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Wem gehört die Zukunft?

"Du bist nicht der Kunde der Internetkonzerne. Du bist ihr Produkt."

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"Du bist nicht der Kunde der Internetkonzerne. Du bist ihr Produkt."
Spätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden ist klar: Die "schöne neue Welt" nimmt Gestalt an, und es wird höchste Zeit, ihr etwas entgegenzusetzen. Internetpionier und Cyberguru Jaron Lanier liefert eine profunde Analyse der aktuellen Trends in der Netzwerkökonomie, die sich in Richtung Totalüberwachung und Ausbeutung der Massen bewegt.
Der Bestseller aus den USA endlich auf Deutsch!

Rezension
"Visionär - Jaron Lanier schreibt pointiert, seine Ideen sind ebenso einladend wie herausfordernd." Andrian Kreye The New York Times
Portrait
Jaron Lanier, geb. 1960, gilt als Erfinder des Begriffs 'virtuelle Realität'. Er lehrt als Scholar at Large for Live Labs, Microsoft Corporation in Berkeley, Kalifornien, und ist als Musiker und bildender Künstler international hervorgetreten.
Jaron Lanier wird 2014 mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
Heike Schlatterer, geboren 1970, hat Geschichte und Amerikanistik studiert und übersetzte seit 1997 u. a. Titel von Peter Bergen, Ilja Trojanow und Bob Woodward.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 08.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-50318-0
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 217/147/36 mm
Gewicht 650
Originaltitel Who Owns the Future?
Auflage 5. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 36.90
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Kundenbewertungen


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Unglaublich spannend!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 24.06.2014

Bei jedem Kapitel dieses Buches habe ich ein "Aha-Erlebnis" nach dem nächsten! Ständig denke ich:"Ach, so funktioniert das!" Oder:"Ach, das steckt dahinter!" Je weiter ich im Buch vorwärts komme, desto mehr grusele ich mich. Ich bin froh, daß es Menschen wie Lanier gibt, die klar und verständlich über komplexe... Bei jedem Kapitel dieses Buches habe ich ein "Aha-Erlebnis" nach dem nächsten! Ständig denke ich:"Ach, so funktioniert das!" Oder:"Ach, das steckt dahinter!" Je weiter ich im Buch vorwärts komme, desto mehr grusele ich mich. Ich bin froh, daß es Menschen wie Lanier gibt, die klar und verständlich über komplexe Zusammenhänge schreiben können.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Für eine ‚humanistische Informationswissenschaft‘
von einer Kundin/einem Kunden aus Suhr am 13.10.2014

Jaron Lanier spricht sich für eine ‚humanistische Informationsökonomie’ aus. Wer auch immer mit Informationen Geld verdiene, habe den Lieferanten der Daten dafür zu bezahlen. Der Staat habe sicherzustellen, dass jedermann über ein an die Sozialversicherungsnummer gekoppeltes Bankkonto verfügt, auf das automatisch Bruchteile eines Cents flössen, wenn der Betreffende zum... Jaron Lanier spricht sich für eine ‚humanistische Informationsökonomie’ aus. Wer auch immer mit Informationen Geld verdiene, habe den Lieferanten der Daten dafür zu bezahlen. Der Staat habe sicherzustellen, dass jedermann über ein an die Sozialversicherungsnummer gekoppeltes Bankkonto verfügt, auf das automatisch Bruchteile eines Cents flössen, wenn der Betreffende zum Beispiel im Internet eine Suchanfrage auslöst, einen Beitrag schreibt oder eine Bestellung aufgibt und so seine Interessen jemandem preisgibt. Die Vergütung sollte möglichst dem Marktwert der Informationen entsprechen. Mit den Daten aus den 'Gratis-Diensten' wie Karten oder Mailboxen verdienen Google & Co. das Mehrfache ihres Aufwandes.

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