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Weiter leben

Eine Jugend

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"weiter leben" ist kein Holocaust-Buch, das ein weiteres Mal das Grauen der KZs vor Augen bringt. Hier wird nicht das brutale Detail geschildert, sondern es werden die Auswirkungen des Erlebten auf die Entwicklung eines Menschen beschrieben und reflektiert. Erinnerung und Bewältigung zweifacher Rechtlosigkeit - als Jüdin und als Frau - sind zentrale Anliegen dieses Buches.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 286 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.01.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783835321519
Verlag Wallstein Verlag
Dateigröße 705 KB
eBook
Fr. 7.50
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2017
Bewertet: anderes Format

Unfassbar & unvorstellbar ist es und doch fasst Ruth Klüger das erlebte Grauen in Worte, bringt es uns nahe & Demut dafür bei, dass wir nicht erleiden mussten, was sie überlebte.

Motto: niemals aufgeben!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ruth Klüger beschreibt in ihrem Buch "Weiter leben- Eine Jugend" ihre Kindheit und Jugend in Wien. Mit einer ehrlichen und klaren Sprache erzählt die Autorin über ihre Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus und über den Schrecken der Konzentrationslager. Das Buch ist für mich eine großartige Lektüre und sehr empfehlenswert!

Auf der Suche nach einem neuen zu Hause
von P. Ritter aus Aschaffenburg am 03.11.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf einmal war für die junge Ruth im Wien der 30er Jahre nichts mehr so, wie es einmal war. Sie durfte nicht mehr mit der Straßenbahn fahren, nicht mehr ins Kino gehen, ohne eine Anzeige zu fürchten und am Ende durfte sie nicht mal mehr auf einer Parkbank sitzen.... Auf einmal war für die junge Ruth im Wien der 30er Jahre nichts mehr so, wie es einmal war. Sie durfte nicht mehr mit der Straßenbahn fahren, nicht mehr ins Kino gehen, ohne eine Anzeige zu fürchten und am Ende durfte sie nicht mal mehr auf einer Parkbank sitzen. Mit elf kommt sie dann mit ihrer Mutter ins Konzentrationslager. Dort beginnt ein weiterer Abschnitt ihrer Jugend, der nicht mit dem Ende des zweiten Weltkriegs vorbei ist. Als Displaced Person irrt sie mit ihrer Mutter durch das vom Krieg versehrte Deutschland, auf der Suche nach einem neuen Heim... Vor allem ihre Schilderungen von Theresienstadt, Auschwitz-Birkenau und Christianstadt sind mir in Erinnerung geblieben. Man merkt das sie nicht „erst gestern“ befreit wurde. Sie hat mit ihren Erfahrungen gelebt und dadurch gelernt. Sie erzählt ihre, ganz persönliche Geschichte, ohne dabei rührselig zu werden. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie das Buch erst fünfzig Jahre nach den Geschehnissen geschrieben hat und so besser reflektieren konnte.