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Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

Eine wahre Geschichte

(25)
Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Portraitzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Strasse. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht um die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schliesslich tatsächlich in der Heimat Lottas ankommt, einer völlig anderen Welt … Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås in Schweden.
Rezension
"[...] unbedingt lesen, denn eine herzergreifend schönere (und noch dazu wahre) Liebesgeschichte werden Sie diesen Sommer kaum finden." Grazia 20150625
Portrait
Per J. Andersson ist Journalist und Schriftsteller mit Schwerpunkt Indien. Er ist Mitbegründer von Schwedens bekanntestem Reisemagazin Vagabond und ist in den letzten 30 Jahren mindestens einmal jährlich nach Indien gereist.
Susanne Dahmann war nach dem Studium der Skandinavistik, Geschichte und Philosophie in Vertrieb und Lektorat eines Sachbuchverlags tätig. Seit 1993 arbeitet sie als freie Übersetzerin in Marbach am Neckar.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 02.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04747-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 221/141/30 mm
Gewicht 455
Originaltitel New Delhi - Boras
Auflage 9. Auflage
Verkaufsrang 41.101
Buch (Paperback)
Fr. 19.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Selten hat mich ein Buch so berührt!“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Ich weiss noch, als dieses Buch erschien, da war ich täglich verwirrt, weil der Titel so lange ist und irgendwie wie ein Zitat auf einer Buchrückseite aussah *lach* Jetzt ist der Bestseller auch als Taschenbuch erhältlich!

Der Umschlag ist unheimlich schön gestalten, die Farben harmonieren miteinander und der indische Touch verleitet
Ich weiss noch, als dieses Buch erschien, da war ich täglich verwirrt, weil der Titel so lange ist und irgendwie wie ein Zitat auf einer Buchrückseite aussah *lach* Jetzt ist der Bestseller auch als Taschenbuch erhältlich!

Der Umschlag ist unheimlich schön gestalten, die Farben harmonieren miteinander und der indische Touch verleitet ihm etwas Magisches.

Schon nach den ersten Zeilen bekam ich Gänsehaut und als sich Lotta und Pikay dann endlich zum ersten mal treffen, hatte ich tränen in den Augen!

Im Hinteren Teil des Titels sind, wie auch schon bei der gebunden Ausgabe, schwarzweiss Fotos von Pikay, Lotta und ihrer Familie.

Das Buch ist eine Homage an das Leben. Es gibt Hoffnung, es berührt, es ist wunderschön!

Für alle die an das Gute glauben, für alle die sich gerne verzaubern lassen. Mich hat es tief berührt. Ich empfehle es wärmstens!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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1

"Wenn sich doch nur mehr Menschen von der Liebe leiten ließen."
von Janine2610 am 02.07.2015

Dieses Buch basiert auf wahren Geschehnissen, es erzählt die Lebensgeschichte von Pikay, einem Inder, der in eine der niedrigsten Kasten hineingeboren wurde und dem ein Leben als 'Unberührbarer' vorherbestimmt war. Von klein auf muss Pikay Schikanen über sich ergehen lassen, fühlt sich ausgeschlossen, nicht willkommen und nutzlos. Er muss sich... Dieses Buch basiert auf wahren Geschehnissen, es erzählt die Lebensgeschichte von Pikay, einem Inder, der in eine der niedrigsten Kasten hineingeboren wurde und dem ein Leben als 'Unberührbarer' vorherbestimmt war. Von klein auf muss Pikay Schikanen über sich ergehen lassen, fühlt sich ausgeschlossen, nicht willkommen und nutzlos. Er muss sich seinen Platz in der Welt erst hart erarbeiten, muss hungern und auf der Straße schlafen. Und dennoch gibt er nicht auf. Und das war das Schöne und Tröstliche an der ganzen Geschichte: dass Pikay für ein zufriedenes und glückliches Leben voller Liebe gekämpft hat. Während dem Lesen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass Pikay nach dem Grundsatz, dass alles einen Sinn hat, handelt, und sich immer nur von der Liebe hat leiten lassen. Pikays Weg war weit, hart und voller Rückschläge, aber er hat nie aufgegeben, an sein Ziel zu glauben und hat alles versucht, um es zu erreichen. Diese Beharrlichkeit, dieser Mut und sein tiefer Glaube haben ihn für mich zu einem Vorbild und wahren Helden gemacht. Von einem sympathischeren und liebenswerteren Protagonisten habe ich noch nie gelesen. Und gerade weil ich weiß, dass diese Geschichte tatsächlich so passiert ist, konnte mich das Ganze so tief berühren. Man leidet und kämpft mit Pikay mit, man wünscht ihm einfach nur das Beste, man weiß einfach, dass er das verdient hat. Wenn nicht er - wer sonst? - habe ich mir immer wieder gedacht. Vom Titel her habe ich mir eigentlich gedacht, dass die Fahrradreise nach Schweden am meisten thematisiert wird, aber tatsächlich ist es so, dass es erst etwa ab S. 200 so richtig mit dem Losradeln losgeht. Vorher erfährt man einiges über Pikay selbst, über seine Kindheit als Dschungeljunge, über seine Eltern, seine Zeit in der Schule und wie schwer er es dort hatte. Und dann natürlich von seinem Studium und seiner Zeit auf der Straße als Künstler, wo er dann auch endlich die Liebe seines Lebens kennengelernt hat: Lotta aus Schweden. Mich persönlich hat das nicht gestört, ich fand es schon gut, dass man vorher so viel über Pikays Vergangenheit erfährt, da man dadurch auch erst richtig verstehen kann, warum ein Mensch so vehement für seinen Traum kämpft und sich auf solch eine denkbar unmögliche und gefährliche Reise begibt. Diese Biografie hat mich wirklich zutiefst berührt zurückgelassen und die letzten Seiten, auf denen einige Fotos, unter anderem von Pikay und Lotta, zu sehen sind, haben es sogar geschafft, mir ein paar #Freuden#tränchen zu entlocken. Wer gerne wahre Geschichten liest, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen, denn darin findet sich eine ganz besonders lesenswerte!

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Euphorie wich Ernüchterung, schade
von peedee am 13.06.2015

Der Autor erzählt die wahre Geschichte von Pikay, der sich 1975 in Neu-Delhi, Indien, in die Schwedin Lotta verliebt. Als sie zurück nach Schweden geht, will Pikay ihr folgen, denn schliesslich wurde im schon in der Kindheit prophezeit, dass er eine Frau aus dem Ausland heiraten werde. Da ihm... Der Autor erzählt die wahre Geschichte von Pikay, der sich 1975 in Neu-Delhi, Indien, in die Schwedin Lotta verliebt. Als sie zurück nach Schweden geht, will Pikay ihr folgen, denn schliesslich wurde im schon in der Kindheit prophezeit, dass er eine Frau aus dem Ausland heiraten werde. Da ihm das Geld für die Flugreise fehlt, sattelt er kurzum seinen Drahtesel und fährt 7‘000 km nach Schweden. Erster Eindruck: Ein schönes Cover, harmonische Farbgestaltung, ein ungewöhnlich langer Buchtitel, der eigentlich schon die ganze Geschichte erzählt. Positiv: Es hat einige Fotos im Buch. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich sehr viel darüber gehört habe. Leider wich meine Euphorie kurzum der Ernüchterung: Das Buch hat für mich leider sehr viele Längen und hat mich enttäuscht. Die Probleme, die die Unberührbaren in Indien haben, werden hier auf sehr vielen Seiten erzählt. Natürlich gehört dieses Thema ins Buch, denn schliesslich ist das Teil von Pikays Leben, aber für mich hat es zu viel Raum eingenommen. Vielleicht bin ich von falschen Voraussetzungen ausgegangen: Ich habe erwartet, dass es hauptsächlich um die Liebesgeschichte von Pikay und Lotta und um die grosse Reise Indien – Schweden geht. Das ist aber nicht der Fall. Es wird zudem sehr viel mehr aus Pikays Perspektive erzählt, als aus Lottas (z.B.: in den ersten 80 Seiten geht es auf 75 Seiten um Pikay und nur auf 5 Seiten um Lotta). Die Begegnung von Pikay und Lotta findet erst in der zweiten Hälfte des Buches statt! Wie die Geschichte ausgeht, wird ja zudem schon auf der Umschlagklappe verraten. Fazit: Die Liebesgeschichte, die in Indien begonnen und in Schweden fortgesetzt wurde, gefällt mir, aber leider nicht deren Aufbereitung im Buch – es hat einfach zu viele Längen und mir fehlen Emotionen. Die Geschichte hätte um ca. einen Drittel gekürzt werden sollen, was für mich ein Gewinn an Lesegenuss gewesen wäre. Schade!

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Ergreifende Liebes- und Lebensgeschichte
von monerl aus Langen am 30.10.2017

Dies ist ein unglaubliches Buch und eine unglaublich schöne Liebes- und Lebensgeschichte! Vorab aber gleich eine Warnung an alle, die hier eine gängige Liebesgeschichte erwarten. Nein so ist das Buch nicht! Es ist noch viel, viel mehr... Es war einmal eine Prophezeiung... „Er wird sich mit einem... Dies ist ein unglaubliches Buch und eine unglaublich schöne Liebes- und Lebensgeschichte! Vorab aber gleich eine Warnung an alle, die hier eine gängige Liebesgeschichte erwarten. Nein so ist das Buch nicht! Es ist noch viel, viel mehr... Es war einmal eine Prophezeiung... „Er wird sich mit einem Mädchen verheiraten, das nicht aus dem Stamm, nicht aus dem Dorf, nicht aus dem Bezirk, nicht aus der Provinz, nicht aus dem Bundesland und auch nicht aus unserem Land stammt,“ ritzt der Astrologe in ein Palmblatt. Zu Pradymna sagt er: „Du musst nicht nach ihr forschen, sie wird dich aufsuchen.“ Als Leser lernen wir Pikay kennen, der im indischen Dschungel auf die Welt gekommen ist. Er ist ein Unberührbarer. Obwohl, gesetzlich gesehen, die Kasten keine Bedeutung mehr haben dürften, war/ist es in Indien auf den Dörfern und außerhalb der großen Städte so, dass immer noch die Brahmanen in der hinduistischen Gesellschaft nichts mit den Unberührbaren (Angehörige der niedrigsten Kasten bzw. der Unterkasten) zu tun haben wollen. So erfährt Pikay über den ganzen Zeitraum seiner Jugend und Schulzeit extreme Diskriminierung von Lehrern, Mitschülern und anderen Menschen. Auch wenn seine Mutter ihn als kleinen Jungen versucht hat davon abzuschirmen, wird ihm im Laufe der Zeit klar, warum sich viele Menschen von ihm abwenden oder ihn meiden. Dieser Teil des Buches hat mich sehr berührt! Kann man sich doch im Westen nicht vorstellen, dass ein Kind, aufgrund seiner Herkunft nicht mit den anderen Schülern der Klasse im Klassenzimmer sitzen darf, sondern auf der Terrasse bleiben und versuchen muss, dem Unterricht von dort zu folgen. Doch bei all dem Unglück hat Pikay das große Glück, dass er eine wundervolle Gabe hat, die Menschen verbinden kann und die ihm auf seiner Reise nach Schweden von großer Hilfe sein wird - er kann zeichnen. In großer Geschwindigkeit schafft er es Menschen zu porträtieren. Dadurch bekommt er die Aufmerksamkeit von Indira Gandhi, die zu dieser Zeit als Premierministerin Indiens amtierte. Durch einen glücklichen Zufall begegnete Pikay in Delhi Walentina Wladimirowna Tereschkowa, der ersten Frau im Weltraum, die bis 1982 auch die einzige Frau im Weltall war. Er zeichnete sie auf einer Parade, an der er zufällig vorbeigekommen war. Seit der indischen Unabhängigkeit gibt es Quoten für die Besetzung von Stellen in der öffentlichen Verwaltung sowie Förderung für Studienplätze für Unberührbare. So kam es, dass Pikay ein Stipendium für sein Kunststudium erhalten hatte. Das war ein weiterer großer Baustein auf dem Weg in seine Zukunft mit Lotta. Denn, während er auf der Straße Menschen zeichnete und sich damit ein paar Rupien für den Lebensuterhalt verdiente, begegnete er eines Tages Lotta, die mit Freunden Indien besuchte und bereiste. Eine kurze Zeit reichte, damit diese beiden Menschen sich verlieben und sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen konnten. Wären da aber nicht die vielen tausende Kilometer, die sie voneinander trennten. Der nächste Teil beschreibt die lange und sehr anstrengende Reise, die Pikay auf sich nahm, um endlich mit Lotta wiedervereint zu sein. Den Großteil bestritt er mit dem Fahrrad. Sein Glück war ihm hold, sodass er auch einige leichtere Streckenabschnitte hatte, unter anderem mit dem Flugzeug. Viele Hindernisse galt es zu überwinden, denn wurde und wird auch heute noch ein Mensch mit indischem Pass nicht überall mit offen Armen empfangen. Er musste sich einige Male um Visa bemühen und wurde kurz vorm Ziel, von den deutschen Behörden fast wieder direkt nach Indien ausgewiesen. Nach so großem eigenen Einsatz, dem Wille, ein bestimmtes Ziel zu erreichen und dem Glauben an eine Liebe und gemeinsame Zukunft, kann man Pikay und Lotta nur noch von Herzen alles Gute wünschen! Dabei ist es toll, dass man von vorne herein weiß, dass die beiden es geschafft haben. Der Autor geht auch kurz auf die Widrigkeiten ein, die Pikay und Lotta überwinden mussten. Nicht jeder in ihrem Umfeld hat an ein erfolgreiches gemeinsames Leben dieser zwei optisch sehr unterschiedlichen Menschen geglaubt. Umso schöner ist es zu sehen, dass vieles möglich ist, wenn man nur will, wenn man hart an seinem Erfolg arbeitet und auch noch das richtige Quäntchen Glück besitzt. Zum Hörbuch: Der Sprecher Richard Barenberg konnte mich bereits in "Der Marsianer" und "Das Gleichgewicht der Welt" mit seiner Stimme und Sprechkunst begeistern. Im letztgenannten Hörbuch hatte er schon einmal Indien vor meinem geistigen Auge entstehen lassen. So fühlte ich mich auch in dieser Geschichte mit seiner Stimme sehr gut aufgehoben und es war ein bisschen wie nach Hause kommen. Zum Taschenbuch: Das Taschenbuch besticht durch das wunderschön gestaltete Cover. Es ist einfach ein Blickfang. Zudem kann man am Ende des Buches noch die schönen Bilder aus dem Leben von Pikay und Lotta genießen. Es tut gut, die fröhlichen und lachenden Gesichter zu betrachten und zu wissen, dass sich das alles gelohnt hat. Ein schweres und trauriges Leben wurde zu etwas Gutem. Fazit: Dieses Buch, diese Geschichte hat mich sehr inspiriert! Im Leben gilt es oftmals Berge zu bewegen. Manchmal muss man sich einfach nur trauen und den ersten Schritt wagen. Der Rest ergibt sich mit dem eigenen Tun. Dass es leicht wird, hat keiner gesagt. Bekanntlich gibt es nichts, was es nicht gibt und somit ist (fast) alles möglich, wie dieses Buch bestätigt. Und manchmal werden Märchen wahr...

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