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Tochter der Träume

Land im Schatten

(8)
„Nach einhundert Jahr’n sich die Möglichkeit zeigt,
Auf ein baldiges Ende des Volkes‘ Leid.
Denn der, der entkommt seiner dunklen Hand
Trägt in sich die Macht, zu beherrschen dies‘ Land.“
Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern, nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie die Kraft der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen.
Leyna gelingt die Flucht und gerät in grosse Gefahr. Schon bald nimmt sie die Magie der Welt um sich herum wahr und spürt die Macht, die in ihr liegt. Doch sie weiss nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll; der uralten Prophezeiung und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet – oder dem, was sie seit ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat.
Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint.
Portrait

Marie Weissdorn wurde 1996 bei Hamburg geboren und lebt dort mit ihrer Familie. Diese stört es nicht, dass sie eine ihrer Zimmerwände mit ihren Lieblings-Zitaten beschreibt, oder sich lieber mit einem Buch zurückzieht, als fernzusehen.
Mit 'Harry Potter' und 'Der Herr der Ringe' neben dem Bett aufgewachsen, begeisterte sie sich früh für Fantasy und hatte nach dem Abitur endlich die Zeit, auch ihre eigenen Ideen niederzuschreiben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 15.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946172-57-4
Verlag Eisermann
Maße (L/B/H) 216/149/30 mm
Gewicht 413
Auflage 1. Oktober / 2016
Buch (Taschenbuch)
Fr. 16.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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klassische Fantasy, so wie sie sein soll
von TrustInTheLord am 12.12.2016

Mir hat der erste Band von Tochter der Träume sehr gut gefallen. Er besteht aus genau der richtigen Mischung von Ereignissen und Erklärungen. Auch die Naturbeschreibungen sind genau richtig, nicht zu lang, aber lang genug, dass man sich die Umgebung sehr gut vorstellen kann. Ich konnte der Geschichte sehr... Mir hat der erste Band von Tochter der Träume sehr gut gefallen. Er besteht aus genau der richtigen Mischung von Ereignissen und Erklärungen. Auch die Naturbeschreibungen sind genau richtig, nicht zu lang, aber lang genug, dass man sich die Umgebung sehr gut vorstellen kann. Ich konnte der Geschichte sehr gut folgen. Man hat sich in der Welt nicht verirrt. Und selbst wenn man etwas die Orientierung verlieren sollte, gibt es eine Landkarte, die im gedruckten Buch abgebildet ist – allerdings nicht im E-Book. Leyna als Hauptfigur hat mir sehr gut gefallen. Manchmal war sie allerdings etwas dickköpfig und hat das Große und Ganze aus den Augen verloren. Auch hat mich gestört, dass sie nicht damit zurecht kam, jemanden getötet zu haben, aber ohne schlechtes Gewissen Sivan in Situationen zwingt, in denen er für Leyna Menschen umbringen muss. Diese Tote zählt sie aber nicht zu denen, die sie verschuldet hat. Aber irgendeine Schwäche braucht jeder Charakter. Und um diese Schwäche auszugleichen, hat sie Sivan. Auch Tarin ist wichtig, denn er lehrt sie Magie. Für manche mag Leyna vielleicht zu begabt im Kampf und in der Magie sein, doch ich finde, eine Heldin darf das auch ruhig sein. Sie wurde von der Göttin erwählt und somit ist es kein Wunder, dass in ihr ungewöhnliche Gaben schlummern. Die Figur Urs rundet die Truppe ab. Manchmal ist er ganz schön nervig, aber irgendwie ist er auch ganz süß. Was mir besonders an diesen vieren gefällt, ist, dass sich keine oder kaum eine Liebesgeschichte anbahnt. Tarin und Sivan kommen gut miteinander klar. Es gibt keine Eifersucht oder Neid. Ich fand dies sehr erfrischend und entspannend. Tarin erkennt Sivans Stärken im Kampf und beim taktischen Denken an, und respektiert seine Entscheidungen und Befehle. Es entsteht kein Ego-Gehabe um Leyna oder wer männlicher ist. Wie gesagt, hat mir das sehr gut gefallen. Außerdem ist die Geschichte gut durchdacht. Sie enthält demnach keine Logikfehler. Manchmal scheint es einem im ersten Moment so, doch im Nachhinein wird die Gegebenheit bzw. der Vorfall logisch erklärt. Dazu kommt, dass die Geschichte nicht nur aus Leynas Perspektive erzählt wird. Auch Lodon, Sivan, Tarin und sogar der König mit seinem Schurken Dranoel kommen zu Wort. Diese Einblicke finde ich sehr interessant. Sie machen die ganze Geschichte noch spannender und man wird dadurch nur noch neugieriger. Außerdem kann man tiefer in die Geschichte eintauchen, da man einen besseren Überblick über die ganze Welt und die verschiedenen Personen bekommt. Zudem fand ich die Geschichte sehr schön gestaltet. Nicht nur das Cover, sondern auch die Innengestaltung finde ich sehr schön. Vor allem unter den E-Books gibt es wenige, die mir so gut gefallen haben, denn jedes Kapitel beginnt mit der gleichen wunderschönen Verzierung.

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Wenn dich die Macht der Träume ruft...
von Klaudia Szabo am 24.11.2016

Inhalt Seit Jahren beherrscht ein grausamer König das Land Mirandor, in dem Leyna bisher trotz der Gewalt seiner Soldaten in Frieden leben konnte. Wie in jedem Jahr steht wieder die Auswahl an, in der vier auserwählte Kinder der Götter festgenommen werden, um das Land vor ihrem Einfluss zu schützen –... Inhalt Seit Jahren beherrscht ein grausamer König das Land Mirandor, in dem Leyna bisher trotz der Gewalt seiner Soldaten in Frieden leben konnte. Wie in jedem Jahr steht wieder die Auswahl an, in der vier auserwählte Kinder der Götter festgenommen werden, um das Land vor ihrem Einfluss zu schützen – so behauptet es zumindest der Tyrann. Als Leyna bei der Auswahl ihre durch die Göttin des Herbstes verliehene Macht spürt, sieht sie schon ihr Ende nahen. Doch das Mal auf ihrer Schulter, das als Zeichen ihrer Erwählung erscheinen sollte, zeigt sich nicht. Auf einer wagemutigen Reise, deren Ziel es ist, Leynas Kräfte zu stärken und den König zu entthronen, findet sie neue Bekannte: Freunde und Feinde, die alle ihre Geheimnisse haben. Und auch die Welt der Träume und Illusionen hält einige Überraschungen für das Gotteskind bereit… Meine Bewertung Das Cover ist ein Traum, der Klappentext spannend und verlockend: Genau das waren meine Gedanken, als ich Marie Weißdorns „Tochter der Träume – Land im Schatten“ in der Vorschau des Eisermann Verlags entdeckt habe. Schon lange vor Erscheinen stand für mich fest, dass ich es lesen muss. Und siehe da: Es hält, was es verspricht. In der Geschichte folgen wir Leyna durch die magische Welt Mirandor, die einst den vier Göttern unterstand, die auch für die einzelnen Jahreszeiten stehen. Ihre Vertreter unter den Menschen, die Gotteskinder, werden jedoch vom tyrannischen König nach der traditionellen Auswahl gefangen genommen. Noch nie kehrte einer von ihnen zurück. Die Grundidee erinnert an einige bekannte Dystopien, gerade durch das Schema der Auserwählten. Doch Marie Weißdorn macht daraus etwas vollkommen Neues, versetzt die Leser in eine interessante High Fantasy-Welt und verleiht ihrer Protagonistin einen sehr sympathischen Touch, indem diese für die Gerechtigkeit einsteht und auch ein persönliches Interesse daran hat, den König zu stürzen. Leyna war anfangs ein Charakter, mit dem ich nicht so schnell warm geworden bin. Dann nahm allerdings meine Sympathie für sie zu, denn sie lernt schnell dazu, kombiniert klug und macht durchaus menschliche Fehler, die sie greifbarer machen. Ihre Emotionen wurden durch den angenehmen Schreibstil der Autorin sehr gut hervorgehoben. Auch die Nebencharaktere, allen voran Sivan und Tarin, ihre Reisebegleiter, haben die Story an vielen Stellen aufgelockert und durch ihre von Grund auf unterschiedlichen Charakterzüge für interessante Wendungen gesorgt, die ich in dem Maß nicht vorhergesehen habe. In der zweiten Hälfte des Buches nimmt die Geschichte sehr rasant an Spannung zu, während Leyna immer mehr auf ihre Kräfte vertraut. Gerade die Hintergrundinformationen, deren Großteil lange verschlossen gehalten wird, sorgen für Neugier beim Leser. Sivans schweigsame Art hat mir ordentlich zu denken gegeben, Leynas Kräfte haben mich auf Trab gehalten, während ihre Macht anwuchs, und auch die Götter, über die ich im zweiten Teil der Reihe gern noch mehr erfahren würde, waren innovativ gestaltet und hätten gern noch ein wenig mehr Spielzeit haben können. Die Prophezeiungen und Rätsel in Gedichtform haben ebenfalls sehr gut zum Buch gepasst und man kann deutlich daran sehen, wie vielfältig Marie Weißdorns Schreibstil ist. Der Epilog des Buches schreit förmlich nach einer Fortsetzung, in der die Geheimniskrämerei und Rätselraterei sicherlich noch weitergehen wird. Ich habe es sehr genossen, endlich mal wieder ein tolles Fantasy-Buch ohne eine Liebesgeschichte im Vordergrund zu lesen. „Tochter der Träume – Land im Schatten“ ist somit definitiv eines meiner Highlights in diesem Monat.

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Ein gelungenes und packendes Debüt, ebenso ein wundervoller Auftakt zu einer neuen Trilogie!
von Viktoria K. am 02.11.2016

„Wie aus weiter Ferne drang ein grollendes Lachen an ihre Ohren. Dann gab ihr Körper auf und sie fiel in einen tiefen Schlaf!“ - Zitat aus dem Buch Vor vielen Jahren haben sich die Götter von Mirandor abgewandt, seither wird das Land von einem grausamen und habgierigen König beherrscht. Er... „Wie aus weiter Ferne drang ein grollendes Lachen an ihre Ohren. Dann gab ihr Körper auf und sie fiel in einen tiefen Schlaf!“ - Zitat aus dem Buch Vor vielen Jahren haben sich die Götter von Mirandor abgewandt, seither wird das Land von einem grausamen und habgierigen König beherrscht. Er unterdrückt das Volk und lässt sie glauben, dass er ein gutmütiger König ist und alles zu ihrer Sicherheit dient. Jedes Jahr wählen die Götter besondere Kinder aus, die dem Volk anstatt der Götter bestehen sollen. Der König nimmt diese jedes Fall gefangen um seine Macht sichern zu können. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie das Gotteskind der Herbstgöttin ist. Allerdings bleibt ihr Mahl verborgen, sie kann fliehen. Schon nach kurzer Zeit gerät sie in Lebensgefahr und wird von einem mysteriösen Fremden gerettet. Fortan begleitet sie dieser auf ihrer gefährlichen Reise. Leyna muss ihre Magie entdecken und lernen diese zu beherrschen, außerdem muss sie den Glauben an sich selbst finden. Denn eines ist vollkommen klar: Der Weg vor ihr ist steinig und birgt viele Gefahren, er wird ihr körperlich und seelisch einiges abverlangen wird. Zum Cover: Das Cover hat mich schon damals, als es auf Facebook gepostet wurde, total verzaubert! Die vier Jahrzeiten harmonieren perfekt, die Übergänge zu einander sind gut gelungen. Die goldene Schrift wurde gut gewählt, da diese zum Herbst passt, der in diesem Band eine besondere Rolle spielt. Der Traumschein, der die Worte zusätzlich hervorhebt, gefällt mir ebenso. Besonders freut es mich, dass kein Gesicht bei der jungen Frau zu sehen ist, so hat der Leser die Möglichkeit seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Zum Inhalt: Tochter der Träume - Land im Schatten ist der Debütroman von Marie Weißdorn. Außerdem ist er der Auftakt zu einer neuen Trilogie. Schon der Prolog bietet einem einen besonderen Einblick in die Sicht der Geschichte. Es ist die einzige Szene in derer man aus der Sicht der Götter liest. Die Geschichte liest man hauptsächlich aus Leynas Sicht, hin und wieder wechselt man zu Sivan. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und locker, sodass das Buch gut zu lesen war. Der Plot und die Umsetzung sind absolut fesselnd. Je mehr Seiten ich gelesen habe umso weniger konnte ich das Buch weglegen. Die Hälfte des Buches (knapp 200 Seiten) habe ich an einem einzigen Tag gelesen. Die Autorin hat mich mit ihrer Geschichte wortwörtlich in den Bann gezogen, die Magie hat mich überwältig. Gekonnt hat sie Spannung aufgebaut, jedes Ereignis war gut durchdacht, sodass bei mir niemals Langweile aufkam. Die Magie, die in dieser Welt eine große Rolle spielt, wurde perfekt in Szene gesetzt. Dadurch konnte ich mir die Anwendung und den Fluss der Magie gut vorstellen. Die Welt von Mirandor hat die Autorin ebenso gut dargestellt. Ich habe mich sofort zu Recht gefunden. Jedes Tier, jede Person und die gesamte Umgebung wurden detailliert beschrieben, sodass in meinem Kopf ein richtiges Bild entstanden ist. Ein kleines Problem, welches ich hatte, hängt mit den Gefühlen von Leyna zusammen. Leider kann ich darauf nicht eingehen, sonst würde ich nämlich gravierend spoilern. Während des Lesens tauchen unglaublich viele Fragen auf, einige davon werden im Laufe der Geschichte beantwortet. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Vermutungen bzw. Spekulationen über diese verschiedenen Fragen zu machen. Manche davon waren richtig, das hat mich sehr gefreut. Leider sind am Ende unzählige Fragen offen geblieben, beinahe zu viele. Im zweiten Band müssen unbedingt einige davon beantwortet werden. Immer wieder gab es in der Geschichte unerwartete Wendungen, welche die Spannung noch mehr nach oben trieben. Das Buch ist nicht abgeschlossen und doch ist ein Handlungsstrang zu Ende. Durch den Epilog gibt es einen kleinen Cliffhanger über den man unbedingt mehr erfahren möchte und der Fortsetzung entgegen fiebert. Aufgrund der kleinen Kritikpunkte, die ich angemerkt habe vergebe ich 4,5 Sterne. Da es aber nicht möglich ist, habe ich beschlossen auf 5 Sterne aufzurunden. Die Protagonisten: Leyna ist am Anfang noch ein junges Mädchen, die noch keine Ahnung von der Welt hat. Jedoch plagen sie große Zweifel gegenüber dem König. Im Laufe der Geschichte lernt sie, dass nichts so ist wie es scheint. Außerdem muss sie einige schlimme Dinge verkraften und muss zu sich selbst finden. Die Liebe zu ihrer Familie habe ich besonders gespürt, auch das Bedürfnis das Richtige zu tun, die Angst zu versagen und ihr Mitgefühl sind sehr stark ausgeprägt. Sivan ist von Beginn an still und geheimnisvoll, er redet ungern und möchte am liebsten nicht gestört werden. Trotzdem war er mir sofort sympathisch und ich mochte ihn. Er kann unglaublich gut kämpfen und tut alles, damit niemand herausfindet warum und wer er ist. Auch er verändert sich im Laufe der Geschichte stark und muss sich seinen inneren Dämonen stellen, jener „Kampf“ wird aber ist diesem Band nicht entschieden. Urs ist ein quirliges, kleines Kerlchen, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe, obwohl er hin und wieder sehr nervig sein kann. Tarin ist ein freundlicher junger Mann, er hat ein großes Wissen und liebt es andere Geschichte darüber zu erzählen. Er wirkt unscheinbar und immer fröhlich, allerdings ist er mehr als das. Lodon war mir von Anfang an unsympathisch, dies hat sich auch im Laufe der Geschichte nicht geändert. Ich konnte seine Beweggründe einfach nicht verstehen. Ich glaube, dass sich das auch in der Fortsetzung nicht ändern wird. Natürlich gibt es noch weitere Protagonisten, auf diese gehe ich absichtlich nicht ein, damit ich nicht spoilere. (Hoffentlich haben die Beschreibungen nicht gespoilert.) Mein Fazit: Das Buch ist ein absolut gelungener Auftaktroman zu einer neuen Trilogie. Außerdem ein wahrlich gelungenes Debüt! Es gibt so gut wie nichts zu kritisieren. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und werde den Werdegang der Autorin auf jeden Fall weiter beobachten!

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