdig daherkommt. Insgesamt präsentiert sich "Tief" als äußerst unterhaltsamer und letztendlich auch glaubwürdiger »Schätzing-Light«, der gekonnt mit den üblichen Klischees spielt, ohne dabei zur reinen Komödie zu verkommen. Ein entdeckenswerter Roman vom Dumont-Verlag, der Lust auf mehr aus der Feder des schottischen Autoren macht.