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Zu viel Tod

Kriminalroman

(4)
Portrait
Joost Renders, aufgewachsen in den Niederlanden, später in Deutschland widmet sich seit 1988 der Schauspielerei. Seit Mitte der 1990er entwickelt er Stories und Drehbücher für Filme.
Mit seinem Kriminalroman "Zu viel Tod" gibt Renders sein Debüt als Schriftsteller. Getreu dem Motto "Sex & Crime" liefert er damit ein spannendes und unterhaltsames E-Book.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 300, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783945298077
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
eBook
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Kundenbewertungen


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Das Lesen dieses Buches löst einen Zwiespalt in mir aus
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 24.04.2017

Britta Hönig ist so ganz anders wie man sich eine Polizistin vorstellt. Sie kommt nach durchzechten Nächten mit ziemlich viel Restalkohol zur Arbeit und ihre Kleidung lässt auch ganz schön zu wünschen übrig. Aber Zeit für den lang ersehnten und notwendigen Urlaub ist keine. Es kommt zu einem hinterhältigen... Britta Hönig ist so ganz anders wie man sich eine Polizistin vorstellt. Sie kommt nach durchzechten Nächten mit ziemlich viel Restalkohol zur Arbeit und ihre Kleidung lässt auch ganz schön zu wünschen übrig. Aber Zeit für den lang ersehnten und notwendigen Urlaub ist keine. Es kommt zu einem hinterhältigen Mord in einem Altersheim, dem vier Bewohner zum Opfer fallen. Und damit nicht genug. Der neue Kollege, Robert Pieczpooth, aus London tritt auch seine neue Stelle in Berlin an. Und um den muss sich Britta auch noch kümmern. Auch Pieczpooth ist nicht von schlechten Eltern und schleppt seine Vorgeschichte mit sich rum. Irgendwie scheinen sich die beiden zu mögen oder auch doch nicht? Dafür bleibt auch keine Zeit. Es kommt zu weiteren Morden. Und eine Villa mit insgesamt 11 brutal zerstückelten Leichen ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Und auf einmal stecken Britta und auch Robert viel tiefer in dem Schlamassel drinnen als zunächst gedacht. Und Robert hat noch ein ganz anderes Geheimnis. Werden weitere Morde geschehen und was wird eigentlich aus Britta und Robert. Ich würde nach dem Lesen sagen etwas mehr als 50% gut gelungen und der Rest solala. Sehr gut gefallen hat mir der Schreibstil. Es wird immer wieder und ziemlich oft abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Das lässt nie Langeweile aufkommen und bringt den Leser dem Geschehen noch etwas näher. Der lockere Umgangston der Kollegen ist noch akzeptabel, wenn auch an der ein oder anderen Stelle schon grenzwertig. Gegen Dialekt in einem Buch habe ich nichts einzuwenden, aber hier war es einfach zu viel. Rheinländisch und Berliner Dialekt. Das war mir persönlich an einigen Stellen einfach zu viel und zu anstrengend. Damit habe ich an der ein oder anderen Stelle auch einfach den Faden verloren. Ich gebe dem Buch 3 Sterne und würde dem Autor den Tipp geben beim nächsten Buch einfach ein bisschen weniger Dialekt zu schreiben.

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gut erdacht - nicht ganz so gut umgesetzt
von MissSophi am 17.04.2017

Bei dem Cover denkt man zunächst, es würde sich um einen Thriller handeln - zugegeben, es kommen einige Morde vor - einige sehr viele Dennoch ist es keiner - es ist knallharte recherchierte Poliziearbeit - vielleicht nicht mit den üblich seriösen, die man sich im Staatsdienst vorstellt. Aber zunächst zum... Bei dem Cover denkt man zunächst, es würde sich um einen Thriller handeln - zugegeben, es kommen einige Morde vor - einige sehr viele Dennoch ist es keiner - es ist knallharte recherchierte Poliziearbeit - vielleicht nicht mit den üblich seriösen, die man sich im Staatsdienst vorstellt. Aber zunächst zum Inhalt: es beginnt zunächst harmlos mit dem Tode einiger Seniorenresidenzbewohnern - den es gilt aufzuklären. Das dies erst der Anfang einer blutigen Spur ist, lässt sich da noch nicht erähnen. Josst Renders gelingt es eine Vielzahl von Protagonisten aufzuführen, die alle ihre Eigenarten haben und die werden auch plastisch herausgearbeitet. Nicht zu letzt durch die Dialekte, die die jeweiligen aus ihren Herkunftsorten mitbringen - wobei mir das ein bisschen viel des Guten war, zumal Renders wohl etwas zu viel Hape Kerkeling geschaut hat, denn so oft, wie es im Buch steht, sagt nur er: "Weisse Bescheid" Der Plot ist gut durchdacht, aber nicht ganz so gelungen umgesetzt. Zumal die einzelnen Kapitel in unwahrscheinlich viele Absätze unterteilt sind und sehr unvermittelt zwischen den verschiedenen Schauplätzen hin und her gewechselt wird - das empfand ich als sehr anstrengend. Ansonsten ist es ein unterhaltsamer Krimi, gut für zwischendurch, aber man sollte vielleicht ein einsames Örtchen suchen, weil man manche Dialoge am besten halblaut vor sich hinliest, damit der Dialekt zum Tragen kommt und der Sinn sich erschließt.

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So viel Tod, aber auch Irrungen und Wirrungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilmenau am 27.05.2017

Meine Meinung: Ganz ehrlich? Vom Hocker gerissen hat mich dieses Buch nicht! Abwechselnd wird aus der Sicht der Kommissarin Hönig und dem Kommissar Pieczpooth (den man jedesmal witzigerweise als Pisspott liest, was vom Autor sicherlich beabsichtigt ist) die Ermittlung in den Mordfällen geschildert. Und wie der Titel des Buches... Meine Meinung: Ganz ehrlich? Vom Hocker gerissen hat mich dieses Buch nicht! Abwechselnd wird aus der Sicht der Kommissarin Hönig und dem Kommissar Pieczpooth (den man jedesmal witzigerweise als Pisspott liest, was vom Autor sicherlich beabsichtigt ist) die Ermittlung in den Mordfällen geschildert. Und wie der Titel des Buches schon vermuten lässt, gibt es davon einige. Nur leider zieht sich die Geschichte ziemlich in die Länge, so dass es mir schwer fiel, das Buch wirklich zu Ende zu lesen. Durch die häufigen Wechsel der Perspektive sieht man an vielen Stellen nicht mehr durch. Auch stehen die Ermittlungen nicht wirklich im Vordergrund, sondern eher Alkohol-, Drogen- und Sex-Exzesse. Daher fehlt dem Buch einiges an Inhalt und auch Sinn! Mein Fazit: Wer auf Irrungen und Wirrungen steht, sollte das Buch lesen. Allen anderen kann ich es nicht empfehlen.

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