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Und wieder Februar

Roman

(25)
Bei einem Unfall auf einer Bohrplattform vor Neufundland verliert Helen ihren Mann Cal. Die vierfache Mutter muss nun ihre Kinder alleine grossziehen. Lange Zeit demonstriert sie nach aussen hin Stärke: sie sucht sich Arbeit, erledigt den Haushalt und unternimmt Reisen. Doch innerlich bleibt sie von der Trauer um ihren Mann gebrochen. Als nach Jahren der Isolierung ein neuer Mann in ihr Leben tritt und die Kinder aus dem Haus sind, steht ihr Leben vor einer bedeutenden Wende. Lisa Moores Roman ist von erstaunlicher Intensität. Mit einer Sprache von ungewöhnlicher Sinnlichkeit erkundet sie die Gefühlswelt ihrer Protagonisten und erzählt eine Geschichte von der Möglichkeit des Glücks.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.08.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783446238343
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
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„Wie soll man weiterleben wenn die grosse Liebe stirbt?“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Dieser Frage muss sich Helen stellen, denn ihr Mann Cal hatte einen tödlichen Arbeitsunfall.
Sie muss für Ihre Kinder stark sein und darf sich nicht gehen lassen. Doch wie soll das gehen, wenn man in sich nur noch Trauer fühlt und jeder einzelne Tag zur Qual wird?
Ein sehr berührendes Buch, bei welchem aber auch etwas Mut fassen kann....
Dieser Frage muss sich Helen stellen, denn ihr Mann Cal hatte einen tödlichen Arbeitsunfall.
Sie muss für Ihre Kinder stark sein und darf sich nicht gehen lassen. Doch wie soll das gehen, wenn man in sich nur noch Trauer fühlt und jeder einzelne Tag zur Qual wird?
Ein sehr berührendes Buch, bei welchem aber auch etwas Mut fassen kann.... Die Kraft des Lebens, der Liebe und eines neuen Glücks lässt sich langsam, Schritt für Schritt wieder finden.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
7
8
7
3
0

Helen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2018

In diesem traurig schönen Roman, der auf verschiedenen Zeitebenen spielt, erzählt Lisa Moore scheinbar nüchtern, und doch so intensiv, von einem Leben, das ganz anders verlaufen sollte. Man kann sich gut in Helen hineinversetzen, fühlt mit ihr mit; berührend und authentisch!

Die Geschichte einer starken Frau
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2011

Die Autorin besticht mit Nüchternheit, viele andere würden dieses Thema mit viel Kitsch und überschwänglichen Gefühle behandeln. Trotz dieser Nüchternheit kann man sich gut in die Situation hineindenken. Das Buch enthält nicht viel Handlung, vielmehr werden der Verlust eines geliebten Menschen und der Umgang mit diesem aus verschiedenen... Die Autorin besticht mit Nüchternheit, viele andere würden dieses Thema mit viel Kitsch und überschwänglichen Gefühle behandeln. Trotz dieser Nüchternheit kann man sich gut in die Situation hineindenken. Das Buch enthält nicht viel Handlung, vielmehr werden der Verlust eines geliebten Menschen und der Umgang mit diesem aus verschiedenen Perspektiven beschreiben. Die Handlung wird oft von Rückblicken unterbrochen, dies geschieht meist in den Gedanken der Charaktere. Die Gedanken und wörtliche Rede sind nicht durch entsprechende Satzzeichen gekennzeichnet, so kann man manchmal den Gedankensprüngen nicht so einfach folgen. Das Buch behandelt ein sicher nicht ganz einfaches Thema, aber Lisa Moore versteht es mit diesem Thema ohne großen Kitsch und Übertreibung angemessen umzugehen. Keine einfache Lektüre, aber es lohnt sich sie zu lesen und sich damit auseinander zu setzten.

ein zweiter Frühling für Helen
von coffee2go am 09.09.2011

Kurze Inhaltszusammenfassung: Helen verliert als 30jährige Frau am Valentinstag ihren Mann Cal durch ein Unglück auf einer Bohrinsel, bei dem die gesamte Mannschaft ums Leben kam. Damals hatte Helen schon drei Kinder und war gerade schwanger zu ihrem vierten. Sie kämpft sich alleine durchs Leben, zieht ihre Kinder alleine groß... Kurze Inhaltszusammenfassung: Helen verliert als 30jährige Frau am Valentinstag ihren Mann Cal durch ein Unglück auf einer Bohrinsel, bei dem die gesamte Mannschaft ums Leben kam. Damals hatte Helen schon drei Kinder und war gerade schwanger zu ihrem vierten. Sie kämpft sich alleine durchs Leben, zieht ihre Kinder alleine groß und trauert um ihren Mann. Als 60jährige Frau und schon mehrfache Großmutter lernt Helen Barry kennen und erlebt mit ihm ihren zweiten Frühling. Helens einziger Sohn John erwartet derzeit gerade sein erstes Kind, das aus einer Urlaubsaffäre entstanden ist und ist sich noch unsicher darüber, ob er sich freuen soll oder nicht. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil der Autorin ist etwas ungewöhnlich: Helen als Hauptakteurin erzählt ihre Lebensgeschichten, allerdings springt sie dabei von heute plötzlich 30 Jahre zurück, dann wechselt auch häufig die Perspektive von Ereignissen, die passiert sind, gefolgt von ihren Gedanken. Das Buch musste ich mir in aller Ruhe langsam durchlesen, es verleitet auch sehr dazu, sich eigene Gedanken zu bilden und sich in Helen und in ihre Lebensgeschichte hineinzuversetzen. Teilweise hatte das Buch allerdings auch ein paar Szenen, die in die Länge gezogen waren. Als weiteren Kritikpunkt muss ich anführen, dass mir zu wenig Handlung stattgefunden hat – ich hätte gerne noch einige Situationen aus Helens Leben oder das ihrer Kinder erfahren. Interessant gefunden habe ich unter anderem, dass die Autorin auch das Thema Sexualität und Liebe im Alter angesprochen hat. Ebenfalls angesprochen hat mich die Sichtweise von Helen, wenn es um Probleme und schwierige Situationen ihrer Kinder geht und wie sie versucht, sie in ihren Leben selbst Erfahrungen machen lässt, sich nicht einzumischen versucht, auch dann, wenn es um heikle Themen geht, wie zB den Umgang mit Alkohol oder die frühe Schwangerschaft einer ihrer Töchter. Ich fand das Buch sehr interessant zu lesen und kann mir vorstellen, dass ich es durchaus nach einiger Zeit auch noch einmal lesen werde um dann wiederum andere Aspekte und Interpretationen herauslesen zu können. Auf alle Fälle ist es ein Buch, das sich von der Masse abhebt und bei mir in meiner Erinnerung bleiben wird. Cover und Titel: Das Cover ist sehr passend zum Inhalt des Buches gestaltet: Es spiegelt die melancholische, etwas düstere Grundstimmung und zeigt gleichzeitig auch den Respekt vor Wasser, den Helen auch ihr Sohn John seit dem tragischen Tod von Helens Mann auf hoher See haben. Der Titel symbolisiert für mich, dass auch nach einem schicksalhaften Februar in vielen darauffolgenden Jahren sich auch wieder schönere Momente ereignen. Mein Fazit: Ein sehr einfühlsames, melancholisches Buch mit einem nicht unbedingt gewöhnlichen Schreibstil über das Schicksal einer durchschnittlichen Frau von ihrer Jugendzeit bis ins Seniorenalter.


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