Wir sehen uns in der Hölle

Noch mehr wahre Geschichten von einem deutschen Hells Angel

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Er war ein führendes Mitglied der gefährlichsten Rockerbande der Welt. Jetzt packt er aus. Bad Boy Uli verrät die grossen Geschäftsmodelle der Hells Angels: Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Prostitution. Und er räumt auf mit dem Mythos des friedlichen Easy Rider: Gewalt ist für viele Hells Angels immer die beste Lösung. Während seiner Zeit bei den »Engeln« hat Bad Boy Uli viel erlebt – und überlebt. Er wird immer noch von seinen ehemaligen Brüdern gejagt.
Portrait
Ulrich Detrois ist Bad Boy Uli. Er war Mitbegründer und acht Jahre lang Vize-Präsident eines grossen deutschen Charters der Hells Angels. Heute wird er mit dem Tode bedroht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 10.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37516-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,3/2,8 cm
Gewicht 269 g
Auflage 3. Auflage
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Kundenbewertungen

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Schwächer als der Vorgänger und voller Widersprüche
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

War "Höllenritt" noch ganz unterhaltsam zu lesen und brauchte auch einige neue Erkenntnisse, so ist "Wir sehen uns in der Hölle" eher ein schaler Nachschub dazu. Es wechseln sich Anekdoten aus seinen wilden Zeiten mit diversen Suadas darüber ab, wie verkommen der Club doch mittlerweile eigentlich ist und daß die... War "Höllenritt" noch ganz unterhaltsam zu lesen und brauchte auch einige neue Erkenntnisse, so ist "Wir sehen uns in der Hölle" eher ein schaler Nachschub dazu. Es wechseln sich Anekdoten aus seinen wilden Zeiten mit diversen Suadas darüber ab, wie verkommen der Club doch mittlerweile eigentlich ist und daß die Politik da mal härter durchgreifen sollte. Daß er sich dabei in Widersprüche verwickelt, wo er zeitweilig selber vom Club profitiert hat, merkt er anscheinend nicht oder es ist ihm egal. So kritisiert er auf der einen Seite den Drogenhandel, nur um im nächsten Kapitel zu berichten, wie entspannend es war, mal eine Tüte zu rauchen. Gleiches mit dem Rotlicht-Gewerbe, einerseits Spaß mit diversen Stripperinnen haben, andererseits dann die Tätigkeiten des Clubs im Rotlicht-Bereich kritisieren - paßt auch nicht so zusammen. Oder wenn er darüber philosophiert, warum ein Club, der ja nur Motorrad fahren will, eigentlich Waffen braucht, um dann an anderer Stelle wieder die Waffensammlung von Brüdern in anderen Ländern zu bestaunen. So zieht sich das über das ganze Buch. Das letzte Viertel des Buches ist dann nur eine Auflistung mit Charter-Gründungen, was die Länge dann schon recht dreist streckt. Da sind dem Uli wohl die wahren Geschichten ausgegangen oder er wird irgendwann ein weiteres Werk verfassen. Fazit: Nur bedingt empfehlenswert.