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Wer war Alice

Roman

(36)
Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?


Rezension
"Es gibt Millionen Psychothriller, aber dieser ragt heraus. Ein überwältigendes Debüt."
Portrait
T. R. Richmond ist ein preisgekrönter Journalist, der für regionale sowie überregionale Zeitungen, Magazine und Webseiten geschrieben hat. Die Übersetzungsrechte von „Wer war Alice“ wurden in über 20 Länder verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641167196
Verlag Goldmann
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
4
14
8
6
4

Alte Alice-Neue Alice-Tote Alice
von Gisela Simak aus Landshut am 28.03.2016

Meine Meinung Eigentlich hat mich das Buch nicht von Anfang an interessiert. Ein Thriller, der nur aus Mails, Twitter- Facebook-Postings und Tagebucheinträgen besteht, wollte ich nicht lesen. Doch, egal wo ich hingegangen bin, habe ich dieses super-tolle Cover entdeckt. Wenn ein Cover soooo schön ist, muss nicht dann auch der... Meine Meinung Eigentlich hat mich das Buch nicht von Anfang an interessiert. Ein Thriller, der nur aus Mails, Twitter- Facebook-Postings und Tagebucheinträgen besteht, wollte ich nicht lesen. Doch, egal wo ich hingegangen bin, habe ich dieses super-tolle Cover entdeckt. Wenn ein Cover soooo schön ist, muss nicht dann auch der Inhalt passen? Ich habe es einfach mal gewagt. Als erstes hatte mich die düstere Atmosphäre in der Geschichte gepackt. Keiner schien irgendwie glücklich zu sein. Alkohol floss in Strömen. Die Autorin hat sich bei den Zeitsträngen von 2001-2012 richtig ausgetobt; was ihr gut gelungen ist und der Story zusätzliche Spannung eingehaucht hat. Von Alice konnte ich mir von Anfang an ein genaues Bild machen, was mit Sicherheit auch der Abbildung auf dem Cover geschuldet ist. Man sieht ein blasses, zartes Gesicht. Es erscheint einem lebendig. Als ob Alice schlafen würde. Alice hatte auf mich einen sensiblen Eindruck gemacht. Ich konnte ihre Unsicherheiten nicht verstehen. Die intelligente junge Frau hatte beruflich einiges erreicht, war bei Freunden beliebt. Beruflich hat sich die Journalistin erfolgreich auf Verbrechen spezialisiert. Bei der Liebe hatte sie nicht immer einen Glücksgriff. Die Frage, ob sie freiwillig bei winterlichen Temperaturen in den Fluss gesprungen war, ließ mich durch die Seiten rasen. Jeremy Cooke war mir von Anfang an nicht ganz geheuer. Seine Selbstverliebtheit kannte keine Grenzen. Auf den Professor in Antrophologie passte der Spruch: >>Genie und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander.>Eine Lüge ist um die halbe Welt, ehe die Wahrheit die Stiefel anhat.<< (Seite 431) An Lügen mangelte es in diesem Thriller wahrlich nicht. Ob mir das Ende gefallen hat? Es hat mich verärgert! Warum bin ich nicht selber darauf gekommen? Danke T.R. Richmond Absolute Empfehlung von mir und 5 Sterne

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Die Wahrheit über Alice
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2016

Alice Salmon, 25, engagierte Journalistin, lebensfroh, hübsch, ertrinkt in einem Fluss. War es Selbstmord, ein Unfall oder gar Mord? Ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke versucht die Wahrheit herauszufinden. Denn nicht alles ist so, wie es scheint. Alice litt unter Depressionen, trank manchmal zu viel, nahm Drogen und hatte sich... Alice Salmon, 25, engagierte Journalistin, lebensfroh, hübsch, ertrinkt in einem Fluss. War es Selbstmord, ein Unfall oder gar Mord? Ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke versucht die Wahrheit herauszufinden. Denn nicht alles ist so, wie es scheint. Alice litt unter Depressionen, trank manchmal zu viel, nahm Drogen und hatte sich von ihrem Freund getrennt, der sie betrogen hatte. Cookes Interesse an der Toten ist merkwürdig intensiv und auch er hat etwas zu verbergen. Wer war Alice wirklich? Welche Wahrheit ist die richtige? Was als „herausragender Psychothriller“ beworben wird, ist kein Roman im herkömmlichen Sinn. Die Idee, aus Tagebucheintragungen, E-Mails, Postkarten und Twitter-Meldungen eine Geschichte zu basteln, fand ich grundsätzlich interessant. Denn wenn man die einzelnen Beiträge so liest, erfährt man durchaus etwas über die Person, die gerade am Wort ist. Sei es Alice selbst, problematisch, unausgeglichen, aber auch idealistisch. Jeremy Cooke, der gut situierte, angesehene Professor, der mit seinen Eitelkeiten und Trieben zu kämpfen hat, Alices Mutter und ihre Alkoholprobleme – der Leser erfährt Stück für Stück mehr über die Charaktere und über das, was an dem Abend geschah, als Alice starb. Das Problem dabei: Es entsteht keine durchgehende Handlung, die Spannung aufbauen könnte. Auch die Zeitsprünge bei den einzelnen Beiträgen verwirren und lassen keinen Lesefluss aufkommen. Vieles an Informationen soll dem Leser die Personen näherbringen, wie z.B. eine Playlist von Alices Lieblingssongs. Nur wird so die Distanz leider nicht überbrückt, die von Anfang an zu den Figuren besteht. So ziemlich jede Person hat etwas zu verbergen oder einen nicht gerade netten Charakterzug. Normalerweise macht das Figuren interessant, aber hier schaffte ich es einfach nicht, Sympathie zu empfingen – nicht einmal für Alice, die für mich auch nicht greifbar wurde. E-Mails und Tagebucheintragungen alleine schaffen es wohl doch nicht, Nähe aufkommen zu lassen und streckenweise fand ich das Ganze etwas zäh und langatmig. Das Ende: Für mich doch überraschend, gut konstruiert. Tatsächlich kein Psychothriller im üblichen Sinn.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2016
Bewertet: anderes Format

Einer der besten Thriller, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Tolle Story, packende Charaktere und ein überraschendes Ende.

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